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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen &#187; Vorträge</title>
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		<title>TANZSALON 31: Angie Hiesl + Roland Kaiser &#8211; ein spannendes Künstler-Duo kommt nach Bremen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 14:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.11.2025; 19:30; ] Es ist uns gelungen, das renommierte Künstler- und Performance-Duo Angie Hiesl und Roland Kaiser nach Bremen zu holen. Das TAFI <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32804" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Es ist uns gelungen, das renommierte Künstler- und Performance-Duo Angie Hiesl und Roland Kaiser nach Bremen zu holen. Das TAFI arbeitet aktuell an einem Film über die beiden – eine wunderbare Gelegenheit, ihre außergewöhnliche Arbeit auch dem Bremer Publikum näherzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 1997 begleitet das TAFI die spannenden Projekte des Duos und ist bis heute von ihrem Einfallsreichtum, Mut und ihrer Konsequenz begeistert. Angie Hiesl und Roland Kaiser präsentieren ihre Performances ausschließlich an „kunstfremden“ Orten – in privaten Räumen oder im öffentlichen Stadtraum – und verwandeln diese in unerwartete &#8216;Bühnen&#8217;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An diesem Abend zeigen wir filmische Eindrücke aus dem reichen Fundus des TAFI-Archivs und freuen uns auf das Gespräch mit Angie Hiesl und Roland Kaiser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer vorab einen Eindruck der künstlerischen Interventionen gewinnen möchte, findet hier weitere Informationen <a href="https://angiehiesl-rolandkaiser.de/" title="Angie Hiesl + Roland Kaiser" target="_blank">https://angiehiesl-rolandkaiser.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Getränke ist gesorgt – bringt Euch selbst und gerne neue Menschen und Freunde mit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Montag, 10.11. um 19.30 Uhr<br />
im Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201 / Forum am Wall<br />
Eingang: Ostertorstraße links neben der Bäckerei </p></p>
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		<title>TANZSALON 30: Verletzlich schön. Tanz zwischen Eleganz und Risiko</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 14:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.10.2025; 20:00; ] &#160;
Mit Unterstützung des Landesverbands TanzSzene Bremen nehmen wir unser bewährtes Format des TANZSALONs wieder auf.
&#160;
Wie früher findet <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32794" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Unterstützung des Landesverbands TanzSzene Bremen nehmen wir unser bewährtes Format des TANZSALONs wieder auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie früher findet er<strong> immer am 10. eines Monats um 20:00 Uhr im TAFI</strong> statt – unabhängig davon, auf welchen Wochentag der 10. fällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele von Euch haben uns gesagt, wie sehr der TANZSALON als Ort der Begegnung und Selbstverständigung in der Bremer Tanzszene gefehlt hat. Seit dem letzten Mal ist einiges passiert – im TAFI, aber sicher auch bei Euch: neue Produktionen, neue Filme, neue Gäste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir laden Euch herzlich ein, den <strong>ersten TANZSALON nach der langen Pause</strong> mit uns zu feiern. Thema des Abends ist der neueste Dokumentarfilm des TAFI: „Verletzlich schön. Tanz zwischen Eleganz und Risiko &#8211; Eine Studie der Goethe-Universität Frankfurt“. Der Film begleitet eine medizinische Studie zu körperlichen Belastungen im professionellen Tanz. <strong>Prof. Dr. Dr. Eileen Wanke</strong> von der Goethe-Universität Frankfurt, Leiterin des Forschungsprojekts, führt in das Thema ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Getränke ist gesorgt – bringt Euch selbst und gerne auch neue Menschen und Freunde mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freitag 10.10. um 20.00 Uhr<br /> im Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br /> Am Wall 201 / Forum am Wall<br /> Eingang Ostertorstraße links neben der Bäckerei</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>KI in Film und Medien. Öffentliche Arbeitssitzung des AK Film AV&amp;Medien DACH. BiblioCon</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 11:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 24.06.2025; ] Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit mit Film, AV-Medien und Archiven? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Forschung, Archivierung <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32583" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit mit Film, AV-Medien und Archiven? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Forschung, Archivierung und Vermittlung? Diesen Fragen widmet sich die öffentliche Arbeitssitzung des Arbeitskreises Film AV &#038; Medien DACH, die im Rahmen der BiblioCon in Bremen stattfindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Titel „KI in Film und Medien“ kommen Fachleute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um neueste Entwicklungen zu diskutieren. Mit dabei sind Beiträge aus dem Filminstitut Hannover, dem FID Medien (vormals FID Film-, Medien- und Kommunikationswissenschaft / MediaRep) und dem AV-Portal der TIB Hannover – ergänzt durch Einblicke in lokale Einrichtungen und Projekte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein besonderer Programmhöhepunkt ist der Besuch des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen, dem weltweit größten Archiv für Tanzfilm. Die Führung gibt Einblick in die Verknüpfung von jahrzehntelanger Archivpraxis mit neuen digitalen und KI-gestützten Perspektiven.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sitzung ist öffentlich und lädt alle Interessierten ein – zur Information, Diskussion und Vernetzung an der Schnittstelle von Medienwissenschaft, Praxis und Technologie.</p></p>
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		<title>Age on Stage &#8211; altes Eisen? Von wegen! Tanz kennt kein Verfallsdatum. Gastvortrag von Susan Barnett</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2025 13:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 19.05.2025; ] Kann ein Körper über 50 noch tanzen? Und wenn ja: Wie? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Gastvortrag von Susan <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32710" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Kann ein Körper über 50 noch tanzen? Und wenn ja: Wie? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Gastvortrag von Susan Barnett. Barnett ist Tänzerin und Tanzpädagogin aus Bremen. Barnett stammt aus Wales, wuchs in Chile auf, tanzte international – unter anderem beim Ballet Municipal de Santiago und im Ensemble von Hans Kresnik – und ist seit vielen Jahren freischaffend tätig. Mit einem Master in Dance Science und vielfältigen Projekten zwischen Bühnenkunst, Tanzvermittlung und Community Dance setzt sie sich intensiv mit den Themen Körper, Alter und Ausdruck auseinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade im professionellen Tanz scheint Alter häufig ein Ausschlusskriterium zu sein. Während in Film und Theater reife Künstler und (weniger) Künstlerinnen noch auf der Bühne stehen, verschwinden professionelle Tänzerinnen oft früh aus dem Rampenlicht. Was sind die Gründe dafür? Ist es ein überholtes Ideal von ewiger Jugend, Beweglichkeit und physischer Höchstleistung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch Tanz kann mehr. Beweglichkeit, Lebensfreude, Ausdruck – all das lässt sich bis ins hohe Alter erhalten, ja sogar noch vertiefen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zentrum dieses Gastvortrags „Age on Stage“ stand deshalb nicht nur die Frage nach gesundheitlichen Vorteilen, sondern vor allem nach künstlerischen Perspektiven:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist älter werden auf der Tanzbühne wirklich ein Tabu?<br />
Welche neuen Ausdrucksformen entstehen, wenn der Körper andere Qualitäten betont als Sprungkraft und Geschwindigkeit?<br />
Und wie lassen sich Altersbilder in der Kunst verschieben?</p>
<p>„Age on Stage“ ist eine Einladung, Tanz neu zu denken: nicht als Privileg der Jugend, sondern als lebenslange Form der Bewegung und des Ausdrucks.
