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Hier finden Sie eine Chronologie über die bisher online erfassten Drehtermine des Instituts.

HÜBEN [Foto: Merit-Esther Engelke] HÜBEN, Günther Grollitsch / Corinna Mindt

Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 17.06.2009

Mit HÜBEN präsentieren die Choreografen eine Tanztheaterproduktion zum Thema “Grenzen” mit dem Ensemble von steptexts Langzeitprojekt integrativer Bühnentanzkunst tanzbar_bremen. Hier und dort, ich und ihr, eigen und fremd, wir und die anderen – Das 20-jährige Jubiläum des Mauerfalls wird zum Anlass für eine vielgestaltige Reflexion subjektiver wie kollektiver Geschichte(n) aus Ost und West, die sich im Ausdrucksfeld individueller Bewegungswelten begegnen.  

 

www.steptext.de

479_Leipzig-Tanzarchiv_03 Das Tanzarchiv Leipzig
Dreharbeiten für den Film: Mind your step
Dreharbeiten Tanzarchiv Leipzig Leipzig D 11.06.2009

Neben den archivarischen Arbeitsweisen und Archivschätzen dokumentiert ein Filmteam des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen eine Veranstaltung des Archivs aus der Reihe Tanz – Archiv – Labor “Lehmen lernen, oder: wie archiviere ich einen lebenden Choreographen?” Seit 2005 werden die Arbeitsmaterialien des Berliner Choreographen Thomas Lehmen im Tanzarchiv Leipzig aufbewahrt: Skizzenbücher, Videos, Fotos, Pressetexte, aber auch Notizen, Zeichnungen oder private Korrespondenzen. Der konkrete Fall führt auf grundsätzliche Fragen des Umgangs von Archiven mit einem noch im Entstehen befindlichen Werk. Thomas Lehmen im Gespräch mit Janine Schulze. 

 

www.tanzarchiv-leipzig.de

463_Politische-Koerper-Siegert_B16374_03 Politische Körper: Arila Siegert

Dreharbeiten Akademie der Künste Berlin D 14.03.2009

Aufzeichnung von Vorstellungen und der Video-Ausstellung zu den Arbeiten von Arila Siegert im Rahmen der Veranstalungsserie “Politische Körper” in der Akademie der Künste Berlin Samstag: 18 Uhr: Eröffnung der Ausstellung “musik_körper_sprache. Ein Filmraum”. Conny Bauer spielt Posaune. 19 Uhr: Solotanzabend: “Afectos humanos”, Tanzzyklus von Dore Hoyer (1962); “Bolero” (2005), Choreografie: Arila Siegert; Filmausschnitte aus “Kentauren” (1989). Sonntag: 17 Uhr: “Querlinien – Choreografie und Opernregie”. Filmlecture Norbert Servos. 19 Uhr: Lectureperformance über das Solo “Präludien” von Marianne Vogelsang (1973). Tanz: Arila Siegert, Klavier: Christian Lemmer, Moderation: Norbert Servos. Marianne Vogelsangs “Präludien” von 1973 reflektieren meisterhaft das Verhältnis von Tänzer, Bewegung, Raum und Musik. Arila Siegert zeigt ihre Rekonstruktion in der Neueinstudierung mit dem Pianisten Christian Lemmer und spricht in einer Lectureperformance mit Norbert Servos über ihre Soloarbeit und den Ausdruckstanz als Weg zum eigenen Körper und künstlerischer Selbstbestimmtheit.  

 

www.adk.de

Not - Not A Luv Duet [Foto: Merit-Esther Engelke] Not – Not a Luv Duet

Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 11.03.2009

Mariko Tanabe, Tänzerin und Choreografin aus Montreal (Mariko Tanabe Danse) begegnet dem Tänzer, Choreografen und Künstlerischen Leiter von steptext dance project Bremen, Helge Letonja

 

In einem neuen Tanzduett: “Not – Not a Luv Duet” eint zwei Künstler aus zwei Kontinenten mit ihren Tänzerbiografien, individuellen Körpersprachen und radikal unterschiedlichen Ästhetiken in der gemeinsamen Kreation. Tanzend loten sie ihre innere Verbindung, deren Bestand im Fluss der Zeit und die Spielräume der Intimität aus: Frau und Mann als Freundes-, nicht als Liebespaar. Eine schöpferische Konfrontation gegensätzlichster Ideen und choreografischer Ansätze, getragen von der Energie einer fast zwanzigjährigen Freundschaft. Eine Koproduktion von Mariko Tanabe Danse / Steptext dance project

 

www.steptext.de

www.marikotanabe.com

Narciso [Foto: Merit Esther Engelke] Narciso – young artists
Augusto Jamilla Pineda
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 4.12.2008

