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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen &#187; Stückaufzeichnungen (Auswahl)</title>
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		<title>Besser den Spatz in der Hand als &#8230; okay, scheiß drauf, ich mach’ das jetzt anders!  Performance von Oskar Spatz mit Tim Gerhards</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 10:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 23.09.2024; 25.09.2024; ] „Mein Name ist Oskar Spatz. Ich bin Tänzer, ich tanze seit 2007. Meine Schuhgröße ist 40/41. Ich wiege 70 Kilo <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32577" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>„Mein Name ist Oskar Spatz. Ich bin Tänzer, ich tanze seit 2007. Meine Schuhgröße ist 40/41. Ich wiege 70 Kilo und am liebsten esse ich Reis mit Hack. Normalerweise tanze ich mit meinen Kolleg:innen. Aber heute bin ich allein auf der Bühne. Ich freue mich, mit euch gemeinsam diesen Abend zu verbringen. Denn Gemeinsamkeit ist Wärme.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oskar Spatz stellt sein bisheriges Leben auf den Kopf – zusammen mit Tim Gerhards. In einem besonderen Tanzabend geht es um Erfolge und Rückschläge, um Kunst, das Menschsein und sein Privatleben.</p>
<p>Früher hat Oskar selbst entschieden, Tänzer zu werden. Damals wusste er noch nicht genau, was das bedeutet. Aber er wusste, dass er es will. Er weiß fast immer, was er will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch jetzt hat er eine Entscheidung getroffen: Er geht allein auf die Bühne. In einer einstündigen Solo-Show zeigt er, was Selbstbestimmung bedeutet – und wie es ist, in einer Gemeinschaft zu leben und zu arbeiten. Er lädt alle ein, seine Gäste zu sein.&#8221; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gastpiel im Brauhaus Theater Bremen<br />
&#8212;<br />
Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen dokumentiert die Generalprobe und eine Vorstellung.</p></p>
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		<title>Eugen Onegin. Ballett von Yaroslav Ivanenko [ballettKIEL*]</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 18:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.07.2024; ] Dreharbeiten im Rahmen eines tanzmedizinischen Forschungsprojekts von Prof. Dr. Eileen Wanke, Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32526" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Dreharbeiten im Rahmen eines tanzmedizinischen Forschungsprojekts von Prof. Dr. Eileen Wanke, Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Der Versroman »Eugen Onegin« ist das wohl bekannteste Werk Alexander Puschkins und beschreibt wie kein anderes Werk zuvor die Realität und Widersprüchlichkeit der russischen Gesellschaft Anfang des 19. Jahrhunderts. Vor allem aber schildert er die dramatische Liebesgeschichte zwischen dem Dandy Eugen Onegin, der seinen Weltschmerz vergeblich mit flüchtigen Genüssen zu betäuben versucht, und Tatjana, einem verträumten Mädchen und später gestandene Fürstengattin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden treffen aufeinander, nachdem Onegin aufgrund einer Erbschaft aus St. Petersburg aufs Land zieht. Als Tatjana dem arroganten Großstädter ihre Liebe gesteht, weist dieser sie schroff zurück. Ebenso wie um diese Liebe bringt sich Onegin kurz darauf um seinen besten Freund, den er im Duell tötet. Jahre später begegnen sich Onegin und Tatjana auf einem Ball wieder. Onegin fleht sie um eine zweite Chance an, doch obwohl auch Tatjana ihn noch liebt, bleibt sie bei ihrem Ehemann.