</p></p>
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		<title>Vom Tanz zur Tanzmedizin – Einblicke von Prof. Dr. Dr. med. Eileen M. Wanke</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2025 12:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12.05.2025; ] Im Rahmen der Veranstaltung „Tanz – Exkursionen in die Innenwelt des Tanzes“ begrüßen wir als besonderen Gast die Tanzmedizinerin Prof. <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32705" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung „Tanz – Exkursionen in die Innenwelt des Tanzes“ begrüßen wir als besonderen Gast die Tanzmedizinerin Prof. Dr. Dr. Eileen Wanke vom Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Goethe-Universität Frankfurt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prof. Wanke leitet ein Forschungsprojekt zur Analyse von Bewegungsmustern im professionellen Bühnentanz. Mithilfe hochmoderner kinematischer Verfahren werden Belastungen und Risiken für Tänzer:innen wissenschaftlich untersucht – eine Arbeit, die neue Perspektiven auf Prävention und Gesundheitsförderung im Tanz eröffnet.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo endet Kunst, wo beginnt Medizin? In ihrem Vortrag „Vom Tanz zur Tanzmedizin“ beleuchtet Prof. Dr. Dr. Eileen M. Wanke die Entwicklung des Tanzes von einer elementaren menschlichen Bewegungsform hin zu einem Beruf mit besonderen körperlichen Anforderungen – und die Entstehung der Tanzmedizin als eigenständiges interdisziplinäres Fachgebiet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anhand historischer Beispiele zeigt Prof. Wanke, wie Tanz seit jeher auch zur Gesunderhaltung eingesetzt wurde. Zugleich skizziert sie die spezifischen Belastungen und Risiken, denen professionelle Tänzer:innen im Rahmen von Ausbildung und Beruf ausgesetzt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Wie kann medizinisches Wissen helfen, Verletzungen zu vermeiden, die Leistungsfähigkeit zu erhalten und die Gesundheit von Tänzer:innen langfristig zu sichern?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Vortrag mit Filmbeitrag zwischen Tanzkunst und Wissenschaft – verständlich, praxisnah und mit Blick auf aktuelle Forschungsergebnisse.</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Inspirierende Begegnung: Dieter Heitkamp im Tanzfilminstitut</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 17:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.06.2024 bis 13.06.2024. ] Auf die herzlichen Glückwünsche zum Tanzpreis für sein Lebenswerk 2024 nebst Enladung ins Tafi kam postwendend die Frage: &#8220;Habt ihr <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32442" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Auf die herzlichen Glückwünsche zum Tanzpreis für sein Lebenswerk 2024 nebst Enladung ins Tafi kam postwendend die Frage: &#8220;Habt ihr beim 1. Tanzkongress in Berlin gefilmt? Ich suche eine Aufzeichnung von meiner Lecture Performance &#8220;Hautsache Bewegung.&#8221;
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon drei Wochen später traf Dieter Heitkamp bei uns im Institut in Bremen ein. Im Gepäck hatte er seine Filmsammlung mit Aufzeichnungen seiner Lectures, Performances und andere künstlerischer Interventionen. Er blieb drei Tage, stöberte in unserem Tanzfilmarchiv und fand weit mehr darin als er suchte.</p>
<p>Den Besuch beschloss er an seinem letzten Abend mit einer lebendigen und inspirierenden Lecture für junge Filmemacher:innen und Tänzer:innen zum Thema Kontaktimprovisation. Mit Leidenschaft und ausgewählten Film-Beispielen erklärte er diese innovative Technik, die er selbst in die Bundesrepublik Deutschland gebracht hatte. Er begeisterte sein Publikum und machte die Essenz der Kontaktimprovisation greifbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sammlung wird nun im Institut digitalisiert, sodass diese wertvollen Materialien zukünftig einem breiteren Fachpublikum zugänglich sein werden. Zum Abschluss seines Besuchs erhielt Dieter Heitkamp eine hochwertige Festplatte, auf der seine digitalisierten Werke sicher archiviert sind und ihm als Quelle der Inspiration dienen können.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir danken Dieter Heitkamp für seinen inspirierenden Besuch und freuen uns auf die digitale Bereicherung unseres Archivs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über Dieter Heitkamp<br />
