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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen &#187; Stückmitschnitte</title>
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	<description>Dokumentationsstelle für Tanz und Bewegung</description>
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		<title>Deutscher Tanzpreis  2026. Tanz-Gala &amp; Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 18:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 28.02.2026; 18:00; ] &#160;
Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32833" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am<br /> Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins Aalto-Theater Essen ein.<br /> Das Programm präsentiert auch dieses Jahr die große Vielfalt des Tanzes: Zu<br /> Gast sind das Staatsballett Berlin, die MiR Dance Company Gelsenkirchen, der<br /> Choreograf und Tänzer Thomas A. Bradley und das Urban Dance Department &amp;<br /> Friends.</p>
<p> <br /> Im Rahmen der Tanz-Gala wird der <a href="https://www.deutschertanzpreis.de/home" target="_blank">Deutsche Tanzpreis </a>2026 an den Choreografen Christian Spuck verliehen. Ehrungen gehen an die Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Gabriele Brandstetter und den Butoh-Tänzer Tadashi Endo (posthum)<br /> Die Besucher*innen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Gala-Programm:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>WATER ist ein kraftvoller Eröffnungsakt, in der das Urban Dance Department &amp; Friends die Essenz des Urban Dance auf die Bühne bringt. Mit 13 lokalen und internationalen Tänzer*innen verbindet die Choreografie von Souhail Jalti Hip Hop, Popping und Breakdance mit zeitgenössischem urbanem Ausdruck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Uraufführung NOT BUTOH SOLO des Choreografen und Tänzers Thomas A. Bradley ist eine Referenz an Gabriele Brandstetter und Tadashi Endo zugleich und eine Reflexion über die anhaltende Faszination des Künstlers für das japanische Butoh.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Staatsballett Berlin zeigt gleich drei Stücke des Choreografen und diesjährigen Preisträgers Christian Spuck: Mit Beethoven greift Spuck die Stimmung des zweiten Satzes ‚Adagio un poco mosso‘ des Klavierkonzert Nr. 5 auf.</p>
<p>Nocturne repräsentiert mit seiner Verschmelzung von klassischen und zeitgenössischen Elementen die choreographische Handschrift von Christian Spuck in besonderer Weise. Christian Spuck brachte das Ballett Romeo und Julia 2012 in Zürich zur Premiere. Seine Interpretation der Balkonszene, das Balkon Pas de Deux aus Romeo und Julia, zählt zu den bewegendsten Momenten des Stücks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die MiR Dance Company Gelsenkirchen zeigt Ausschnitte aus dem mitreißenden Zweiteiler Hasard &amp; Boléro von Sita Ostheimer mit Musik von Yehezkel Raz und Maurice Ravel und einen Ausschnitt aus Millennials des Choreografen Marcos Morau. „Millennials“ spürt nach, wie in der Ära der digitalen Revolution das Internet und soziale Netzwerke den Kern der Gesellschaft verändert haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird durch ein Grußwort des Kulturstaatsministers im Bundeskanzleramt Wolfram Weimer eröffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den Abend führt die Moderatorin Vivian Perkovic – bekannt u.a. vom 3sat-Magazin Kulturzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Tanz-Gala in Essen aufzeichnen zu dürfen.</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Orange ist nicht allein. Ein Tanztheaterstück von Neele Buchholz und Tomas Bünger</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 29.01.2026; ] &#160;
&#160;
In »Orange ist nicht allein« geht es um Menschen, um Gefühle, um Unterschiede. Es geht um Farben, um <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32850" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In »Orange ist nicht allein« geht es um Menschen, um Gefühle, um Unterschiede. Es geht um Farben, um Begegnungen, um Miteinander. In dem Tanz­­theater­stück bewegen sich acht Tänzer*innen mit und ohne Be­hinderung auf der Bühne. Sie bewegen sich in Räumen. Sie bewegen sich rein, sie bewegen sich darin, sie bewegen sich gemeinsam. Sie bewegen sich raus, sie bewegen sich in einen anderen Raum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manchmal langsam, manchmal schnell. Manchmal Chaos, manchmal Sturm. Zusammen irgendwo im Partykeller. Tanzen zusammen, wie richtig sausen. Sie halten sich, sie gehören zu­einander. Sie