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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Dokumentationsstelle für Tanz und Bewegung</description>
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		<title>TANSALON 35: Susanne Linke &#8211; Eine Künstlerin, die Tanzgeschichte schrieb</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 13:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. Juni 2026 findet um 19.30 Uhr der Tanzsalon im Deutschen Tanzfilminstitut
auf Einladung des Landesverbands TanzSzene Bremen statt. <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32890" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Am 10. Juni 2026 findet um 19.30 Uhr der Tanzsalon im Deutschen Tanzfilminstitut<br />
auf Einladung des Landesverbands TanzSzene Bremen statt. Heide-Marie Härtel gibt in einem Filmvortrag Einblicke in das künstlerische Schaffen einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des deutschen Tanztheaters.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Susanne Linke gilt als prägende Kraft des deutschen Tanztheaters; sie hat viele Jahre das Tanztheater Bremen geleitet und damit das kulturelle Leben der Stadt mitgestaltet.<br />
Begleitet uns auf eine filmische Reise durch die künstlerischen Stationen und das Schaffen dieser außergewöhnlichen Choreografin und Künstlerin.  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201<br />
28195 Bremen</p>
<p><strong>Eingang: </strong>Osterstraße neben der Bäckerei</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Veranstaltung ist eine Kooperation den Landesverband TanzSzene Bremen, der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg und dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen</p></p>
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		<title>Anna &amp; Günter Grass &#8211; Die Pariser Jahre des Künstlerehepaares. Ausstellung</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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&#160;
Die erfolgreiche Ausstellung „Anna und Günter Grass: Die Pariser Jahre des Künstlerehepaares“ geht in die zweite <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32880" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>[Dienstag, 12.05.2026;18.00 Uhr]
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erfolgreiche Ausstellung „Anna und Günter Grass: Die Pariser Jahre des Künstlerehepaares“ geht in die zweite Runde. Nach der vielbeachteten Präsentation im Goethe-Institut Paris wird die Schau im Mai 2026 im Institut français Bremen erneut zu sehen sein. Die Ausstellung widmet sich der gemeinsamen Pariser Zeit von Anna Grass und Günter Grass und beleuchtet ihr künstlerisches Schaffen als Paar zwischen Kunst, Literatur und gelebter Zusammenarbeit.</p>
<p> Sie studierte Ballett in dieser Zeit im legendären Studio Wacker, er schrieb seinen Erfolgsroman &#8220;Die Belchtrommel&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung in Paris war ein großer Publikumserfolg und erhielt auch in den Medien breite Aufmerksamkeit. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hob hervor, dass die Präsentation „keine Literaturschau sein will, sondern in Bildern und Texten die Chronik einer Liebesbeziehung entwirft, die auch eine Arbeitsbeziehung war“. Der Fokus liegt dabei bewusst auf Anna Grass als eigenständiger Künstlerin, die lange im Schatten ihres Mannes stand und nun stärker in den Mittelpunkt rückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben Zeichnungen, Grafiken, Fotografien und Dokumenten bereichern kurze, zwei- bis sechsminütige Videobeiträge die Ausstellung. Sie verbinden historische Archivbilder mit Aussagen des Künstlerpaares zu Themen wie Kunst, Zusammenarbeit und kreativer Alltag in Paris. In Bremen werden zwei zusätzliche Kapitel aufgeschlagen, die sich mit Schifffahrt und Meer sowie mit der literarischen Qualität von Anna Grass als Briefeschreiberin beschäftigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Save the Date</strong>: Am 12. Mai 2026 wird Anna Grass zur Vernissage im Institut français Bremen erwartet. Die Schauspielerin Helene Grass wird aus dem Briefwechsel von Anna Grass mit Uwe Johnson („Der Briefwechsel 1964–1983“, Suhrkamp Verlag) vorlesen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
Ort</strong>: Institut  français Bremen, Contrescarpe 19, 28203 Bremen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung zur Vernissage erbeten</strong> an info@grass-medienarchiv.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstellung vom 12.05. bis 17.06.2026</strong><br />
Mo-Fr 10.00 -13.00 und 14.00 &#8211; 18.00<br />
Sonderführungen: Sam 23.05. (12.00-16.00),  Sam 30.05.2026 (12.00-16.00)</p>
<p>&nbsp;</p></p>
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		<item>
		<title>TANZSALON 34: Mouvement Perpétuel &#8211; Tanzfilm aus Kanada</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Montag, 11.05.2026; 19.30 Uhr]
&#160;
