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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen &#187; Dokumentationen über Veranstaltungen und Events</title>
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	<description>Dokumentationsstelle für Tanz und Bewegung</description>
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		<title>Deutscher Tanzpreis  2026. Tanz-Gala &amp; Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 18:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 28.02.2026; 18:00; ] &#160;
Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32833" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am<br /> Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins Aalto-Theater Essen ein.<br /> Das Programm präsentiert auch dieses Jahr die große Vielfalt des Tanzes: Zu<br /> Gast sind das Staatsballett Berlin, die MiR Dance Company Gelsenkirchen, der<br /> Choreograf und Tänzer Thomas A. Bradley und das Urban Dance Department &amp;<br /> Friends.</p>
<p> <br /> Im Rahmen der Tanz-Gala wird der <a href="https://www.deutschertanzpreis.de/home" target="_blank">Deutsche Tanzpreis </a>2026 an den Choreografen Christian Spuck verliehen. Ehrungen gehen an die Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Gabriele Brandstetter und den Butoh-Tänzer Tadashi Endo (posthum)<br /> Die Besucher*innen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Gala-Programm:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>WATER ist ein kraftvoller Eröffnungsakt, in der das Urban Dance Department &amp; Friends die Essenz des Urban Dance auf die Bühne bringt. Mit 13 lokalen und internationalen Tänzer*innen verbindet die Choreografie von Souhail Jalti Hip Hop, Popping und Breakdance mit zeitgenössischem urbanem Ausdruck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Uraufführung NOT BUTOH SOLO des Choreografen und Tänzers Thomas A. Bradley ist eine Referenz an Gabriele Brandstetter und Tadashi Endo zugleich und eine Reflexion über die anhaltende Faszination des Künstlers für das japanische Butoh.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Staatsballett Berlin zeigt gleich drei Stücke des Choreografen und diesjährigen Preisträgers Christian Spuck: Mit Beethoven greift Spuck die Stimmung des zweiten Satzes ‚Adagio un poco mosso‘ des Klavierkonzert Nr. 5 auf.</p>
<p>Nocturne repräsentiert mit seiner Verschmelzung von klassischen und zeitgenössischen Elementen die choreographische Handschrift von Christian Spuck in besonderer Weise. Christian Spuck brachte das Ballett Romeo und Julia 2012 in Zürich zur Premiere. Seine Interpretation der Balkonszene, das Balkon Pas de Deux aus Romeo und Julia, zählt zu den bewegendsten Momenten des Stücks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die MiR Dance Company Gelsenkirchen zeigt Ausschnitte aus dem mitreißenden Zweiteiler Hasard &amp; Boléro von Sita Ostheimer mit Musik von Yehezkel Raz und Maurice Ravel und einen Ausschnitt aus Millennials des Choreografen Marcos Morau. „Millennials“ spürt nach, wie in der Ära der digitalen Revolution das Internet und soziale Netzwerke den Kern der Gesellschaft verändert haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird durch ein Grußwort des Kulturstaatsministers im Bundeskanzleramt Wolfram Weimer eröffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den Abend führt die Moderatorin Vivian Perkovic – bekannt u.a. vom 3sat-Magazin Kulturzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Tanz-Gala in Essen aufzeichnen zu dürfen.</p></p>
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		<title>&#8220;Der Tanz kann eine Form von Optimismus sein.&#8221; Patricio Bunster &#8211; Choreograf aus Chile im DDR-Exil. Ausstellung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 10:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 26.10.2024; ] &#8220;Der Tanz kann eine Form von Optimismus sein, der dazu führt, dass man selbst in den größten Katastrophen eine Ahnung <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32576" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&#8220;Der Tanz kann eine Form von Optimismus sein, der dazu führt, dass man selbst in den größten Katastrophen eine Ahnung davon bekommt, dass man alles anders sehen kann.