sind ganz nah, sie sind verbunden. Sie spielen, sie nehmen sich ernst. Nicht ruhig wie eine Statue, nicht langweilig sein. Alle sind wichtig, niemand wird ausgeschlossen. Alle sitzen in der Ecke. Blau wie Freundschaft, Rosa wie weich und Kaugummi, Grün wie Sehnsucht, Gelb wie Fenster auf, Lila wie Tuschkasten, Schwarz wie die Nacht. Haut wie ein Mensch und fühlen und transparent. Orange möchte gesehen werden, Orange gehört in die Gruppe. Vielleicht gehen wir auf den Balkon und gucken, wie ein Regenbogen zerstreut. Vielleicht finden wir einen Raum &#8211; für mich, für dich, für uns. Vielleicht finden wir ihn hier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neele Buchholz (*1991 in Bremen) ist freie Tänzerin und Schauspielerin und hat das Down-Syndrom. Sie hat mehr als 300 Bühnenauftritte im In-und Ausland (u.a. »T4. Ophelias Garten«, Regie David Stöhr) und Rollen in Filmproduktionen (u.a. »Eldorado KaDeWe«, Regie: Julia von Heinz). Ihre Karriere startete sie 2013 als festangestellte Tänzerin bei tanzbar bremen e.V.  ↗ Seit 2022 arbeitet sie hauptberuflich als freie Künstlerin. Die Themen Augenhöhe und Liebe spielen oft eine wichtige Rolle in ihrer künstlerischen Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tomas Bünger hat klassischen und modernen Bühnentanz studiert und war langjähriges Mitglied des Tanztheater Bremen. Anschließend machte er eine integrative Tanzlehrer­fortbildung in New York und war Gast-Dozent an der Universität der Künste in Buenos Aires. Er arbeitete viele Jahre mit Unterstützung des Goethe-Instituts regelmäßig in Bangladesh und war künstlerischer Resident in Togo, Rumänien und Indien. Er erhielt diverse Lehraufträge. Im Mittelpunkt seiner choreo­grafischen Arbeit steht der tanzende Mensch und sein Verhältnis zur Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ensemble von »Orange ist nicht allein« wurde nach einem Casting-Aufruf von Neele und Tom in einem gemeinsamen Casting ausgesucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Koproduktion: Schwankhalle. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Senator für Kultur Bremen, der Waldemar Koch Stiftung und der Sparkasse Bremen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Generalprobe in der Schwankhalle Bremen aufzeichnen zu dürfen.</p></p>
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		<title>BCurious &#8211; Summer Dance Workshops  Ensembles Of Curious Natur und Zappalà Danza</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 30.06.2025 bis 06.07.2025. ] Die beiden internationalen Ensembles Of Curious Nature und Zappalà Danza starten das erste gemeinsame Workshopprogramm für aufstrebende Tanztalente und bringen <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32590" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Die beiden internationalen Ensembles Of Curious Nature und Zappalà Danza starten das erste gemeinsame Workshopprogramm für aufstrebende Tanztalente und bringen den Sommer zum Tanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du stehst zwischen Ausbildung und Profi-Karriere? Oder bist professionelle*r Tänzer*in in Bremen? Dann ist das deine Chance! Tauche tief in die Arbeitsweise von zwei internationalen Companies ein. Die Choreografinnen und Tänzerinnen von Of Curious Nature und Zappalà Danza geben dir ihre Tools und Moves direkt weiter – Skills, die sonst nur Company-Mitglieder kennen. Spannende Gastdozent*innen und ein Insider Panel zum erfolgreichen Start in die Tanzwelt machen das Programm komplett.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ABSCHLUSS-SHOWING:<br />
Am Sonntag heißt es: Bühne frei! Zeigt, was ihr drauf habt und was in den Workshops entstanden ist.  Freier Eintritt für alle Tanzbegeisterten. Spürt die Vibes der angehenden Profis!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DU LIEBST TANZ, ABER NICHT ALS PROFI?<br />
Wir haben auch was für dich! Erfahre, wie Tanz als kreative Ausdrucksform funktioniert und wie dein Körper zum künstlerischen Tool wird. Die Tänzer*innen von Of Curious Nature zeigen dir die Basics ihrer intensiven Bewegungs-Techniken – Skills für deinen eigenen Style!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert das Abschluss-Showing.</p></p>
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		<title>BREMEN TANZT! Mit der Tanzkompanie Of Curious Nature durch die Innenstadt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 11:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 06.06.2025 bis 30.06.2025. ] Die Hansestadt anzugucken, ist ja immer lohnend!
