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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Dokumentationsstelle für Tanz und Bewegung</description>
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		<title>TANZSALON 35: Susanne Linke &#8211; Eine Künstlerin, die Tanzgeschichte schrieb</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 13:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. Juni 2026 findet um 19.30 Uhr der Tanzsalon im Deutschen Tanzfilminstitut auf Einladung des Landesverbands TanzSzene Bremen statt. <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32890" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Am 10. Juni 2026 findet um 19.30 Uhr der Tanzsalon im Deutschen Tanzfilminstitut auf Einladung des Landesverbands TanzSzene Bremen statt. Heide-Marie Härtel gibt in einem Filmvortrag Einblicke in das künstlerische Schaffen einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des deutschen Tanztheaters.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Susanne Linke gilt als prägende Kraft des deutschen Tanztheaters; sie hat viele Jahre das Tanztheater Bremen geleitet und damit das kulturelle Leben der Stadt mitgestaltet. Begleitet uns auf eine filmische Reise durch die künstlerischen Stationen und das Schaffen dieser außergewöhnlichen Choreografin und Künstlerin.  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201<br />
28195 Bremen</p>
<p><strong>Eingang: </strong>Osterstraße neben der Bäckerei</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Veranstaltung ist eine Kooperation den Landesverband TanzSzene Bremen, der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg und dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen</p></p>
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		<title>&#8220;Was nicht gesagt werden muss &#8230; Tanz und Ballett als politischer Ausdruck.&#8221; Gespräch mit Anna Grass, Frank Frey und Heide-Marie Härtel.</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2026 10:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, 13. Mai, 17.30 Uhr findet im Institut français Bremen, ein Gespräch mit Anna Grass, Tänzerin und Tanzpädagogin,  der <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32884" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Am Mittwoch, 13. Mai, 17.30 Uhr findet im Institut français Bremen, ein Gespräch mit Anna Grass, Tänzerin und Tanzpädagogin,  der frühere Solotänzer Frank Frey  (Grass-Ballett &#8220;Die Vogelscheuchen&#8221; 1970) und Heide-Marie Härtel, Deutsches Tanzfilminstitut über das Verhältnis von Tanz und Politik statt. Die Kulturjournalistin Alexandra Albrecht moderiert das Gespräch.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Was nicht gesagt werden muss &#8230;  und doch über die wort- und ruhelose Kunst  gesprochen werden soll.&#8221; Ausgehend von den Mitbestimmungsbewegungen der 1970er Jahre und den Impulsen des politischen Tanztheaters, nicht zuletzt durch Johann Kresnik, richtet sich der Blick auf aktuelle Fragen: Wie verhalten sich Tanz, Gesellschaft und politische Verantwortung heute zueinander?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung gehört zum Rahmenprogramm der Ausstellung <strong>&#8220;Anna &#038; Günter Grass &#8211; Die Pariser Jahre des Künstlerpaars“</strong> , die bis zum 18. Juni im Institut français Bremen zu sehen ist, wird, statt. Mit der Schau eröffnet die Bremer Günter Grass Stiftung einen spannenden Blick auf Kunst, Biografie und Zeitgeschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Institut français Bremen<br />