&#8221; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tänzer und Choreograf Patricio Bunster (1924-2006) fand als politischer Flüchtling aus Chile 1973 in der DDR neue Wirkungsmöglichkeiten. Wie erlebte Patricio Bunster sein Exil in der DDR? Veränderte sich seine künstlerische Arbeit in dieser Zeit? Was bewirkte Bunsters Tätigkeit an den Tanzhochschulen in Dresden und Leipzig? Wie hat sich der Moderne Tanz in Chile nach seiner Rückkehr entwickelt? </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Palucca Hochschule lädt an ihrem Tag der offenen Tür und im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung zu einem öffentlichen Gespräch mit ehemaligen Schülern und Weggefährten Patricio Bunsters ein und präsentiert Filme und Archivdokumente zu seinem Leben und Schaffen in der Bibliotheksvilla (TG80) der Palucca Hochschule.</p>
<p>Gesprächsgäste u.a.:<br />
Raymond Hilbert, Prof. Dr. Peter Jarchow, Antje Ladstätter, Prof. Dr. Ralf Stabel<br />
Moderation: Prof. Dr. Patrick Primavesi und Angela Rannow</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Kooperationsveranstaltung der Palucca Hochschule für Tanz Dresden, der Sächsischen Akademie der Künste, des Tanzarchivs Leipzig e.V. und des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen dokumentiert den Tag der offenen Tür , die Ausstellung und die Gesprächsrunde.</p></p>
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		<title>Impuls schlägt Wellen. Die Jubiläumsveranstaltung zum 40-jährigen Bestehen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 10:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 20.10.2024; ] Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist die Veranstaltung „Impuls schlägt Wellen“ auf der Bühne der Shaespeare Company im Theater am Leibnizplatz. <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32575" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist die Veranstaltung „Impuls schlägt Wellen“ auf der Bühne der Shaespeare Company im Theater am Leibnizplatz.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Teil dessen, was sich in den vierzig Jahren durch die Aktivitäten von impuls in Bremen und umzu entwickelt hat, ist an diesem Abend auf der Bühne sichtbar geworden. Einzelpersonen und Gruppen, die mit impuls verbunden sind, teils auch durch Aus- und Fortbildung, gestalteten einen spannenden Abend, der die Freude an Tanz, Rhythmus und Bewegungskunst zum Ausdruck brachte. Wunderbar und hinreißend moderiert durch die derzeitige Ausbildungsklasse (Anika Meyer, Sarah Schleis, Mona Geerken, Megan Kaufmann, Elhea Marquardt, Emily Steineke), die mit gekonnten Überleitungen durch das Programm führten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Jubiläumsveranstaltung.
</p></p>
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		<title>Deutscher Tanzpreis 2024. Große Gala und Verleihung im Aalto-Theater</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 09:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12.10.2024; 19:00; ] Im Rahmen der festlichen Tanz-Gala im Aalto-Theater hat der Dachverband Tanz Deutschland, am 12. Oktober 2024, den Deutschen Tanzpreis 2024 <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32572" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Im Rahmen der festlichen Tanz-Gala im Aalto-Theater hat der Dachverband Tanz Deutschland, am 12. Oktober 2024, den Deutschen Tanzpreis 2024 verliehen – die renommierteste Auszeichnung für den Tanz in Deutschland.<br />
Langanhaltender Applaus begleiteten die Ehrungen für Dieter Heitkamp (Ehrung für das Lebenswerk) sowie explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum (Ehrung für herausragende Entwicklung im Tanz) und für Sasha Waltz, die mit dem Deutschen Tanzpreis 2024 ausgezeichnet wurde.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Preisverleihung und die Tanz-Gala präsentierten eindrücklich die emotionale und verbindende Kraft des Tanzes, begleitet von WDR-Moderatorin Siham El-Maimouni.<br />