Aber das, was steptext dance project und StattReisen Bremen sich jetzt ausgedacht haben, <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32584" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Die Hansestadt anzugucken, ist ja immer lohnend!<br />
Aber das, was steptext dance project und StattReisen Bremen sich jetzt ausgedacht haben, ist ganz neu! </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Teilnehmer:Innen gehen dabei auf eine ganz neue Form der Stadterkundung, bei der das internationale Ensemble Of Curious Nature durch Tanz-Interventionen eine Stadtführung zu einem Ereignis macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Unverwechselbare sind die intensiven Tanzperformances, die die sieben Tänzer:innen der Bremer Kompanie Of Curious Nature an ausgewählten Orten darbieten. Die Kunst nimmt Verbindung zur Stadt auf und belebt den Stadtraum auf einzigartige Weise.<br />
Auf der Route liegen Orte, die selbst Bremer:innen noch nicht so oft besucht haben dürften: u.a. die Dachterasse der ecos works spaces, die Bremer Baumwollbörse, der Skulpturengarten an der Bürgerschaft und das neue Uni-Forum am Domshof.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tänzer:innen von Of Curious Nature entwerfen poetische Bilder, die Körper und Stadtraum verbinden und Visionen einer Innenstadt der Zukunft entstehen lassen. In einer besonderen Atmosphäre werden Sichtachsen künstlerisch gestaltet und lassen neue Blickwinkel mit bleibenden Eindrücken auf die Stadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen dokumentiert die Stadtführung.</p></p>
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		<title>Baile. Tanzperformance von Magali Sander Fett mit dem TanzkollektivBremen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 11:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.03.2025; 12.03.2025; 14.03.2025; ] &#8220;Baile&#8221; möchte die Grenzen zwischen Publikum und Performenden auflösen und alle zum Tanzen bringen. Grundlage des Zusammenkommens ist der Baile <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32581" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Baile&#8221; möchte die Grenzen zwischen Publikum und Performenden auflösen und alle zum Tanzen bringen. Grundlage des Zusammenkommens ist der Baile Funk, ein Tanz, der in den Favelas Brasiliens entstanden ist. Die Tänzerin Magali Sander Fett hat in Recherchen mit den Baile-Funk-Erfahrenen Yago Morais und Héricles Garcia aus Brasilien diesen Tanzstil erlernt und möchte nun gemeinsam mit ihnen den Tanz nach Bremen bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tanzstil ist Ausdruck des Versuchs, eine kollektive, selbstbestimmte Identität in der Bewegungssprache zu (er-)finden. Baile lädt zum Tanz und fragt gleichzeitig: Wie können Performerinnen und Publikum auf der Bühne zusammenkommen und mit unterschiedlichen Herkünften und Erfahrungen gemeinsam an einem Stück arbeiten? Die Choreografien des Baile Funk, die Passinhos, bilden die Grundlage für alle: Die Tanzenden und der DJ erforschen die choreografische und musikalische Struktur des Tanzes. Sie ergänzen, und transformieren ihn mit eigenem Bewegungs- und Soundvokabular. &#8220;Baile&#8221; wird zum Ball für alle, ob mit oder ohne Tanzerfahrung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Vorstellung.</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flesh and Flowers. TanzKollektivBremen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 10:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 13.11.2024 bis 14.11.2024. ] Das TanzKollektivBremen zieht es zu Paula Modersohn-Becker, genauer gesagt zu ihren Selbstportraits. Für diese Begegnung mit den Arbeiten der Worpsweder <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32578" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Das TanzKollektivBremen zieht es zu Paula Modersohn-Becker, genauer gesagt zu ihren Selbstportraits. Für diese Begegnung mit den Arbeiten der Worpsweder Künstlerin lädt das Tanzkollektiv Verstärkung ein: Laura Alcalà Freudenthal aus Barcelona choreografiert inspiriert vom Leben und Werk Paula Modersohn-Beckers die Tänzerinnen Magali Sander Fett und Neus Ledesma Vidal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Ich bin Ich, und ich hoffe es mehr und mehr zu werden.&#8221;</p>
