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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen</title>
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	<description>Dokumentationsstelle für Tanz und Bewegung</description>
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		<title>Was der Körper erinnert. Das Jahrhundert des Tanzes. Ausstellung &#124; Aufführungen &#124; Diskurse</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 11:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[zeitgenössischer Tanz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
<strong>Das Jahrhundert des Tanzes <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=14429" class="read_more"> [...mehr]</a></strong>

&#160;
Erstmals zeigen das Deutsche Tanzarchiv Köln, das Tanzarchiv Leipzig, das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Jahrhundert des Tanzes</strong>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erstmals zeigen das Deutsche Tanzarchiv Köln, das Tanzarchiv Leipzig, das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen und das internationale Theaterinstitut MIME-Centrum Berlin sowie das Archiv Darstellende Kunst der Akademie der Künste einzigartige Herzstücke aus ihren Sammlungen in einer gemeinsamen Ausstellung in der <strong><a href="https://www.adk.de/de/projekte/2019/tanzerbe/ausstellung.htm" target="_blank">Akademie der Künste.</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hexentanz-Maske von Mary Wigman, die von Valeska Gert selbst gefalteten und bearbeiteten Porträtfotografien, die Zugangskarten von Gret Palucca zu den Olympischen Spielen 1936, die Schminkanweisungen Oskar Schlemmers zum Triadischen Ballett, die Werk- und Regiebücher von Dore Hoyer und Johann Kresnik oder die Notationen zu Der Grüne Tisch von Kurt Jooss zeigen, wie der Tanz in den Archiven bewahrt und für die Zukunft als unschätzbare Quelle erhalten wird. Die Geschichte von Widerstand und Engagement wird am Beispiel der Masken von Jean Weidt erzählt, die Spur des Maskenbildners Erich Goldstaub verliert sich in Auschwitz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausgewählte Dokumente der deutschen Tanzmoderne werden in den Kontext einer weltweiten, internationalen Tanzszene gestellt, die durch Projektionen von hundert ikonischen Fotografien und einer Vielzahl von Filmausschnitten als dynamisches Kraftfeld aus Körperbildern und Bewegungserfindungen in einen Dialog mit den originalen Objekten tritt.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Erbe der Tanzkunst ist immateriell. Dennoch schöpfen die zeitgenössischen Tänzer*innen und Choreograph*innen aus einer unglaublich reichen und kraftvollen modernen Geschichte, die mehr oder weniger das 20. Jahrhundert umfasst. Künstlerinnen wie Isadora Duncan, Mary Wigman oder Valeska Gert stehen für Emanzipation, die Befreiung aus Geschlechterrollen und Körperbildern, utopische Aufbrüche und politische Vereinnahmung, aber auch für gesellschaftlichen Widerstand. Ähnlich verhält es sich mit der Nachkriegsmoderne, mit dem Tanztheater in Deutschland, dem Butoh in Japan, dem Modern und Postmodern Dance in den USA oder dem zeitgenössischen Tanz in Frankreich und Belgien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie alle bilden das „Jahrhundert des Tanzes“, dem die Akademie der Künste eine Ausstellung, ein Festival, einen internationalen Campus und ein Buch widmet, wohlwissend, dass wir eine Perspektive aus Deutschland und Europa einnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das<strong> <a href="https://www.adk.de/de/programm/index.htm?filter=59853" target="_blank">Gesamtprogramm </a></strong> bietet eine Fülle von Veranstaltungen, Diskussionsforen und Filmen.</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong></p>
<p>Akademie der Künste<br />
Hanseatenweg 10<br />
10557 Berlin
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstellung „Das Jahrhundert des Tanzes“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
Mo – So 15 – 22 Uhr<br />
Di ab 15.00 Uhr Eintritt frei
</p></p>