25 Jahre Bestehen des kanadischen Tanzfilmkollektivs aus Québec – ein schöner Anlass, dieses Jubiläum auch <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32861" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p> [Montag, 11.05.2026; 19.30 Uhr]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>25 Jahre Bestehen des kanadischen Tanzfilmkollektivs aus Québec – ein schöner Anlass, dieses Jubiläum auch international zu feiern. Im Rahmen ihrer Geburtstagstournee, die von Hongkong über Barcelona nach Bremen führt, machen die Filmemacher Philip Szporer und Marlene Millar in Zusammenarbeit mit steptext dance project, dem Landesbüro TanzSzene Bremen, der Hochschule für Theater im Sozialen und dem Deutschen Tanzfilminstitut Station in Bremen. Sie präsentieren eine Auswahl ihrer wichtigsten Arbeiten und berichten über ihre Erfahrungen im künstlerischen Spannungsfeld von Tanz und Film.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mouvement Perpétuel“ steht für einen subtilen Umgang mit Tanz als universeller Sprache und hat zwischen Kunstfilm und Reportage ein eigenes Genre des Tanzfilms geprägt. Im Kontext der besonderen kanadischen Tanzszene haben sie die Grenzen des im Film Machbaren im Tanz immer wieder neu definiert. Damit ergänzt das Kollektiv auf wunderbare Weise die Arbeit des Deutschen Tanzfilminstituts, das sich stärker als Archiv und dokumentarische Gedächtnisinstitution versteht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201<br />
28195 Bremen</p>
<p><strong>Eingang: </strong>Osterstraße neben der Bäckerei</p></p>
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		<item>
		<title>TANZSALON 33: Reinhild Hoffmann &#8211; eine Pionierin des Tanztheaters</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>[17.04.2026; 19.30 Uhr] Reinhild Hoffmann ist eine bedeutende deutsche Tänzerin und Choreografin &#8211; und eine Pionierin des modernen Tanztheaters. Hoffmann leitete unter anderem das Tanztheater in Bremen und prägte gemeinsam mit Künstlerinnen wie Pina Bausch und Susanne Hoffmann die Entwicklung des Tanztheaters in Deutschland. Ihr Werk zeichnet sich durch eine eigenständige Verbindung von Tanz, Theater und bildnerischen Elementen aus und hatte großen Einfluss auf die Etablierung des zeitgenössischen Tanzes als eigenständige Kunstform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir stellen Filmausschnitte der unterschiedlichen Schaffensphasen Reinhild Hoffmanns vor, die ihr umfangreiches Werk greifbarer machen. Die von Heide-Marie Härtel kommentierten Filmbeispiele bilden den Auftakt für das gemeinsame Gespräch. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Landesverband TanzSzene Bremen lädt gemeinsam mit der Hochschule für Künste im Sozialen und dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen zum 33. Tanzsalon am Freitag, <strong>17.04.2026 um 19.30 Uhr </strong>in das
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutsche Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201<br />
28195 Bremen.</p>
<p><strong>Eingang Ostertorstraße neben der Bäckerei.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei &#8211; eine Spende ist willkommen.
</p></p>
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		<item>
		<title>TANZSALON 32: Johan Kresnik &#8211; Film und Gespräch</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 12:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.03.2026; 19:30; ] &#160;
Im Tanzsalon 32 lernen Sie den Choreografen Hans Kresnik durch das Filmporträt &#8220;Zeugen des Tanzes &#8211; Gabriele Wittmann trifft <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32856" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Tanzsalon 32 lernen Sie den Choreografen Hans Kresnik durch das Filmporträt &#8220;Zeugen des Tanzes &#8211; Gabriele Wittmann trifft Hans Kresnik&#8221; des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen besser kennen. Wir begrüßen Tänzerinnen aus verschiedenen Schaffensperioden des streibaren Chroeografen als Gäste und suchen das Gespräch mit Susan Barnett, Gabriele Behrend, Jacqueline Davenport, Margarete Hugenberger, Heide-Marie Härtel und weitere Profitänzerinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit den 1960er Jahren entwickelte Johan Kresnik seín radikal politisches Tanztheater in Bremen, in dem er Tanz, Schauspiel und grelle Bilderwelten zu kompromisslosen Bühnenereignissen verband.<br /> Seine Werke provozieren bewußt, legten gesellschaftliche Wunden offen und stellten Macht, Gewalt und historische Verantwortung ins Zentrum &#8211; international beachtet mit Themen, die weit über den Theaterraum hinaus in die gesellschaftliche Diskussion wirkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dank an die Unterstützung durch die Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg.</p>
