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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen &#187; Video-Reihen</title>
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		<title>Deutscher Tanzpreis  2026. Tanz-Gala &amp; Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 18:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 28.02.2026; 18:00; ] &#160;
Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32833" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer glanzvollen Tanz-Gala am<br /> Samstag, den 28. Februar 2026 um 18 Uhr ins Aalto-Theater Essen ein.<br /> Das Programm präsentiert auch dieses Jahr die große Vielfalt des Tanzes: Zu<br /> Gast sind das Staatsballett Berlin, die MiR Dance Company Gelsenkirchen, der<br /> Choreograf und Tänzer Thomas A. Bradley und das Urban Dance Department &amp;<br /> Friends.</p>
<p> <br /> Im Rahmen der Tanz-Gala wird der <a href="https://www.deutschertanzpreis.de/home" target="_blank">Deutsche Tanzpreis </a>2026 an den Choreografen Christian Spuck verliehen. Ehrungen gehen an die Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Gabriele Brandstetter und den Butoh-Tänzer Tadashi Endo (posthum)<br /> Die Besucher*innen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Gala-Programm:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>WATER ist ein kraftvoller Eröffnungsakt, in der das Urban Dance Department &amp; Friends die Essenz des Urban Dance auf die Bühne bringt. Mit 13 lokalen und internationalen Tänzer*innen verbindet die Choreografie von Souhail Jalti Hip Hop, Popping und Breakdance mit zeitgenössischem urbanem Ausdruck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Uraufführung NOT BUTOH SOLO des Choreografen und Tänzers Thomas A. Bradley ist eine Referenz an Gabriele Brandstetter und Tadashi Endo zugleich und eine Reflexion über die anhaltende Faszination des Künstlers für das japanische Butoh.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Staatsballett Berlin zeigt gleich drei Stücke des Choreografen und diesjährigen Preisträgers Christian Spuck: Mit Beethoven greift Spuck die Stimmung des zweiten Satzes ‚Adagio un poco mosso‘ des Klavierkonzert Nr. 5 auf.</p>
<p>Nocturne repräsentiert mit seiner Verschmelzung von klassischen und zeitgenössischen Elementen die choreographische Handschrift von Christian Spuck in besonderer Weise. Christian Spuck brachte das Ballett Romeo und Julia 2012 in Zürich zur Premiere. Seine Interpretation der Balkonszene, das Balkon Pas de Deux aus Romeo und Julia, zählt zu den bewegendsten Momenten des Stücks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die MiR Dance Company Gelsenkirchen zeigt Ausschnitte aus dem mitreißenden Zweiteiler Hasard &amp; Boléro von Sita Ostheimer mit Musik von Yehezkel Raz und Maurice Ravel und einen Ausschnitt aus Millennials des Choreografen Marcos Morau. „Millennials“ spürt nach, wie in der Ära der digitalen Revolution das Internet und soziale Netzwerke den Kern der Gesellschaft verändert haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird durch ein Grußwort des Kulturstaatsministers im Bundeskanzleramt Wolfram Weimer eröffnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den Abend führt die Moderatorin Vivian Perkovic – bekannt u.a. vom 3sat-Magazin Kulturzeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanz-Gala wird mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Tanz-Gala in Essen aufzeichnen zu dürfen.</p></p>
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		<title>Deutscher Tanzpreis 2024. Große Gala und Verleihung im Aalto-Theater</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 09:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12.10.2024; 19:00; ] Im Rahmen der festlichen Tanz-Gala im Aalto-Theater hat der Dachverband Tanz Deutschland, am 12. Oktober 2024, den Deutschen Tanzpreis 2024 <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32572" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Im Rahmen der festlichen Tanz-Gala im Aalto-Theater hat der Dachverband Tanz Deutschland, am 12. Oktober 2024, den Deutschen Tanzpreis 2024 verliehen – die renommierteste Auszeichnung für den Tanz in Deutschland.<br />