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.theater-kiel.de/ballett-kiel/programm/produktion/titel/eugen-onegin-2" target="_blank">Theater Kiel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu sinfonischen und kammermusikalischen Werken von Pjotr I. Tschaikowski erzählt Yaroslav Ivanenko seine Version des russischen Nationalepos als Ballett. Es geht um ehrliche und starke Gefühle, um Treue und letzten Endes um nicht weniger als die Frage danach, was wir wirklich in unserem Leben brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Choreografie Yaroslav Ivanenko<br /> Musikalische Leitung Daniel Carlberg<br /> Bühne Eva Adler<br /> Kostüme Angelo Alberto</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutsche Tanzfilminstituts mit der künstlerischen Leitung Heide-Marie Härtel dokumentiert die Vorstellung im Auftrag und für ein Forschungsprojekt von Prof. Dr. Eileen Wanke, Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Univertsität Frankfurt am Main.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></p>
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		<title>La mer en moi. Von Helge Letonja mit Kossi Sebastien A. Wokawui</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 11.05.2024; 20:00; ] &#8220;Viele Menschen fliehen über das Mittelmeer nach Europa und erleben dabei einschneidende Momente und Traumata, vielleicht auch Solidarität auf See. <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32425" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&#8220;Viele Menschen fliehen über das Mittelmeer nach Europa und erleben dabei einschneidende Momente und Traumata, vielleicht auch Solidarität auf See.<br />
Wie verarbeiten die Angekommenen ihre Empfindungen nach der Überfahrt? Was bleibt von der Erfahrung, der Erinnerung an die Odysee? Zusammen mit Fremden der Gefahr der Elemente ausgeliefert, mit der Hoffnung auf Ankunft, der Perspektive einer möglichen Seenotrettung und der Angst zurück gedrängt zu werden?<br />
Mit La mer en moi (Das Meer in mir) begibt sich der Choreograf Helge Letonja zusammen mit dem togolesischen Tänzer Kossi Aholou-Wokawui auf eine künstlerische Spurensuche.<br />
Letonja verwandelt die Bühne in einen Raum, der ganz vom Wasser bestimmt ist. Spuren lösen sich im Wasser auf und Zeitebenen vermischen sich. Rück- und Vorblenden verweben sich zu Geschichten und spiegeln uns die aufgewühlte Seelenlandschaft von Menschen, die ihr Leben nach extremen Erfahrungen beruhigen und neu beginnen. Wasser als der sanfte und tiefgründige Ort der Reflexion und als wildes, aufgewühltes Element, in dem der Mensch ein Spielball der Gezeiten und sich abschottender Mächte wird.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Idee, Konzept, Bühne: Helge Letonja | Choreografie: Helge Letonja in Zusammenarbeit mit Kossi Aholou-Wokawui | Tanz: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui | Musik: Collage | Licht: Nathaniel Johnson | Eine Produktion von steptext dance project in Koproduktion mit Of Curious Nature/TanzRAUM Nord. Steptext dance project wird gefördert vom Senator für Kultur Bremen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts freut sich, dieses Stück zu dokumentieren.</p></p>
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		<title>RE_CYCLE-tanzbar_bremen Premiere</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 09:08:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 27.04.2022; ] In diesem Stück wird unter anderem der Wert künstlerischer Arbeit aus vergangenen Epochen sowie dessen nachhaltige Auswirkungen auf heutiges kreatives <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=31625" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>In diesem Stück wird unter anderem der Wert künstlerischer Arbeit aus vergangenen Epochen sowie dessen nachhaltige Auswirkungen auf heutiges kreatives Schaffen hinterfragt. Unter anderem wird die Abfallpyramide in kulturgeschichtlichem Zusammenhang interpretiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wiederverwertung und -verwendung sind auf der Bühne allgegenwärtig und prägen den Entwicklungsprozess der neuen Produktion.</p>