<p>&nbsp;</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TANZSALON 31: Angie Hiesl + Roland Kaiser &#8211; ein spannendes Künstler-Duo kommt nach Bremen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 14:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.11.2025; 19:30; ] Es ist uns gelungen, das renommierte Künstler- und Performance-Duo Angie Hiesl und Roland Kaiser nach Bremen zu holen. Das TAFI <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32804" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Es ist uns gelungen, das renommierte Künstler- und Performance-Duo Angie Hiesl und Roland Kaiser nach Bremen zu holen. Das TAFI arbeitet aktuell an einem Film über die beiden – eine wunderbare Gelegenheit, ihre außergewöhnliche Arbeit auch dem Bremer Publikum näherzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 1997 begleitet das TAFI die spannenden Projekte des Duos und ist bis heute von ihrem Einfallsreichtum, Mut und ihrer Konsequenz begeistert. Angie Hiesl und Roland Kaiser präsentieren ihre Performances ausschließlich an „kunstfremden“ Orten – in privaten Räumen oder im öffentlichen Stadtraum – und verwandeln diese in unerwartete &#8216;Bühnen&#8217;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An diesem Abend zeigen wir filmische Eindrücke aus dem reichen Fundus des TAFI-Archivs und freuen uns auf das Gespräch mit Angie Hiesl und Roland Kaiser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer vorab einen Eindruck der künstlerischen Interventionen gewinnen möchte, findet hier weitere Informationen <a href="https://angiehiesl-rolandkaiser.de/" title="Angie Hiesl + Roland Kaiser" target="_blank">https://angiehiesl-rolandkaiser.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Getränke ist gesorgt – bringt Euch selbst und gerne neue Menschen und Freunde mit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Montag, 10.11. um 19.30 Uhr<br />
im Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201 / Forum am Wall<br />
Eingang: Ostertorstraße links neben der Bäckerei </p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TANZSALON 30: Verletzlich schön. Tanz zwischen Eleganz und Risiko</title>
		<link>https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32794</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 14:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tafi-Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10.10.2025; 20:00; ] &#160;
Mit Unterstützung des Landesverbands TanzSzene Bremen nehmen wir unser bewährtes Format des TANZSALONs wieder auf.
&#160;
Wie früher findet <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32794" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Unterstützung des Landesverbands TanzSzene Bremen nehmen wir unser bewährtes Format des TANZSALONs wieder auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie früher findet er<strong> immer am 10. eines Monats um 20:00 Uhr im TAFI</strong> statt – unabhängig davon, auf welchen Wochentag der 10. fällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele von Euch haben uns gesagt, wie sehr der TANZSALON als Ort der Begegnung und Selbstverständigung in der Bremer Tanzszene gefehlt hat. Seit dem letzten Mal ist einiges passiert – im TAFI, aber sicher auch bei Euch: neue Produktionen, neue Filme, neue Gäste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir laden Euch herzlich ein, den <strong>ersten TANZSALON nach der langen Pause</strong> mit uns zu feiern. Thema des Abends ist der neueste Dokumentarfilm des TAFI: „Verletzlich schön. Tanz zwischen Eleganz und Risiko &#8211; Eine Studie der Goethe-Universität Frankfurt“. Der Film begleitet eine medizinische Studie zu körperlichen Belastungen im professionellen Tanz. <strong>Prof. Dr. Dr. Eileen Wanke</strong> von der Goethe-Universität Frankfurt, Leiterin des Forschungsprojekts, führt in das Thema ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Getränke ist gesorgt – bringt Euch selbst und gerne auch neue Menschen und Freunde mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freitag 10.10. um 20.00 Uhr<br /> im Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br /> Am Wall 201 / Forum am Wall<br /> Eingang Ostertorstraße links neben der Bäckerei</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KI in Film und Medien. Öffentliche Arbeitssitzung des AK Film AV&amp;Medien DACH. BiblioCon</title>
		<link>https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32583</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 11:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[KI und Film]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 24.06.2025; ] Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit mit Film, AV-Medien und Archiven? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Forschung, Archivierung <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32583" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit mit Film, AV-Medien und Archiven? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Forschung, Archivierung und Vermittlung? Diesen Fragen widmet sich die öffentliche Arbeitssitzung des Arbeitskreises Film AV &#038; Medien DACH, die im Rahmen der BiblioCon in Bremen stattfindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Titel „KI in Film und Medien“ kommen Fachleute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um neueste Entwicklungen zu diskutieren. Mit dabei sind Beiträge aus dem Filminstitut Hannover, dem FID Medien (vormals FID Film-, Medien- und Kommunikationswissenschaft / MediaRep) und dem AV-Portal der TIB Hannover – ergänzt durch Einblicke in lokale Einrichtungen und Projekte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein besonderer Programmhöhepunkt ist der Besuch des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen, dem weltweit größten Archiv für Tanzfilm. Die Führung gibt Einblick in die Verknüpfung von jahrzehntelanger Archivpraxis mit neuen digitalen und KI-gestützten Perspektiven.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sitzung ist öffentlich und lädt alle Interessierten ein – zur Information, Diskussion und Vernetzung an der Schnittstelle von Medienwissenschaft, Praxis und Technologie.</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alexandra Beriault mit Cinematic Spaces der Hochschule für Künste Bremen zu Gast</title>