Langanhaltender Applaus begleiteten die Ehrungen für Dieter Heitkamp (Ehrung für das Lebenswerk) sowie explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum (Ehrung für herausragende Entwicklung im Tanz) und für Sasha Waltz, die mit dem Deutschen Tanzpreis 2024 ausgezeichnet wurde.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Preisverleihung und die Tanz-Gala präsentierten eindrücklich die emotionale und verbindende Kraft des Tanzes, begleitet von WDR-Moderatorin Siham El-Maimouni.<br />
Zu den Höhepunkten gehörten u. a. die Eröffnung des Abends durch das Aalto Ballett Essen auf heimischer Bühne mit einem Auszug aus dem Ballett „Carmen“, ein Ausschnitt aus dem Tanztheater „Chotto Desh“ der Akram Khan Company, ein Pas de deux aus „In the Middle, Somewhat Elevated“ von William Forsythe des Staatsballett Berlin und ein Auszug aus „Radical Cheerleading“ der Choreografin Zufit Simon. Die Tänzer*innen von Sasha Waltz &#038; Guests begeisterten das Publikum mit einem Ausschnitt aus „In C“, einer Choreografie von Sasha Waltz.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Laudator*innen fanden berührende Worte für die Preisträgerin und die Geehrten. Nele Hertling, die 2018 mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet wurde, über Sasha Waltz: „Neben der Erarbeitung neuer Stücke, dem Spielbetrieb in Berlin, den zahlreichen Gastspielen ist Sasha Waltz auf vielen Ebenen aktiv, übernimmt Verantwortung für ihr gesellschaftliches Umfeld (…). Neben der künstlerischen Arbeit ist die Erschließung innovativer, spartenübergreifender Aufführungs- und Kreationsformen ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. (…) Die Company Sasha Waltz &#038; Guests steht mit ihrer künstlerischen Arbeit für eine demokratische, offene und diverse Gesellschaft mit der gemeinsamen Arbeit in der Begegnung mit dem Publikum und einer offenen Diskussion.“
</p>
<p>Der Theaterwissenschaftler Gerald Siegmund betonte, dass mit der Ehrung für das Lebenswerk an Dieter Heitkamp „(…) ein rastloser Künstler, ein innovativer Pädagoge, ein listiger Stratege und ein unermüdlicher Kämpfer für die Sache des Tanzes geehrt [wird]. (…) Er habe im Laufe seines „fast fünfzig-jährigen Einsatzes für den Tanz in Deutschland und darüber hinaus immer wieder furchtlos aus fast Nichts ganz, ganz viel gemacht. Als Künstler, als Pädagoge und als Mentor für zukünftige Generationen von Tänzerinnen und Tänzern.“
</p>
<p>Der Kulturpolitiker Helge Lindh (Mitglied des Deutschen Bundestages) betonte, dass explore dance künstlerisch und demokratisch organisiert sei, was den Zauber des Netzwerks ausmache. Die Gegenwart der Gesellschaft und die der jungen Menschen werde anerkannt und die Entwicklungskraft mitgedacht. explore dance leiste einen wunderbaren Dienst an der Demokratie, weshalb dieses Netzwerk gefeiert werden sollte.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Gala zur Preisverleihung.</p></p>
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		<title>Tanzpreis-Kultursalon PACT Zollverein 2024</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 09:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 11.10.2024; ] Am Freitag, den 11. Oktober, fand um 19 Uhr zum Auftakt der Verleihung des Deutsche Tanzpreises der Kultursalon auf PACT <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32573" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Am Freitag, den 11. Oktober, fand um 19 Uhr zum Auftakt der Verleihung des Deutsche Tanzpreises der Kultursalon auf PACT Zollverein statt.  </p>