Zu den Höhepunkten gehörten u. a. die Eröffnung des Abends durch das Aalto Ballett Essen auf heimischer Bühne mit einem Auszug aus dem Ballett „Carmen“, ein Ausschnitt aus dem Tanztheater „Chotto Desh“ der Akram Khan Company, ein Pas de deux aus „In the Middle, Somewhat Elevated“ von William Forsythe des Staatsballett Berlin und ein Auszug aus „Radical Cheerleading“ der Choreografin Zufit Simon. Die Tänzer*innen von Sasha Waltz &#038; Guests begeisterten das Publikum mit einem Ausschnitt aus „In C“, einer Choreografie von Sasha Waltz.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Laudator*innen fanden berührende Worte für die Preisträgerin und die Geehrten. Nele Hertling, die 2018 mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet wurde, über Sasha Waltz: „Neben der Erarbeitung neuer Stücke, dem Spielbetrieb in Berlin, den zahlreichen Gastspielen ist Sasha Waltz auf vielen Ebenen aktiv, übernimmt Verantwortung für ihr gesellschaftliches Umfeld (…). Neben der künstlerischen Arbeit ist die Erschließung innovativer, spartenübergreifender Aufführungs- und Kreationsformen ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. (…) Die Company Sasha Waltz &#038; Guests steht mit ihrer künstlerischen Arbeit für eine demokratische, offene und diverse Gesellschaft mit der gemeinsamen Arbeit in der Begegnung mit dem Publikum und einer offenen Diskussion.“
</p>
<p>Der Theaterwissenschaftler Gerald Siegmund betonte, dass mit der Ehrung für das Lebenswerk an Dieter Heitkamp „(…) ein rastloser Künstler, ein innovativer Pädagoge, ein listiger Stratege und ein unermüdlicher Kämpfer für die Sache des Tanzes geehrt [wird]. (…) Er habe im Laufe seines „fast fünfzig-jährigen Einsatzes für den Tanz in Deutschland und darüber hinaus immer wieder furchtlos aus fast Nichts ganz, ganz viel gemacht. Als Künstler, als Pädagoge und als Mentor für zukünftige Generationen von Tänzerinnen und Tänzern.“
</p>
<p>Der Kulturpolitiker Helge Lindh (Mitglied des Deutschen Bundestages) betonte, dass explore dance künstlerisch und demokratisch organisiert sei, was den Zauber des Netzwerks ausmache. Die Gegenwart der Gesellschaft und die der jungen Menschen werde anerkannt und die Entwicklungskraft mitgedacht. explore dance leiste einen wunderbaren Dienst an der Demokratie, weshalb dieses Netzwerk gefeiert werden sollte.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Gala zur Preisverleihung.</p></p>
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		<title>Der kleine Prinz aus Gröpelingen &#8211; Filmpremiere im Lichthaus</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2024 11:55:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 16.06.2024; 19:00; ] &#8220;Tanz im Lichthaus&#8220;, die Ballettschule im Hafen von Carolin Böhse-Krings, feiert die Filmpremiere ihres Programms &#8216;Der kleinen Prinz aus Gröpelingen&#8217;, <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32417" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&#8220;<a href="https://www.tanzimlichthaus.de/" target="_blank">Tanz im Lichthaus</a>&#8220;, die Ballettschule im Hafen von <a href="https://www.tanzimlichthaus.de/carolin-boese.php" target="_blank">Carolin Böhse-Krings</a>, feiert die Filmpremiere ihres Programms &#8216;Der kleinen Prinz aus Gröpelingen&#8217;, das am 02. und 03. März mit 110 Tanzschülerinnen und -schülern im Tabakquartier aufgeführt wurde.<br />
Das Deutsche Tanzfilminstitut unter der Leitung von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heide-Marie_H%C3%A4rtel" target="_blank">Heide-Marie Härtel</a> hat die Vorstellung gefilmt und aus dem Material einen Dokumentation produziert.</p></p>
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		<title>La mer en moi. Von Helge Letonja mit Kossi Sebastien A. Wokawui</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 11.05.2024; 20:00; ] &#8220;Viele Menschen fliehen über das Mittelmeer nach Europa und erleben dabei einschneidende Momente und Traumata, vielleicht auch Solidarität auf See. <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32425" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&#8220;Viele Menschen fliehen über das Mittelmeer nach Europa und erleben dabei einschneidende Momente und Traumata, vielleicht auch Solidarität auf See.<br />
Wie verarbeiten die Angekommenen ihre Empfindungen nach der Überfahrt? Was bleibt von der Erfahrung, der Erinnerung an die Odysee? Zusammen mit Fremden der Gefahr der Elemente ausgeliefert, mit der Hoffnung auf Ankunft, der Perspektive einer möglichen Seenotrettung und der Angst zurück gedrängt zu werden?<br />