<p>So schreibt Paula Modersohn-Becker in einem Brief an Rainer Maria Rilke im Jahr 1906. Sie vertraut auf Ihre Kunst und schaut sich immer wieder durch ihre Kunst neu an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alcalà Freudenthal lässt die Bühne zur Leinwand werden, die die Tänzerinnen mit ihren Bewegungen bearbeiten. So entstehen immer wieder neue Perspektiven auf das (eigene) Schaffen. Zwei Körper, unaufhörliches Schütteln, Blumen und Haut. Alles immer wieder neu.</p>
<p>Ist es nicht so, dass wir erst in Bewegung zu etwas werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Flesh and Flowers“ entsteht im Rahmen der Residenz des TanzKollektivBremen während der Spielzeit 2024/25 am Zentrum für Kunst. Gefördert vom Senator für Kultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Performance.</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Tanzpreis 2024. Große Gala und Verleihung im Aalto-Theater</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 09:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12.10.2024; 19:00; ] Im Rahmen der festlichen Tanz-Gala im Aalto-Theater hat der Dachverband Tanz Deutschland, am 12. Oktober 2024, den Deutschen Tanzpreis 2024 <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32572" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Im Rahmen der festlichen Tanz-Gala im Aalto-Theater hat der Dachverband Tanz Deutschland, am 12. Oktober 2024, den Deutschen Tanzpreis 2024 verliehen – die renommierteste Auszeichnung für den Tanz in Deutschland.<br />
Langanhaltender Applaus begleiteten die Ehrungen für Dieter Heitkamp (Ehrung für das Lebenswerk) sowie explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum (Ehrung für herausragende Entwicklung im Tanz) und für Sasha Waltz, die mit dem Deutschen Tanzpreis 2024 ausgezeichnet wurde.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Preisverleihung und die Tanz-Gala präsentierten eindrücklich die emotionale und verbindende Kraft des Tanzes, begleitet von WDR-Moderatorin Siham El-Maimouni.<br />
Zu den Höhepunkten gehörten u. a. die Eröffnung des Abends durch das Aalto Ballett Essen auf heimischer Bühne mit einem Auszug aus dem Ballett „Carmen“, ein Ausschnitt aus dem Tanztheater „Chotto Desh“ der Akram Khan Company, ein Pas de deux aus „In the Middle, Somewhat Elevated“ von William Forsythe des Staatsballett Berlin und ein Auszug aus „Radical Cheerleading“ der Choreografin Zufit Simon. Die Tänzer*innen von Sasha Waltz &#038; Guests begeisterten das Publikum mit einem Ausschnitt aus „In C“, einer Choreografie von Sasha Waltz.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Laudator*innen fanden berührende Worte für die Preisträgerin und die Geehrten. Nele Hertling, die 2018 mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet wurde, über Sasha Waltz: „Neben der Erarbeitung neuer Stücke, dem Spielbetrieb in Berlin, den zahlreichen Gastspielen ist Sasha Waltz auf vielen Ebenen aktiv, übernimmt Verantwortung für ihr gesellschaftliches Umfeld (…). Neben der künstlerischen Arbeit ist die Erschließung innovativer, spartenübergreifender Aufführungs- und Kreationsformen ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. (…) Die Company Sasha Waltz &#038; Guests steht mit ihrer künstlerischen Arbeit für eine demokratische, offene und diverse Gesellschaft mit der gemeinsamen Arbeit in der Begegnung mit dem Publikum und einer offenen Diskussion.“
</p>
<p>Der Theaterwissenschaftler Gerald Siegmund betonte, dass mit der Ehrung für das Lebenswerk an Dieter Heitkamp „(…) ein rastloser Künstler, ein innovativer Pädagoge, ein listiger Stratege und ein unermüdlicher Kämpfer für die Sache des Tanzes geehrt [wird]. (…) Er habe im Laufe seines „fast fünfzig-jährigen Einsatzes für den Tanz in Deutschland und darüber hinaus immer wieder furchtlos aus fast Nichts ganz, ganz viel gemacht. Als Künstler, als Pädagoge und als Mentor für zukünftige Generationen von Tänzerinnen und Tänzern.“
</p>