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		<title>TANZFONDS ERBE genehmigt zwei Bremer Projekte</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Sebel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[steptext dance project und das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen erhalten Förderung von TANZFONDS ERBE &#8211; Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes  <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=12419" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>steptext dance project und das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen erhalten Förderung von <a href="http://http://tanzfonds.de/" target="_blank">TANZFONDS ERBE</a> &#8211; Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes </p>
<p>Frohe Kunde aus Berlin für Bremen als Ort des Tanzes: In ihrer Sitzung am 23. Februar 2015 hat die Jury des von der Kulturstiftung des Bundes initiierten TANZFONDS ERBE sowohl dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen als auch steptext dance project / Helge Letonja Förderung zugesprochen. Der TANZFONDS ERBE vergab in seiner dritten Förderrunde seit Gründung 2012 Mittel an bundesweit neun künstlerische Projekte zum Tanzerbe des 20. Jahrhunderts. </p>
<p>steptext dance project e.V. konnte damit erneut mit seinen künstlerische Vorhaben überzeugen und Bundesmittel für Tanzprojekte für Bremen einwerben. Für das Projekt des Deutsche Tanzfilminstituts Bremen „Zeugen des Tanzes“ wird Heide-Marie Härtel, früher selbst langjähriges Mitglied des „legendären“ Bremer Tanztheaters, Filmporträts zu Biografien und Reflexionen zum Tanz im Nachkriegsdeutschland bis zur Jahrtausendwende erarbeiten. Unter anderem sind Aufnahmen mit Johann Kresnik, John Neumeier, Susanne Linke und Nele Hertling vorgesehen. steptext dance project  / Helge Letonja befasst sich mit dem von Gerhard Bohner in seiner Zeit am Bremer Stadttheater (1978-1981) geschaffenen Tanzkunstwerk „Zwei Giraffen tanzen Tango“. Dabei wird Letonja, ehemaliger Tänzer des Bremer Ensembles unter Susanne Linke und mittlerweile international agierender Choreograf, die heutige Relevanz des Stücks befragen, Elemente rekonstruieren und eigene zeitgenössische Antworten umsetzen. Absurde Szenarien und assoziative Elemente prägen das heute fast vergessene Werk aus Bohners Bremer Zeit. Zudem umfasst steptexts Projekt ein vermittelndes Rahmenprogramm in Kooperation mit örtlichen Partnern und Zeitzeugen. </p>
<p>Für das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen bedeutet die Förderung des TANZFOND ERBE: Wir können an spannenden, die Tanzvergangenheit unserer Stadt beleuchtenden Projekten arbeiten. Wir können alte und neue ästhetische Konzepte in fruchtbare Dialoge bringen. Und wir können mit unseren Produktionen einen Beitrag dazu leisten, den zeitgenössischen Tanz auch in und für die Zukunft als gesellschafts- und kulturreflexive Kunst vor Ort zu verankern. Dies stärkt unser Engagement für den Tanz in der Stadt insgesamt. Heide-Marie Härtel, Helge Letonja </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>  Anlässlich der Juryentscheidung zum Tanzfonds Erbe zugunsten zweier Bremer Projekte berichtet Frau Dr. Meike Rotermund über die &#8220;Tanzstadt des Nordens&#8221; im Weser-Kurier <a href="https://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Bremen-die-Tanzstadt-im-Norden-_arid,1081087.html" target="_blank">hier klicken</a>.</p>
<p>Näheres zum TANZFONDS ERBE &#8211; Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes erfahren Sie auf <a href="http://http://tanzfonds.de/" target="_blank">http://tanzfonds.de/</a></p>
<p><a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?attachment_id=12984" rel="attachment wp-att-12984"><img class="alignleft size-full wp-image-12984" alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/Logo_Tanzfonds-Erbe.png" width="210" height="157" /></a></p>
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		<title>Logins zu Online-Datenbanken</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 11:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Tanzfilminstitut stellt zur Zeit 3 datenbankgestützte Online-Archive mit benutzerdefinierten Zugangsberechtigungen zur Verfügung:



<ul class="ui-tabs-nav wc-shortcodes-clearfix">
<li>Datenbank des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen</li>
<li>DANCE </li> <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=11074" class="read_more"> [...mehr]</a></ul>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Tanzfilminstitut stellt zur Zeit 3 datenbankgestützte Online-Archive mit benutzerdefinierten Zugangsberechtigungen zur Verfügung:</p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<p>
<div id="wc-shortcodes-tab-68" class="wc-shortcodes-tabs">