Mit La mer en moi (Das Meer in mir) begibt sich der Choreograf Helge Letonja zusammen mit dem togolesischen Tänzer Kossi Aholou-Wokawui auf eine künstlerische Spurensuche.<br />
Letonja verwandelt die Bühne in einen Raum, der ganz vom Wasser bestimmt ist. Spuren lösen sich im Wasser auf und Zeitebenen vermischen sich. Rück- und Vorblenden verweben sich zu Geschichten und spiegeln uns die aufgewühlte Seelenlandschaft von Menschen, die ihr Leben nach extremen Erfahrungen beruhigen und neu beginnen. Wasser als der sanfte und tiefgründige Ort der Reflexion und als wildes, aufgewühltes Element, in dem der Mensch ein Spielball der Gezeiten und sich abschottender Mächte wird.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Idee, Konzept, Bühne: Helge Letonja | Choreografie: Helge Letonja in Zusammenarbeit mit Kossi Aholou-Wokawui | Tanz: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui | Musik: Collage | Licht: Nathaniel Johnson | Eine Produktion von steptext dance project in Koproduktion mit Of Curious Nature/TanzRAUM Nord. Steptext dance project wird gefördert vom Senator für Kultur Bremen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts freut sich, dieses Stück zu dokumentieren.</p></p>
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		<title>Der kleine Prinz aus Gröpelingen von Tanz im Lichthaus</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 11:10:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 02.03.2024; 19:00; ] Diese Produktion von Caroline Böhse-Krings für und mit ihren Schülerinnen und Schülern der Tanzschule &#8220;Tanz im Lichthaus&#8221; bezieht die Geschichte <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32407" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Produktion von <a href="https://www.tanzimlichthaus.de/carolin-boese.php" target="_blank">Caroline Böhse-Krings</a> für und mit ihren Schülerinnen und Schülern der Tanzschule <a href="https://www.tanzimlichthaus.de/" target="_blank">&#8220;Tanz im Lichthaus&#8221;</a> bezieht die Geschichte des Kleinen Prinzen, der sich ganz alleine um seinen Planeten kümmern musste, auf die aktuelle Lage unseres Planeten und seine Bedrohung durch den Klimawandel. Tanzsequenzen aus dem All, der Wüste oder dem Meer, aber auch zahlreiche freche Dialoge und Videos fordern die Zuschauenden auf, dem Klimawandel nicht tatenlos zuzusehen. Die Musik wurde eigens für das Stück von dem Bremer Komponistenduo Thomas Krizsan und Claudia Giese geschaffen und wird bei den Aufführungen von einem Orchester live dargeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>WER?      Es tanzen 110 Lichthaustänzerinnen und -tänzer unter der Leitung von Carolin Böse-Krings.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo?        Im wunderschönen neuen Theater der Bremer Philharmoniker, Am Tabakquartier 10 in Bremen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wann?   Die Produktion wird 3x aufgeführt:<br />
                      am Samstag, den 2. März, um 17 Uhr und<br />
                      am Sonntag, den 3. März um 12 Uhr und noch einmal um 17 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Karten unter: kartenbestellungprinz@posteo.de / Karten Erwachsene € 15,- und Kinder € 8,-</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts um Heide-Marie Härtel freut sich, die Premiere filmisch zu dokumentieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutscher Tanzpreis 2023 &#8211; Grosse Tanzgala und Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Oct 2023 09:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 14.10.2023; ] Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer facettenreichen Tanz-Gala am Samstag, den 14. Oktober um 18 Uhr, ins Aalto-Theater Essen <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32288" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer facettenreichen Tanz-Gala am Samstag, den 14. Oktober um 18 Uhr, ins Aalto-Theater Essen ein. Mit einem abwechslungsreichen Programm wird die Vielfalt des Tanzes gefeiert und der Deutsche Tanzpreis 2023 verliehen. Zu Gast sind u. a. das Ballett der Semperoper Dresden, das Tanztheater Wuppertal, das Aalto Ballett, die Staatliche Ballettschule Berlin und das Folkwang Tanzstudio.</p>
