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	<title>Deutsches Tanzfilminstitut Bremen</title>
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	<description>Dokumentationsstelle für Tanz und Bewegung</description>
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		<title>Anna &amp; Günter Grass &#8211; Die Pariser Jahre des Künstlerehepaares. Ausstellung</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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Die erfolgreiche Ausstellung „Anna und Günter Grass: Die Pariser Jahre des Künstlerehepaares“ geht in die zweite Runde. <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32880" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>[Dienstag, 12.05.2026;18.00]
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erfolgreiche Ausstellung „Anna und Günter Grass: Die Pariser Jahre des Künstlerehepaares“ geht in die zweite Runde. Nach der vielbeachteten Präsentation im Goethe-Institut Paris wird die Schau im Mai 2026 im Institut français Bremen erneut zu sehen sein. Die Ausstellung widmet sich der gemeinsamen Pariser Zeit von Anna Grass und Günter Grass und beleuchtet ihr künstlerisches Schaffen als Paar zwischen Kunst, Literatur und gelebter Zusammenarbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung in Paris war ein großer Publikumserfolg und erhielt auch in den Medien breite Aufmerksamkeit. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hob hervor, dass die Präsentation „keine Literaturschau sein will, sondern in Bildern und Texten die Chronik einer Liebesbeziehung entwirft, die auch eine Arbeitsbeziehung war“. Der Fokus liegt dabei bewusst auf Anna Grass als eigenständiger Künstlerin, die lange im Schatten ihres Mannes stand und nun stärker in den Mittelpunkt rückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben Zeichnungen, Grafiken, Fotografien und Dokumenten bereichern kurze, zwei- bis sechsminütige Videobeiträge die Ausstellung. Sie verbinden historische Archivbilder mit Aussagen des Künstlerpaares zu Themen wie Kunst, Zusammenarbeit und kreativer Alltag in Paris. In Bremen werden zwei zusätzliche Kapitel aufgeschlagen, die sich mit Schifffahrt und Meer sowie mit der literarischen Qualität von Anna Grass als Briefeschreiberin beschäftigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Save the Date: Am 12. Mai 2026 wird Anna Grass zur Vernissage im Institut français Bremen erwartet. Die Schauspielerin Helene Grass wird aus dem Briefwechsel von Anna Grass mit Uwe Johnson („Der Briefwechsel 1964–1983“, Suhrkamp Verlag) vorlesen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Adresse: Institut francais, Contrescarpe 19, 28203 Bremen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung erbeten</strong> an info@grass-medienarchiv.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Ausstellung wird gezeigt vom 12.05. bis 17.06.2026</strong><br />
Mo-Fr 10.00 -13.00 und 14.00 &#8211; 18.00<br />
Sonderführungen: Sam 23.05. (12.00-16.00),  Sam 30.05.2026 (12.00-16.00)</p>
<p>Institut francais Bremen<br />
Contrescarpe 19<br />
28203 Bremen</p></p>
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		<title>TANZSALON 34: Mouvement Perpétuel &#8211; Tanzfilm aus Kanada</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Montag, 11.05.2026; 19.30 Uhr]
&#160;
25 Jahre Bestehen des kanadischen Tanzfilmkollektivs aus Québec – ein schöner Anlass, dieses Jubiläum auch <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=32861" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p> [Montag, 11.05.2026; 19.30 Uhr]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>25 Jahre Bestehen des kanadischen Tanzfilmkollektivs aus Québec – ein schöner Anlass, dieses Jubiläum auch international zu feiern. Im Rahmen ihrer Geburtstagstournee, die von Hongkong über Barcelona nach Bremen führt, machen die Filmemacher Philip Szporer und Marlene Millar in Zusammenarbeit mit steptext dance project, dem Landesbüro TanzSzene Bremen, der Hochschule für Theater im Sozialen und dem Deutschen Tanzfilminstitut Station in Bremen. Sie präsentieren eine Auswahl ihrer wichtigsten Arbeiten und berichten über ihre Erfahrungen im künstlerischen Spannungsfeld von Tanz und Film.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mouvement Perpétuel“ steht für einen subtilen Umgang mit Tanz als universeller Sprache und hat zwischen Kunstfilm und Reportage ein eigenes Genre des Tanzfilms geprägt. Im Kontext der besonderen kanadischen Tanzszene haben sie die Grenzen des im Film Machbaren im Tanz immer wieder neu definiert. Damit ergänzt das Kollektiv auf wunderbare Weise die Arbeit des Deutschen Tanzfilminstituts, das sich stärker als Archiv und dokumentarische Gedächtnisinstitution versteht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Deutsches Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201<br />