<ul class="ui-tabs-nav wc-shortcodes-clearfix">
<li><a href="#wc-shortcodes-tab-datenbank-des-deutschen-tanzfilminstituts-bremen">Datenbank des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen</a></li>
<li><a href="#wc-shortcodes-tab-dance-on-demand-dod">DANCE ON DEMAND (DOD)</a></li>
<li><a href="#wc-shortcodes-tab-susanne-linke-archiv">Susanne Linke Archiv</a></li>
</ul>
<div id="wc-shortcodes-tab-datenbank-des-deutschen-tanzfilminstituts-bremen" class="tab-content ">
<p><strong>Die online recherchierbaren Inhalte der Datenbank des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen</strong></p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<p>Die Datenbank versteht sich als Instituts-interner Informationspool für Recherchen zu dokumentierten Choreographen, Theatern, Werken und Stilrichtungen. Sie erfasst die vollständige Verwaltung von über 57000 Einzelelementen, ist aber aus Gründen der Arbeitsüberlastung zur Veröffentlichung unvollständig ausdokumentiert und zur Zeit extern nicht entschlüsselbar. Für Forschungsprojekte und wissenschaftliche Tanz-, Kultur-  und Medienprojekte kann eine zeitlich begrenzte Einsicht vereinbart werden.</p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<p><a href="http://www.db.dancefilm.info/doc_root/tafi/index.php" class="wc-shortcodes-button wc-shortcodes-button-primary wc-shortcodes-button-position-float" target="_blank" title="Login nur mit Zugangsberechtigung" ><span class="wc-shortcodes-button-inner"><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/lock.png" />    Passwortgeschützer Login zur Datenbank des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen</span></a></div>
<div id="wc-shortcodes-tab-dance-on-demand-dod" class="tab-content ">
<p>Im Rahmen des Förderprogramms WissensWandel entwickelt das Deutsche Tanzfilminstitut ein Tanzgeschichte-Tool, das in der Lehre und Ausbildung eingesetzt wird. Basierend auf der Open-Source-Software MediaWiki (bekannt durch Wikipedia) wendet sich das Tanzgeschichtetool (TGT) sowohl an Tanzschaffende, Tanzstudenten*innen, Tanzwissenschaftler*innen als auch an ein junges Publikum, das wenig oder keinen Kontakt mit Theatertanz hatte. Dabei entsteht eine digitale Anwendung für den Gebrauch in Tanzausbildungsinstituten oder allgemeinbildenden Schulen und mehrere Formate des digitalen Zugangs zum DTI für das allgemeine Tanzpublikum.<br /> In einer ersten Phase wurden 400 Datensätze aus dem Datenbankprojekt DOD (Dance On Demand) genutzt. Das Intranet-Portal der National Library DANCE ON DEMAND (DOD) wurde bis 2006 für die größte Bibliothek Asiens in Singapur vom Deutschen Tanzfilminstitut Bremen entwickelt und, gefördert vom Goethe-Institut, in Kooperation mit der Universität Bremen technisch realisiert. Aus technischen Gründen war das DOD seit 2019 nicht mehr nutzbar. Die hier wieder verfügbar gemachten Inhalte über die jeweils 100 wichtigsten Bühnenwerke, Choreografen, Institutionen und Themen des deutschen Tanzes werden mit Datensätzen aus den umfangreichen Beständen des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen erweitert.</p>
<p>Die neue Online-Version des DOD ist nicht öffentlich und nur mit benutzerdefinierten Zugangsberechtigungen, administriert durch das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen, möglich.</p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<a href="http://wiki.dancefilm.de" class="wc-shortcodes-button wc-shortcodes-button-primary wc-shortcodes-button-position-float" target="_blank" title="Login nur mit Zugangsberechtigung" ><span class="wc-shortcodes-button-inner"><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/lock.png" />    Passwortgeschützer Login zu DOD (Dance on Demand)</span></a>
</div>
<div id="wc-shortcodes-tab-susanne-linke-archiv" class="tab-content ">
<p>Die Offline-Version der Internetpräsenz der Choreographin und Tänzerin <strong>Susanne Linke</strong> wurde (im Gegensatz zur Online-Version) mit einhundert, von der Künstlerin selbst ausgewählten und ausgearbeiteten Videodokumenten ihres Werkes ergänzt.</p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<p><a href="http://susanne-linke-archiv.dancefilm.info/" class="wc-shortcodes-button wc-shortcodes-button-primary wc-shortcodes-button-position-float" target="_blank" title="Login nur mit Zugangsberechtigung" ><span class="wc-shortcodes-button-inner"><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/lock.png" />    Passwortgeschützer Login zum Susanne Linke Archiv</span></a></div>