		<link>https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32679</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alex Beriault]]></category>
		<category><![CDATA[Hoschule für Künste Bremen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28.06.2025; ] &#8220;Am Mittwoch, den 18. Juni, besuchte die Klasse Cinematic Spaces der Hochschule für Künste das Deutsche Tanzfilminstitut, wo wir von <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32679" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>&#8220;Am Mittwoch, den 18. Juni, besuchte die Klasse Cinematic Spaces der Hochschule für Künste das Deutsche Tanzfilminstitut, wo wir von Heide-Marie Härtel, der Leiterin des Instituts, begrüßt wurden. Während sie uns durch die Räumlichkeiten führte, lernten wir verschiedene Facetten des Instituts kennen &#8211; ein großes Highlight war die Möglichkeit zu sehen, wo viele Original-Tanzfilme für das Archiv digitalisiert werden. Das Digitalisierungsstudio verfügt über ein vollständig angepasstes System, das eine Reihe von analogen Bewegtbildformaten aufnehmen kann. Mehrere Tanzfilme (aus verschiedenen Epochen) werden gleichzeitig auf einer Reihe von gestapelten CRT-Fernsehmonitoren abgespielt, und das Erlebnis, ein solches System bei der Arbeit zu sehen, fühlt sich an, als würde man eine Mehrkanal-Videoinstallation betreten, die ausschließlich dem Tanzfilm gewidmet ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während der Führung erhielt unsere Klasse Einblicke in mehrere Beispiele aus dem umfangreichen Archiv des Instituts für Tanzvideos sowie in andere Filme, die die Geschichte der Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Tanzfilminstitut und zahlreichen internationalen Partnern dokumentieren. Mehrere der gezeigten Tanzarbeiten enthielten Elemente der bildenden Kunst, darunter Video, Sound, Skulptur und Multimedia-Installation. Im Wesentlichen wurden wir eingeladen, den Tanz und die Bühne als eine weitere Möglichkeit zu betrachten, was ein „kinematischer Raum“ verkörpern könnte.</p>
<p>&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alex Beriault</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>#</p>
<p>Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</p></p>
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		<title>Age on Stage &#8211; altes Eisen? Von wegen! Tanz kennt kein Verfallsdatum. Gastvortrag von Susan Barnett</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2025 13:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filmvortrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Age on Stage]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Barnett]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bremen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 19.05.2025; ] Kann ein Körper über 50 noch tanzen? Und wenn ja: Wie? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Gastvortrag von Susan <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32710" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>Kann ein Körper über 50 noch tanzen? Und wenn ja: Wie? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Gastvortrag von Susan Barnett. Barnett ist Tänzerin und Tanzpädagogin aus Bremen. Barnett stammt aus Wales, wuchs in Chile auf, tanzte international – unter anderem beim Ballet Municipal de Santiago und im Ensemble von Hans Kresnik – und ist seit vielen Jahren freischaffend tätig. Mit einem Master in Dance Science und vielfältigen Projekten zwischen Bühnenkunst, Tanzvermittlung und Community Dance setzt sie sich intensiv mit den Themen Körper, Alter und Ausdruck auseinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade im professionellen Tanz scheint Alter häufig ein Ausschlusskriterium zu sein. Während in Film und Theater reife Künstler und (weniger) Künstlerinnen noch auf der Bühne stehen, verschwinden professionelle Tänzerinnen oft früh aus dem Rampenlicht. Was sind die Gründe dafür? Ist es ein überholtes Ideal von ewiger Jugend, Beweglichkeit und physischer Höchstleistung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch Tanz kann mehr. Beweglichkeit, Lebensfreude, Ausdruck – all das lässt sich bis ins hohe Alter erhalten, ja sogar noch vertiefen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zentrum dieses Gastvortrags „Age on Stage“ stand deshalb nicht nur die Frage nach gesundheitlichen Vorteilen, sondern vor allem nach künstlerischen Perspektiven:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist älter werden auf der Tanzbühne wirklich ein Tabu?<br />
Welche neuen Ausdrucksformen entstehen, wenn der Körper andere Qualitäten betont als Sprungkraft und Geschwindigkeit?<br />
Und wie lassen sich Altersbilder in der Kunst verschieben?</p>
<p>„Age on Stage“ ist eine Einladung, Tanz neu zu denken: nicht als Privileg der Jugend, sondern als lebenslange Form der Bewegung und des Ausdrucks.
</p></p>
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