<p>Der Kulturpolitiker Helge Lindh (Mitglied des Deutschen Bundestages) betonte, dass explore dance künstlerisch und demokratisch organisiert sei, was den Zauber des Netzwerks ausmache. Die Gegenwart der Gesellschaft und die der jungen Menschen werde anerkannt und die Entwicklungskraft mitgedacht. explore dance leiste einen wunderbaren Dienst an der Demokratie, weshalb dieses Netzwerk gefeiert werden sollte.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Gala zur Preisverleihung.</p></p>
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		<title>Besser den Spatz in der Hand als &#8230; okay, scheiß drauf, ich mach’ das jetzt anders!  Performance von Oskar Spatz mit Tim Gerhards</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 10:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 23.09.2024; 25.09.2024; ] „Mein Name ist Oskar Spatz. Ich bin Tänzer, ich tanze seit 2007. Meine Schuhgröße ist 40/41. Ich wiege 70 Kilo <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32577" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>„Mein Name ist Oskar Spatz. Ich bin Tänzer, ich tanze seit 2007. Meine Schuhgröße ist 40/41. Ich wiege 70 Kilo und am liebsten esse ich Reis mit Hack. Normalerweise tanze ich mit meinen Kolleg:innen. Aber heute bin ich allein auf der Bühne. Ich freue mich, mit euch gemeinsam diesen Abend zu verbringen. Denn Gemeinsamkeit ist Wärme.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oskar Spatz stellt sein bisheriges Leben auf den Kopf – zusammen mit Tim Gerhards. In einem besonderen Tanzabend geht es um Erfolge und Rückschläge, um Kunst, das Menschsein und sein Privatleben.</p>
<p>Früher hat Oskar selbst entschieden, Tänzer zu werden. Damals wusste er noch nicht genau, was das bedeutet. Aber er wusste, dass er es will. Er weiß fast immer, was er will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch jetzt hat er eine Entscheidung getroffen: Er geht allein auf die Bühne. In einer einstündigen Solo-Show zeigt er, was Selbstbestimmung bedeutet – und wie es ist, in einer Gemeinschaft zu leben und zu arbeiten. Er lädt alle ein, seine Gäste zu sein.&#8221; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gastpiel im Brauhaus Theater Bremen<br />
&#8212;<br />
Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen dokumentiert die Generalprobe und eine Vorstellung.</p></p>
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		<title>Eugen Onegin. Ballett von Yaroslav Ivanenko [ballettKIEL*]</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 18:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stückaufzeichnungen (Auswahl)]]></category>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10.07.2024; ] Dreharbeiten im Rahmen eines tanzmedizinischen Forschungsprojekts von Prof. Dr. Eileen Wanke, Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32526" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>Dreharbeiten im Rahmen eines tanzmedizinischen Forschungsprojekts von Prof. Dr. Eileen Wanke, Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Der Versroman »Eugen Onegin« ist das wohl bekannteste Werk Alexander Puschkins und beschreibt wie kein anderes Werk zuvor die Realität und Widersprüchlichkeit der russischen Gesellschaft Anfang des 19. Jahrhunderts. Vor allem aber schildert er die dramatische Liebesgeschichte zwischen dem Dandy Eugen Onegin, der seinen Weltschmerz vergeblich mit flüchtigen Genüssen zu betäuben versucht, und Tatjana, einem verträumten Mädchen und später gestandene Fürstengattin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden treffen aufeinander, nachdem Onegin aufgrund einer Erbschaft aus St. Petersburg aufs Land zieht. Als Tatjana dem arroganten Großstädter ihre Liebe gesteht, weist dieser sie schroff zurück. Ebenso wie um diese Liebe bringt sich Onegin kurz darauf um seinen besten Freund, den er im Duell tötet. Jahre später begegnen sich Onegin und Tatjana auf einem Ball wieder. Onegin fleht sie um eine zweite Chance an, doch obwohl auch Tatjana ihn noch liebt, bleibt sie bei ihrem Ehemann.