</div>
<p>
<div class="wc-shortcodes-box wc-shortcodes-clearfix wc-shortcodes-box-secondary " style="text-align:left;"> Aus urheberrechtlichen Gründen sind diese Zugangsberechtigungen nur in Ausnahmefällen für Nutzer außerhalb des Mitgliederkreises des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen möglich. Ausnahmeregeln werden im Laufe der nächsten Monate, bzw. aufgrund der Komplexität des deutschen Urheberrechts im Laufe der nächste Jahre entwickelt werden. </div>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Datenbank</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge zur Bearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Datenbank des Instituts wurde in Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt und ist speziell auf die Bedürfnisse der Forschungsarbeit <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2720" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Datenbank des Instituts wurde in Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt und ist speziell auf die Bedürfnisse der Forschungsarbeit im Bereich des Tanzes zugeschnitten.</p>
<p align="left">Sie enthält Informationen zu den archivierten Bändern, über Choreografen und deren Werke, zu einzelnen Aufführungen, den Theatern und anderen Tanzinstitutionen.</p>
<p align="left">Publizierte tanzspezifische Daten anderer Archive werden laufend in die Datenbank des Instituts integriert.</p>
<p align="left"><em>Aus urheberrechtlichen Gründen ist es den individuellen Nutzern nur gestattet, das Material vor Ort zu sichten.</em></p>
<p align="left"><em>Für bestimmte Aufzeichnungen, die im Archiv enthalten sind, ist eine vorherige Einwilligung der Autoren oder der Choreografen notwendig.</em></p>
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		<title>Wissenschaft &amp; Forschung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge zur Bearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Für tanzwissenschaftliche Recherchen, Seminare und Kongresse, pädagogische Forschungsprojekte und Tanzfestivals stellt das Archiv seine audiovisuellen Materialien, sowie Sicht- und Arbeitsmöglichkeiten <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2717" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für tanzwissenschaftliche Recherchen, Seminare und Kongresse, pädagogische Forschungsprojekte und Tanzfestivals stellt das Archiv seine audiovisuellen Materialien, sowie Sicht- und Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Präsenzmediathek</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge zur Bearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsenzmediathek des Instituts ist der Öffentlichkeit zugänglich. Tänzer, Choreografen, Tanz- und Bewegungspädagogen, sowie Fachjournalisten, Tanzwissenschaftler und Studenten nutzen die <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2714" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsenzmediathek des Instituts ist der Öffentlichkeit zugänglich. Tänzer, Choreografen, Tanz- und Bewegungspädagogen, sowie Fachjournalisten, Tanzwissenschaftler und Studenten nutzen die Gelegenheit zu umfassender Information. Öffnungszeiten finden Sie bei <a href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?page_id=19" target="_parent">SERVICE | KONTAKT</a> unter dem Stichpunkt ARCHIVNUTZUNG.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Restaurierung &amp; Konservierung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge zur Bearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut verfügt über technische Verfahren, die es ermöglichen, alte Video- und Filme aus 13 Formaten zu überspielen und zu <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2712" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut verfügt über technische Verfahren, die es ermöglichen, alte Video- und Filme aus 13 Formaten zu überspielen und zu konvertieren. Der Schutz von Dokumenten vor zeit- und technisch bedingter Unbrauchbarkeit der Medien gewährleistet die Sicherstellung des historischen Tanzerbes.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erweiterung der Sammlung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge zur Bearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe der Jahre öffnete sich die Sammlung der gesamten Bandbreite tänzerischer Formen.