<p>Dieser Materialkreislauf wird untersucht und in künstlerische Ansätze und Umsetzungen gespannt. Auf diese Weise wird eine poetisch-satirische Studie über unser Sein in einer spannungsgeladenen Zeit präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team von <a href="https://tanzbarbremen.de/produktionen/re_cycle/" target="_blank">tanzbar_bremen</a> wird unterstützt von Delia Nordhaus, der Leiterin der Upcycling <a href="https://galeriewallerie.wixsite.com/wallerie" target="_blank">Galerie <em>Wallerie</em></a>, sowie von Prof. Dr.-Ing. Henning Albers, welcher sich mit Recycling im Bereich von Umwelt- und Biotechnik beschäftigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tickets: 19 € / ermäß. 9 €</p>
<p>Karten erhältlich über das <a href="https://www.theaterbremen.de/de_DE/karten" target="_blank"><strong>Theater Bremen.</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Details</strong></p>
<p>Konzept und Choreografie: Günther Grollitsch in Zusammenarbeit mit den Tänzer:innen</p>
<p>Tanz: Jenny Ecke, Till Krumwiede, Corinna Mindt, Oskar Spatz, Adrian Wenzel</p>
<p>Dramaturgie: Tom Bünger</p>
<p>Bühnenbild: Delia Nordhaus, Janina Mau</p>
<p>Kostüm: Lui Nilson, Katja Fritzsche</p>
<p>Produktionsleitung: Stina Hinrichs</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktion</strong></p>
<p>tanzbar_bremen in Kooperation mit dem Theater Bremen</p>
<p>Unterstützt vom Senator für Kultur Bremen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Förderung: </strong>Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragtender Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR, Karin und Uwe Hollweg Stiftung sowie Waldemar Koch Stiftung.</p>
<p><img alt="Logo von Förderern" src="https://tanzbarbremen.de/wp-content/uploads/DAKU_Logokombi_hellgrau_03-300x109.jpg" width="300" height="109" <strong/></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Premiere am 27. April 2022, 20 Uhr</strong></p>
<p>Im Rahmen von TANZ Bremen 2022 am 06. Mai 2022, 18 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen freut sich, die Premiere filmisch zu dokumentieren.</p>
<p>&nbsp;</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>QATSI RELOADED</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 15:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 16.08.2019; ] Dreizehn junge Bremer*innen erforschen den Film Koyaanisqatsi aus dem Jahr 1981. Der Regisseur Godfrey Reggio zeigt was mit einer Welt <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=14417" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Dreizehn junge Bremer*innen erforschen den Film Koyaanisqatsi aus dem Jahr 1981. Der Regisseur Godfrey Reggio zeigt was mit einer Welt passiert in der Maschinen und Technik die Macht übernehmen und wir Menschen nur noch Teil eines außer Kontrolle geratenen Organismus sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ohne Worte und begleitet von der Musik von Philipp Glas entstand ein Werk zwischen Dystopie, Zerstörung und unendlicher Schönheit. Was passiert wenn sich junge Menschen zwischen 13 und 18 Jahren diesem Werk aussetzen? Wie hat sich die Welt seitdem entstehen der Bilder des Films verändert? Wo finden wir Orientierungen in einer außer Kontrolle geratenen Welt? KOYAANISQATSI bedeutet in der Sprache der Hopi Indianer Crazy life oder Life out of balance. Damit beschreibt der Film ein gegenwärtiges Gefühl unserer Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tänzer und Choreograf Hakan Sonakalan und die Theater- und Tanzpädagogin Valerie Usov finden zusammen mit jungen Menschen und dem Musiker Riccardo Castagnola Zugänge zu den Themen unserer Gegenwart und übersetzen sie in eine monumentale Bildsprache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Tanz- Theater- Musik- Performance- Kino Show im legendären BLG Forum in der Überseestadt. Finster und hoffnungsvoll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ort: BLG-Forum, Am Speicher XI 11 28217 Bremen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Aufführungen: 17., 18., 19.08. jeweils um 19.00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Premiere filmisch zu dokumentieren.