28195 Bremen</p>
<p><strong>Eingang: </strong>Osterstraße neben der Bäckerei</p></p>
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		<item>
		<title>TANZSALON 33: Reinhild Hoffmann &#8211; eine Pionierin des Tanztheaters</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>[17.04.2026; 19.30 Uhr] Reinhild Hoffmann ist eine bedeutende deutsche Tänzerin und Choreografin &#8211; und eine Pionierin des modernen Tanztheaters. Hoffmann leitete unter anderem das Tanztheater in Bremen und prägte gemeinsam mit Künstlerinnen wie Pina Bausch und Susanne Hoffmann die Entwicklung des Tanztheaters in Deutschland. Ihr Werk zeichnet sich durch eine eigenständige Verbindung von Tanz, Theater und bildnerischen Elementen aus und hatte großen Einfluss auf die Etablierung des zeitgenössischen Tanzes als eigenständige Kunstform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir stellen Filmausschnitte der unterschiedlichen Schaffensphasen Reinhild Hoffmanns vor, die ihr umfangreiches Werk greifbarer machen. Die von Heide-Marie Härtel kommentierten Filmbeispiele bilden den Auftakt für das gemeinsame Gespräch. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Landesverband TanzSzene Bremen lädt gemeinsam mit der Hochschule für Künste im Sozialen und dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen zum 33. Tanzsalon am Freitag, <strong>17.04.2026 um 19.30 Uhr </strong>in das
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutsche Tanzfilminstitut Bremen<br />
Am Wall 201<br />
28195 Bremen.</p>
<p><strong>Eingang Ostertorstraße neben der Bäckerei.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei &#8211; eine Spende ist willkommen.
</p></p>
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		<item>
		<title>Was der Körper erinnert. Das Jahrhundert des Tanzes. Ausstellung &#124; Aufführungen &#124; Diskurse</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 11:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160;
<strong>Das Jahrhundert des Tanzes <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=14429" class="read_more"> [...mehr]</a></strong>

&#160;
Erstmals zeigen das Deutsche Tanzarchiv Köln, das Tanzarchiv Leipzig, das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Jahrhundert des Tanzes</strong>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erstmals zeigen das Deutsche Tanzarchiv Köln, das Tanzarchiv Leipzig, das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen und das internationale Theaterinstitut MIME-Centrum Berlin sowie das Archiv Darstellende Kunst der Akademie der Künste einzigartige Herzstücke aus ihren Sammlungen in einer gemeinsamen Ausstellung in der <strong><a href="https://www.adk.de/de/projekte/2019/tanzerbe/ausstellung.htm" target="_blank">Akademie der Künste.</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hexentanz-Maske von Mary Wigman, die von Valeska Gert selbst gefalteten und bearbeiteten Porträtfotografien, die Zugangskarten von Gret Palucca zu den Olympischen Spielen 1936, die Schminkanweisungen Oskar Schlemmers zum Triadischen Ballett, die Werk- und Regiebücher von Dore Hoyer und Johann Kresnik oder die Notationen zu Der Grüne Tisch von Kurt Jooss zeigen, wie der Tanz in den Archiven bewahrt und für die Zukunft als unschätzbare Quelle erhalten wird. Die Geschichte von Widerstand und Engagement wird am Beispiel der Masken von Jean Weidt erzählt, die Spur des Maskenbildners Erich Goldstaub verliert sich in Auschwitz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausgewählte Dokumente der deutschen Tanzmoderne werden in den Kontext einer weltweiten, internationalen Tanzszene gestellt, die durch Projektionen von hundert ikonischen Fotografien und einer Vielzahl von Filmausschnitten als dynamisches Kraftfeld aus Körperbildern und Bewegungserfindungen in einen Dialog mit den originalen Objekten tritt.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Erbe der Tanzkunst ist immateriell. Dennoch schöpfen die zeitgenössischen Tänzer*innen und Choreograph*innen aus einer unglaublich reichen und kraftvollen modernen Geschichte, die mehr oder weniger das 20. Jahrhundert umfasst. Künstlerinnen wie Isadora Duncan, Mary Wigman oder Valeska Gert stehen für Emanzipation, die Befreiung aus Geschlechterrollen und Körperbildern, utopische Aufbrüche und politische Vereinnahmung, aber auch für gesellschaftlichen Widerstand. Ähnlich verhält es sich mit der Nachkriegsmoderne, mit dem Tanztheater in Deutschland, dem Butoh in Japan, dem Modern und Postmodern Dance in den USA oder dem zeitgenössischen Tanz in Frankreich und Belgien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie alle bilden das „Jahrhundert des Tanzes“, dem die Akademie der Künste eine Ausstellung, ein Festival, einen internationalen Campus und ein Buch widmet, wohlwissend, dass wir eine Perspektive aus Deutschland und Europa einnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das<strong> <a href="https://www.adk.de/de/programm/index.htm?filter=59853" target="_blank">Gesamtprogramm </a></strong> bietet eine Fülle von Veranstaltungen, Diskussionsforen und Filmen.</p>