Exzessive Selbstbespiegelungen, radikale Rivalitäten um ultimative Anerkennung und ‚ewige Jugend’ bestimmen das Szenario: Die „wahrhaftigen weltlichen Träume der jungen Menschheit“ (S. Freud) als rauschender Showdown hysterischer Eitelkeiten und zweckdienlicher Manipulationen. Doch welche Sehnsüchte oder Ängste treiben uns, die Chancen des Miteinanders einem vergeblichen Streben nach dem perfekten Look zu opfern? Und was folgt nach der Party? Die permanente Suche nach dem idealen Ebenbild – auf Monitoren, Werbeplakaten oder Handy-Selbstportraits – generiert sich selbst als Endlosschleife unstillbaren Begehrens, die weder Altern noch Solidaritäten zulässt. Die young artists stellen besessene Eigenliebe und Jugendwahn mitten im eigenen Leben vor die Sinnfrage.

(Quelle: steptext.de)

 
 

Konzept, künstlerische und choreografische Leitung: Augusto Jaramillo Pineda

Tanz/DarstellerInnen: Serena Bilanceri, Lemya Demirkapi, Karla Dreyer, Jennifer Lewis, Jessica Lewis, Magdalena Druzda, Isabell Iniesta Gomez, Hannes Kropp 

Produktion: steptext dance project

Gerhard Bohner Die Tanz-Kunst des Gerhard Bohner , Vorträge / Performances
Veranstaltungsserie: "Politische Körper"
Dreharbeiten Akademie der Künste Berlin Berlin D 26.9.2008

Reihe “Politische Körper” Gerhard Bohner Akademie der Künste Berlin Do. 25. – So. 27.09 Fr. 26.09. Vortrag mit Videomaterial aus den Beständen des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen. Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg, Berlin, 18.30 Uhr SOS Chor.: Gerhard Bohner Tanz: Tanzcompagnie Rubsto Sprecher: Jürgen Holtz Ort: Akademie der Künste, Pariser Platz, Berlin, 22 Uhr Sa. 27.09. Filmlecture zu Gerhard Bohner: Vom Handlungsballett zum abstrakten Tanz von Dirk Scheper mit Videomaterial aus den Beständen des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen. Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg, Berlin, 15 Uhr Podiumsgespräch: Der Kampf um die Autonomie Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg, Berlin, 18 Uhr : Im (Goldenen) Schnitt I Chor.: Gerhard Bohner Rekonstruktion und Tanz: Cesc Gelabert Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg, Berlin, 20 Uhr www.adk.de

Baby BuXters [Foto: Merit Esther Engelke] Baby Buxters – young artists
Augusto Jamilla Pineda
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 08.11.2007

In einer Collage aus Spielszenen, Gruppenchoreografien und Videos mit wechselnden Blicken auf und ‚hinter’ die Showbühne, mit Popzitaten, authentischem Material, schrillen wie stillen Momenten, viel Humor und vielen Songs – u. a. von Donna Summer und Michael Jackson, aus Flashdance, Grease und Dirty Dancing – entfalten sich die Aktionen und Motive der jugendlichen Staranwärter. „Baby BuXters“ ist dynamische Interaktion live auf der Bühne: Die DarstellerInnen und das Publikum bestreiten das Casting in wechselnden Rollen als Jury, Kandidaten und vielleicht als Moderatoren. Sie präsentieren und agieren, stellen Fragen und Aufgaben, verteilen Punkte – und entscheiden über Scheitern oder Triumph im Kampf um die zweifelhafte TV-Popularität.

 

(Quelle: steptext.de)

 

CREDITS

 

Konzept, künstlerische und choreografische Leitung: Augusto Jaramillo Pineda

 

Tanz/DarstellerInnen: Magdalena Druzda, Isabell Iniesta Gomez, Hannes Kropp, Olga Lavrova, Mona Vojacek, Stefan Weisfeld & spezial guests

 

Regie- und Produktionsassistenz: Katrin Gellermann

Dramaturgieassistenz: Stella Dreifke

Licht: Malte Burghard

Produktion: steptext dance project

Paradise is not for me! [Foto: Jana Nowack] Paradise is not for me! – young artists
Augusto Jamilla Pineda
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 26.10.2006