Dieter Heitkamp ist eine zentrale Figur der deutschen Tanzszene.  Er ist Tänzer, Choreograf, Tanzpädagoge und bildender Künstler. Von 2001 bis 2023 war er Professor für Zeitgenössischen Tanz und Leiter der Tanzabteilung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Bekannt für seine innovative Arbeit in der Kontaktimprovisation, hat er diese Technik in die Bundesrepublik Deutschland gebracht und somit maßgeblich die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes beeinflusst. Seine Arbeit zeichnet sich durch eine tiefe Auseinandersetzung mit Bewegung, Körperlichkeit und zwischenmenschlicher Interaktion aus. Über viele Jahrzehnte hinweg hat der Tänzer, Choreograf und Lehrer die Tanzlandschaft geprägt und zahlreiche Tänzer und Künstler inspiriert.</p></p>
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		<item>
		<title>Tanzarchive und digitale Transformation. Tagung des Verbunds der deutschen Tanzarchive</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 12:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 17.11.2023 bis 18.11.2023. ] Institut für Theaterwissenschaftern der Universität Leipzig
17.11.2023, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr Arbeitstagung des Verbunds der deutschen Tanzarchive
Diverse Themen <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32311" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Institut für Theaterwissenschaftern der Universität Leipzig</p>
<p>17.11.2023, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr<br /> Arbeitstagung des Verbunds der deutschen Tanzarchive</p>
<p>Diverse Themen</p>
<p>18.11.2023<br /> Bibliotheca Albertina</p>
<p> 10.00 Uhr Grußworte</p>
<p>Charlotte Bauer, Stellvertretende Direktorin der Universitätsbibliothek Leipzig</p>
<p>Holk Freytag, Sächsische Akademie der Künste</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>10.15 Uhr Tanzarchive in Deutschland</p>
<p>* Archiv Darstellende Kunst der Akademie der Künste Berlin, Stephan Dörschel (Leiter des Archivs)<br /> * Deutsches Tanzarchiv Köln, Thomas Thorausch (stellv. Leiter des Tanzarchivs Köln)<br /> * Deutsches Tanzfilminstitut Bremen, Heide-Marie Härtel (künstlerische Leiterin)<br /> * Mediathek für Tanz und Theater, Christine Henniger (Leiterin der MTT am Internationalen Theaterinstitut Zentrum Deutschland e.V.)<br /> * Tanzarchiv Leipzig e.V., Prof. Dr. Patrick Primavesi (Prof. für Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig und Vorstandsmitglied)<br /> * Hochschularchiv der Palucca Hochschule für Tanz Dresden, Bianca Gleiniger (Leiterin des<br /> Hochschularchivs)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>10.45 Uhr Tanz-Gedächtnis-Digitalität: eine Recherche</p>
<p>Caroline Helm, Clara Dolinschek, Michael Freundt (Dachverband Tanz Deutschland e.V.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>11.00 Uhr Diskussion: Tanz und Archiv &#8211; Transformation ins Digitale</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>11.45 Uhr kleine Pause</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>12.00 Uhr Digitale Bühnen für den Tanz: tanz:digital als Beispiel</p>
<p>Michael Freundt (Dachverband Tanz Deutschland e.V.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>12.15 Uhr Diskussion: Kompliz:innenschaft von Kunst, Technologie, Wissenschaft und Archiv</p>
<p>* Thomas Thorausch, stellv. Leiter des Tanzarchivs Köln<br /> * Stephan Dörschel, Leiter des Archivs für Darstellende Kunst der Akademie der Künste Berlin<br /> * Heide-Marie Härtel, künstlerische Leiterin des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen<br /> * Christine Henniger, Leiterin der Mediathek für Tanz und Theater am Internationalen Theaterinstitut -<br /> Zentrum Deutschland e.V.<br /> * Patrick Primavesi, Prof. für Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig, Vorstand Tanzarchiv Leipzig e.V.<br /> * Bianca Gleiniger, Leiterin des Hochschularchivs der Palucca Hochschule für Tanz Dresden<br /> Moderation: Melanie Gruß, Institut für Theaterwissenschaft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>14.00 Uhr Kleiner Empfang mit Getränkeangebot und Snacks</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Orot Israel College Tel Aviv zu Gast im Archiv des Tanzfilminstituts. Seminar im Live-Stream. [WissensWandel. Digitalprogramm des dbv]</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 10:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 25.10.2022 bis 17.01.2023. ] &#160;