Contrescarpe 19<br />
28203 Bremen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei.
</p></p>
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		<title>Anna &amp; Günter Grass &#8211; Die Pariser Jahre des Künstlerehepaares. Ausstellung</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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&#160;
Die erfolgreiche Ausstellung „Anna und Günter Grass: Die Pariser Jahre des Künstlerehepaares“ geht in die zweite <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32880" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>[Dienstag, 12.05.2026;18.00 Uhr]
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erfolgreiche Ausstellung „Anna und Günter Grass: Die Pariser Jahre des Künstlerehepaares“ geht in die zweite Runde. Nach der vielbeachteten Präsentation im Goethe-Institut Paris wird die Schau im Mai 2026 im Institut français Bremen erneut zu sehen sein. Die Ausstellung widmet sich der gemeinsamen Pariser Zeit von Anna Grass und Günter Grass und beleuchtet ihr künstlerisches Schaffen als Paar zwischen Kunst, Literatur und gelebter Zusammenarbeit.</p>
<p> Sie studierte Ballett in dieser Zeit im legendären Studio Wacker, er schrieb seinen Erfolgsroman &#8220;Die Belchtrommel&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung in Paris war ein großer Publikumserfolg und erhielt auch in den Medien breite Aufmerksamkeit. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hob hervor, dass die Präsentation „keine Literaturschau sein will, sondern in Bildern und Texten die Chronik einer Liebesbeziehung entwirft, die auch eine Arbeitsbeziehung war“. Der Fokus liegt dabei bewusst auf Anna Grass als eigenständiger Künstlerin, die lange im Schatten ihres Mannes stand und nun stärker in den Mittelpunkt rückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben Zeichnungen, Grafiken, Fotografien und Dokumenten bereichern kurze, zwei- bis sechsminütige Videobeiträge die Ausstellung. Sie verbinden historische Archivbilder mit Aussagen des Künstlerpaares zu Themen wie Kunst, Zusammenarbeit und kreativer Alltag in Paris. In Bremen werden zwei zusätzliche Kapitel aufgeschlagen, die sich mit Schifffahrt und Meer sowie mit der literarischen Qualität von Anna Grass als Briefeschreiberin beschäftigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Save the Date</strong>: Am 12. Mai 2026 wird Anna Grass zur Vernissage im Institut français Bremen erwartet. Die Schauspielerin Helene Grass wird aus dem Briefwechsel von Anna Grass mit Uwe Johnson („Der Briefwechsel 1964–1983“, Suhrkamp Verlag) vorlesen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
Ort</strong>: Institut  français Bremen, Contrescarpe 19, 28203 Bremen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung zur Vernissage erbeten</strong> an info@grass-medienarchiv.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstellung vom 12.05. bis 17.06.2026</strong><br />
Mo-Fr 10.00 -13.00 und 14.00 &#8211; 18.00<br />
Sonderführungen: Sam 23.05. (12.00-16.00),  Sam 30.05.2026 (12.00-16.00)</p>
<p>&nbsp;</p></p>
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		<item>
		<title>TANZSALON 34: Mouvement Perpétuel &#8211; Tanzfilm aus Kanada</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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&#160;
25 Jahre Bestehen des kanadischen Tanzfilmkollektivs aus Québec – ein schöner Anlass, dieses Jubiläum auch <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32861" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p> [Montag, 11.05.2026; 19.30 Uhr]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>25 Jahre Bestehen des kanadischen Tanzfilmkollektivs aus Québec – ein schöner Anlass, dieses Jubiläum auch international zu feiern. Im Rahmen ihrer Geburtstagstournee, die von Hongkong über Barcelona nach Bremen führt, machen die Filmemacher Philip Szporer und Marlene Millar in Zusammenarbeit mit steptext dance project, dem Landesbüro TanzSzene Bremen, der Hochschule für Theater im Sozialen und dem Deutschen Tanzfilminstitut Station in Bremen. Sie präsentieren eine Auswahl ihrer wichtigsten Arbeiten und berichten über ihre Erfahrungen im künstlerischen Spannungsfeld von Tanz und Film.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mouvement Perpétuel“ steht für einen subtilen Umgang mit Tanz als universeller Sprache und hat zwischen Kunstfilm und Reportage ein eigenes Genre des Tanzfilms geprägt. Im Kontext der besonderen kanadischen Tanzszene haben sie die Grenzen des im Film Machbaren im Tanz immer wieder neu definiert. Damit ergänzt das Kollektiv auf wunderbare Weise die Arbeit des Deutschen Tanzfilminstituts, das sich stärker als Archiv und dokumentarische Gedächtnisinstitution versteht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201<br />
28195 Bremen</p>
<p><strong>Eingang: </strong>Osterstraße neben der Bäckerei</p></p>
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		<item>
		<title>TANZSALON 33: Reinhild Hoffmann &#8211; eine Pionierin des Tanztheaters</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[17.04.2026; 19.30 Uhr] Reinhild Hoffmann ist eine bedeutende deutsche Tänzerin und Choreografin &#8211; und eine Pionierin des modernen Tanztheaters. Hoffmann <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32859" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>[17.04.2026; 19.30 Uhr] Reinhild Hoffmann ist eine bedeutende deutsche Tänzerin und Choreografin &#8211; und eine Pionierin des modernen Tanztheaters. Hoffmann leitete unter anderem das Tanztheater in Bremen und prägte gemeinsam mit Künstlerinnen wie Pina Bausch und Susanne Hoffmann die Entwicklung des Tanztheaters in Deutschland. Ihr Werk zeichnet sich durch eine eigenständige Verbindung von Tanz, Theater und bildnerischen Elementen aus und hatte großen Einfluss auf die Etablierung des zeitgenössischen Tanzes als eigenständige Kunstform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir stellen Filmausschnitte der unterschiedlichen Schaffensphasen Reinhild Hoffmanns vor, die ihr umfangreiches Werk greifbarer machen. Die von Heide-Marie Härtel kommentierten Filmbeispiele bilden den Auftakt für das gemeinsame Gespräch. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Landesverband TanzSzene Bremen lädt gemeinsam mit der Hochschule für Künste im Sozialen und dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen zum 33. Tanzsalon am Freitag, <strong>17.04.2026 um 19.30 Uhr </strong>in das
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutsche Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201<br />
28195 Bremen.</p>
<p><strong>Eingang Ostertorstraße neben der Bäckerei.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei &#8211; eine Spende ist willkommen.
