Dokumentationen zur Tanzpädagogik

Die Nähe zu den Tanzakademien und Tanzpädagogen ließ mit den Jahren auch eine Kollektion von Filmen über Tanz- und Bewegungserziehung entstehen.

Die Arbeit mit Laien an Schulen, Workshops in allen Feldern tänzerischen Schaffens und die filmische Begleitung von wichtigen Persönlichkeiten aus diesem Bereich kommt in den Filmen zur Geltung.


Ein Impuls bewegt – Abschlusspräsentation der Fachschule impuls e.V.

[ 15.06.2018 ] We dance for laughter,
we dance for tears,
we dance for madness,
we dance for fears,
we dance for hopes, [...mehr]

RVLTN

RVLTN – Tanztheaterstück des Leistungskurses Darstellendes Spiel

[ 05.03.2018 ]  
RVLTN ist ein Tanztheaterstück, das von Schülerinnen und Schülern des bundesweit einmaligen Leistungskurses Darstellendes Spiel des Jahrgangs 13 an [...mehr]

Kinderleicht

Kinderleicht – Ein Tanzabend von impuls e.V.

[ 04.03.2018 ] Kinder leben mittendrin. Die Älteren erinnern sich. Viele Menschen glauben, dass die Kindheit, erfüllt von spielen, träumen, lachen und tanzen, [...mehr]

Gisela Peters-Rohse bei ihrer Tätigkeit als Tanzpädagogin

TANZSALON 16: ZEUGEN DES TANZES – Katja Schneider trifft GISELA PETERS-ROHSE (Filmpreview)

[ 10.06.2017 ] Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min 
 
Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des [...mehr]

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Kurt Peters- ein Archivar mit Theaterblut

[ 08.11.2015 ] Videocollage zum 100 jährigen Geburtstag von Kurt Peters.
Nachspann von Heide-Marie Härtel: 
“Kurt Peters war während meines Studium  1967-1971 gemeinsam [...mehr]

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Tami Ben Ami

[ 01.01.2011 ] Tami Ben Ami ist eine Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin mit israelischen Wurzeln. Sie verabschiedete sich Anfang 2011 nach 19 jähriger [...mehr]

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10 Jahre Whirlschool

[ 01.01.2007 ] 2007 präsentieren Bremer Schüler zum 10. Mal die Tanzstücke, die sie im Laufe des Schuljahrs mit Tänzern und Choreografen erarbeitet [...mehr]

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Ozontanz

[ 01.01.2006 ] Ein Tanzprojekt von Claudia Hanfgarn, dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und zwei Bremerhavener Schulen. An verschiedenen Stationen im Gebäude [...mehr]

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Vom Klang der Bewegung

[ 01.01.2001 ] Der Film präsentiert Historie, Perspektiven, Arbeitfselder und Ausbildungsmöglichkeiten der Rhythmik.
 
Ein Film von Heide-Marie Härtel, Johannes Sauer, Hartmut Sebel
Produktion: [...mehr]

Palucca-Hochschule für Tanz

Vielfalt als Programm

[ 01.01.2001 ] Die Palucca Schule Dresden feiert ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem Festakt in der Semper Oper. Schüler und Studenten zeigen in [...mehr]

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Berufsverband für Tanzpädagogik

[ 01.01.2000 ]  Realisation: Heide-Marie Härtel
Produktion: [...mehr] Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Im Auftrag des Berufsverbandes für Tanzpädagogik

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Tänzer machen Schule

[ 01.01.1997 ] Bericht über die 8. Schultanzwoche in Bonn, veranstaltet von der Tanzkompanie mind the gap.
 
Ein Film von [...mehr] Kim von Kothen

Beweg-Gründe

Beweg-Gründe

[ 01.01.1997 ] Lust und Spaß an einer Sache – bessere Beweg-Gründe für das Leben und Lernen gibt es wohl kaum. Die Tanzpädagogin [...mehr]

Colombo tanzt

Colombo tanzt

[ 01.01.1996 ] Kurzvideos aus einem Workshop mit Mitarbeitern des Staatlichen Fernsehens in Sri Lanka und der Tanzkompanie Chitrasena.
 