<p>Der Kultursalon bot den Besucher*innen die Möglichkeit, mehr über die Kunst und die Arbeit der diesjährigen Preisträgerin und der Geehrten zu erfahren und mit ihnen in Austausch zu kommen. Sasha Waltz erhält den Deutschen Tanzpreis 2024. Dieter Heitkamp wurde mit einer Ehrung für das Lebenswerk ausgezeichnet und explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum wurde für herausragende Entwicklung im Tanz geehrt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Abend wurde tänzerisch durch die explore dance-Produktion „Move More Morph It!“ bereichert, choreografiert von Anna Konjetzky. „Move More Morph It!“ ist eine mobile Pop Up- Produktion für junges Publikum ab 8 Jahre und stellt die Fragen: Wer, wie und was kann ich sein? Ein Körper vertont sich selbst und liefert damit den Soundtrack für eine Reise durch verschiedene Identitäten, Selbstentwürfe und fantastische Figuren. Große Effekte und feine Töne tricksen dabei die Wahrnehmung aus und wecken die Neugier auf einen kreativen Umgang mit Zuschreibungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Michael Freundt, Geschäftsführer des Dachverband Tanz Deutschland, führte durch das Programm und kam mit der Preisträgerin sowie den Geehrten auf der Bühne ins Gespräch. Die Laudationen für Dieter Heitkamp und explore dance sind Teil des Abends. Die Laudatio für Sasha Waltz wird am darauffolgenden Abend im Aalto-Theater Essen im Rahmen der festlichen Tanz-Gala gehalten. </p>
<p>Im Anschluss an den Kultursalon waren die Besucher*innen zu einem Empfang eingeladen, der zum Austausch und zum Verweilen einlud. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung wurde mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) und Audiodeskription (AD) angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Veranstaltung.</p></p>
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		<title>Inspirierende Begegnung: Dieter Heitkamp im Tanzfilminstitut</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 17:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10.06.2024 bis 13.06.2024. ] Auf die herzlichen Glückwünsche zum Tanzpreis für sein Lebenswerk 2024 nebst Enladung ins Tafi kam postwendend die Frage: &#8220;Habt ihr <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32442" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Auf die herzlichen Glückwünsche zum Tanzpreis für sein Lebenswerk 2024 nebst Enladung ins Tafi kam postwendend die Frage: &#8220;Habt ihr beim 1. Tanzkongress in Berlin gefilmt? Ich suche eine Aufzeichnung von meiner Lecture Performance &#8220;Hautsache Bewegung.&#8221;
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon drei Wochen später traf Dieter Heitkamp bei uns im Institut in Bremen ein. Im Gepäck hatte er seine Filmsammlung mit Aufzeichnungen seiner Lectures, Performances und andere künstlerischer Interventionen. Er blieb drei Tage, stöberte in unserem Tanzfilmarchiv und fand weit mehr darin als er suchte.</p>
<p>Den Besuch beschloss er an seinem letzten Abend mit einer lebendigen und inspirierenden Lecture für junge Filmemacher:innen und Tänzer:innen zum Thema Kontaktimprovisation. Mit Leidenschaft und ausgewählten Film-Beispielen erklärte er diese innovative Technik, die er selbst in die Bundesrepublik Deutschland gebracht hatte. Er begeisterte sein Publikum und machte die Essenz der Kontaktimprovisation greifbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sammlung wird nun im Institut digitalisiert, sodass diese wertvollen Materialien zukünftig einem breiteren Fachpublikum zugänglich sein werden. Zum Abschluss seines Besuchs erhielt Dieter Heitkamp eine hochwertige Festplatte, auf der seine digitalisierten Werke sicher archiviert sind und ihm als Quelle der Inspiration dienen können.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir danken Dieter Heitkamp für seinen inspirierenden Besuch und freuen uns auf die digitale Bereicherung unseres Archivs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über Dieter Heitkamp<br />