<p>Die Veranstaltungen werden mit Audiodeskription (AD) und Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten. </p>
<p>PROGRAMM<br /> Die Staatliche Ballettschule Berlin eröffnet die Tanz-Gala mit „Better, Faster, Stronger“, choreografiert von Giorgio Madia. Die Schüler*innen des 6. bis 9. Ausbildungsjahres tanzen voller Energie zur Musik von Daft Punk.</p>
<p>Das Ballett der Semperoper Dresden wird den Abend mit zwei Duetten bereichern. Mit „FAUN(E)“ entwickelte der Choreograf David Dawson eine abstrakte, zeitlose und moderne Kreation und geht Fragen nach Dualität, Sexualität und Identität nach. „White Darkness“ ist Nacho Duatos choreographische Reflexion über die Auswirkung von Drogen und ihre Wirkung auf das menschliche Sozialverhalten</p>
<p>Mit „Sense of Wonder“ entwerfen die Choreograf*innen Lisa Rykena und Carolin Jüngst ein Expeditions-Szenario und appellieren an die Bereitschaft zu staunen. Ein Ausschnitt des Stücks wird als Video gezeigt.</p>
<p>Das Aalto Ballett wird mit „Mutual Comfort“ auf heimischer Bühne präsent sein. Der Choreograf Edward Clug besticht in „Mutual Comfort“ mit seiner ganz individuellen Bewegungssprache. Vier Tänzer*innen versuchen einander „gegenseitig Trost“ zu spenden. Doch jede Form der Kontaktaufnahme untereinander scheint zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>In „Wandering Mind“, choreografiert von Renate Graziadei, dreht sich alles um Assoziationen und Stimmungen, die entstehen, wenn Gedanken wandern. Das Folkwang Tanzstudio wird einen Teil daraus zeigen – melancholisch, absurd und geheimnisvoll.</p>
<p>Das Tanztheater Wuppertal ist mit seinen Tänzer*innen mit einer Collage aus den Werken von Pina Bausch zu Gast. Es werden Ausschnitte aus „Vollmond“, „&#8230; como el musguito en la piedra, ay si, si, si &#8230;“ und „Kontakthof“ zu erleben sein.</p>
<p>Lutz Förster, einer der Preisträger des Deutschen Tanzpreises 2023, wird ein Solo aus „Nelken – Ein Stück von Pina Bausch“ tanzen.</p>
<p>Im Rahmen der Tanz-Gala verleiht der Dachverband Tanz Deutschland den Deutschen Tanzpreis 2023 an Malou Airaudo, Josephine Ann Endicott, Lutz Förster und Dominique Mercy. Die Laudatio hält die Schauspielerin Mechthild Grossmann. Die sehbehinderte Performerin Sophia Neises erhält eine Ehrung für herausragende Entwicklung im Tanz. Tanzpädagoge Peter Appel wird für sein Lebenswerk geehrt.</p>
<p>Weitere spannende Beiträge ergänzen das vielseitige Programm.</p>
<p>Deutsche Gebärdensprache: Elisabeth Brichta und Esther Schuler</p>
<p>Audiodeskription – Hörbeschreibungen für blindes / seheingeschränktes Publikum<br /> Text und Live-Beschreibungen: Jutta Polić, Felix Koch<br /> Redaktion: Johanna Krins<br /> Tonregie und Technik: Dietrich Petzold, mit freundlicher Unterstützung des Berliner Spielplans Audiodeskription, ein Projekt von Förderband e.V. – Kulturinitiative Berlin</p>
<p>***</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert auch in diesem Jahr die Tanzgala mit Preisverleihung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kultursalon auf PACT Zollverein</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 16:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 13.10.2023; ] &#160;
Am Freitag, den 13. Oktober 2023 um 19 Uhr veranstaltet der Dachverband Tanz Deutschland einen Kultursalon auf PACT Zollverein. <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32293" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Am Freitag, den 13. Oktober 2023 um 19 Uhr veranstaltet der Dachverband Tanz Deutschland einen Kultursalon auf PACT Zollverein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanzjournalistin Elisabeth Nehring führt durch den Abend. Sie kommt ins Gespräch mit den Pina Bausch-Tänzer*innen und Preisträger*innen des Deutschen Tanzpreises 2023 Malou Airaudo, Josephine Ann Endicott, Dominique Mercy und Lutz Förster, mit der Performerin Sophia Neises (Ehrung für herausragende Entwicklung im Tanz) und mit Wegbegleiter*innen des Tanzpädagogen Peter Appel (Ehrung für das Lebenswerk). Die Laudationen für die Ehrungen werden von Nina Mühlemann und Sabrina Sadowska gehalten. Der Abend wird tänzerisch durch die Aufführung der Wiedereinstudierung „Der zweite Frühling“ bereichert (Choreografie: Pina Bausch, Musik: Igor Strawinsky, Wiedereinstudierung: Josephine Ann Endicott).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutsche Gebärdensprache: Elisabeth Brichta und Esther Schuler</p>
