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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen &#187; Produktionen</title>
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	<description>Dokumentationsstelle für Tanz und Bewegung</description>
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		<title>Deutscher Tanzpreis  2026. Tanz-Gala &amp; Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 18:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 28.02.2026; 18:00; ] &#160;
Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32833" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am<br /> Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins Aalto-Theater Essen ein.<br /> Das Programm präsentiert auch dieses Jahr die große Vielfalt des Tanzes: Zu<br /> Gast sind das Staatsballett Berlin, die MiR Dance Company Gelsenkirchen, der<br /> Choreograf und Tänzer Thomas A. Bradley und das Urban Dance Department &amp;<br /> Friends.</p>
<p> <br /> Im Rahmen der Tanz-Gala wird der <a href="https://www.deutschertanzpreis.de/home" target="_blank">Deutsche Tanzpreis </a>2026 an den Choreografen Christian Spuck verliehen. Ehrungen gehen an die Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Gabriele Brandstetter und den Butoh-Tänzer Tadashi Endo (posthum)<br /> Die Besucher*innen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Gala-Programm:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>WATER ist ein kraftvoller Eröffnungsakt, in der das Urban Dance Department &amp; Friends die Essenz des Urban Dance auf die Bühne bringt. Mit 13 lokalen und internationalen Tänzer*innen verbindet die Choreografie von Souhail Jalti Hip Hop, Popping und Breakdance mit zeitgenössischem urbanem Ausdruck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Uraufführung NOT BUTOH SOLO des Choreografen und Tänzers Thomas A. Bradley ist eine Referenz an Gabriele Brandstetter und Tadashi Endo zugleich und eine Reflexion über die anhaltende Faszination des Künstlers für das japanische Butoh.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Staatsballett Berlin zeigt gleich drei Stücke des Choreografen und diesjährigen Preisträgers Christian Spuck: Mit Beethoven greift Spuck die Stimmung des zweiten Satzes ‚Adagio un poco mosso‘ des Klavierkonzert Nr. 5 auf.</p>
<p>Nocturne repräsentiert mit seiner Verschmelzung von klassischen und zeitgenössischen Elementen die choreographische Handschrift von Christian Spuck in besonderer Weise. Christian Spuck brachte das Ballett Romeo und Julia 2012 in Zürich zur Premiere. Seine Interpretation der Balkonszene, das Balkon Pas de Deux aus Romeo und Julia, zählt zu den bewegendsten Momenten des Stücks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die MiR Dance Company Gelsenkirchen zeigt Ausschnitte aus dem mitreißenden Zweiteiler Hasard &amp; Boléro von Sita Ostheimer mit Musik von Yehezkel Raz und Maurice Ravel und einen Ausschnitt aus Millennials des Choreografen Marcos Morau. „Millennials“ spürt nach, wie in der Ära der digitalen Revolution das Internet und soziale Netzwerke den Kern der Gesellschaft verändert haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird durch ein Grußwort des Kulturstaatsministers im Bundeskanzleramt Wolfram Weimer eröffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den Abend führt die Moderatorin Vivian Perkovic – bekannt u.a. vom 3sat-Magazin Kulturzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Tanz-Gala in Essen aufzeichnen zu dürfen.</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Orange ist nicht allein. Ein Tanztheaterstück von Neele Buchholz und Tomas Bünger</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 29.01.2026; ] &#160;
&#160;
In »Orange ist nicht allein« geht es um Menschen, um Gefühle, um Unterschiede. Es geht um Farben, um <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32850" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In »Orange ist nicht allein« geht es um Menschen, um Gefühle, um Unterschiede. Es geht um Farben, um Begegnungen, um Miteinander. In dem Tanz­­theater­stück bewegen sich acht Tänzer*innen mit und ohne Be­hinderung auf der Bühne. Sie bewegen sich in Räumen. Sie bewegen sich rein, sie bewegen sich darin, sie bewegen sich gemeinsam. Sie bewegen sich raus, sie bewegen sich in einen anderen Raum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manchmal langsam, manchmal schnell. Manchmal Chaos, manchmal Sturm. Zusammen irgendwo im Partykeller. Tanzen zusammen, wie richtig sausen. Sie halten sich, sie gehören zu­einander. Sie sind ganz nah, sie sind verbunden. Sie spielen, sie nehmen sich ernst. Nicht ruhig wie eine Statue, nicht langweilig sein. Alle sind wichtig, niemand wird