Dieter Heitkamp ist eine zentrale Figur der deutschen Tanzszene.  Er ist Tänzer, Choreograf, Tanzpädagoge und bildender Künstler. Von 2001 bis 2023 war er Professor für Zeitgenössischen Tanz und Leiter der Tanzabteilung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Bekannt für seine innovative Arbeit in der Kontaktimprovisation, hat er diese Technik in die Bundesrepublik Deutschland gebracht und somit maßgeblich die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes beeinflusst. Seine Arbeit zeichnet sich durch eine tiefe Auseinandersetzung mit Bewegung, Körperlichkeit und zwischenmenschlicher Interaktion aus. Über viele Jahrzehnte hinweg hat der Tänzer, Choreograf und Lehrer die Tanzlandschaft geprägt und zahlreiche Tänzer und Künstler inspiriert.</p></p>
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		<title>Deutscher Tanzpreis 2023 &#8211; Grosse Tanzgala und Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Oct 2023 09:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 14.10.2023; ] Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer facettenreichen Tanz-Gala am Samstag, den 14. Oktober um 18 Uhr, ins Aalto-Theater Essen <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32288" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dachverband Tanz Deutschland lädt zu einer facettenreichen Tanz-Gala am Samstag, den 14. Oktober um 18 Uhr, ins Aalto-Theater Essen ein. Mit einem abwechslungsreichen Programm wird die Vielfalt des Tanzes gefeiert und der Deutsche Tanzpreis 2023 verliehen. Zu Gast sind u. a. das Ballett der Semperoper Dresden, das Tanztheater Wuppertal, das Aalto Ballett, die Staatliche Ballettschule Berlin und das Folkwang Tanzstudio.</p>
<p>Die Veranstaltungen werden mit Audiodeskription (AD) und Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten. </p>
<p>PROGRAMM<br /> Die Staatliche Ballettschule Berlin eröffnet die Tanz-Gala mit „Better, Faster, Stronger“, choreografiert von Giorgio Madia. Die Schüler*innen des 6. bis 9. Ausbildungsjahres tanzen voller Energie zur Musik von Daft Punk.</p>
<p>Das Ballett der Semperoper Dresden wird den Abend mit zwei Duetten bereichern. Mit „FAUN(E)“ entwickelte der Choreograf David Dawson eine abstrakte, zeitlose und moderne Kreation und geht Fragen nach Dualität, Sexualität und Identität nach. „White Darkness“ ist Nacho Duatos choreographische Reflexion über die Auswirkung von Drogen und ihre Wirkung auf das menschliche Sozialverhalten</p>
<p>Mit „Sense of Wonder“ entwerfen die Choreograf*innen Lisa Rykena und Carolin Jüngst ein Expeditions-Szenario und appellieren an die Bereitschaft zu staunen. Ein Ausschnitt des Stücks wird als Video gezeigt.</p>
<p>Das Aalto Ballett wird mit „Mutual Comfort“ auf heimischer Bühne präsent sein. Der Choreograf Edward Clug besticht in „Mutual Comfort“ mit seiner ganz individuellen Bewegungssprache. Vier Tänzer*innen versuchen einander „gegenseitig Trost“ zu spenden. Doch jede Form der Kontaktaufnahme untereinander scheint zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>In „Wandering Mind“, choreografiert von Renate Graziadei, dreht sich alles um Assoziationen und Stimmungen, die entstehen, wenn Gedanken wandern. Das Folkwang Tanzstudio wird einen Teil daraus zeigen – melancholisch, absurd und geheimnisvoll.</p>
<p>Das Tanztheater Wuppertal ist mit seinen Tänzer*innen mit einer Collage aus den Werken von Pina Bausch zu Gast. Es werden Ausschnitte aus „Vollmond“, „&#8230; como el musguito en la piedra, ay si, si, si &#8230;“ und „Kontakthof“ zu erleben sein.</p>
<p>Lutz Förster, einer der Preisträger des Deutschen Tanzpreises 2023, wird ein Solo aus „Nelken – Ein Stück von Pina Bausch“ tanzen.</p>