<p>***</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong></p>
<p>Akademie der Künste<br />
Hanseatenweg 10<br />
10557 Berlin
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstellung „Das Jahrhundert des Tanzes“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
Mo – So 15 – 22 Uhr<br />
Di ab 15.00 Uhr Eintritt frei
</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TANZFONDS ERBE genehmigt zwei Bremer Projekte</title>
		<link>http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=12419</link>
		<comments>http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=12419#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Sebel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[steptext dance project und das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen erhalten Förderung von TANZFONDS ERBE &#8211; Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes  <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=12419" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>steptext dance project und das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen erhalten Förderung von <a href="http://http://tanzfonds.de/" target="_blank">TANZFONDS ERBE</a> &#8211; Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes </p>
<p>Frohe Kunde aus Berlin für Bremen als Ort des Tanzes: In ihrer Sitzung am 23. Februar 2015 hat die Jury des von der Kulturstiftung des Bundes initiierten TANZFONDS ERBE sowohl dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen als auch steptext dance project / Helge Letonja Förderung zugesprochen. Der TANZFONDS ERBE vergab in seiner dritten Förderrunde seit Gründung 2012 Mittel an bundesweit neun künstlerische Projekte zum Tanzerbe des 20. Jahrhunderts. </p>
<p>steptext dance project e.V. konnte damit erneut mit seinen künstlerische Vorhaben überzeugen und Bundesmittel für Tanzprojekte für Bremen einwerben. Für das Projekt des Deutsche Tanzfilminstituts Bremen „Zeugen des Tanzes“ wird Heide-Marie Härtel, früher selbst langjähriges Mitglied des „legendären“ Bremer Tanztheaters, Filmporträts zu Biografien und Reflexionen zum Tanz im Nachkriegsdeutschland bis zur Jahrtausendwende erarbeiten. Unter anderem sind Aufnahmen mit Johann Kresnik, John Neumeier, Susanne Linke und Nele Hertling vorgesehen. steptext dance project  / Helge Letonja befasst sich mit dem von Gerhard Bohner in seiner Zeit am Bremer Stadttheater (1978-1981) geschaffenen Tanzkunstwerk „Zwei Giraffen tanzen Tango“. Dabei wird Letonja, ehemaliger Tänzer des Bremer Ensembles unter Susanne Linke und mittlerweile international agierender Choreograf, die heutige Relevanz des Stücks befragen, Elemente rekonstruieren und eigene zeitgenössische Antworten umsetzen. Absurde Szenarien und assoziative Elemente prägen das heute fast vergessene Werk aus Bohners Bremer Zeit. Zudem umfasst steptexts Projekt ein vermittelndes Rahmenprogramm in Kooperation mit örtlichen Partnern und Zeitzeugen. </p>
<p>Für das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen bedeutet die Förderung des TANZFOND ERBE: Wir können an spannenden, die Tanzvergangenheit unserer Stadt beleuchtenden Projekten arbeiten. Wir können alte und neue ästhetische Konzepte in fruchtbare Dialoge bringen. Und wir können mit unseren Produktionen einen Beitrag dazu leisten, den zeitgenössischen Tanz auch in und für die Zukunft als gesellschafts- und kulturreflexive Kunst vor Ort zu verankern. Dies stärkt unser Engagement für den Tanz in der Stadt insgesamt. Heide-Marie Härtel, Helge Letonja </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>  Anlässlich der Juryentscheidung zum Tanzfonds Erbe zugunsten zweier Bremer Projekte berichtet Frau Dr. Meike Rotermund über die &#8220;Tanzstadt des Nordens&#8221; im Weser-Kurier <a href="https://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Bremen-die-Tanzstadt-im-Norden-_arid,1081087.html" target="_blank">hier klicken</a>.</p>
<p>Näheres zum TANZFONDS ERBE &#8211; Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes erfahren Sie auf <a href="http://http://tanzfonds.de/" target="_blank">http://tanzfonds.de/</a></p>
<p><a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?attachment_id=12984" rel="attachment wp-att-12984"><img class="alignleft size-full wp-image-12984" alt="" src="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/Logo_Tanzfonds-Erbe.png" width="210" height="157" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Logins zu Online-Datenbanken</title>