ausgeschlossen. Alle sitzen in der Ecke. Blau wie Freundschaft, Rosa wie weich und Kaugummi, Grün wie Sehnsucht, Gelb wie Fenster auf, Lila wie Tuschkasten, Schwarz wie die Nacht. Haut wie ein Mensch und fühlen und transparent. Orange möchte gesehen werden, Orange gehört in die Gruppe. Vielleicht gehen wir auf den Balkon und gucken, wie ein Regenbogen zerstreut. Vielleicht finden wir einen Raum &#8211; für mich, für dich, für uns. Vielleicht finden wir ihn hier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neele Buchholz (*1991 in Bremen) ist freie Tänzerin und Schauspielerin und hat das Down-Syndrom. Sie hat mehr als 300 Bühnenauftritte im In-und Ausland (u.a. »T4. Ophelias Garten«, Regie David Stöhr) und Rollen in Filmproduktionen (u.a. »Eldorado KaDeWe«, Regie: Julia von Heinz). Ihre Karriere startete sie 2013 als festangestellte Tänzerin bei tanzbar bremen e.V.  ↗ Seit 2022 arbeitet sie hauptberuflich als freie Künstlerin. Die Themen Augenhöhe und Liebe spielen oft eine wichtige Rolle in ihrer künstlerischen Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tomas Bünger hat klassischen und modernen Bühnentanz studiert und war langjähriges Mitglied des Tanztheater Bremen. Anschließend machte er eine integrative Tanzlehrer­fortbildung in New York und war Gast-Dozent an der Universität der Künste in Buenos Aires. Er arbeitete viele Jahre mit Unterstützung des Goethe-Instituts regelmäßig in Bangladesh und war künstlerischer Resident in Togo, Rumänien und Indien. Er erhielt diverse Lehraufträge. Im Mittelpunkt seiner choreo­grafischen Arbeit steht der tanzende Mensch und sein Verhältnis zur Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ensemble von »Orange ist nicht allein« wurde nach einem Casting-Aufruf von Neele und Tom in einem gemeinsamen Casting ausgesucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Koproduktion: Schwankhalle. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Senator für Kultur Bremen, der Waldemar Koch Stiftung und der Sparkasse Bremen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Generalprobe in der Schwankhalle Bremen aufzeichnen zu dürfen.</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VERLETZLICH SCHÖN. Tanz zwischen Eleganz und Risiko</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 17:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.07.2025; ] Mit Verletzlich schön – Tanz zwischen Eleganz und Risiko präsentiert das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen seinen neuesten Dokumentarfilm – ein eindrucksvolles <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32681" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Mit <em>Verletzlich schön – Tanz zwischen Eleganz und Risiko</em> präsentiert das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen seinen neuesten Dokumentarfilm – ein eindrucksvolles Porträt einer medizinischen Studie des professionellen Tanzes im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Hingabe und physischer Belastung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begleitet wird darin ein umfassendes Forschungsprojekt des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Goethe-Universität Frankfurt unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Eileen Wanke. Mit modernen Methoden der Bewegungsanalyse (kinematische Untersuchung der Bewegungsabläufe) wurden Bewegungsmuster professioneller Tänzerinnen und Tänzer während des Trainings und der Proben untersucht. Im Fokus: der Einfluss unterschiedlicher Böden auf den Körper, ermittelt durch identische Bewegungsabfolgen mit und ohne Spitzenschuhe auf zwei verschiedenen Bodenarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Drehorte waren die Orte der Untersuchung am Staatstheater Oldenburg und am Theater Kiel – zwei Häuser mit renommierten klassischen Compagnien, die für ihre exzellente tänzerische Qualität bekannt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
Der Film vermittelt nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch persönliche Perspektiven. Neben Tänzerinnen und Tänzern sowie Heather Jürgensen, 1. Ballettmeisterin und stellvertretende Ballettdirektorin des Ballett Kiel, kommt Prof. Dr. Dr. Eileen Wanke selbst in einem ausführlichen Interview zu Wort. Sie erläutert die Hintergründe der Studie und ordnet die Ergebnisse aus medizinischer Sicht ein. Ergänzend berichtet Wolfgang Heuer von der Unfallkasse NRW, Bereich Bühnentechnik, über Sicherheitsaspekte und Prävention im Bühnenbetrieb bezogen auf das Ballett..</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Verletzlich schön</em> lädt dazu ein, Tanz nicht nur als Kunstform zu sehen, sondern auch als körperliche Hochleistungsdisziplin mit all ihren Risiken und Herausforderungen.