<p>Audiodeskription – Hörbeschreibungen für blindes / seheingeschränktes Publikum<br /> Text und Live-Beschreibungen: Felix Koch<br /> Redaktion: Johanna Krins<br /> Tonregie und Technik: Dietrich Petzold, mit freundlicher Unterstützung des Berliner Spielplans Audiodeskription, ein Projekt von Förderband e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***<br /> Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen dokumentiert auch in diesem Jahr den Kultursalon auf PACT Zollverein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gardens of Culture. Visionen und experimentelle Projekte für eine Zukunft (Tagung)</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 11:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 17.11.2023 bis 18.11.2023. ] p&#160;
&#8220;Gerade in Zeiten der Auflösung, des Wechsels, der Umgestaltung, der gesellschaftlichen und staatlichen Neugeburt ist der Hang zu <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32275" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>p>&nbsp;<br />
&#8220;Gerade in Zeiten der Auflösung, des Wechsels, der Umgestaltung, der gesellschaftlichen und staatlichen Neugeburt ist der Hang zu Wanderungen ins Land Nirgendwo, das auf Griechisch Utopia heißt, am lebhaftesten.&#8221;   (William Morris, 1890)<br />
p>&nbsp;<br />
Ab 1918, nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs, suchten viele Menschen nach gesellschaftlichen Reformen, durch die erneute Kriege verhindert werden sollten. Sie entwarfen Utopien, und einige, meist finanziell außerordentlich potente Philanthropen gingen beherzt und mutig an die praktische Umsetzung von daraus entwickelten Modellen, um die Menschheit friedensfähiger zu machen. Sie schufen in entlegenen Geländen und Gärten mit historischen Gebäuden neue und umhegte Gesellschaften innerhalb der Gesellschaft, an denen sie mit teilweise gigantischem Aufwand ihre Ideen als Leuchtfeuer der Humanität und Demokratie inszenierten. Dabei bezogen sie sich auf philosophisch-pädagogische Konzepte von Robert Owen, John Dewey und William Morris und auf die östliche Spiritualität des Künstler-Philosophen Rabindranath Tagore. Sie starteten frei von staatlichen Förderungen und somit auch frei von Zensur. Als historische Beispiele dafür stehen Dorothy und Leonard Elmhirsts <em>Dartington Hall</em> und Raymond Duncans Projekte in Albanien und Paris.<br />
Nach 2022, der Zeit nach dem Ausbruch des Ukraine Krieges und dem auch damit verbundenen weltweiten Krisenbewusstsein existieren diese Projekte selbst nicht mehr in den damaligen Formen, doch ihre weitreichenden Auswirkungen und vergleichbaren Gedanken entfalten sich neu an überraschend ähnlich entlegenen Orten, zum Beispiel das <em>Performing Arts Forum</em> im französischen St. Erme zwischen Reims und Paris und <em>O Espaço do Tempo</em> im süd-portugiesischen Montemor-o-Novo.<br />
Alle Standorte hatten schon vorher kulturhistorische Bedeutungen und befinden sich in ehemaligen Festungen oder Kloster-Gemäuern auf weitläufigen Naturgeländen. Die Tagung befasst sich mit diesen zurzeit übersehenen, weil kaum im derzeitigen Narrativ vorhandenen gelebten „Gardens of Culture“ zwischen Hoffen und Scheitern, Scheitern und Hoffen.</p>
<p><em>KOÏNZI-DANCE e.V. bittet um eine Spende für die Teilnahme:  online 30 EUR / präsent im Warburg Haus 40 EUR + 9 EUR Kinobesuch</em><br /> <em>Buchung:  karten@koinzi.de</em></p>
<p><a href="https://www.warburg-haus.de/wp-content/uploads/2023/09/Gardens-of-Culture_Flyer-23.pdf" target="_blank">Flyer als PDF</a> </p>
<p>17. / 18. Nov. 2023 Tagung im Warburg Haus,<br /> Heilwigstraße 116, Hamburg<br /> Gardens of Culture Visionen und experimentelle Projekte für eine Zukunft https://www.warburg-haus.de/events/<a title="https://www.warburg-haus.de/events/" href="https://ww<br /></a></p>
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