</p></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PURPUR von Karin Hermes. Lesetipp</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 15.03.2026; ] &#160;
PURPUR ist eine eindringliche Mischung aus Geschichte und Imagination im Dreieck von Tanzkunst, Kineographie und Widerstand gegen den Nationalsozialismus. <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32862" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PURPUR ist eine eindringliche Mischung aus Geschichte und Imagination im Dreieck von Tanzkunst, Kineographie und Widerstand gegen den Nationalsozialismus.</p>
<p>&#8220;Die Tänzerin und Bildhauerin Oda Schottmüller aus Berlin ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Wunsch, ungeachtet der politischen Zustände zu tanzen und künstlerisch zu gestalten, und dem Bedürfnis, den Nazis etwas entgegenzusetzen. Als sie von ihrem Freund Hans Coppi gefragt wird, ob die Widerstandsgruppe um ihn – von den Nazis die &#8220;Rote Kapelle&#8221; genannt – in ihrer Abwesenheit ihr Atelier für das Senden von Funksprüchen nutzen dürfe, sagt sie zögernd zu. Später gibt sie auch in Tanzpartituren verschlüsselte Informationen weiter. Sie transportiert eine Partitur im doppelten Boden ihres Koffers nach München, von wo aus sie nach Zürich gelangt. Dort werden die codierten Informationen von Elfriede entgegengenommen und der schweizerischen Gruppe der Roten Kapelle in Bern überbracht, die sie nach London und Moskau funkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oda Schottmüller und ihre Mitstreiter:innen werden 1942 verhaftet und zum Tode verurteilt. Oda tanzt mit dem Tod, begleitet vom Gefängnispfarrer Harald Poelchnau, der insgeheim Jüd:innen versteckt.</p>
<p>Die historische Fiktion Purpur beleuchtet einen wenig bekannten Aspekt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Dabei wird der Bogen bis zum Schweizer Cryptoskandal gespannt, in den Elfriedes Enkel Max involviert ist und der sein Luxusleben auf den Kopf stellt.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Video zum Buch auf Youtube: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=klYgiNYemZI" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=klYgiNYemZI</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rückmeldungen an die Autorin <a title="https://hermesdance.com/ueber-uns/" href="https://hermesdance.com/ueber-uns/" target="_blank">Karin Hermes</a>:</p>
<p>&#8220;Dein Buch hat mich total gepackt. Beeindruckend, wie du die Spannung zwischen Fakten und Fiktion und die Verbindungen zwischen Personen und Zeitsprüngen hinbekommen hast. Grosses Bravo!&#8221;<br /> Claudia Rosiny, ehemalige Verantwortliche Darstellende Künste im Bundesamt für Kultur</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Purpur&#8221; ist ein wunderbares, wichtiges, gut recherchiertes, gut geschriebenes Buch, das eine Lücke schliesst. Ich kannte bisher die Rote Kapelle nicht, nur Sophie Scholl und die Weisse Rose &#8211; und habe immer wieder gestaunt. Wie kann dies an mir &#8220;vorbeigegangen&#8221; sein? Ich bin sehr dankbar für &#8220;Purpur&#8221;, das ich mit Betroffenheit, Berührung und Bewunderung gelesen habe. Ein bewegendes Buch über Menschlichkeit. Tanz &#8211; Kunst/Malerei/Bildhauerei/Farbenlehre &#8211; Widerstand im 2. Weltkrieg: lauter Themen die mich sehr interessieren. Die Art und Weise, wie dies mit der Biografie von Oda Schottmüller und ihrem Freundeskreis im Zusammenhang steht, finde ich grossartig. Keine lineare Geschichte, sondern formal höchst gekonnt, choreografisch gestaltet, vermutlich sogar sehr nah an der Kinetografie Labans. Die drei Achsen vertikal, horizontal und sagittal habe ich beim Lesen geradezu gespürt, als wären die einzelnen Kapitel in Bewegung. Ich bin begeistert! &#8220;Purpur&#8221; wirkt nachhaltig, und ich werde es sicher ein zweites Mal lesen und wärmstens weiterempfehlen.<br /> Barbara Traber, Autorin, Lektorin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auszug aus dem Buch:</p>
<blockquote>