Heute sind hier vom Klassischen Ballett bis <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2705" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Im Laufe der Jahre öffnete sich die Sammlung der gesamten Bandbreite tänzerischer Formen.</p>
<p align="left">Heute sind hier vom Klassischen Ballett bis zu den aktuellen Strömungen verschiedenste Ausrichtungen und Stile, auch über die deutschen Grenzen hinaus, vertreten.</p>
<p>Sammlungsschwerpunkt: Tanzpädagogik Zusätzlich enthält das Archiv umfassende audiovisuelle Dokumente über Tanzpädagogik, Tanz-Akademien und verschiedene Ausbildungsstätten. Sammlungsschwerpunkt: institutionelle und Privat-Archive und deren Rekonstruktion. Ein weiterer Teil der Sammlung besteht aus den privaten Archivbeständen von Choreografen, Filmemachern und Festivals die dem Deutschen Tanfilminstitut Bremen  zur Aufbereitung und Archivierung überlassen wurden. Parallel zu den Materialien, die im Kontext der Institutsarbeit entstanden sind, wächst die Privatsammlung von Heide-Marie Härtel noch heute weiter. Sammlungsschwerpunkt: Belegexemplare Theater und Choreografen stellen dem Institut Belegexemplare ihrer Videodokumentationen zur Verfügung. Sammlungsschwerpunkt: Stückdokumentationen. Die Sammlung besteht etwa zur Hälfte aus sendefähigem Videomaterial. Das Tanzfilminstitut zeichnet selbst jährlich 40-60 aktuelle Vorstellungen mit TV-Kameras auf. Dadurch werden die Bestände jährlich erweitert und mit den aktuellen Werken ergänzt.</p>
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		<title>Anfang der Sammlung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 13:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anfänge dieser Videosammlung gingen zunächst vom  Bremer Tanztheater<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /> aus. Die Werke der Tanztheaterprotagonisten der ersten Stunde wie  Johann Kresnik <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2700" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Anfänge dieser Videosammlung gingen zunächst vom <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=891" target="_parent"> Bremer Tanztheater<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> aus. Die Werke der Tanztheaterprotagonisten der ersten Stunde wie <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=826" target="_parent"> Johann Kresnik<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a>, <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=834" target="_parent"> Reinhild Hoffmann<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> und <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=1472" target="_parent"> Gerhard Bohner<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> sind im Archiv weitgehend lückenlos dokumentiert. Mit der Aufbruchszeit des Tanzes Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre und <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=826" target="_parent">Johann Kresnik<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> als künstlerischem Leiter der Tanzkompanie am Bremer Theater ist die Entstehung des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen eng verbunden. Amateurfilmaufnahmen im Doppel-8 -Format wurden von Heide-Marie Härtel und Pierre LePage bereits für das Stück „Kriegsanleitung für Jedermann“ (1970) erstellt. Mit der damals entstehenden Videotechnik, wurde es möglich, die audiovisuelle Dokumentation zu intensivieren und zum integralen Bestandteil der Probenarbeit zu machen. Die technische Betreuung durch das neu aufgebaute Medienzentrum der Bremer Universität ermöglichte einfache Mitschnitte der Stücke des <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=891" target="_parent"> Bremer Tanztheaters<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> und anderer Kompanien. Eine private Sammlung entstand, die Ende der 80er Jahre den Grundstock für die Gründung des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen bildete.</p>