</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>TURBULENCE</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 15:59:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 27.06.2019; ] &#8220;In der Physik sind Turbulenzen ein Verwirbelungsphänomen und im Gesellschaftlichen stehen sie für Aufruhr. Für Helge Letonjas jüngstes Ensemblestück ist <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=13917" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&#8220;In der Physik sind Turbulenzen ein Verwirbelungsphänomen und im Gesellschaftlichen stehen sie für Aufruhr. Für Helge Letonjas jüngstes Ensemblestück ist beides Inspiration. Sinnlich vibrierend erforscht seine Choreografie die Kollisionen konträrer Strömungen, in denen sich soziale Dynamiken spiegeln. Im Privaten und Globalen, in großen oder kleinen Kosmen des Miteinanders &#8211; allerorts prallen widerstreitende Ideen aufeinander. Wie organisieren sich Gemeinschaften, wenn Gruppen mit unterschiedlichen Haltungen um Deutungshoheit ringen? Mit sieben Tänzer_innen durchleuchtet TURBULENCE die Strukturen solchen Geschehens, holt sie ins Sicht- und Spürbare. Wie wirken variierende Druckverhältnisse, Tempi, Sogkräfte auf die Beteiligten ein? Münden freigesetzte Energien in destruktives Chaos, zukunftsträchtige Mischungen, konstruktive Kompromisse oder schlicht die nächste Konfrontation?&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Helge Letonja <a href="https://www.steptext.de/virthos.php?/PRODUKTIONEN/TURBULENCE" target="_blank"><strong>TURBULENCE</strong> </a></p>
<p>Premiere (UA) am Donnerstag, 27.06.2019, um 20.00 Uhr in der Schwankhalle Bremen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Uraufführung filmisch zu dokumentieren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p><strong>Konzept</strong> I<strong> Choreografie</strong>: Helge Letonja <br /><strong>Wissenschaftliche Begleitung</strong>: Prof. Dr. Albert Baars, B-I-C HSB, und Studierende <br /><strong>Dramaturgie</strong>: Anke Euler <br /><strong>Tanz</strong>: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui, Leila Bakhtali, Oh Chang Ik, Mariko Koh, Vincenzo Minervini, Sophie Flannery Prune Vergères,  Sergey Zhukov<br /><strong>Musik/Komposition</strong>: Simon Goff <br /><strong>Kostüme</strong>: Rike Schimitschek <br /><strong>Lichtdesign</strong> I<strong> Technische Leitung</strong>: Timo Reichenberger <br /><strong>Produktionsassistenz</strong>: Florentine Emigholz, Médoune Seck <br /><strong>ÖA-Text</strong>: Maja Maria Liebau </p>
</div>
<div>
<p><strong>Produktion</strong>: steptext dance project <br /><strong>In Kooperation</strong> mit: dem B-I-C Bionik-Innovations-Centrum Hochschule Bremen / Fluiddynamik <br /><strong>Gefördert</strong> von: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Senator für Kultur Bremen <br /><strong>Unterstütz</strong>t von: Waldemar Koch Stiftung</p>
</div>
<p>&nbsp;</p></p>
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		<title>Schlafwandler 1999 / 2019</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 13:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ziv Frenkel]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 13.03.2019; ] &#8220;So humorvoll vital wie besonnen fragil entführt das Tanzduett <strong>SCHLAFWANDLER 1999/2019 <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=13603" class="read_more"> [...mehr]</a></strong> in die schwebenden Sphären zwischen Schlafen, Träumen und Wachen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&#8220;So humorvoll vital wie besonnen fragil entführt das Tanzduett <a href="https://www.steptext.de/virthos.php?837"><strong>SCHLAFWANDLER 1999/2019</strong></a> in die schwebenden Sphären zwischen Schlafen, Träumen und Wachen. Des alltäglichen Gerangels und Gerennes müde taucht ein Paar in seine unbewussten Welten ein – und findet sich in einem Strudel eigenwilliger Reminiszenzen wieder. Kaum Erinnertes und längst Verdrängtes münden in skurrile Ausbrüche, fliegende Federn, bebenden Unmut und kippende Balancen. 20 Jahre nachdem Helge Letonja diesen surrealen Bilderbogen für Anne Minetti und Ziv Frenkel kreierte, nehmen die beiden die Choreografie wieder auf und führen sie mit neuen Fragen fort.<br />
