Produktionen

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In der Kombination von Archiv, professionellem Produktionsbetrieb und Labor für neue Formate erweist sich das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen als einzigartig.

Im Auftrag von TV-Anstalten, Theatern und Choreographen werden Produktionen über das aktuelle deutsche Tanzgeschehen und Features über spezifische Tanzthemen mit Hilfe der Deutschen Tanzfilmproduktions GmbH hergestellt. Redakteure, Filmemacher und Wissenschaftler nutzen das Archiv für ihre Tanzberichterstattung. Das Institut erstellt neben Videodokumentationen für Kompanien und Choreografen auch Multimedia- und Print-Produktionen.

Das Deutsche Tanzfilminstitut ist ein Belegarchiv, in dem die Bestände nur vor Ort einsehbar sind. Weitere Nutzungsmöglichkeiten ergeben sich nach Absprache mit den Rechteinhabern bei konkreten Anfragen.

 

Produktionen (Auswahl, chronologisch):

2319_Whirlschool_01 10 Jahre Whirlschool
Film zum Jubiläum des Schultanzprojekts
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Imagefilme Tanzwerk Bremen Bremen D 2007 00:26 h

2007 präsentieren Bremer Schüler zum 10. Mal die Tanzstücke, die sie im Laufe des Schuljahrs mit Tänzern und Choreografen erarbeitet haben.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen im Auftrag von Tanzwerk

Tanz unterwegs Tanz unterwegs Edition 2005-2006
Einzelausgaben im Überblick
Tanz unterwegs Deutsches Tanzfilminstitut Bremen D 2006

Die Serie “Tanz und Film” zeigt in unkommentierter Form Ausschnitte aus Arbeiten wichtiger Choreografen Deutschlands. Jede Einzelfolge enthält ca. vier Produktionen in ausgewählten Zusammenfassungen.

 

Christine Brunel

Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 25min, 2006

 

Urs Dietrich

Urs Dietrich und das Bremer Tanztheater 29min, 2005 
4 Soli 26min, 2005 | Urs Dietrich

 

Wanda Golonka

Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 27min, 2005

 

Angie Hiesl

Ausschnitte aus vier Performance-Arbeiten 27min, 2005

 

Henrietta Horn

Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 35min, 2005

 

Rui Horta

Rui Horta und das S.O.A.P. Dance Theatre 21min, 2005

 

Susanne Linke

4 Soli 20min, 2005

Vol. 1 Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 24min, 2005

Susanne Linke, Vol. 2 Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 23min, 2005

 

Constanza Macras

Constanza Macras und die Kompanie Dorky Park 26min, 2005

 

Irina Pauls

Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 27min, 2005 | Irina Pauls

 

Felix Ruckert

Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 21min, 2005

 

Joachim Schlömer

Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 19min, 2005

 

Steptext Dance Project

Ausschnitte aus 5 Tanzproduktionen 34min, 2005

4 Soli 22min, 2005

 

Helena Waldmann

37min, 2005

2377_Faust-Preis_B14291_12 Der Deutsche Theaterpreis – Faust
Magazinbeitrag
TV-Magazinbeiträge 3sat D 2006 00:07 h

Welche Anforderungen werden heute an das Berufsbild des Tänzers gestellt, von Klassik bis zeitgenössischen Stilrichtungen? Heide-Marie Härtel geht dieser Frage nach und stellt die Nominierten der Kategorien “Beste darstellerische Leistung im Tanz” (Marijn Rademaker, Thiago Bordin und Lucia Laccarra) und “Beste Choreografie” (Meg Stuart, Tomasz Kajdanski und Stephan Thoss) vor.

 

TV-Produktion für 3sat,

Theatermagazin Foyer spezial – Der Deutsche Theaterpreis

Sendetermin: 3sat, Sa. 25.11.06, 19.20 Uhr

Wiederholung: Mo. 27.11.06, 9.05 Uhr


Autorin: Heide-Marie Härtel

Folkwang meets Afrika, Henrietta Horn Folkwang Meets Africa
Henrietta Horn und ihre Arbeit mit Tänzern im Kamerun
Edition Tele-Tanzessays Goethe Institut, Deutsches Tanzfilminstitut Yaoundé CM 2006 00:56 h