<p>Sie würde es zum Hauseingang der Nummer 106 schaffen, ohne die Gestapo zu kreuzen. Erleichtert öffnete Oda die Tür und ging die fünf Stockwerke hoch. Dann schloss sie die Eingangstür zu ihrem Wohnatelier hinter sich.<br /> Sie zündete keine Kerze an und zog sich hoch auf ihren Lieblingsplatz auf dem kleinen Schränklein, legte die Arme um die Knie und atmete tief aus. Sie hatte sich bei der Probe so gefreut – und dann diese schreckliche Angst auf dem Heimweg. Die Anspannung sass noch in ihrem Körper. Oda wusste, dass sie viele Stunden brauchen würde, um sie loszuwerden. In dieser Zeit konnte sie nichts schaffen. Das störte sie mehr als alles andere.</p>
<p>Sie zündete keine Kerze an und zog sich hoch auf ihren Lieblingsplatz auf dem kleinen Schränklein, legte die Arme um die Knie und atmete tief aus. Sie hatte sich bei der Probe so gefreut – und dann diese schreckliche Angst auf dem Heimweg. Die Anspannung sass noch in ihrem Körper. Oda wusste, dass sie viele Stunden brauchen würde, um sie loszuwerden. In dieser Zeit konnte sie nichts schaffen. Das störte sie mehr als alles andere.</p>
</blockquote>
<p><a href="https://edition8.ch/buch/purpur#rezensionen" target="_blank">PURPUR<br /> edition 8</a></p>
<p>Gebunden, Fadenheftung, Lesebändchen<br /> 208 Seiten<br /> CHF 26.00, EUR 26.00</p>
<p>ISBN: 978-3-85990-566-5</p>
<p>E-Book<br /> ISBN mobi: 978-3-85990-568-9<br /> ISBN epub: 978-3-85990-567-2</p>
<p>&nbsp;</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TANZSALON 32: Johan Kresnik &#8211; Film und Gespräch</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 12:31:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 10.03.2026; 19:30; ] &#160;
Im Tanzsalon 32 lernen Sie den Choreografen Hans Kresnik durch das Filmporträt &#8220;Zeugen des Tanzes &#8211; Gabriele Wittmann trifft <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32856" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Tanzsalon 32 lernen Sie den Choreografen Hans Kresnik durch das Filmporträt &#8220;Zeugen des Tanzes &#8211; Gabriele Wittmann trifft Hans Kresnik&#8221; des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen besser kennen. Wir begrüßen Tänzerinnen aus verschiedenen Schaffensperioden des streibaren Chroeografen als Gäste und suchen das Gespräch mit Susan Barnett, Gabriele Behrend, Jacqueline Davenport, Margarete Hugenberger, Heide-Marie Härtel und weitere Profitänzerinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit den 1960er Jahren entwickelte Johan Kresnik seín radikal politisches Tanztheater in Bremen, in dem er Tanz, Schauspiel und grelle Bilderwelten zu kompromisslosen Bühnenereignissen verband.<br /> Seine Werke provozieren bewußt, legten gesellschaftliche Wunden offen und stellten Macht, Gewalt und historische Verantwortung ins Zentrum &#8211; international beachtet mit Themen, die weit über den Theaterraum hinaus in die gesellschaftliche Diskussion wirkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dank an die Unterstützung durch die Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg.</p>
<p>&nbsp;</p></p>
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		<item>
		<title>Deutscher Tanzpreis  2026. Tanz-Gala &amp; Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 18:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 28.02.2026; 18:00; ] &#160;
Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32833" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am<br /> Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins Aalto-Theater Essen ein.<br /> Das Programm präsentiert auch dieses Jahr die große Vielfalt des Tanzes: Zu<br /> Gast sind das Staatsballett Berlin, die MiR Dance Company Gelsenkirchen, der<br /> Choreograf und Tänzer Thomas A. Bradley und das Urban Dance Department &amp;<br /> Friends.</p>
