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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen &#187; Filmvortrag</title>
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	<description>Dokumentationsstelle für Tanz und Bewegung</description>
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		<title>TANZSALON 33: Reinhild Hoffmann &#8211; eine Pionierin des Tanztheaters</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[17.04.2026; 19.30 Uhr] Reinhild Hoffmann ist eine bedeutende deutsche Tänzerin und Choreografin &#8211; und eine Pionierin des modernen Tanztheaters. Hoffmann <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32859" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>[17.04.2026; 19.30 Uhr] Reinhild Hoffmann ist eine bedeutende deutsche Tänzerin und Choreografin &#8211; und eine Pionierin des modernen Tanztheaters. Hoffmann leitete unter anderem das Tanztheater in Bremen und prägte gemeinsam mit Künstlerinnen wie Pina Bausch und Susanne Hoffmann die Entwicklung des Tanztheaters in Deutschland. Ihr Werk zeichnet sich durch eine eigenständige Verbindung von Tanz, Theater und bildnerischen Elementen aus und hatte großen Einfluss auf die Etablierung des zeitgenössischen Tanzes als eigenständige Kunstform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir stellen Filmausschnitte der unterschiedlichen Schaffensphasen Reinhild Hoffmanns vor, die ihr umfangreiches Werk greifbarer machen. Die von Heide-Marie Härtel kommentierten Filmbeispiele bilden den Auftakt für das gemeinsame Gespräch. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Landesverband TanzSzene Bremen lädt gemeinsam mit der Hochschule für Künste im Sozialen und dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen zum 33. Tanzsalon am Freitag, <strong>17.04.2026 um 19.30 Uhr </strong>in das
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutsche Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201<br />
28195 Bremen.</p>
<p><strong>Eingang Ostertorstraße neben der Bäckerei.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei &#8211; eine Spende ist willkommen.
</p></p>
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		<title>TANZSALON 32: Johan Kresnik &#8211; Film und Gespräch</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 12:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.03.2026; 19:30; ] &#160;
Im Tanzsalon 32 lernen Sie den Choreografen Hans Kresnik durch das Filmporträt &#8220;Zeugen des Tanzes &#8211; Gabriele Wittmann trifft <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32856" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Tanzsalon 32 lernen Sie den Choreografen Hans Kresnik durch das Filmporträt &#8220;Zeugen des Tanzes &#8211; Gabriele Wittmann trifft Hans Kresnik&#8221; des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen besser kennen. Wir begrüßen Tänzerinnen aus verschiedenen Schaffensperioden des streibaren Chroeografen als Gäste und suchen das Gespräch mit Susan Barnett, Gabriele Behrend, Jacqueline Davenport, Margarete Hugenberger, Heide-Marie Härtel und weitere Profitänzerinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit den 1960er Jahren entwickelte Johan Kresnik seín radikal politisches Tanztheater in Bremen, in dem er Tanz, Schauspiel und grelle Bilderwelten zu kompromisslosen Bühnenereignissen verband.<br /> Seine Werke provozieren bewußt, legten gesellschaftliche Wunden offen und stellten Macht, Gewalt und historische Verantwortung ins Zentrum &#8211; international beachtet mit Themen, die weit über den Theaterraum hinaus in die gesellschaftliche Diskussion wirkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dank an die Unterstützung durch die Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg.</p>
<p>&nbsp;</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>TANZSALON 31: Angie Hiesl + Roland Kaiser &#8211; ein spannendes Künstler-Duo kommt nach Bremen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 14:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.11.2025; 19:30; ] Es ist uns gelungen, das renommierte Künstler- und Performance-Duo Angie Hiesl und Roland Kaiser nach Bremen zu holen. Das TAFI <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32804" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Es ist uns gelungen, das renommierte Künstler- und Performance-Duo Angie Hiesl und Roland Kaiser nach Bremen zu holen. Das TAFI arbeitet aktuell an einem Film über die beiden – eine wunderbare Gelegenheit, ihre außergewöhnliche Arbeit auch dem Bremer Publikum näherzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 1997 begleitet das TAFI die spannenden Projekte des Duos und ist bis heute von ihrem Einfallsreichtum, Mut und ihrer Konsequenz begeistert. Angie Hiesl und Roland Kaiser präsentieren ihre Performances ausschließlich an „kunstfremden“ Orten – in privaten Räumen oder im öffentlichen Stadtraum – und verwandeln diese in unerwartete &#8216;Bühnen&#8217;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An diesem Abend zeigen wir filmische Eindrücke aus dem reichen Fundus des TAFI-Archivs und freuen uns auf das Gespräch mit Angie Hiesl und Roland Kaiser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer vorab einen Eindruck der künstlerischen Interventionen gewinnen möchte, findet hier weitere Informationen <a href="https://angiehiesl-rolandkaiser.de/" title="Angie Hiesl + Roland Kaiser" target="_blank">https://angiehiesl-rolandkaiser.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Getränke ist gesorgt – bringt Euch selbst und gerne neue Menschen und Freunde mit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Montag, 10.11. um 19.30 Uhr<br />
im Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201 / Forum am Wall<br />
Eingang: Ostertorstraße links neben der Bäckerei </p></p>
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		<title>TANZSALON 30: Verletzlich schön. Tanz zwischen Eleganz und Risiko</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 14:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.10.2025; 20:00; ] &#160;
Mit Unterstützung des Landesverbands TanzSzene Bremen nehmen wir unser bewährtes Format des TANZSALONs wieder auf.