Welches Vokabular und welche Möglichkeiten hat zeitgenössischer Tanz auf dem schwarzen Kontinent? Wie weit entfernt ist er von der westlichen Tanzmoderne? 13 Tänzer und Tänzerinnen aus dem Umkreis der Compagnie “Phenix” und Elise Mballa in Kamerun lernen mit der Leiterin des Essener  Folkwang TanzstudiosHenrietta Horn, das Alphabet der Bewegungssprache des europäischen Tanztheaters. Das Goethe-Institut in Yaoundé, der Hauptsstadt Kameruns, hatte dazu eingeladen und gleichzeitig einen der bedeutendsten Perkussionisten Afrikas dazu verpflichtet: Amadou Kinou.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel, Ulrich Scholz

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Im Auftrag des Goethe-Instituts 2007, 56min, 45min (Fassung für Theaterkanal) 

Erzähl mir doch kein Märchen, Berlin Theater im Fluß
Schultheater der Länder
Edition Tele-Tanzessays Schultheater der Länder Bremen D 2006 00:30 h

“Gehst du zur Theater-AG?” Immer mehr Schüler beantworten diese Frage mit “Ja!” und sorgen dafür, dass bundesweit die Schultheaterlandschaft blüht. Bremen war 2006 Veranstalter des Festivals “Schultheater der Länder” mit 16 Theatergruppen aus allen Bundesländern, bundesweit eines der bedeutendsten Schultheatertreffen. Der Film berichtet anschaulich und unterhaltsam, wie sich junge Menschen auf Theater und Tanz einlassen und welche Aspekte kultureller und ästhetischer Bildung in der Schultheaterarbeit verstärkt werden können.

 

Regie: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Im Auftrag der Landesarbeitsgemeinschaft für das Darstellende Spiel in der Schule Bremen, Bundesverband Darstellendes Spiel 2006, 55 min, 12min (Trailer), 30min (Fassung für Theaterkanal) 

2250_Kongress-Berlin_01 Wissen in Bewegung
Tanzkongress Deutschland 2006
Dokumentationen über Veranstaltungen und Events Edition Tele-Tanzessays Tanzplan Deutschland Berlin D 2006 00:45 h

Die große Resonanz auf den viertägigen Tanzkongress Deutschland übertraf alle Erwartungen! Insgesamt 1.700 Teilnehmer aus dem In- und Ausland kamen ins Haus der Kulturen der Welt in Berlin, um sich unter dem Motto “Wissen in Bewegung” mit praktischen und theoretischen Fragen rund um den Tanz auseinanderzusetzen. Der Film fasst die zentralen Thesen zusammen und gibt Einblicke in das umfangreiche künstlerische Rahmenprogramm.

 

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

Im Auftrag von Tanzplan Deutschland 2007

Four Days. Wera Goldman Four Days. Wera Goldman

Edition Tele-Tanzessays Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Tel Aviv IL 2006 00:33 h

The edition “Four Days” is looking at the impact of the German-Jewish culture on the artistic life in Israel. What could those, who had to flee from the Nazi regime, contribute to their new home? What kind of immaterial goods, capacities and arts did they bring in their luggage? Wera Goldmann was born in Vienna in 1921. She began dancing as a young girl. In 1938 she emigrated to Palestine, where she danced in the company of Gertrud Kraus. Her life journey led her to Australia, India and back to Israel. She became famous for her choreography and dance performance of the old Jewish legend “Dybbuk”. To this day, she is sharing her vast knowledge about dance with the young dancers of Israel, teaching them in the Arts. Wera Goldman is living in Tel Aviv.

Production: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

Direction: Ina Fuchs, Heide-Marie Härtel, Ulrich Scholz

2249 _Ozontanz_06 Ozontanz
Präsentationsclip über den "Ozontanz"
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2006 00:11 h

Ein Tanzprojekt von Claudia Hanfgarn, dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und zwei Bremerhavener Schulen. An verschiedenen Stationen im Gebäude des Alfred-Wegener-Instituts werden einzelne Aspekte des Themas Ozon als Tanz dargestellt.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

 

Gespräche Reloaded Gespräche Reloaded

Video-Tanz 3. Norddeutsches Tanztreffen Osnabrück D 2006 00:08 h

Gespräche Reloaded, ein Werkstattergebnis aus dem Workshop “CineTanz” im Rahmen des 3. Norddeutschen Tanztreffen. Das Tanzstück “Gespräche” von Zaida Ballesteros Parejo findet in Zusammenarbeit mit der Choreografin eine Neukreation im Medium Video.