Seminarleitung: Heide-Marie Härtel, Ulrich [...mehr]

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… und dann haben wir Flamingo getanzt

[ 01.01.1993 ] Regie, Kamera: [...mehr] Heide-Marie Härtel
 

Ein Impuls bewegt – Abschlusspräsentation der Fachschule impuls e.V.

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten impuls e.V. bremen Schwankhalle Bremen D 15.06.2018 um 19.00 Uhr

 

We dance for laughter,
we dance for tears,
we dance for madness,
we dance for fears,
we dance for hopes,
we dance for screams,
we are the dancers,
we create the dreams.

 

Albert Einstein

 

Mit diesem Motto stellen die diesjährigen Absolvent*innen der Fachschule impuls e.V. für Tanz- und Bewegungspädagog*innen Bremen ihre Abschlusspräsentation im Kulturzentrum Schlachthof vor.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, diese filmisch zu dokumentieren.

RVLTN RVLTN – Tanztheaterstück des Leistungskurses Darstellendes Spiel

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten Stückaufzeichnungen (Auswahl) Oberschule am Leibnizplatz und TANZwerk bremen bremer shakespeare company D 5.3.2018

 

RVLTN ist ein Tanztheaterstück, das von Schülerinnen und Schülern des bundesweit einmaligen Leistungskurses Darstellendes Spiel des Jahrgangs 13 an der Oberschule am Leibnizplatz in Kooperation mit TANZwerk Bremen / Choreografin Marion Amschwand und der bremer shakespeare company entwickelt und getanzt wird. Inhalte des Leistungskurses sind Schauspiel, Dramaturgie und Tanz in Theorie und Praxis.

 

RVTLN bezieht sich auf eine wichtiges Kapitel in der Bremer Geschichte, das oft vergessen wird: die Bremer Räterepublik, deren Arbeiter- und Soldatenräte 1918 gebildet und die 1919 ausgerufen und niedergeschlagen wurde.

Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages der Räterepublik, die ihren Ausgang u.a. im Oberstufengebäude der Schule – einer ehemaligen Kaserne – hatte und in dessen Zentrum der frühere Lehrer Johann Knief stand, setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe am Leibnizplatz tänzerisch mit den Begriffen Bewegung, Umsturz, Machtverschiebungen, dem Ringen um soziale Veränderung und der Frage auseinander, wie weit soll/kann “links” gehen?

 

Die Bremer Räterepublik wird 2019 außerdem Thema im Abitur des Grundkurses Geschichte.

 

Mit: Mascha Brands, Arne Düpree, Antonia Kirchler, Theresa Kleiner, Alissa Kohlstädt, Gabriela Kucharek, Paul Kückelmann, Sharon Liepold, Ole Lill, Katharina Lorenz, Julia Meyerdierks, Pia Moench, Carla Valesco Sieker, Jakob von Borries, Alissa Wilhelms und Loreta Zejnulahi

 

Choreografie: Marion Amschwand
Projektleitung: Meike Holsten 

Fotos: Norbert A. Müller für TANZwerk Bremen

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen dokumentiert die Aufführung am 5.3.2018 um 19.00 Uhr in der bremer shakespeare company.

 

 

 

Kinderleicht Kinderleicht – Ein Tanzabend von impuls e.V.
Geschichten aus der Kindheit
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten impuls e.V. Bremen Schlachthof Bremen D 4.März 2018 um 18.00 Uhr

Kinder leben mittendrin. Die Älteren erinnern sich. Viele Menschen glauben, dass die Kindheit, erfüllt von spielen, träumen, lachen und tanzen, im Schutze der Familie, der schönste Abschnitt des Lebens ist. Dies ist jedoch nicht zu jeder Zeit, an jedem Ort eine Tatsache. Hunger, Einsamkeit, Fluchterfahrungen oder Gewalt, werden leider Kindern in dieser Welt zuteil. Und es gibt wiederum Freuden und Ängste, die alle (Menschen) Kinder teilen. Kinderleicht durchs Leben zu tanzen ist nicht immer einfach.

 

Der Tanzabend von impuls e.V. untersucht Kindheitsaspekte in verschiedenen Formen. Es tanzen und spielen Menschen aus verschiedenen Generationen. Die Kinder- und Laienkurse werden neben einer Ausbildungsklasse auf der Bühne stehen und Gäste aus dem tanzwerk-bremen runden das Ganze ab.