Wie speichern Körper Erlebtes? Der lange Taumel zweier Menschen ums Finden und Verlieren, welche Essenzen birgt er für den Tanz? Zu Schuberts „unvollendeter“ Sinfonie in h-Moll zeichnet das Duo ein entschleunigtes Ringen um Gleichgewichte in die fließende Zeit. &#8220;</p>
<p>*** </p>
<p>Choreografie 2019, Tanz: Anne Minetti, Ziv Frenkel<br />
Choreografie 1999: Helge Letonja</p>
<p>Musik/Collage: J.B. Lully, Henry Purcell, Israel Bright, Franz Schubert</p>
<p>Bühne: Jurin Wendelstein, Student der Architektur an der Hochschule Bremen</p>
<p>Lichtdesign, Technische Leitung: Timo Reichenberger</p>
<p>Produktionsassistenz:  Florentine Emigholz</p>
<p>ÖA-Text: Maja Maria Liebau</p>
<p>Fotos: Sebastian Wolf</p>
<p>Produktion: steptext dance project</p>
<p>Gefördert vom Senator für Kultur Bremen</p>
<p>Unterstützt von: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen, Uferstudios Berlin und Compagnie A180°</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***
</p>
<p>Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Premiere filmisch zu dokumentieren.</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutscher Tanzpreis 2018 für Nele Hertling</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2018 16:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutscher Tanzpreis]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 22.09.2018; ] Am 22. September 2018 wird der Deutsche Tanzpreis verliehen – mit großer Tradition und neuem Format im Aalto Theater Essen. <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=13260" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Am 22. September 2018 wird der <a href="http://www.deutschertanzpreis.de/preisverleihung/gala/" target="_blank">Deutsche Tanzpreis</a> verliehen – mit großer Tradition und neuem Format im Aalto Theater Essen. Nordrhein-Westfalen wird zum Treffpunkt für den Tanz in Deutschland und Europa. Die Gala zur Preisverleihung präsentiert die Vielfalt des Tanzes in Deutschland, vom zeitgenössischen Ballett bis zum zeitgenössischen freien Tanz.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Den DEUTSCHEN TANZPREIS 2018 erhält die Dramaturgin und Tanz-Netzwerkerin Nele Hertling. Über viele Jahrzehnte hat Nele Hertling die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland geprägt. Schon ab den 70er Jahren holte sie herausragende internationale Choreograf*innen nach Deutschland, so Merce Cunningham und Trisha Brown. Als Intendantin des Berliner Hebbel-Theaters (1988 bis 2003) etablierte sie ein starkes europäisches Veranstalternetzwerk, präsentierte die flämische und französische Tanzavantgarde und gründete das Festival „Tanz im August“. Als kulturpolitische Netzwerkerin und Expertin für den Tanz stärkt sie beharrlich die Position des frei produzierten Tanzes. Dabei hat sich ihr Engagement nie auf bestimmte Formen des Tanzes verengt.<br />
Nele Hertling richtet den Blick auf den weiten Horizont der Vielfalt des Tanzes und der europäischen Kulturlandschaften.  </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>DAS NEUE FORMAT DES DEUTSCHEN TANZPREISES<br />
Erstmalig wird der Deutsche Tanzpreis durch den Dachverband Tanz Deutschland verliehen, gemeinsam gefördert durch die Stadt Essen, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und aus Mitteln des Bundes. Der Deutsche Tanzpreis ist erstmalig mit 20.000 € dotiert.<br />
Der Dachverband Tanz Deutschland wird als bundesweite Stimme für den künstlerischen Tanz zukünftig mit verschiedenen Partnern den Deutschen Tanzpreis ausrichten. Seit dem letzten Jahr, in dem in der Deutsche Tanzpreis nicht verliehen wurde, arbeitete der DTD in enger Abstimmung mit dem früheren Träger Förderverein Tanzkunst Deutschland, dem Deutschen Berufsverband für Tanzpädagogik, dem Aalto Theater Essen und den öffentlichen Förderern an der Neukonzeption des Preises.<br />