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.theater-kiel.de/ballett-kiel/programm/produktion/titel/eugen-onegin-2" target="_blank">Theater Kiel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu sinfonischen und kammermusikalischen Werken von Pjotr I. Tschaikowski erzählt Yaroslav Ivanenko seine Version des russischen Nationalepos als Ballett. Es geht um ehrliche und starke Gefühle, um Treue und letzten Endes um nicht weniger als die Frage danach, was wir wirklich in unserem Leben brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Choreografie Yaroslav Ivanenko<br /> Musikalische Leitung Daniel Carlberg<br /> Bühne Eva Adler<br /> Kostüme Angelo Alberto</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutsche Tanzfilminstituts mit der künstlerischen Leitung Heide-Marie Härtel dokumentiert die Vorstellung im Auftrag und für ein Forschungsprojekt von Prof. Dr. Eileen Wanke, Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Univertsität Frankfurt am Main.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></p>
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		<title>Inspirierende Begegnung: Dieter Heitkamp im Tanzfilminstitut</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 17:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Stückmitschnitte]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Magazinbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Heitkamp]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10.06.2024 bis 13.06.2024. ] Auf die herzlichen Glückwünsche zum Tanzpreis für sein Lebenswerk 2024 nebst Enladung ins Tafi kam postwendend die Frage: &#8220;Habt ihr <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32442" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>Auf die herzlichen Glückwünsche zum Tanzpreis für sein Lebenswerk 2024 nebst Enladung ins Tafi kam postwendend die Frage: &#8220;Habt ihr beim 1. Tanzkongress in Berlin gefilmt? Ich suche eine Aufzeichnung von meiner Lecture Performance &#8220;Hautsache Bewegung.&#8221;
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon drei Wochen später traf Dieter Heitkamp bei uns im Institut in Bremen ein. Im Gepäck hatte er seine Filmsammlung mit Aufzeichnungen seiner Lectures, Performances und andere künstlerischer Interventionen. Er blieb drei Tage, stöberte in unserem Tanzfilmarchiv und fand weit mehr darin als er suchte.</p>
<p>Den Besuch beschloss er an seinem letzten Abend mit einer lebendigen und inspirierenden Lecture für junge Filmemacher:innen und Tänzer:innen zum Thema Kontaktimprovisation. Mit Leidenschaft und ausgewählten Film-Beispielen erklärte er diese innovative Technik, die er selbst in die Bundesrepublik Deutschland gebracht hatte. Er begeisterte sein Publikum und machte die Essenz der Kontaktimprovisation greifbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sammlung wird nun im Institut digitalisiert, sodass diese wertvollen Materialien zukünftig einem breiteren Fachpublikum zugänglich sein werden. Zum Abschluss seines Besuchs erhielt Dieter Heitkamp eine hochwertige Festplatte, auf der seine digitalisierten Werke sicher archiviert sind und ihm als Quelle der Inspiration dienen können.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir danken Dieter Heitkamp für seinen inspirierenden Besuch und freuen uns auf die digitale Bereicherung unseres Archivs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über Dieter Heitkamp<br />
Dieter Heitkamp ist eine zentrale Figur der deutschen Tanzszene.  Er ist Tänzer, Choreograf, Tanzpädagoge und bildender Künstler. Von 2001 bis 2023 war er Professor für Zeitgenössischen Tanz und Leiter der Tanzabteilung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Bekannt für seine innovative Arbeit in der Kontaktimprovisation, hat er diese Technik in die Bundesrepublik Deutschland gebracht und somit maßgeblich die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes beeinflusst. Seine Arbeit zeichnet sich durch eine tiefe Auseinandersetzung mit Bewegung, Körperlichkeit und zwischenmenschlicher Interaktion aus. Über viele Jahrzehnte hinweg hat der Tänzer, Choreograf und Lehrer die Tanzlandschaft geprägt und zahlreiche Tänzer und Künstler inspiriert.</p></p>
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