 

Gesamt-Choreografie: Marion Amschwand, weitere Choreografien u.a. Sabine Bünger, Mala Kamenidu

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, diesen Tanzabend filmisch zu dokumentieren.

Gisela Peters-Rohse bei ihrer Tätigkeit als Tanzpädagogin TANZSALON 16: ZEUGEN DES TANZES – Katja Schneider trifft GISELA PETERS-ROHSE (Filmpreview)

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Filmvortrag Veranstaltungen Video-Reihen Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 10.06.2017 00:40 h

 

  

  

   

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min 

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

In Anwesenheit von GISELA PETERS-ROHSE

 

Es ist uns eine besondere Freude, Gisela Peters-Rohse am Samstag, den 10.6.2017, im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen begrüßen zu können.

25 Jahre nach dem ersten Porträt, das das Deutsche Tanzfilminstitut über sie erstellt hat, legen wir ein neues Porträt auf, das zeigt wie rastlos, kreativ und konsequent sie ihre Arbeit bis heute weitergeführt hat. In vielen aktuellen Dreharbeiten zeigen wir den weiteren Lebensweg der wohl prägendste Tanzpädagogin unseres Landes und darüber hinaus.

 

Gisela Peters-Rohse wurde 1938 geboren und erhielt ihre tänzerische Berufsausbildung in der modern ausgerichteten Tanzschule von Lola Rogge in Hamburg. Sie tanzte an mehreren deutschen Stadttheatern und bildete sich parallel dazu europaweit in den verschiedensten Tanztechniken weiter. Seit 1967 arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Kurt Peters, dem Begründer des Deutschen Tanzarchivs Köln, als Tanzjournalistin, insbesondere für die monatlich erscheinenden Hefte „Das Tanzarchiv“. Ab 1970 leitete sie die Abteilung Kinderballett und das Pädagogik-Seminar für Kindertanz an der Rheinischen Musikschule, Konservatorium der Stadt Köln. Von 1986 bis 2001 war sie Dozentin für Labans Raum- und Bewegungslehre, Improvisation und Folkloretanz sowie Kindertanz-Pädagogik am Institut für Bühnentanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Über ihr pädagogische Arbeit hinaus wurde sie mit vielen bemerkenswerten Choreografien für Kinder bekannt und entwickelte eine eigene Unterrichtskonzeption und -methodik, die sie seit cirka 10 Jahren auf Einladung verschiedenster Ausbildungsstätten in Peking, Moskau, Leningrad, Singapur, Brasilien und in der Schweiz lehrt.

 

Samstag, 10.6.2017 Beginn um 20:00 Uhr und Zusatzvorstellung Sonntag, 11.6.2017, Matinée um 11.00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

 

 Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

   

 

Die Veranstaltung findet im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen im Forum am Wall (ehemaliges Polizeihaus), Am Wall 201, 28195 Bremen statt.

 

vlcsnap-2016-08-06-21h14m49s489 Kurt Peters- ein Archivar mit Theaterblut

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dokumente über Tanzpädagogik Veranstaltungen Deutsches Tanzarchiv Köln Köln 8.11.2015

Videocollage zum 100 jährigen Geburtstag von Kurt Peters.

Nachspann von Heide-Marie Härtel: 

“Kurt Peters war während meines Studium  1967-1971 gemeinsam mit Peter Appel Direktor des Instituts für Bühnentanz in Köln und Mentor meines weiteren künstlerischen Weges.

Mit der Begründung des Deutschen Tanzfilminstituts in Bremen versuchte ich fortzusetzen, was er mir in die Wiege gelegt hatte. Ich wollte sichtbar machen, was die Schätze seines Archivs und seine Gedankenlandschaft mir über den Tanz eröffnet hatten.

Ein langes Interview mit ihm Anfang der 90iger Jahre sollte Bestandteil eines Filmporträts werden, das aber wegen seines baldigen Todes nicht mehr fertiggestellt werden konnte.