Die nordrhein-westfälische Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen sagt: „Der Deutsche Tanzpreis steht für die Vielfalt, Qualität und Innovationskraft der Kunstform Tanz. Ausgezeichnet werden künftig Künstlerinnen und Künstler sowohl der Ballett- und Tanzensembles an Stadt-, Landes- und Staatstheatern sowie der freien Szene. Die Neuausrichtung ist ein Signal für die Kultur, das vom Tanzland NRW bundesweit und nach Europa ausstrahlt.“<br />
Für die Stadt Essen betont Herr Muchtar Al-Ghusain: „Essen sieht auf eine bald 100-jährige Geschichte des zeitgenössischen Tanzes zurück. Zugleich hat auch das heimische Ballett einen guten Platz am Aalto Theater. Es ist eine große Ehre, in Essen erneut den Deutschen Tanzpreis verleihen zu können, und eine große Verpflichtung, dem Tanz in Essen in all seinen Formen auch zukünftig einen festen Platz zu geben.“  </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Auch in Zukunft wird der Deutsche Tanzpreis in Essen verliehen – mit einem festen zeitlichen Datum am Beginn der Theatersaison und in Kooperation mit der Theater und Philharmonie Essen GmbH. Schirmherr des Deutschen Tanzpreises ist Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D.
</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich besonders, die Tanz-Gala zur Verleihung des Deutschen Tanzpreises filmisch dokumentieren zu dürfen.</p></p>
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		<title>SANS TITRE &#8211; CHAOTIC ORDER &#8211; A BLINK OF AN EYE [africtions]</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2018 16:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 22.05.2018; ] Nadia Beugré, Renate Graziadei / ASSOCIATION TRANSIT Abidjan, Côte d’Ivoire
 
Nadia Beugré macht in SANS TITRE die Essenz ihres energetisch-explosiven <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=13313" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Nadia Beugré, Renate Graziadei / ASSOCIATION TRANSIT Abidjan, Côte d’Ivoire</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Nadia Beugré macht in SANS TITRE die Essenz ihres energetisch-explosiven choreografischen Schaffens zum Thema: Tanz als ästhetisches Mittel der Selbstbehauptung. Basierend auf Interviews mit Jugendlichen aus der Millionenstadt Abidjan, setzt ihr Stück der wachsenden Perspektivlosigkeit und den überkommenen, ungerechten Bildungsstrukturen ein Plädoyer für individuelle Entfaltungsfreiheit entgegen. Was sind zukunftsfähige Wege, Altes weiterzugeben und zu Entwicklungen von Neuem zu befähigen?</p>
<p>„Tanzen ist Lebenseinstellung, Erproben, Teilen“, bestätigt Renate Graziadei die gemeinsame Haltung und befragt in hochpräziser Bewegungskunst die Gestaltungsspielräume der Einzelnen: „Wenn wir in totaler Ordnung leben, kann sich nichts verändern, wenn wir im totalen Chaos leben, gibt es keinen Halt.“ Für CHAOTIC ORDER – A BLINK OF AN EYE balanciert sie mit den vier ivorischen Tänzer_innen auf jenem schmalen Grat, wo jeder Impuls, jede Entscheidung das Geschehen in die eine oder andere Richtung verschieben kann. Dabei trifft ihre choreografische Aufmerksamkeit für kleinste Momente auf die expressiven Tanz- und Körpersprachen des Ensembles – und die Wechselwirkungen werden zu vielfach lesbaren sinnlichen Ereignissen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>SANS TITRE / CHAOTIC ORDER – A BLINK OF AN EYE ist die Gegenüberstellung zweier kontrastreich profilierter choreografischer Handschriften. Nadia Beugré verhandelt konkrete Rebellionen mit großem Humor in performativen Bildern. Renate Graziadei destilliert aus gesellschaftlichen Beobachtungen fein fragmentierte kinästhetische Tableaus. Als „Choreonautin“ erstmals in Abidjan, verbindet ihr Stück Aspekte aus eigener Wahrnehmung mit Inspirationen aus dem Austausch mit den Gastgeber_innen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Das Deutsche Tanzfilminstitut freut sich, diese Vorstellung filmisch zu dokumentieren.