 

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

Leitung: Ulrich Scholz

2381_Forsythe-Dresden_08 Tanz in die Freiheit: William Forsythe in Dresden
Magazinbeitrag
TV-Magazinbeiträge ZDF 3sat Theatermagazin D 2005 00:05 h

William Forsythe wird jährlich drei Monate im traditionsreichen Dresdner Festspielhaus Hellerau arbeiten. Ein neues Finanzierungsmodell, die Kombination aus öffentlichen und privaten Mitteln, bindet den Choreografen nun an Dresden, Frankfurt und andere, wechselnde Orte, wie Zürich. Wir beleuchten diese Konstruktion.

 

TV-Produktion für 3sat, Theatermagazin Foyer  

Sendetermin: 3sat, Sa. 15.10.05, 19.20 Uhr

Wiederholungen: Mo. 17.10.05, 6.25 Uhr und 9.05 Uhr


Autoren: Gabriele Wittmann und Hartmut Sebel

 

373_Ilka-Schoenbein_11 Ilka Schönbein, Kurzporträt
Kurzporträt für 3sat
TV-Magazinbeiträge Kampnagel Hamburg D 2005

Gabriele Wittmann und Hartmut Sebel. Ilka Schönbein gilt in Deutschland noch als Entdeckung. In Frankreich lebt sie und gastiert auf allen Festivals. In Giessen erlernte sie das Puppenspiel um mit ihren grotesken Strassenperformances in den französischen Festival-Städten bekannt zu werden. Schließlich lud man sie ein, ihre Arbeiten auf französischen Bühnen zu zeigen. Ihr Weg führt nun zurück nach Deutschland. Das Hamburger Sommerfestival LAOKOON auf Kampnagel hat sie eingeladen. Anlass für Gabriele Wittmann und Hartmut Sebel dem deutschen Publikum Ilka Schönbein vorzustellen.

Sendetermin: 3sat, Sa. 03.09.05, 19.20 Uhr

Wiederholungen:Mo. 05.09.05, 6.25 Uhr und 9.05 Uhr

www.3sat.de   www.kampnagel.de

TV-Produktion für 3sat, Theatermagazin Foyer,

Autoren: Gabriele Wittmann und Hartmut Sebel

 

e-motion in motion E-Motion In Motion
Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung
Dokumentationen über Veranstaltungen und Events Gesellschaft für Tanzforschung, Deutsches Tanzfilminstiut Bremen Bern CH 2005 00:23 h

Die GTF veranstaltet seit 1988 jährlich bzw. zweijährlich Symposien. 2005 fand es vom 13. – 16. 10. in Bern (Schweiz) statt. Schon seit Jahrtausenden hat Theater mit Emotionen und mit den ihnen verbundenen Verkörperungen und Darstellungen zu tun. – Was aber macht das Thema heute wieder so aktuell?

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Redaktion: Margit Bischof, Claudia Rossini

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen im Auftrag der GTF

2264_Jagniatkow-MTM_07 Jagniatkow. Move The Mount
Interdisziplinäres Laboratorium für Choreografen
Dokumentationen über Veranstaltungen und Events Büro Kopernikus, Independent Dancers Association (Polen), Tanz Bremen Jagniatkow PL 2005 00:34 h

Um Kontakt und Austausch zwischen Choreografen in Deutschland und Polen zu ermöglichen, veranstaltete das Büro Kopernikus in Kooperation mit der Independent Dancers Association (Polen) und “Tanz Bremen” das zweiteilige Treffen “Jagniatków. Move the Mount”. Insgesamt 14 Teilnehmer, darunter Choreografen, Künstler und zwei Moderatoren, setzten sich mit verschiedenen Aspekten von zeitgenössischem Tanz auf inhaltlicher und ästhetischer Ebene auseinander. Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen dokumentierte den Teil des Austausches, der in Polen stattfand.

 

Realisation: Ulrich Scholz, Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen 

 

 

Weitere Infos unter: www.buero-kopernikus.org

 

 (7:30 min Trailer) 

952_CHor-Avantg-Dietrich_06 Choreografische Avantgarde: Urs Dietrich | 2005

Choreografische Avantgarde Video-Clips Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2005

Urs Dietrich ist künstlerischer Leiter des Bremer Tanztheaters. Sein Weg führte ihn vom Designer zum zeitgenössischen Choreografen und zum Filmemacher, der letztlich dahin zielt, in einer steten Vertiefung von Körperbewustsein und Ausdruck, ein ewig gültiges Werk zu schaffen. Die Filmserie “Choreographische Avantgarde” entstand im Kontext eines audiovisuellen Tanzlexikons für die National Library Singapur. Das Projekt „Dance on Demand“ zeigt unter anderem sieben wichtige junge Tanzkünstler im Selbstporträt. Filmemacher und Choreographen bestimmen gemeinsam am Schneidetisch die Stückausschnitte und Interviewparts. Der grafische Background des Films unterstützt den Charakter des Tanzwerkes. Als Material wählte Dietrich rostiges Metall. 

