Dokumentationen zur Tanzpädagogik

Die Nähe zu den Tanzakademien und Tanzpädagogen ließ mit den Jahren auch eine Kollektion von Filmen über Tanz- und Bewegungserziehung entstehen.

Die Arbeit mit Laien an Schulen, Workshops in allen Feldern tänzerischen Schaffens und die filmische Begleitung von wichtigen Persönlichkeiten aus diesem Bereich kommt in den Filmen zur Geltung.


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Der kleine Prinz aus Gröpelingen – Filmpremiere im Lichthaus

“Tanz im Lichthaus“, die Ballettschule im Hafen von Carolin Böhse-Krings, feiert die Filmpremiere ihres Programms ‘Der kleinen Prinz aus Gröpelingen’, [...mehr]

Der kleine Prinz aus Gröpelingen

Der kleine Prinz aus Gröpelingen von Tanz im Lichthaus

Diese Produktion von Caroline Böhse-Krings für und mit ihren Schülerinnen und Schülern der Tanzschule “Tanz im Lichthaus” bezieht die Geschichte [...mehr]

Bibliotheca Albertina Leipzig

Tanzarchive und digitale Transformation. Tagung des Verbunds der deutschen Tanzarchive

[ 17.11.2023 bis 18.11.2023 ] 17.11.2023
Institut für Theaterwissenschaftern der Universität Leipzig
13.00 Uhr bis 18.00 Uhr Arbeitstagung des Verbunds der deutschen Tanzarchive
Diverse Themen [...mehr]

Portrait von Henrietta Horn [Foto: Bettina Stöß]

Digitalisierung der Video-Sammlung von Henrietta Horn

[ 11.09.2023 ]  
In ihrem vielseitigen künstlerischen Wirken ist eine umfangreiche Videosammlung entstanden, die Frau Professorin Henrietta Horn, Institut für zeitgenössischen Tanz [...mehr]

tanz.digital III Virtuelles und interaktives Forum für Tanz [Making Of]

[ 01.06.2023 bis 23.11.2023 ] Mit tanz:digital III sollen Tanzkünstler*innen, Tanzensembles und Institutionen des Tanzes in der medialen Präsentation künstlerischer Produktionen gestärkt werden. Das Deutsche [...mehr]

Nele Buchholz im Interview. Filmstill

POSITIONEN:TANZ #5 ACCESS. Filme von Burkhart Siedhoff

[ 01.08.2022 bis 30.01.2023 ]  
 
„Inklusivität“ ist aktuell ein zentrales Konzept in der Welt des zeitgenössischen Tanzes. Was bedeutet das genau? Was braucht [...mehr]

Foto:Heide-Marie Härtel

Inner Suspension (1). Mit Susanne Linke in Berlin

[ 14.06.2022 bis 16.06.2022 ]  
Meister sind großartig für das, was sie an ihre Schüler weitergeben: Sie hinterlassen Spuren, die sich im Laufe der [...mehr]

DANAMOS. dance art native motion system. Von Martin Puttke

[ 29.09.2021 ]  
„Learning by Doing“ war schon immer die Grundlage, um Tanz zu erlernen. Professor Martin Puttke, führender Tanzpädagoge und früherer [...mehr]

Ein Impuls bewegt – Abschlusspräsentation der Fachschule impuls e.V.

[ 15.06.2018 ] We dance for laughter,
we dance for tears,
we dance for madness,
we dance for fears,
we dance for hopes, [...mehr]

RVLTN

RVLTN – Tanztheaterstück des Leistungskurses Darstellendes Spiel

[ 05.03.2018 ]  
RVLTN ist ein Tanztheaterstück, das von Schülerinnen und Schülern des bundesweit einmaligen Leistungskurses Darstellendes Spiel des Jahrgangs 13 an [...mehr]

Kinderleicht

Kinderleicht – Ein Tanzabend von impuls e.V.

[ 04.03.2018 ] Kinder leben mittendrin. Die Älteren erinnern sich. Viele Menschen glauben, dass die Kindheit, erfüllt von spielen, träumen, lachen und tanzen, [...mehr]

Gisela Peters-Rohse bei ihrer Tätigkeit als Tanzpädagogin

TANZSALON 16: ZEUGEN DES TANZES – Katja Schneider trifft GISELA PETERS-ROHSE (Filmpreview)

[ 10.06.2017 ] Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min 
 
Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des [...mehr]

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Kurt Peters- ein Archivar mit Theaterblut

[ 08.11.2015 ] Videocollage zum 100 jährigen Geburtstag von Kurt Peters.
Nachspann von Heide-Marie Härtel: 
“Kurt Peters war während meines Studium  1967-1971 gemeinsam [...mehr]

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Tami Ben Ami

[ 01.01.2011 ] Tami Ben Ami ist eine Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin mit israelischen Wurzeln. Sie verabschiedete sich Anfang 2011 nach 19 jähriger [...mehr]

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10 Jahre Whirlschool

[ 01.01.2007 ] 2007 präsentieren Bremer Schüler zum 10. Mal die Tanzstücke, die sie im Laufe des Schuljahrs mit Tänzern und Choreografen erarbeitet [...mehr]

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Ozontanz

[ 01.01.2006 ] Ein Tanzprojekt von Claudia Hanfgarn, dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und zwei Bremerhavener Schulen. An verschiedenen Stationen im Gebäude [...mehr]

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Vom Klang der Bewegung

[ 01.01.2001 ] Der Film präsentiert Historie, Perspektiven, Arbeitfselder und Ausbildungsmöglichkeiten der Rhythmik.
 