<p align="left">Die Mitarbeiter des Instituts verfolgten die Arbeit von <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=834" target="_parent"> Reinheild Hoffmann<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> seit ihren choreografischen Anfängen in den 70er Jahren im <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=885" target="_parent"> Folkwang Tanzstudio<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a>. Die intensive Zusammenarbeit führte zu den ersten Fernsehproduktionen („Solo mit Sofa“, &#8220;<a title="Videoclip und mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=862" target="_parent">Callas</a>&#8220;<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /> <a title="Videoclip und mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=862" target="_parent"><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Video.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a>, NDR 1984) sowie zu einem 100minütigen Portrait über die Arbeit der Choreografin („Die Sinnlichkeit des Boxhandschuhs“, ZDF 1986).</p>
<p align="left">Alle Stücke des <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=891" target="_parent"> Bremer Tanztheaters<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a>, die unter <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=834" target="_parent"> Reinhild Hoffmanns<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> Leitung entstanden, wurden, meist im Auftrag des Bremer Theaters, dokumentiert und archiviert, ebenso die Retrospektive ihrer Bochumer Ära.</p>
<p align="left">Die Dokumentation von <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=823" target="_parent"> Susanne Linkes<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> Arbeiten begann, zeitgleich mit der Video-Begleitung von <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=834" target="_parent"> Reinhild Hoffmann<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a>, Anfang der 70er Jahre am <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=885" target="_parent"> Folkwang Tanzstudio<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> in Essen. So sind einfache Schwarz-Weiß-Aufzeichnungen ihrer ersten Stücke erstellt worden (z.B. „Puppe“, 1975, „Der Tod und das Mädchen“, 1976).</p>
<p align="left">Die regelmäßige Zusammenarbeit intensivierte sich insbesondere durch <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=823" target="_parent"> Susanne Linkes<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> Präsenz als Leiterin des <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=891" target="_parent"> Bremer Tanztheaters<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> in der Zeit von 1994-2000.</p>
<p align="left">Das Deutsche Tanzfliminstitut Bremen dokumentiert seither alle neuen Werke der Choreografin in der Bundesrepublik. Dokumentationslücken, insbesondere ihrer Auslandstätigkeit, wurden dadurch ausgeglichen, dass <a title="Mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=823" target="_parent"> Susanne Linke<img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a> die von ihr selbst zusammengetragenen Videoaufzeichnungen durch das Institut betreuen, kopieren und archivieren lässt.</p>
<p align="left">Ein Beispiel: Das Institut verfügt über 11 Aufzeichnungen des Stückes &#8220;<a title="Videoclip und mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=848" target="_parent">Im Bade wannen</a>&#8220;<a title="Videoclip und mehr Infos im TANZLEXIKON, klicken Sie bitte hier" href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?p=848" target="_parent"><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/blind28.gif" width="2" height="2" border="0" /><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/bilder/Logo_Info.jpg" width="10" height="10" border="0" /></a>  von 1980. Das bedeutet die Dokumentation von über 25 Jahren Aufführungspraxis an neun verschiedenen Aufführungsstätten im In- und Ausland.</p>
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		<title>Leihgaben aus acht europäischen Tanzarchiven</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 13:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge zur Bearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Ergänzende Bestände]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des EU-Projektes &#8220;Terpsychore&#8221; führte das Institut umfangreiche Restaurationsarbeiten der Videobestände durch. Die Originale der Videocollectionen verblieben dabei zumeiste <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2529" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
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<p>Im Rahmen des EU-Projektes &#8220;Terpsychore&#8221; führte das Institut umfangreiche Restaurationsarbeiten der Videobestände durch. Die Originale der Videocollectionen verblieben dabei zumeiste im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen.</p></p>
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