</p></p>
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		<title>BCurious &#8211; Summer Dance Workshops  Ensembles Of Curious Natur und Zappalà Danza</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 30.06.2025 bis 06.07.2025. ] Die beiden internationalen Ensembles Of Curious Nature und Zappalà Danza starten das erste gemeinsame Workshopprogramm für aufstrebende Tanztalente und bringen <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32590" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Die beiden internationalen Ensembles Of Curious Nature und Zappalà Danza starten das erste gemeinsame Workshopprogramm für aufstrebende Tanztalente und bringen den Sommer zum Tanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du stehst zwischen Ausbildung und Profi-Karriere? Oder bist professionelle*r Tänzer*in in Bremen? Dann ist das deine Chance! Tauche tief in die Arbeitsweise von zwei internationalen Companies ein. Die Choreografinnen und Tänzerinnen von Of Curious Nature und Zappalà Danza geben dir ihre Tools und Moves direkt weiter – Skills, die sonst nur Company-Mitglieder kennen. Spannende Gastdozent*innen und ein Insider Panel zum erfolgreichen Start in die Tanzwelt machen das Programm komplett.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ABSCHLUSS-SHOWING:<br />
Am Sonntag heißt es: Bühne frei! Zeigt, was ihr drauf habt und was in den Workshops entstanden ist.  Freier Eintritt für alle Tanzbegeisterten. Spürt die Vibes der angehenden Profis!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DU LIEBST TANZ, ABER NICHT ALS PROFI?<br />
Wir haben auch was für dich! Erfahre, wie Tanz als kreative Ausdrucksform funktioniert und wie dein Körper zum künstlerischen Tool wird. Die Tänzer*innen von Of Curious Nature zeigen dir die Basics ihrer intensiven Bewegungs-Techniken – Skills für deinen eigenen Style!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert das Abschluss-Showing.</p></p>
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		<item>
		<title>BREMEN TANZT! Mit der Tanzkompanie Of Curious Nature durch die Innenstadt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 11:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 06.06.2025 bis 30.06.2025. ] Die Hansestadt anzugucken, ist ja immer lohnend!