<p>Im Rahmen der Tanz-Gala verleiht der Dachverband Tanz Deutschland den Deutschen Tanzpreis 2023 an Malou Airaudo, Josephine Ann Endicott, Lutz Förster und Dominique Mercy. Die Laudatio hält die Schauspielerin Mechthild Grossmann. Die sehbehinderte Performerin Sophia Neises erhält eine Ehrung für herausragende Entwicklung im Tanz. Tanzpädagoge Peter Appel wird für sein Lebenswerk geehrt.</p>
<p>Weitere spannende Beiträge ergänzen das vielseitige Programm.</p>
<p>Deutsche Gebärdensprache: Elisabeth Brichta und Esther Schuler</p>
<p>Audiodeskription – Hörbeschreibungen für blindes / seheingeschränktes Publikum<br /> Text und Live-Beschreibungen: Jutta Polić, Felix Koch<br /> Redaktion: Johanna Krins<br /> Tonregie und Technik: Dietrich Petzold, mit freundlicher Unterstützung des Berliner Spielplans Audiodeskription, ein Projekt von Förderband e.V. – Kulturinitiative Berlin</p>
<p>***</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert auch in diesem Jahr die Tanzgala mit Preisverleihung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Peter Appel erhält Deutschen Tanzpreis für sein Lebenswerk</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 13:45:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 13.09.2023; ] &#160;
&#8220;Nicht nur erreichen Ballettmeister oft ein hohes Alter, sie arbeiten häufig auch viel länger, als sie müssten. Peter Appel <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32326" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>&#8220;Nicht nur erreichen Ballettmeister oft ein hohes Alter, sie arbeiten häufig auch viel länger, als sie müssten. Peter Appel ist einer von ihnen, ein später berühmter Nachfahre der großen Ballettmeister im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts, von Jean Georges Noverre, Jules Perrot, Auguste Vestris, oder Marius Petipa. Am 08. September 2023 wird er 90 Jahre alt, und wirklich im Ruhestand ist er noch nicht sehr lange. Insofern ist es allemal noch rechtzeitig, ihn erst jetzt, im Jahr 2023, mit dem Deutschen Tanzpreis für sein Lebenswerk als Ballettmeister und Trainingsleiter auszuzeichnen.&#8221; Frankfurter Allgemeine 8.9.2023 <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/peter-appel-dem-ballettmeister-zum-neunzigsten-19157941.html" target="_blank">Link zum FAZ-Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sabrina Sadowska, Ballettdirektorin der Städtischen Theater Chemnitz, betont als Laudatorin, dass bei Peter Appel „(…) immer der Mensch im Mittelpunkt steht.“ Peter Appel sei seiner Zeit einen großen Schritt voraus gewesen und der Dialog mit seinen Schülerinnen und Schülern für ihn essenziell.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen produziert anläßlich der Verleihung des Deutschen Tanzpreises an Peter Appel einen Kurzfilm zum Wirken des Ballettmeisters. Der Film hat im Rahmen der Tanz-Gala am 14.10.2023 im Aalto-Theater in Essen seine Premiere.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verleihung des Deutschen Tanzpreises 2022</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 11:33:29 +0000</pubDate>
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<p>Der Deutsche Tanzpreis ist der renommierteste Preis für Tanz in Deutschland und wird seit 1983 jährlich im Rahmen einer feierlichen Tanz-Gala vergeben. </p>
<p>Am 15. Oktober fand die Preisverleihung des Deutschen Tanzpreis 2022 im Aalto-Theater Essen statt. Mit einem vielfältigen Programm und internationalen Gästen wurde die Vielfalt des Tanzes und die Kunst der Preisträger*innen gefeiert.</p>
<p>Das facettenreiche Programm  dreht sich in diesem Jahr ausschließlich um die Preisträger*innen. Gleich zwei Stücke von Marco Goecke sind Teil des Programms. Lilith Hakobyan vom Staatsballett Hannover tanzt zu Musik der Sängerin Barbara das Solo Tué, das Marco Goecke 2009 als Würdigung ihres jahrelangen Engagements für den Tanz der Prinzessin Caroline von Monaco widmete. Rosario Guerra und Louis Steinmetz, ebenfalls vom Staatsballett Hannover, präsentieren außerdem Marco Goeckes Duett Midnight Raga, dessen Titel auf die klassische indische Musik zurückgeht.</p>