&#160;
Dieses neue digitale Vermittlungsformat entwickelt das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen dank der Unterstützung von „WissensWandel. Digitalprogramm für Archive und <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=31818" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses neue digitale Vermittlungsformat entwickelt das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen dank der Unterstützung von „WissensWandel. Digitalprogramm für Archive und Bibliotheken des dbv Deutscher Bibliotheksverband&#8221;. Heide-Marie Härtel bietet ein Seminar zur Geschichte des Tanzes für Studierende des Orot Israel Colleg in Tel Aviv im Live-Stream aus dem Studio in Bremen an. Insbesondere die Beziehung zwischen Tanz und Politik steht im Focus der Veranstaltung. Tanzhistorisches Filmmaterial aus dem institutseigenen Archiv veranschaulicht die Inhalte des Seminars. Heide-Marie Härtel entwickelt die Lectures in enger Zusammenarbeit mit Dr. Talia Perlshtein, Leiterin der Sparte Tanz des Orot Israel College.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Simultan-Übersetzer:in begleiten Ziv Frenkel, Berlin, und Katja Manor, Goethe-Institut Tel Aviv das Seminar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Filmausschnitte werden englisch untertitelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eingeladen sind die Dozent:innen:<br /> * Reinhild Hoffmann, Tänzerin, Choreographin, Tanzpreisträgerin 2022<br /> * Dorotheé Hahne, Musikerin, Komponistin<br /> * Professor Henrietta Horn, Folkwang Universität der Künste, Studiengang Tanz<br /> * Professor Stephan Brinkmann, Fokwang Universität der Künste, Direktor Studiengang Tanz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wissenwandel.Digitalprogramm für Bibliotheken und Archive innerhalb von Neustart Kultur wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und ist aufgelegt vom dbv Deutscher Bibliotheksverband.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank"><br /><img alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/WissenWandel_Logo_2_0.png" height="70px"/><br /><img alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/dbv_logo_rgb_lang_blau_2-Text-zugeschnitten.jpg" height="90px"/></a></p>
<p><img alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/BKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_neg_RGB_RZ.png" height="90px"/></p>
<p><img alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/1920px-Beauftragte-der-Bundesregierung-für-Kultur-und-Medien-Logo-e1632763631426.png" height="90px"/></p>
<p>&nbsp;</p></p>
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		<title>Folkwang Universität der Künste zu Gast im Tanzfilminstitut. Lectures im Live-Stream. [WissensWandel.Digitalprogramm des dbv]</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 15:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 18.10.2022 bis 31.01.2023. ] &#160;
Gefördert vom dbv Deutscher Bibliotheksverband entwickelt Heide-Marie Härtel im Rahmen des Projekts „WissensWandel. Digitalprogramm für Bibliotheken und Archive innerhalb <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=31817" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Gefördert vom dbv Deutscher Bibliotheksverband entwickelt Heide-Marie Härtel im Rahmen des Projekts „WissensWandel. Digitalprogramm für Bibliotheken und Archive innerhalb von Neustart Kultur“ ein neues digitales Vermittlungsformat für Studierende der Folkwang Universität der Künste. Das Seminar zur modernen Tanzgeschichte wird aus dem Studio im Deutschen Tanzfilminstitut in Bremen gesendet &#8211; im Live-Stream.<br /> Der Focus des Seminars richtet sich insbesondere auf die Beziehung zwischen Tanz und Politik. Wichtige Chroeographen sind u.a. Kurt Joos, Hans Kresnik, Susanne Linke und Reinhild Hoffmann. Im Live-Stream kann Härtel aus dem reichhaltige Filmmaterial des hauseigenen Archivs Filmausschnitte einspielen lassen. Die Studierenden diskutieren und reflektieren anhand gezielt ausgewählter historischer Filmbeispiele mit ihrer Dozentin, Professorin Henrietta Horn in Essen, mit Heide-Marie Härtel und geladenen Gästen, wie Reinhild Hoffmann, in Bremen.</p>