Aber das, was steptext dance project und StattReisen Bremen sich jetzt ausgedacht haben, <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32584" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Die Hansestadt anzugucken, ist ja immer lohnend!<br />
Aber das, was steptext dance project und StattReisen Bremen sich jetzt ausgedacht haben, ist ganz neu! </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Teilnehmer:Innen gehen dabei auf eine ganz neue Form der Stadterkundung, bei der das internationale Ensemble Of Curious Nature durch Tanz-Interventionen eine Stadtführung zu einem Ereignis macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Unverwechselbare sind die intensiven Tanzperformances, die die sieben Tänzer:innen der Bremer Kompanie Of Curious Nature an ausgewählten Orten darbieten. Die Kunst nimmt Verbindung zur Stadt auf und belebt den Stadtraum auf einzigartige Weise.<br />
Auf der Route liegen Orte, die selbst Bremer:innen noch nicht so oft besucht haben dürften: u.a. die Dachterasse der ecos works spaces, die Bremer Baumwollbörse, der Skulpturengarten an der Bürgerschaft und das neue Uni-Forum am Domshof.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tänzer:innen von Of Curious Nature entwerfen poetische Bilder, die Körper und Stadtraum verbinden und Visionen einer Innenstadt der Zukunft entstehen lassen. In einer besonderen Atmosphäre werden Sichtachsen künstlerisch gestaltet und lassen neue Blickwinkel mit bleibenden Eindrücken auf die Stadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen dokumentiert die Stadtführung.</p></p>
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		<title>Ferdy II von KOÏNZI-DANCE</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 11:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 23.03.2025; ] Aus Gombrowicz&#8217; Tagebuch: „Ihr quält mich mit der Frage ‚Was wollten Sie mit FERDYDURKE sagen‘ Ich antworte: ’Seid mehr sinnlich, <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32580" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Aus Gombrowicz&#8217; Tagebuch: „Ihr quält mich mit der Frage ‚Was wollten Sie mit FERDYDURKE sagen‘ Ich antworte: ’Seid mehr sinnlich, weniger intellektuell, versucht lieber mit diesem Buch zu tanzen, anstatt euch an sein Skelett heranzutasten. Laßt euch von ihm verführen, anstatt nach seinen Gründen zu fragen, fragt euch lieber, ob es verlockend, bezaubernd, leidenschaftlich und mutig ist. Möge es euch in die Wirklichkeit hineinführen, […]…Pssst …. Schon habe ich zuviel gesagt’!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne haben Nele Lipp und ihre Tänzerinnen Anna Grover, Nicole Gießler, Christa Krings und der Sängerin Corinna Meyer-Esche  den Ferdyfilm in Form zweier „Vollständiger Fragmente“ geschaffen. Das zweite „Fragment&#8221; entstand mit Hilfe des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen.</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Baile. Tanzperformance von Magali Sander Fett mit dem TanzkollektivBremen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 11:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[TanzKollektivBremen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10.03.2025; 12.03.2025; 14.03.2025; ] &#8220;Baile&#8221; möchte die Grenzen zwischen Publikum und Performenden auflösen und alle zum Tanzen bringen. Grundlage des Zusammenkommens ist der Baile <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32581" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Baile&#8221; möchte die Grenzen zwischen Publikum und Performenden auflösen und alle zum Tanzen bringen. Grundlage des Zusammenkommens ist der Baile Funk, ein Tanz, der in den Favelas Brasiliens entstanden ist. Die Tänzerin Magali Sander Fett hat in Recherchen mit den Baile-Funk-Erfahrenen Yago Morais und Héricles Garcia aus Brasilien diesen Tanzstil erlernt und möchte nun gemeinsam mit ihnen den Tanz nach Bremen bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tanzstil ist Ausdruck des Versuchs, eine kollektive, selbstbestimmte Identität in der Bewegungssprache zu (er-)finden. Baile lädt zum Tanz und fragt gleichzeitig: Wie können Performerinnen und Publikum auf der Bühne zusammenkommen und mit unterschiedlichen Herkünften und Erfahrungen gemeinsam an einem Stück arbeiten? Die Choreografien des Baile Funk, die Passinhos, bilden die Grundlage für alle: Die Tanzenden und der DJ erforschen die choreografische und musikalische Struktur des Tanzes. Sie ergänzen, und transformieren ihn mit eigenem Bewegungs- und Soundvokabular. &#8220;Baile&#8221; wird zum Ball für alle, ob mit oder ohne Tanzerfahrung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Vorstellung.</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegung unter Beobachtung. Im Gespräch mit Heather Jurgensen ballettKIEL*</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 16:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ballett Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Heather Jurgensen]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzmedizinisches Forschungsprojekt]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10.03.2025; ] Heather Jurgensen, stellvertretende Ballettdirektorin des Balletts Kiel, war kürzlich zu Gast im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Filmprojekts <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32695" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>