		<link>http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=11074</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2014 11:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Tanzfilminstitut stellt zur Zeit 3 datenbankgestützte Online-Archive mit benutzerdefinierten Zugangsberechtigungen zur Verfügung:



<ul class="ui-tabs-nav wc-shortcodes-clearfix">
<li>Datenbank des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen</li>
<li>DANCE </li> <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=11074" class="read_more"> [...mehr]</a></ul>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Tanzfilminstitut stellt zur Zeit 3 datenbankgestützte Online-Archive mit benutzerdefinierten Zugangsberechtigungen zur Verfügung:</p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<p>
<div id="wc-shortcodes-tab-85" class="wc-shortcodes-tabs">
<ul class="ui-tabs-nav wc-shortcodes-clearfix">
<li><a href="#wc-shortcodes-tab-datenbank-des-deutschen-tanzfilminstituts-bremen">Datenbank des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen</a></li>
<li><a href="#wc-shortcodes-tab-dance-on-demand-dod">DANCE ON DEMAND (DOD)</a></li>
<li><a href="#wc-shortcodes-tab-susanne-linke-archiv">Susanne Linke Archiv</a></li>
</ul>
<div id="wc-shortcodes-tab-datenbank-des-deutschen-tanzfilminstituts-bremen" class="tab-content ">
<p><strong>Die online recherchierbaren Inhalte der Datenbank des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen</strong></p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<p>Die Datenbank versteht sich als Instituts-interner Informationspool für Recherchen zu dokumentierten Choreographen, Theatern, Werken und Stilrichtungen. Sie erfasst die vollständige Verwaltung von über 57000 Einzelelementen, ist aber aus Gründen der Arbeitsüberlastung zur Veröffentlichung unvollständig ausdokumentiert und zur Zeit extern nicht entschlüsselbar. Für Forschungsprojekte und wissenschaftliche Tanz-, Kultur-  und Medienprojekte kann eine zeitlich begrenzte Einsicht vereinbart werden.</p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<p><a href="http://www.db.dancefilm.info/doc_root/tafi/index.php" class="wc-shortcodes-button wc-shortcodes-button-primary wc-shortcodes-button-position-float" target="_blank" title="Login nur mit Zugangsberechtigung" ><span class="wc-shortcodes-button-inner"><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/lock.png" />    Passwortgeschützer Login zur Datenbank des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen</span></a></div>
<div id="wc-shortcodes-tab-dance-on-demand-dod" class="tab-content ">
<p>Im Rahmen des Förderprogramms WissensWandel entwickelt das Deutsche Tanzfilminstitut ein Tanzgeschichte-Tool, das in der Lehre und Ausbildung eingesetzt wird. Basierend auf der Open-Source-Software MediaWiki (bekannt durch Wikipedia) wendet sich das Tanzgeschichtetool (TGT) sowohl an Tanzschaffende, Tanzstudenten*innen, Tanzwissenschaftler*innen als auch an ein junges Publikum, das wenig oder keinen Kontakt mit Theatertanz hatte. Dabei entsteht eine digitale Anwendung für den Gebrauch in Tanzausbildungsinstituten oder allgemeinbildenden Schulen und mehrere Formate des digitalen Zugangs zum DTI für das allgemeine Tanzpublikum.<br /> In einer ersten Phase wurden 400 Datensätze aus dem Datenbankprojekt DOD (Dance On Demand) genutzt. Das Intranet-Portal der National Library DANCE ON DEMAND (DOD) wurde bis 2006 für die größte Bibliothek Asiens in Singapur vom Deutschen Tanzfilminstitut Bremen entwickelt und, gefördert vom Goethe-Institut, in Kooperation mit der Universität Bremen technisch realisiert. Aus technischen Gründen war das DOD seit 2019 nicht mehr nutzbar. Die hier wieder verfügbar gemachten Inhalte über die jeweils 100 wichtigsten Bühnenwerke, Choreografen, Institutionen und Themen des deutschen Tanzes werden mit Datensätzen aus den umfangreichen Beständen des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen erweitert.</p>
<p>Die neue Online-Version des DOD ist nicht öffentlich und nur mit benutzerdefinierten Zugangsberechtigungen, administriert durch das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen, möglich.</p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<a href="http://wiki.dancefilm.de" class="wc-shortcodes-button wc-shortcodes-button-primary wc-shortcodes-button-position-float" target="_blank" title="Login nur mit Zugangsberechtigung" ><span class="wc-shortcodes-button-inner"><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/lock.png" />    Passwortgeschützer Login zu DOD (Dance on Demand)</span></a>
</div>
<div id="wc-shortcodes-tab-susanne-linke-archiv" class="tab-content ">