Ein Film von Heide-Marie Härtel, Johannes Sauer, Hartmut Sebel
Produktion: [...mehr]

Palucca-Hochschule für Tanz

Vielfalt als Programm

[ 01.01.2001 ] Die Palucca Schule Dresden feiert ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem Festakt in der Semper Oper. Schüler und Studenten zeigen in [...mehr]

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Berufsverband für Tanzpädagogik

[ 01.01.2000 ]  Realisation: Heide-Marie Härtel
Produktion: [...mehr] Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Im Auftrag des Berufsverbandes für Tanzpädagogik

2276 _Taenzer-machen-Schule_10

Tänzer machen Schule

[ 01.01.1997 ] Bericht über die 8. Schultanzwoche in Bonn, veranstaltet von der Tanzkompanie mind the gap.
 
Ein Film von [...mehr] Kim von Kothen

Beweg-Gründe

Beweg-Gründe

[ 01.01.1997 ] Lust und Spaß an einer Sache – bessere Beweg-Gründe für das Leben und Lernen gibt es wohl kaum. Die Tanzpädagogin [...mehr]

Colombo tanzt

Colombo tanzt

[ 01.01.1996 ] Kurzvideos aus einem Workshop mit Mitarbeitern des Staatlichen Fernsehens in Sri Lanka und der Tanzkompanie Chitrasena.
 
Seminarleitung: Heide-Marie Härtel, Ulrich [...mehr]

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… und dann haben wir Flamingo getanzt

[ 01.01.1993 ] Regie, Kamera: [...mehr] Heide-Marie Härtel
 

Screenshot 2024-06-16 132720 Der kleine Prinz aus Gröpelingen – Filmpremiere im Lichthaus
Premiere im Lichthaus. Bremen-Gröpelingen.
Dokumentationen über Veranstaltungen und Events Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dokumente über Tanzpädagogik Filmvortrag Veranstaltungen Caroline Böhse-Krings, Tanz im Lichthaus Bremen - Lichthaus. D 16.06.2024 um 17.00 Uhr 01:40 h

Tanz im Lichthaus“, die Ballettschule im Hafen von Carolin Böhse-Krings, feiert die Filmpremiere ihres Programms ‘Der kleinen Prinz aus Gröpelingen’, das am 02. und 03. März mit 110 Tanzschülerinnen und -schülern im Tabakquartier aufgeführt wurde.
Das Deutsche Tanzfilminstitut unter der Leitung von Heide-Marie Härtel hat die Vorstellung gefilmt und aus dem Material einen Dokumentation produziert.

Der kleine Prinz aus Gröpelingen Der kleine Prinz aus Gröpelingen von Tanz im Lichthaus
Ein Ballett und Tanztheaterstück für große und kleine Menschen
Dokumentationen über Veranstaltungen und Events Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten Stückmitschnitte Caroline Böhse-Krings, Tanz im Lichthaus Bremen - Theater der Bremer Philharmoniker/ Tabakquartier D 02.-03. 03. 2024

Diese Produktion von Caroline Böhse-Krings für und mit ihren Schülerinnen und Schülern der Tanzschule “Tanz im Lichthaus” bezieht die Geschichte des Kleinen Prinzen, der sich ganz alleine um seinen Planeten kümmern musste, auf die aktuelle Lage unseres Planeten und seine Bedrohung durch den Klimawandel. Tanzsequenzen aus dem All, der Wüste oder dem Meer, aber auch zahlreiche freche Dialoge und Videos fordern die Zuschauenden auf, dem Klimawandel nicht tatenlos zuzusehen. Die Musik wurde eigens für das Stück von dem Bremer Komponistenduo Thomas Krizsan und Claudia Giese geschaffen und wird bei den Aufführungen von einem Orchester live dargeboten.

 

WER? Es tanzen 110 Lichthaustänzerinnen und -tänzer unter der Leitung von Carolin Böse-Krings.

 

Wo? Im wunderschönen neuen Theater der Bremer Philharmoniker, Am Tabakquartier 10 in Bremen.

 

Wann? Die Produktion wird 3x aufgeführt:
am Samstag, den 2. März, um 17 Uhr und
am Sonntag, den 3. März um 12 Uhr und noch einmal um 17 Uhr.