</p></p>
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		<title>RVLTN &#8211; Tanztheaterstück des Leistungskurses Darstellendes Spiel</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 09:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dokumentationen zur Tanzpädagogik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stückaufzeichnungen (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre Räterepublik Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Tanzfilminstitut Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrgang 13]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Knief]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Amschwand]]></category>
		<category><![CDATA[Meike Holsten]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Oberschule am Leibnizplatz]]></category>
		<category><![CDATA[shakespeare company bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[tanzwerk bremen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 05.03.2018; ] &#160;
RVLTN ist ein Tanztheaterstück, das von Schülerinnen und Schülern des bundesweit einmaligen Leistungskurses Darstellendes Spiel des Jahrgangs 13 an <a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=13130" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>RVLTN ist ein Tanztheaterstück, das von Schülerinnen und Schülern des bundesweit einmaligen <a href="www.leibnizplatz.de/darstellendes-spiel-in-der-oberstufe/" target="_blank">Leistungskurses Darstellendes Spiel</a> des Jahrgangs 13 an der Oberschule am Leibnizplatz in Kooperation mit<a href="http://www.tanzmachtschule.de/index.php?id=1624"> TANZwerk Bremen</a> / Choreografin Marion Amschwand und der <a href="https://www.shakespeare-company.com/" target="_blank">bremer shakespeare company</a> entwickelt und getanzt wird. Inhalte des Leistungskurses sind Schauspiel, Dramaturgie und Tanz in Theorie und Praxis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>RVTLN bezieht sich auf eine wichtiges Kapitel in der Bremer Geschichte, das oft vergessen wird: die Bremer Räterepublik, deren Arbeiter- und Soldatenräte 1918 gebildet und die 1919 ausgerufen und niedergeschlagen wurde.</p>
<p>Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages der Räterepublik, die ihren Ausgang u.a. im Oberstufengebäude der Schule &#8211; einer ehemaligen Kaserne &#8211; hatte und in dessen Zentrum der frühere Lehrer Johann Knief stand, setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe am Leibnizplatz tänzerisch mit den Begriffen Bewegung, Umsturz, Machtverschiebungen, dem Ringen um soziale Veränderung und der Frage auseinander, wie weit soll/kann &#8220;links&#8221; gehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bremer Räterepublik wird 2019 außerdem Thema im Abitur des Grundkurses Geschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit:</strong> Mascha Brands, Arne Düpree, Antonia Kirchler, Theresa Kleiner, Alissa Kohlstädt, Gabriela Kucharek, Paul Kückelmann, Sharon Liepold, Ole Lill, Katharina Lorenz, Julia Meyerdierks, Pia Moench, Carla Valesco Sieker, Jakob von Borries, Alissa Wilhelms und Loreta Zejnulahi</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Choreografie:</strong> Marion Amschwand<br /> <strong>Projektleitung:</strong> Meike Holsten </p>
<p><strong>Fotos</strong>: <a href="https://norbert-a-mueller.smugmug.com/" target="_blank">Norbert A. Müller</a> für TANZwerk Bremen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen dokumentiert die Aufführung am 5.3.2018 um 19.00 Uhr in der bremer shakespeare company.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></p>
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