&#160;
Wie früher findet <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32794" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Unterstützung des Landesverbands TanzSzene Bremen nehmen wir unser bewährtes Format des TANZSALONs wieder auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie früher findet er<strong> immer am 10. eines Monats um 20:00 Uhr im TAFI</strong> statt – unabhängig davon, auf welchen Wochentag der 10. fällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele von Euch haben uns gesagt, wie sehr der TANZSALON als Ort der Begegnung und Selbstverständigung in der Bremer Tanzszene gefehlt hat. Seit dem letzten Mal ist einiges passiert – im TAFI, aber sicher auch bei Euch: neue Produktionen, neue Filme, neue Gäste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir laden Euch herzlich ein, den <strong>ersten TANZSALON nach der langen Pause</strong> mit uns zu feiern. Thema des Abends ist der neueste Dokumentarfilm des TAFI: „Verletzlich schön. Tanz zwischen Eleganz und Risiko &#8211; Eine Studie der Goethe-Universität Frankfurt“. Der Film begleitet eine medizinische Studie zu körperlichen Belastungen im professionellen Tanz. <strong>Prof. Dr. Dr. Eileen Wanke</strong> von der Goethe-Universität Frankfurt, Leiterin des Forschungsprojekts, führt in das Thema ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Getränke ist gesorgt – bringt Euch selbst und gerne auch neue Menschen und Freunde mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freitag 10.10. um 20.00 Uhr<br /> im Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br /> Am Wall 201 / Forum am Wall<br /> Eingang Ostertorstraße links neben der Bäckerei</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Alexandra Beriault mit Cinematic Spaces der Hochschule für Künste Bremen zu Gast</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 28.06.2025; ] &#8220;Am Mittwoch, den 18. Juni, besuchte die Klasse Cinematic Spaces der Hochschule für Künste das Deutsche Tanzfilminstitut, wo wir von <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32679" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&#8220;Am Mittwoch, den 18. Juni, besuchte die Klasse Cinematic Spaces der Hochschule für Künste das Deutsche Tanzfilminstitut, wo wir von Heide-Marie Härtel, der Leiterin des Instituts, begrüßt wurden. Während sie uns durch die Räumlichkeiten führte, lernten wir verschiedene Facetten des Instituts kennen &#8211; ein großes Highlight war die Möglichkeit zu sehen, wo viele Original-Tanzfilme für das Archiv digitalisiert werden. Das Digitalisierungsstudio verfügt über ein vollständig angepasstes System, das eine Reihe von analogen Bewegtbildformaten aufnehmen kann. Mehrere Tanzfilme (aus verschiedenen Epochen) werden gleichzeitig auf einer Reihe von gestapelten CRT-Fernsehmonitoren abgespielt, und das Erlebnis, ein solches System bei der Arbeit zu sehen, fühlt sich an, als würde man eine Mehrkanal-Videoinstallation betreten, die ausschließlich dem Tanzfilm gewidmet ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während der Führung erhielt unsere Klasse Einblicke in mehrere Beispiele aus dem umfangreichen Archiv des Instituts für Tanzvideos sowie in andere Filme, die die Geschichte der Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Tanzfilminstitut und zahlreichen internationalen Partnern dokumentieren. Mehrere der gezeigten Tanzarbeiten enthielten Elemente der bildenden Kunst, darunter Video, Sound, Skulptur und Multimedia-Installation. Im Wesentlichen wurden wir eingeladen, den Tanz und die Bühne als eine weitere Möglichkeit zu betrachten, was ein „kinematischer Raum“ verkörpern könnte.</p>
<p>&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alex Beriault</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>#</p>
<p>Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Age on Stage &#8211; altes Eisen? Von wegen! Tanz kennt kein Verfallsdatum. Gastvortrag von Susan Barnett</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2025 13:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 19.05.2025; ] Kann ein Körper über 50 noch tanzen? Und wenn ja: Wie? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Gastvortrag von Susan <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32710" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Kann ein Körper über 50 noch tanzen? Und wenn ja: Wie? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Gastvortrag von Susan Barnett. Barnett ist Tänzerin und Tanzpädagogin aus Bremen. Barnett stammt aus Wales, wuchs in Chile auf, tanzte international – unter anderem beim Ballet Municipal de Santiago und im Ensemble von Hans Kresnik – und ist seit vielen Jahren freischaffend tätig. Mit einem Master in Dance Science und vielfältigen Projekten zwischen Bühnenkunst, Tanzvermittlung und Community Dance setzt sie sich intensiv mit den Themen Körper, Alter und Ausdruck auseinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade im professionellen Tanz scheint Alter häufig ein Ausschlusskriterium zu sein. Während in Film und Theater reife Künstler und (weniger) Künstlerinnen noch auf der Bühne stehen, verschwinden professionelle Tänzerinnen oft früh aus dem Rampenlicht. Was sind die Gründe dafür? Ist es ein überholtes Ideal von ewiger Jugend, Beweglichkeit und physischer Höchstleistung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch Tanz kann mehr. Beweglichkeit, Lebensfreude, Ausdruck – all das lässt sich bis ins hohe Alter erhalten, ja sogar noch vertiefen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zentrum dieses Gastvortrags „Age on Stage“ stand deshalb nicht nur die Frage nach gesundheitlichen Vorteilen, sondern vor allem nach künstlerischen Perspektiven:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist älter werden auf der Tanzbühne wirklich ein Tabu?<br />
Welche neuen Ausdrucksformen entstehen, wenn der Körper andere Qualitäten betont als Sprungkraft und Geschwindigkeit?<br />
Und wie lassen sich Altersbilder in der Kunst verschieben?</p>
<p>„Age on Stage“ ist eine Einladung, Tanz neu zu denken: nicht als Privileg der Jugend, sondern als lebenslange Form der Bewegung und des Ausdrucks.
</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Tanz zur Tanzmedizin – Einblicke von Prof. Dr. Dr. med. Eileen M. Wanke</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2025 12:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12.05.2025; ] Im Rahmen der Veranstaltung „Tanz – Exkursionen in die Innenwelt des Tanzes“ begrüßen wir als besonderen Gast die Tanzmedizinerin Prof. <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32705" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung „Tanz – Exkursionen in die Innenwelt des Tanzes“ begrüßen wir als besonderen Gast die Tanzmedizinerin Prof. Dr. Dr. Eileen Wanke vom Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Goethe-Universität Frankfurt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prof. Wanke leitet ein Forschungsprojekt zur Analyse von Bewegungsmustern im professionellen Bühnentanz. Mithilfe hochmoderner kinematischer Verfahren werden Belastungen und Risiken für Tänzer:innen wissenschaftlich untersucht – eine Arbeit, die neue Perspektiven auf Prävention und Gesundheitsförderung im Tanz eröffnet.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo endet Kunst, wo beginnt Medizin? In ihrem Vortrag „Vom Tanz zur Tanzmedizin“ beleuchtet Prof. Dr. Dr. Eileen M. Wanke die Entwicklung des Tanzes von einer elementaren menschlichen Bewegungsform hin zu einem Beruf mit besonderen körperlichen Anforderungen – und die Entstehung der Tanzmedizin als eigenständiges interdisziplinäres Fachgebiet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anhand historischer Beispiele zeigt Prof. Wanke, wie Tanz seit jeher auch zur Gesunderhaltung eingesetzt wurde. Zugleich skizziert sie die spezifischen Belastungen und Risiken, denen professionelle Tänzer:innen im Rahmen von Ausbildung und Beruf ausgesetzt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Wie kann medizinisches Wissen helfen, Verletzungen zu vermeiden, die Leistungsfähigkeit zu erhalten und die Gesundheit von Tänzer:innen langfristig zu sichern?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Vortrag mit Filmbeitrag zwischen Tanzkunst und Wissenschaft – verständlich, praxisnah und mit Blick auf aktuelle Forschungsergebnisse.</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>100 Jahre Solo-Tanz. Film-Lecture in Kooperation mit der Hochschule für Künste im Sozialen.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 10:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Seminr für die Hochschule für Künste im Sozialen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 09.04.2025; ] Wie verändert sich Tanz, wenn er sich auf eine einzelne Person konzentriert? Und welche gesellschaftlichen Impulse stecken in dieser Form? <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32771" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Wie verändert sich Tanz, wenn er sich auf eine einzelne Person konzentriert? Und welche gesellschaftlichen Impulse stecken in dieser Form? Mit diesen Fragen eröffnet Heide-Marie Härtel, Gründerin und Leiterin des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen, ihre fünfteilige Lecture zum Thema „100 Jahre Solotanz“ . Das Seminar ist eine Kooperation im Rahmen mit dem Studiengang Tanz und Theater im Sozialen an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg unter der Leitung von Prof. Leonardo Cruz..</p>
<p>In der zeitgenössischen Tanzszene umfasst der Solotanz häufig eigenständige Bühnenstücke – Ausarbeitungen, die individuell choreografiert und interpretiert sind. Eine bekannte Vertreterin solcher expressiven Solo-Kunst ist Susanne Linke, eine Pionierin des deutschen Tanztheaters </p>
<p>Heide-Marie Härtel gibt anhand ausgewählte Filmausschnitte aus dem Archiv Einblicke in die Werke herausragender Solo-Tänzer und Tänzerinnen.