<p> <br /> Im Rahmen der Tanz-Gala wird der <a href="https://www.deutschertanzpreis.de/home" target="_blank">Deutsche Tanzpreis </a>2026 an den Choreografen Christian Spuck verliehen. Ehrungen gehen an die Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Gabriele Brandstetter und den Butoh-Tänzer Tadashi Endo (posthum)<br /> Die Besucher*innen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Gala-Programm:</p>
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<p>WATER ist ein kraftvoller Eröffnungsakt, in der das Urban Dance Department &amp; Friends die Essenz des Urban Dance auf die Bühne bringt. Mit 13 lokalen und internationalen Tänzer*innen verbindet die Choreografie von Souhail Jalti Hip Hop, Popping und Breakdance mit zeitgenössischem urbanem Ausdruck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Uraufführung NOT BUTOH SOLO des Choreografen und Tänzers Thomas A. Bradley ist eine Referenz an Gabriele Brandstetter und Tadashi Endo zugleich und eine Reflexion über die anhaltende Faszination des Künstlers für das japanische Butoh.</p>
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<p>Das Staatsballett Berlin zeigt gleich drei Stücke des Choreografen und diesjährigen Preisträgers Christian Spuck: Mit Beethoven greift Spuck die Stimmung des zweiten Satzes ‚Adagio un poco mosso‘ des Klavierkonzert Nr. 5 auf.</p>
<p>Nocturne repräsentiert mit seiner Verschmelzung von klassischen und zeitgenössischen Elementen die choreographische Handschrift von Christian Spuck in besonderer Weise. Christian Spuck brachte das Ballett Romeo und Julia 2012 in Zürich zur Premiere. Seine Interpretation der Balkonszene, das Balkon Pas de Deux aus Romeo und Julia, zählt zu den bewegendsten Momenten des Stücks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die MiR Dance Company Gelsenkirchen zeigt Ausschnitte aus dem mitreißenden Zweiteiler Hasard &amp; Boléro von Sita Ostheimer mit Musik von Yehezkel Raz und Maurice Ravel und einen Ausschnitt aus Millennials des Choreografen Marcos Morau. „Millennials“ spürt nach, wie in der Ära der digitalen Revolution das Internet und soziale Netzwerke den Kern der Gesellschaft verändert haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird durch ein Grußwort des Kulturstaatsministers im Bundeskanzleramt Wolfram Weimer eröffnet.</p>
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<p>Durch den Abend führt die Moderatorin Vivian Perkovic – bekannt u.a. vom 3sat-Magazin Kulturzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten.</p>
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<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Tanz-Gala in Essen aufzeichnen zu dürfen.</p></p>
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		<title>Orange ist nicht allein. Ein Tanztheaterstück von Neele Buchholz und Tomas Bünger</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 29.01.2026; ] &#160;
&#160;
In »Orange ist nicht allein« geht es um Menschen, um Gefühle, um Unterschiede. Es geht um Farben, um <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32850" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>In »Orange ist nicht allein« geht es um Menschen, um Gefühle, um Unterschiede. Es geht um Farben, um Begegnungen, um Miteinander. In dem Tanz­­theater­stück bewegen sich acht Tänzer*innen mit und ohne Be­hinderung auf der Bühne. Sie bewegen sich in Räumen. Sie bewegen sich rein, sie bewegen sich darin, sie bewegen sich gemeinsam. Sie bewegen sich raus, sie bewegen sich in einen anderen Raum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manchmal langsam, manchmal schnell. Manchmal Chaos, manchmal Sturm. Zusammen irgendwo im Partykeller. Tanzen zusammen, wie richtig sausen. Sie halten sich, sie gehören zu­einander. Sie sind ganz nah, sie sind verbunden. Sie spielen, sie nehmen sich ernst. Nicht ruhig wie eine Statue, nicht langweilig sein. Alle sind wichtig, niemand wird ausgeschlossen. Alle sitzen in der Ecke. Blau wie Freundschaft, Rosa wie weich und Kaugummi, Grün wie Sehnsucht, Gelb wie Fenster auf, Lila wie Tuschkasten, Schwarz wie die Nacht. Haut wie ein Mensch und fühlen und transparent. Orange möchte gesehen werden, Orange gehört in die Gruppe. Vielleicht gehen wir auf den Balkon und gucken, wie ein Regenbogen zerstreut. Vielleicht finden wir einen Raum &#8211; für mich, für dich, für uns. Vielleicht finden wir ihn hier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