<p>Dieses Seminar wird in enger Zusammenarbeit mit der Folkwang Universität der Künste in Essen-Werden und Frau Professorin Henrietta Horn realisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Seminar wird in englischer Sprache angeboten.<br /> Alle Filmausschnitte werden englisch untertitelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wissenwandel.Digitalprogramm für Bibliotheken und Archive innerhalb von Neustart Kultur wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und ist aufgelegt vom dbv Deutscher Bibliotheksverband.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank"><br /><img alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/WissenWandel_Logo_2_0.png" height="70px"/><br /><img alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/dbv_logo_rgb_lang_blau_2-Text-zugeschnitten.jpg" height="90px"/></a></p>
<p><img alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/BKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_neg_RGB_RZ.png" height="90px"//></p>
<p><img alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/1920px-Beauftragte-der-Bundesregierung-für-Kultur-und-Medien-Logo-e1632763631426.png" height="90px"/></p>
<p>&nbsp;</p></p>
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		<title>Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet. Die Bremer Archive und Radio Bremen [Ausstellung]</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 18:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 03.03.2020 bis 16.04.2020. ] &#8220;Die Bremer Archive präsentieren Schätze aus ihren Beständen: Briefe, Fotos, Filme, Interviews, Langspielplatten, Plakate, Radiomitschnitte, Telegramme und unterschiedlichste Exponate zum <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=15101" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>&#8220;Die Bremer Archive präsentieren Schätze aus ihren Beständen: Briefe, Fotos, Filme, Interviews, Langspielplatten, Plakate, Radiomitschnitte, Telegramme und unterschiedlichste Exponate zum Thema „Kommunikation“. Das Spektrum reicht vom US-amerikanischen Sender AFN, Kirchenfunk und Campusradio über den Künstler und Musiker John Cage bis zu Werder TV und hin zu Satelliten in der Raumfahrt. Wie in einem Kaleidoskop entsteht ein facettenreiches Bild der technischen, gesellschaftlichen oder sprachlichen Veränderungen unserer Kommunikation in den vergangenen 100 bis 200 Jahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung richtet einen besonderen Blick auf das kulturelle Erbe der Stadt und des Landes Bremen. Sie wird ergänzt durch überregionale und internationale Themen. Der Erhalt und die Verfügbarmachung des Kulturgutes zählen zu den wesentlichen Aufgaben der vielfältigen und vielschichtigen Archivlandschaft im Bundesland Bremen. </p>
<p>Hierbei bezieht der Arbeitskreis Bremer Archive auch Initiativen und Sammlungen mit ein, deren Bestand und fachlicher Gehalt von wissenschaftlichen Einrichtungen noch kaum wahrgenommen und bearbeitet wurde. Die Ausstellung ist somit auch ein Angebot für neue Ideen  und Vorhaben.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm rahmt die Schau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bremer-archive.de/kommunikation-von-der-depesche-bis-zum-tweet-die-bremer-archive-und-radio-bremen/" target="_blank">Arbeitskreis Bremer Archive</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <strong>&#8220;Tanz und Film &#8211; Symbiose zweier Genres&#8221;</strong> titelt der Ausstellungsbeitrag des Deutsche Tanzfilminstituts Bremen. Illustriert wird Heide-Marie Härtels Beitrag zu Enstehungszusammenhang und Entwicklung des Tanzfilms und der gegenseitigen Durchdringung von Tanz und Film durch Fotos, Filmausschnitte und historische Kostüme sowie filmtechnisches Equipment aus dem umfangreichen Bestand unseres produzierenden Archivs.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorschau:<br />
Der Tanzsalon 29 zeigt <strong>&#8221; Das Tanzfilminstitut im Umbruch&#8221;</strong>. Die Veranstaltung beginnt am 10. März 2020 um 20.00 Uhr im Rahmen der Ausstellung und zeigt den kommenden Schritt für Europas größtes produzierendes Tanzfilmarchiv auf. </p></p>
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