</p>
<p>Foto: &#8220;Ecoute&#8230;Chopin&#8221;. Von und mit Susanne Linke. ©Günther Krämmer</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Tanz lebt weiter. In Bewegung, in Erinnerung – und im Film.&#8221; Exkursionen von Dr. Monika Thiele</title>
		<link>http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32721</link>
		<comments>http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32721#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 12:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Seniorenstudium Uni Bremen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32721</guid>
		<description><![CDATA[[ 21.11.2024; ] Tanz ist flüchtig. Was bleibt, sind Aufzeichnungen. Hier kommt das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen ins Spiel: Unter der Leitung von Heide-Marie <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32721" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Tanz ist flüchtig. Was bleibt, sind Aufzeichnungen. Hier kommt das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen ins Spiel: Unter der Leitung von Heide-Marie Härtel, selbst einst Solistin unter Hans Kresnik, entstand seit den 1980er Jahren Europas größtes Tanzfilmarchiv. Über 40.000 Film- und Videodokumente lagern direkt über der Stadtbibliothek Bremen – viele davon Arbeiten von John Neumeier, aufgezeichnet in TV-Qualität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Veranstaltungsreihe wird auch das Archiv vorgestellt. Heide-Marie Härtel gibt dabei persönliche Einblicke: als frühere Tänzerin und als Archivarin, die den Tanz für kommende Generationen bewahrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geplant sind drei Termine im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, die auch online via Zoom verfolgt werden können.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tanz lebt weiter. In Bewegung, in Erinnerung – und im Film.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ankündigung von Dr. Monika Thiele</p></p>
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		<title>Tanzikonen im Fokus. Film-Lecture im Deutsche Tanzfilminstitut Bremen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 11:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filmvortrag]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 06.11.2024; ] Inspiration und Erbe großer Choreografen und Choreografinnen des Bremer Theaters.
Welche Impulse setzen Künstler*innen, deren Werke die Tanzwelt nachhaltig prägen? <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32775" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>Inspiration und Erbe großer Choreografen und Choreografinnen des Bremer Theaters.</p>
<p>Welche Impulse setzen Künstler*innen, deren Werke die Tanzwelt nachhaltig prägen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die diesjährige Wintersemester-Reihe im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen. In vier Film-Lectures stehen prägende Persönlichkeiten des zeitgenössischen Tanzes im Zentrum, die allesamt eng mit dem Bremer Theater verbunden sind.</p>
<p>Im Zusammenspiel von Filmdokumentationen, Werkbeispielen und Hintergrundinformationen werden künstlerische Handschriften und gesellschaftliche Bezüge sichtbar gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Film-Lectures werden von Heide-Marie Härtel, Gründerin und künstlerischer Leiterin des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen, geleitet. Härtel verbindet Filmdokumentationen, persönliche Erinnerungen und fachliche Einordnungen. Das Seminar lädt dazu ein, Tanzgeschichte nicht nur als Archivmaterial, sondern als lebendiges Erbe zu begreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Termine im Überblick:</p>
<p>18. Oktober 2025, 20 Uhr: Johann Kresnik<br />
Der „politische Choreograph“: Radikal, provokant, unbequem.</p>
<p>15. November 2025, 20 Uhr: Reinhild Hoffmann<br />
Poetisch und körperbewusst: Tanztheater zwischen Bild und Bewegung.</p>
<p>13. Dezember 2025, 20 Uhr: Susanne Linke<br />
Strenge Form und expressive Kraft: Vom Solo zur Ensemblearbeit.</p>
<p>17. Januar 2026, 20 Uhr: Urs Dietrich<br />
Der leise Gestalter: Tanz als persönliche und kollektive Erzählung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Veranstaltungen finden im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen statt. </p></p>
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