<p>Christoph Winkler zeigt sein Stück Coming together zur Musik der gleichnamigen Komposition von Federic Rzewski, gespielt vom internationalen Zafraan Ensemble. Tänzer*innen aus den Niederlanden, Nigeria, Neuseeland und Deutschland setzen sich mit dem Köper in Aufruhr auseinander und erforschen das Potenzial des Körpers für Protest.</p>
<p>Reinhild Hoffmann begibt sich in ihrer eigens für den Anlass kreierten Performance Solange man unterwegs ist… auf die Reise in ihre künstlerische Vergangenheit und lässt ihr Werk der letzten Jahrzehnte in der Gegenwart erfahrbar werden.</p>
<p>Der im Rahmen des Förderprogramms Chance Tanz des Vereins Aktion Tanz entstandene Film WE LIVE IN A STRANGE WORLD &#8211; a dance film inspired by the speeches of Greta Thunberg von Christin und Carola Schmidt wird als Beispiel für die Arbeit des Vereins präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen freut sich, die Gala anläßlich der Verleihung des höchsten Preises für Tanz in Deutschland auch in diesem Jahr filmisch zu dokumentieren.</p></p>
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		<title>Kultursalon Essen im Rahmen des Deutschen Tanzpreises 2022</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 14:25:36 +0000</pubDate>
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Die Tanzpreisträger:innen 2022 im Gespräch über ihr Werk mit : Marco Goecke, Christoph Winkler, Reinhild Hoffmann und die Aktion <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=31802" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tanzpreisträger:innen 2022 im Gespräch über ihr Werk mit : Marco Goecke, Christoph Winkler, Reinhild Hoffmann und die Aktion Tanz Company erzählen uns von ihrer Forschung und ihren Inspirationen.</p>
<p>DEUTSCHER TANZPREIS 2022<br /> KULTURSALON 14.10.2022 / 19 Uhr<br /> PACT Zollverein</p>
<p>Moderation:<br /> Michael Freundt &amp; Brit Rodemund</p>
<p>19:00 Begrüßung durch Moderation und Muchtar Al Ghusain (Beigeordneter der Stadt Essen für Jugend, Bildung und Kultur)</p>
<p>19:05 Talkrunde mit Marco Goecke und Reinhild Hoffmann</p>
<p>Vorstellung des Laudators Reid Anderson</p>
<p>19:07 Laudatio auf Marco Goecke als Video von Reid Anderson (8-10 Min.)<br /> 19:15 Gespräch mit den Laudator*innen und Preisträger*innen (20 Min.)</p>
<p>Vorstellung der Laudatorin Hedwig Müller</p>
<p>19:35 Laudatio auf Reinhild Hoffmann von Hedwig Müller<br /> 19:45 Gespräch mit den Laudator*innen und Preisträger*innen<br /> 20:05 PAUSE</p>
<p>20:30 Talkrunde mit Christoph Winkler und Aktion Tanz</p>
<p>Vorstellung der Laudatorin Elisabeth Nehring</p>
<p>20:32 Laudatio auf Christoph Winkler von Elisabeth Nehring<br /> 20:40 Gespräch mit den Laudator*innen und Preisträger*innen</p>
<p>Überleitung zu Aktion Tanz<br /> Vorstellung der Laudatorin Madeline Ritter</p>
<p>21:00 Laudatio auf Aktion Tanz von Madeline Ritter<br /> 21:10 Gespräch mit den Laudator*innen und Preisträger*innen<br /> 21:30 Verabschiedung</p>
<p>Ab 21:30 Empfang und Ausklang mit Musik im Foyer</p>
<p>&nbsp;</p></p>
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		<title>Andrea Peña &amp; Artists 6.58: MANIFESTO &#8211; Festival TANZ Bremen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2022 09:15:39 +0000</pubDate>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Wenn alle rumsitzen, an Klamotten zupfen oder rumhüpfen, wie um den Kreislauf in Gang zu bringen, und dann steht einer nur, dann steht noch eine, ganz aufrecht. Später alle. In Erwartung. In Bereitschaft. Das ist der Beginn der Sendung. Die Tänzerinnen und Tänzer empfangen nun und tun, wie geheißen. Im dreiteiligen 6.58: MANIFESTO der kanadischen Choreograﬁn Andrea Peña sind es unterschiedliche Ansagen oder Stimmen und Stimmungen, denen sie sich unterwerfen. Und wer je einen Tanzkurs besucht hat, kennt das „Five, six, seven, eight!