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<p>Neele Buchholz (*1991 in Bremen) ist freie Tänzerin und Schauspielerin und hat das Down-Syndrom. Sie hat mehr als 300 Bühnenauftritte im In-und Ausland (u.a. »T4. Ophelias Garten«, Regie David Stöhr) und Rollen in Filmproduktionen (u.a. »Eldorado KaDeWe«, Regie: Julia von Heinz). Ihre Karriere startete sie 2013 als festangestellte Tänzerin bei tanzbar bremen e.V.  ↗ Seit 2022 arbeitet sie hauptberuflich als freie Künstlerin. Die Themen Augenhöhe und Liebe spielen oft eine wichtige Rolle in ihrer künstlerischen Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tomas Bünger hat klassischen und modernen Bühnentanz studiert und war langjähriges Mitglied des Tanztheater Bremen. Anschließend machte er eine integrative Tanzlehrer­fortbildung in New York und war Gast-Dozent an der Universität der Künste in Buenos Aires. Er arbeitete viele Jahre mit Unterstützung des Goethe-Instituts regelmäßig in Bangladesh und war künstlerischer Resident in Togo, Rumänien und Indien. Er erhielt diverse Lehraufträge. Im Mittelpunkt seiner choreo­grafischen Arbeit steht der tanzende Mensch und sein Verhältnis zur Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ensemble von »Orange ist nicht allein« wurde nach einem Casting-Aufruf von Neele und Tom in einem gemeinsamen Casting ausgesucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Koproduktion: Schwankhalle. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Senator für Kultur Bremen, der Waldemar Koch Stiftung und der Sparkasse Bremen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Generalprobe in der Schwankhalle Bremen aufzeichnen zu dürfen.</p></p>
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		<title>TANZSALON 31: Angie Hiesl + Roland Kaiser &#8211; ein spannendes Künstler-Duo kommt nach Bremen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 14:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.11.2025; 19:30; ] Es ist uns gelungen, das renommierte Künstler- und Performance-Duo Angie Hiesl und Roland Kaiser nach Bremen zu holen. Das TAFI <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32804" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Es ist uns gelungen, das renommierte Künstler- und Performance-Duo Angie Hiesl und Roland Kaiser nach Bremen zu holen. Das TAFI arbeitet aktuell an einem Film über die beiden – eine wunderbare Gelegenheit, ihre außergewöhnliche Arbeit auch dem Bremer Publikum näherzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 1997 begleitet das TAFI die spannenden Projekte des Duos und ist bis heute von ihrem Einfallsreichtum, Mut und ihrer Konsequenz begeistert. Angie Hiesl und Roland Kaiser präsentieren ihre Performances ausschließlich an „kunstfremden“ Orten – in privaten Räumen oder im öffentlichen Stadtraum – und verwandeln diese in unerwartete &#8216;Bühnen&#8217;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An diesem Abend zeigen wir filmische Eindrücke aus dem reichen Fundus des TAFI-Archivs und freuen uns auf das Gespräch mit Angie Hiesl und Roland Kaiser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer vorab einen Eindruck der künstlerischen Interventionen gewinnen möchte, findet hier weitere Informationen <a href="https://angiehiesl-rolandkaiser.de/" title="Angie Hiesl + Roland Kaiser" target="_blank">https://angiehiesl-rolandkaiser.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Getränke ist gesorgt – bringt Euch selbst und gerne neue Menschen und Freunde mit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Montag, 10.11. um 19.30 Uhr<br />
im Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201 / Forum am Wall<br />
Eingang: Ostertorstraße links neben der Bäckerei </p></p>
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