<p>Die Offline-Version der Internetpräsenz der Choreographin und Tänzerin <strong>Susanne Linke</strong> wurde (im Gegensatz zur Online-Version) mit einhundert, von der Künstlerin selbst ausgewählten und ausgearbeiteten Videodokumenten ihres Werkes ergänzt.</p>
<hr class="wc-shortcodes-spacing " style="height: 14px" />
<p><a href="http://susanne-linke-archiv.dancefilm.info/" class="wc-shortcodes-button wc-shortcodes-button-primary wc-shortcodes-button-position-float" target="_blank" title="Login nur mit Zugangsberechtigung" ><span class="wc-shortcodes-button-inner"><img alt="" src="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/wp-content/uploads/lock.png" />    Passwortgeschützer Login zum Susanne Linke Archiv</span></a></div>
</div>
<p>
<div class="wc-shortcodes-box wc-shortcodes-clearfix wc-shortcodes-box-secondary " style="text-align:left;"> Aus urheberrechtlichen Gründen sind diese Zugangsberechtigungen nur in Ausnahmefällen für Nutzer außerhalb des Mitgliederkreises des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen möglich. Ausnahmeregeln werden im Laufe der nächsten Monate, bzw. aufgrund der Komplexität des deutschen Urheberrechts im Laufe der nächste Jahre entwickelt werden. </div>
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		<title>Datenbank</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge zur Bearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Datenbank des Instituts wurde in Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt und ist speziell auf die Bedürfnisse der Forschungsarbeit <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2720" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Datenbank des Instituts wurde in Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt und ist speziell auf die Bedürfnisse der Forschungsarbeit im Bereich des Tanzes zugeschnitten.</p>
<p align="left">Sie enthält Informationen zu den archivierten Bändern, über Choreografen und deren Werke, zu einzelnen Aufführungen, den Theatern und anderen Tanzinstitutionen.</p>
<p align="left">Publizierte tanzspezifische Daten anderer Archive werden laufend in die Datenbank des Instituts integriert.</p>
<p align="left"><em>Aus urheberrechtlichen Gründen ist es den individuellen Nutzern nur gestattet, das Material vor Ort zu sichten.</em></p>
<p align="left"><em>Für bestimmte Aufzeichnungen, die im Archiv enthalten sind, ist eine vorherige Einwilligung der Autoren oder der Choreografen notwendig.</em></p>
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		<title>Wissenschaft &amp; Forschung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Für tanzwissenschaftliche Recherchen, Seminare und Kongresse, pädagogische Forschungsprojekte und Tanzfestivals stellt das Archiv seine audiovisuellen Materialien, sowie Sicht- und Arbeitsmöglichkeiten <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2717" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für tanzwissenschaftliche Recherchen, Seminare und Kongresse, pädagogische Forschungsprojekte und Tanzfestivals stellt das Archiv seine audiovisuellen Materialien, sowie Sicht- und Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Präsenzmediathek</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsenzmediathek des Instituts ist der Öffentlichkeit zugänglich. Tänzer, Choreografen, Tanz- und Bewegungspädagogen, sowie Fachjournalisten, Tanzwissenschaftler und Studenten nutzen die <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2714" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsenzmediathek des Instituts ist der Öffentlichkeit zugänglich. Tänzer, Choreografen, Tanz- und Bewegungspädagogen, sowie Fachjournalisten, Tanzwissenschaftler und Studenten nutzen die Gelegenheit zu umfassender Information. Öffnungszeiten finden Sie bei <a href="http://deutsches-tanzfilminstitut.de/web/?page_id=19" target="_parent">SERVICE | KONTAKT</a> unter dem Stichpunkt ARCHIVNUTZUNG.</p>
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		<title>Restaurierung &amp; Konservierung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 14:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heide-Marie Härtel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge zur Bearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut verfügt über technische Verfahren, die es ermöglichen, alte Video- und Filme aus 13 Formaten zu überspielen und zu <a href="http://www.deutsches-tanzfilminstitut.de/?p=2712" class="read_more"> [...mehr]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut verfügt über technische Verfahren, die es ermöglichen, alte Video- und Filme aus 13 Formaten zu überspielen und zu konvertieren. Der Schutz von Dokumenten vor zeit- und technisch bedingter Unbrauchbarkeit der Medien gewährleistet die Sicherstellung des historischen Tanzerbes.</p>
<p>&nbsp;</p>
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