Heather Jurgensen, stellvertretende Ballettdirektorin des Balletts Kiel, war kürzlich zu Gast im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Filmprojekts sprach sie mit Heide-Marie Härtel über aktuelle Herausforderungen im professionellen Bühnentanz und über den Umgang mit körperlichen Belastungen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Interview ist Teil des Forschungsprojekts der Goethe-Universität Frankfurt zur Bestimmung von Risiken für muskuloskelettale Erkrankungen bei Tänzerinnen und Tänzern. Heather Jurgensen teilt darin nicht nur ihre Erwartungen an die Studie, sondern berichtet auch von ihren eigenen Erfahrungen aus der Zeit als langjährige Solistin beim Hamburg Ballett unter der Leitung von John Neumeier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie beschreibt ihren persönlichen Umgang mit präventiven Strategien und gibt einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen im Tanzbetrieb.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auszüge aus dem Gespräch finden sich im neuen Dokumentarfilm Verletzlich schön – Tanz zwischen Eleganz und Risiko, der Wissenschaft und gelebte Tanzpraxis auf eindrucksvolle Weise verbindet.</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DAS GEDÄCHTNIS DES TANZES. Archivreisen mit Patricio Bunster</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bunster-Das Gedächtnis des Tanzes.]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10.12.2024; ] Die Kurzreportage „Das Gedächtnis des Tanzes. Archivreisen mit Patricio Bunster&#8221; begleitet und porträtiert die Ausstellung und das Podiumsgespräch zum 100. <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32579" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>Die Kurzreportage „Das Gedächtnis des Tanzes. Archivreisen mit Patricio Bunster&#8221; begleitet und porträtiert die Ausstellung und das Podiumsgespräch zum 100. Geburtstag des chilenischen Choreografen und Tänzers Patricio Bunster an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung wurde vom Tanzarchiv Leipzig, dem Archiv der Palucca Hochschule für Tanz Dresden sowie der <a href="https://www.sadk.de/mitglieder/gedenken/bunster-patricio" target="_blank">Sächsische Akademie der Künste</a> kuratiert und in Kooperation mit der Universität Leipzig und der Palucca Hochschule für Tanz Dresden realisiert. Der Film wurde vom Deutsche Tanzfilminstitut Bremen produziert. </p></p>
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		<title>Flesh and Flowers. TanzKollektivBremen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 10:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stückmitschnitte]]></category>
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		<category><![CDATA[TanzKollektivBremen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 13.11.2024 bis 14.11.2024. ] Das TanzKollektivBremen zieht es zu Paula Modersohn-Becker, genauer gesagt zu ihren Selbstportraits. Für diese Begegnung mit den Arbeiten der Worpsweder <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32578" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>Das TanzKollektivBremen zieht es zu Paula Modersohn-Becker, genauer gesagt zu ihren Selbstportraits. Für diese Begegnung mit den Arbeiten der Worpsweder Künstlerin lädt das Tanzkollektiv Verstärkung ein: Laura Alcalà Freudenthal aus Barcelona choreografiert inspiriert vom Leben und Werk Paula Modersohn-Beckers die Tänzerinnen Magali Sander Fett und Neus Ledesma Vidal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Ich bin Ich, und ich hoffe es mehr und mehr zu werden.&#8221;</p>
<p>So schreibt Paula Modersohn-Becker in einem Brief an Rainer Maria Rilke im Jahr 1906. Sie vertraut auf Ihre Kunst und schaut sich immer wieder durch ihre Kunst neu an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alcalà Freudenthal lässt die Bühne zur Leinwand werden, die die Tänzerinnen mit ihren Bewegungen bearbeiten. So entstehen immer wieder neue Perspektiven auf das (eigene) Schaffen. Zwei Körper, unaufhörliches Schütteln, Blumen und Haut. Alles immer wieder neu.</p>
<p>Ist es nicht so, dass wir erst in Bewegung zu etwas werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Flesh and Flowers“ entsteht im Rahmen der Residenz des TanzKollektivBremen während der Spielzeit 2024/25 am Zentrum für Kunst. Gefördert vom Senator für Kultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Performance.</p></p>
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