 

Tanzlexikon Links

Personen

Dietrich, Urs

Institutionen

Bremer Tanztheater

Themen

Deutsches Tanztheater

Realisation: Ulrich Scholz

Kamera: Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel

Prod.: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen, 2005

Originallänge: 40 min Cliplänge: 1’30 min

949_Chor-Avantg_Goldin_14 Choreografische Avantgarde: Daniel Goldin | 2005

Choreografische Avantgarde Video-Clips Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Münster D 2005

Der deutsche Ausdruckstanz wies dem gebürtigen Argentinier Daniel Goldin den Weg nach Deutschland. Die Malerei ist ihm eine wichtige Inspiration für sein poetisches emotionales Tanztheater. Der Tänzer, Choreograf und Leiter des Tanztheaters Münster studierte am Folkwang Tanzstudio Die Filmserie “Choreographische Avantgarde” entstand im Kontext eines audiovisuellen Tanzlexikons für die National Library Singapur. Das Projekt „Dance on Demand“ zeigt unter anderem sieben wichtige junge Tanzkünstler im Selbstporträt. Filmemacher und Choreographen bestimmen gemeinsam am Schneidetisch die Stückausschnitte und Interviewparts. Der grafische Background des Films unterstützt den Charakter des Tanzwerkes.  Daniel Goldinwählte Wolken.

 

Tanzlexikon Links

Personen

Goldin, Daniel

Themen

Deutsches Tanztheater

Realisation: Ulrich Scholz

Kamera: Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel

Prod.: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen 

Originallänge: 31 min Cliplänge: 1’30 min

946_Chor-Avantg_Horn_15 Choreografische Avantgarde: Henrietta Horn | 2005

Choreografische Avantgarde Video-Clips Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Essen D 2005

Den Körper zu verstehen, darum ist es Henrietta Horn, der Leiterin des Folkwang Tanzstudios immer gegangen. Choreografieren bedeutet für sie weglassen, Reduktion auf die einfachen Dinge – in den vorgestellten Stücken im Wechsel von Leichtigkeit und Schwere, Fröhlichkeit und Ernst. Die Filmserie “Choreografische Avantgarde” entstand im Kontext eines audiovisuellen Tanzlexikons für das National Library Board of Singapore. Das Projekt „Dance on Demand“ zeigt unter anderem sieben wichtige junge Tanzkünstler im Selbstporträt. Filmemacher und Choreographen bestimmen gemeinsam am Schneidetisch die Stückausschnitte und Interviewparts. Der grafische Background des Films unterstützt den Charakter des Tanzwerkes. Henrietta Hornwählte einen Perlenvorhang.

 

Tanzlexikon Links

Personen

Horn, Henrietta

Institutionen

Folkwang Tanzstudio

Themen

Deutsches Tanztheater

 

Realisation: Ulrich Scholz

Kamera: Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel, Ulrich Scholz

Prod.: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen 

Originallänge: 40 min Cliplänge: 1’30 min

943_Chor-Avantg-Huber_01 Choreografische Avantgarde: Anna Huber | 2005

Choreografische Avantgarde Video-Clips Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bern / Berlin D, CH 2005

Transformation ist für Anna Huber der Schlüssel zu einer hochkomplexen Verdichtung von Emotion zu formaler Gestaltung. „Flüchtigkeit als Chance“ beschreibt die in Berlin und Zürich lebende Choreografin als ihr Credo. Die Filmserie “Choreografische Avantgarde” entstand im Kontext eines audiovisuellen Tanzlexikons für das National Library Board of Singapore. Das Projekt „Dance on Demand“ zeigt unter anderem sieben wichtige junge Tanzkünstler im Selbstporträt. Filmemacher und Choreografen bestimmen gemeinsam am Schneidetisch die Stückausschnitte und Interviewparts. Der grafische Background des Films unterstützt den Charakter des Tanzwerkes. Anna Huber wählte Eis.

 

Tanzlexikon Links

Personen

Huber, Anna

Realisation: Ulrich Scholz

Kamera: Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel

Prod.: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

Originallänge: 37 min Cliplänge: 1’30 min