Von den Gewaltsamkeiten des Lebens unter permanenter Bedrohung und Aggression, vom Zerbrechen der Menschen und Gemeinschaften, von Angst und Brutalität, aber auch von Liebe und Unschuld in Zeiten verlorener Paradiese. In einem kontrastreichen Gefüge aus Tanzsequenzen und Spielszenen, Hardrock und Celloklängen, leisen und explosiven Momenten entfaltet sich die Geschichte zweier einst befreundeten, nun einander bekriegenden Gruppen von Jugendlichen. Unterschiedliche Religionen oder politische Anschauungen, soziale Ungleichheiten und Langeweile treiben sie immer tiefer in Verfeindung, Hass, Verrat und Lüge. Mit einem Mord wird die Grenze zum vollkommenen Verlust humaner Orientierung endgültig überschritten. Letzte Rückhalte und Zweifel weichen besinnungslosem Töten im Kampf ums eigene Überleben. Zwischen Demarkationslinie und Bombenterror, zwischen Ohnmacht und bewaffneter Allmacht kämpfen die Jugendlichen gegeneinander, gegen die Bedrohung, gegen die Angst und mit sich selbst. Erst langsam wird ihnen klar, dass sie durch ihr Handeln den Ort zerstören, der im tiefsten Innern der menschlichen Seele beheimatet ist: die Unschuld, den Urstoff aller Paradiese… Der Schauplatz der Kämpfe ist fiktiv – er könnte ebenso Deutschland, wie Kolumbien, Russland, Polen, Israel oder Tibet sein – die Inhalte betreffen jeden Menschen und jeden Ort der Welt.

 

(Quelle: steptext.de)

 

CREDITS

 

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Bühne, Video & Choreografie: Augusto Jaramillo Pineda 

 

DarstellerInnen: Sönke Ahrens, Katja Cheremshova, Magdalena Druzda, Alena Iniesta Gomez, Julia Iniesta Gomez, Lilia Heit, Johannes Hill, Arwid Knippenberg, Hannes Kropp, Vincent Kühn, Olga Lavrova, Mona Vojacek

 

Regieassistenz: Stella Dreifke

Produktionsleitung: Timm Obendorfer

Licht: Malte Burghard I Technik: Monji Redweick

Musik: Collage I Video: Collage

Fotos: Jana Novak, Dimitri Neufeld

Produktion: steptext dance project

I Have A Dream [Foto: Merit Esther Engelke] Morfeo – I Have A Dream – young artists
Ein Szenario der Wünsche und Ängste
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 25.11.2005
Mit Humor und Tiefgang entspinnen sieben young artists für MORFEO eigene und fremde Wirklichkeiten in getanzten Bildern voller Poesie und Power. Die Bühne wird zum leibhaftigen Szenario der Wünsche und Ängste, dessen Dramaturgie die Überraschungen, Sprünge, Widersprüche, Zerrbilder geträumter Geschehnisse spiegelt. Augusto Jaramillo Pineda verknüpft Tanz und Theater zu sprühend lebendigen Momenten, in denen Absurdes und Fantastisches auf Sehnsüchte, Tabus und Visionen aus dem Hier und Jetzt treffen. Von Lady Gaga und Beethoven über Pop, Posing und gewitzte Dialoge bis hin zur Tangonummer der 14 Füße nimmt das Ensemble uns mit auf einen hellwachen Streifzug dorthin, wo Unsichtbares sichtbar und Unmögliches möglich ist.
 
(Quelle: steptext.de)
 
Choreograf, künstlerische Leitung: Augusto Jaramillo Pineda 
 
Darsteller/innen: Graham James Collins, Karla Dreyer, Jenny Ecke, Jana Hundack, Leonie Miriam Iniesta Gomez, Helena Ofosu, Laura Maria Werner
 
Choreografische/dramaturgische Mitarbeit: Anne Minetti
 
Training / Dozenten: Joël Detiège, Amaya Lubeigt
 
 
What Are You Waiting For? [Foto: Charlotta Nielson] What Are You Waiting For? – young artists
Was denkt man über 14 junge Leute auf der Bühne?
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 22.9.2005

Denkt man über das Leben nach? Oder macht man sich Gedanken über das Leben eines jedes einzelnen? What are you waiting for? ist die Geschichte einer Gruppe von Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 24. die sich mit dem Erwachsenwerden, Sexualität, Drogen, Beziehungen, Schule, Idolen, Vater- und Muttergestalten und der ungewissen Zukunft auseinander setzen. An einem x-beliebigen Tag, in einer Stadt wie jede andere, heute, zu Hause, unter der Dusche, in einer Bar, in einem Café oder einer Diskothek, beim Verlassen der Kirche oder beim Betreten eines Friedhofs. Diese unruhigen, durstigen, erwartungsvollen, verträumten, energischen Jugendlichen möchten die Tore öffnen… alle, bis sie den Pfad finden… welchen? Man schaut in den Spiegel uns stellt sich die Frage: What are you waiting for?

(Quelle: steptext.de)

 

Konzeption, Choreografie, Bühne: Augusto Jaramillo Pineda