Heide-Marie Härtel, November 2015″ 

 

3658_Tami_15 Tami Ben Ami
Porträt und Gala-Vorstellung
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Edition Tele-Tanzessays Staatliche Ballettschule Berlin, Tel Aviv D, IL 2011 02:06 h

Tami Ben Ami ist eine Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin mit israelischen Wurzeln. Sie verabschiedete sich Anfang 2011 nach 19 jähriger Tätigkeit von der Staatlichen Ballettschule Berlin, wo sie den Bereich des Modernen Tanzes vertrat. Der Film zeigt ein Kurzporträt ihrer künstlerischen Karriere, Ausschnitte aus ihrer pädagogischen Arbeit und eine Dokumentation des Galaabends.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

2249 _Ozontanz_06 Ozontanz
Präsentationsclip über den "Ozontanz"
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2006 00:11 h

Ein Tanzprojekt von Claudia Hanfgarn, dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und zwei Bremerhavener Schulen. An verschiedenen Stationen im Gebäude des Alfred-Wegener-Instituts werden einzelne Aspekte des Themas Ozon als Tanz dargestellt.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

 

Palucca-Hochschule für Tanz Vielfalt als Programm
75 Jahre Palucca Schule Dresden
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Palucca Schule Dresden Dresden D 2001 00:30 h

Die Palucca Schule Dresden feiert ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem Festakt in der Semper Oper. Schüler und Studenten zeigen in eigenen Arbeiten, dass Vielfalt in der Ausbildung der Hochschule für Tanz Programm ist. Traditionen hat die Schule unterschiedliche durchlaufen. Am Anfang stand der kreative Stil der Wigman-Schülerin Gret Palucca im Vordergrund, der sich weitgehend auf die Improvisation stützte. Technik und Methodik von Mary Wigman und Jaques Dalcroze, die in Dresden die Basis für die Entwicklung des modernen Tanzes gebildet haben, stehen bis heute im Lehrplan. Oder vielmehr heute wieder, nachdem zu DDR-Zeiten der klassische Tanz bevorzugt wurde. Die Synthese aus klassischem und modernem Tanz ist heute das Ziel. Direktor Prof. Enno Markwart besinnt sich wieder auf die Wurzeln, sucht die Stabilität gegenüber drohender Beliebigkeit bei all den neuen Tanzströmungen, hält sich aber dennoch an Paluccas pädagogische Maxime: „Ich will keine Nachahmer erziehen.“ Weggefährten, Dozenten der Schule und ehemalige Schüler, darunter mittlerweile bekannte Choreografen, erinnern sich an die bedeutende Ausdruckstänzerin Gret Palucca. Unterrichtsstunden geben Einblick in ihr Erbe und das der Schule. (Irmela Kästner)

 

Realisation: Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel

Redaktion: Michael Diekamp

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Im Auftrag der Palucca Schule DresdenHochschule für Tanz 

 

 

Mehr zur Palucca Schule Dresden

Beweg-Gründe Beweg-Gründe
Die Tanzpädagogin Gisela Peters-Rohse
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Deutsches Tanzfilminstitut Köln, Paris, Dresden D 1997 00:33 h

Lust und Spaß an einer Sache – bessere Beweg-Gründe für das Leben und Lernen gibt es wohl kaum. Die Tanzpädagogin Gisela Peters-Rohse vermag die Motivation ihrer Schüler und Schülerinnen immer wieder anzufachen. Knallende Pop-Corns, quietschende Gespenster, ängstliche Clowns, aber auch das Kämpfen für eine lohnende Sache locken im Kind und im Jungendlichen den Wunsch nach Wiederholung. Professionalität und unermüdliche Ausdauer bestimmen die jahrzehntelange Tanzpädagogische Arbeit von Gisela Peters-Rohse. Ihre eigene Lust überträgt sich nicht nur im Unterricht, sondern auch im Porträt „Beweg-Gründe“, das lustige, rührende, und auch tiefsinnige Situationen ihrer Arbeit aufzeigt. Gisela Peters-Rohses Beweg-Gründe, die Liebe zum Kind und dem Tanz und die Überzeugung, dass ernsthaftes Lernen zugleich ein aufregendes Spiel und spannendes Abenteuer sein kann!

 

Der Film folgt über mehrere Jahre einigen Stationen von Gisela Peters-Rohses Arbeit: Kinderklassen am Institut für Bühnentanz der Musikhochschule Köln, an der Plaucce Schule in Dresdnen, der Opernballettschule in Saarbrücken und eine Meisterkalsse für die Studentinnen des conservatoire de la musique in Paris.

(Irmela Kästner)

 

 

Realisation: Heide-Marie Härtel, Karin Sunke

Susanne Linke im Interview