“-Kommando. Ob Zahlen, Töne, Beats oder Walzertradition, sie nehmen den sieben Personen hier auf der Bühne das Entscheiden ab. Dabei entstehen Wiederholungen, Reihungen, Paarungen. Keine Geschichten. Nur die Körper werden erschöpft. Aber schon recken sie wieder die Arme, stolzieren, krümmen sich, knien.&#8221; <a href="https://www.tanz-bremen.com/programm/andrea-pena-artists-kanada/" target="_blank">TanzBremen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.andreapena.net/" target="_blank"><strong>ANDREA PEÑA</strong></a>, gebürtig in Kolumbien, arbeitete in Kanada als Tänzerin unter anderem beim Ballet BC und Les Ballets Jazz de Montréal, studierte Industriedesign und gründete 2014 ihre eigene Kompanie ANDREA PEÑA &#038; ARTISTS in Montréal. Als jemand, die in zwei Kulturen lebt, interessieren sie die Zwischenbereiche, sagt sie. In denen wolle sie graben, „und auf der Bühne die Beziehung aufzeigen zwischen Bekanntem und Unbekanntem“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert die Europa-Premiere.</p></p>
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		<title>Deutscher Tanzpreis 2021. Die Gala</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 15:22:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 24.10.2021; ] Am Samstag, den 23. Oktober 2021, wird der Deutsche Tanzpreis im Essener Aalto-Theater verliehen – die renommierteste Auszeichnung für den <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=31551" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>Am Samstag, den 23. Oktober 2021, wird der Deutsche Tanzpreis im Essener Aalto-Theater verliehen – die renommierteste Auszeichnung für den Tanz in Deutschland. Die Preisverleihung ist eingebettet in ein hochkarätiges Tanz-Galaprogramm mit Beiträgen aus dem klassischen Ballett, dem Tanztheater und dem zeitgenössischen Tanz.</p>
<p>Den Deutschen Tanzpreis 2021 erhält die Gründerin und Leiterin des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen Heide-Marie Härtel. Mit ihrem Lebenswerk verbindet sich eine weltweit herausragende Institution und der Impuls, Tanz im Medium des Films festzuhalten und zu neuem Leben zu erwecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ehrungen erhalten außerdem die Ballettpädagogin Ursula Borrmann, die Choreografin Claire Cunningham sowie der Gewerkschafter Adil Laraki.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den Höhepunkten des Abends gehört u. a. das vom Stuttgarter Ballett getanzte Pas de Deux aus John Crankos „Eugene Onegin“ sowie Reinhild Hoffmanns „Solo mit Sofa“.</p>
<p>Durch den Abend begleitet Siham El-Maimouni, Moderatorin beim Westdeutschen Rundfunk.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Details zum<strong> Programm der Gala</strong> finden Sie <a href="https://www.deutschertanzpreis.de/veranstaltungen/preisverleihung-/-tanz-gala" target="_blank"><strong>hier [klicken]</strong>.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Ticket für das Live-Streaming</strong> kann online unter folgendem <a href="https://www.eventbrite.de/e/deutscher-tanzpreis-2021-tickets-166287537501" target="_blank"><strong>Link</strong></a> erworben werden: <a href="https://www.eventbrite.de/e/deutscher-tanzpreis-2021-tickets-166287537501" target="_blank"><strong>Hier klicken</strong>.</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahlweise können Sie folgenden Link kopieren: https://www.eventbrite.de/e/deutscher-tanzpreis-2021-tickets-166287537501</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen freut sich in diesem Jahr besonders, die Gala filmisch zu dokumentieren.
</p></p>
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