 

Karten unter: kartenbestellungprinz@posteo.de / Karten Erwachsene € 15,- und Kinder € 8,-

 

***

Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts um Heide-Marie Härtel freut sich, die Premiere filmisch zu dokumentieren.

Bibliotheca Albertina Leipzig Tanzarchive und digitale Transformation. Tagung des Verbunds der deutschen Tanzarchive

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Filmvortrag Veranstaltungen Vorträge Tanzarchiv Leipzig e.V. Institut für Theaterwissenschaftern der Universität Leipzig und Bibliotheca Albertina D 17.-18.11.2023

17.11.2023

Institut für Theaterwissenschaftern der Universität Leipzig

13.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Arbeitstagung des Verbunds der deutschen Tanzarchive

Diverse Themen

18.11.2023
Bibliotheca Albertina

 10.00 Uhr Grußworte

Charlotte Bauer, Stellvertretende Direktorin der Universitätsbibliothek Leipzig

Holk Freytag, Sächsische Akademie der Künste

 

10.15 Uhr Tanzarchive in Deutschland

* Archiv Darstellende Kunst der Akademie der Künste Berlin, Stephan Dörschel (Leiter des Archivs)
* Deutsches Tanzarchiv Köln, Thomas Thorausch (stellv. Leiter des Tanzarchivs Köln)
* Deutsches Tanzfilminstitut Bremen, Heide-Marie Härtel (künstlerische Leiterin)
* Mediathek für Tanz und Theater, Christine Henniger (Leiterin der MTT am Internationalen Theaterinstitut Zentrum Deutschland e.V.)
* Tanzarchiv Leipzig e.V., Prof. Dr. Patrick Primavesi (Prof. für Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig und Vorstandsmitglied)
* Hochschularchiv der Palucca Hochschule für Tanz Dresden, Bianca Gleiniger (Leiterin des
Hochschularchivs)

 

10.45 Uhr Tanz-Gedächtnis-Digitalität: eine Recherche

Caroline Helm, Clara Dolinschek, Michael Freundt (Dachverband Tanz Deutschland e.V.)

 

11.00 Uhr Diskussion: Tanz und Archiv – Transformation ins Digitale

 

11.45 Uhr kleine Pause

 

12.00 Uhr Digitale Bühnen für den Tanz: tanz:digital als Beispiel

Michael Freundt (Dachverband Tanz Deutschland e.V.)

 

12.15 Uhr Diskussion: Kompliz:innenschaft von Kunst, Technologie, Wissenschaft und Archiv

* Thomas Thorausch, stellv. Leiter des Tanzarchivs Köln
* Stephan Dörschel, Leiter des Archivs für Darstellende Kunst der Akademie der Künste Berlin
* Heide-Marie Härtel, künstlerische Leiterin des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen
* Christine Henniger, Leiterin der Mediathek für Tanz und Theater am Internationalen Theaterinstitut -
Zentrum Deutschland e.V.
* Patrick Primavesi, Prof. für Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig, Vorstand Tanzarchiv Leipzig e.V.
* Bianca Gleiniger, Leiterin des Hochschularchivs der Palucca Hochschule für Tanz Dresden
Moderation: Melanie Gruß, Institut für Theaterwissenschaft

 

14.00 Uhr Kleiner Empfang mit Getränkeangebot und Snacks

 

Portrait von Henrietta Horn [Foto: Bettina Stöß] Digitalisierung der Video-Sammlung von Henrietta Horn

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Künstler Support TV-Stückdokumentationen Bremen | Essen-Werden D 2023

 

In ihrem vielseitigen künstlerischen Wirken ist eine umfangreiche Videosammlung entstanden, die Frau Professorin Henrietta Horn, Institut für zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste Essen 2023 im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen zukunftssicher digitalisieren lässt. Gemeinsam mit Heide-Marie Härtel, künstlerische Leitung des Tanzfilminstituts, werden die aufgezeichneten Werke in mehreren Sitzungen in eine Datenbank aufgenommen und mit detaillierten Angaben versehen. So wird der rasche Zugriff auf die Werke gewährleistet und das künstlerische Gedächtnis der Tänzerin und Choreographin gefüttert. Ihre Videosammlung nebst Datenbank erhält Henriette Horn als leichtes Gepäck auf einem modernen Datenträger.

 

tanz.digital III Virtuelles und interaktives Forum für Tanz [Making Of]

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten Imagefilme Video-Tanz Dachverband Tanz Deutschland | NEUSTART KULTUR Bundesweit D 2023

Mit tanz:digital III sollen Tanzkünstler*innen, Tanzensembles und Institutionen des Tanzes in der medialen Präsentation künstlerischer Produktionen gestärkt werden. Das Deutsche Tanzfilminstitut dokumentiert ausgewählte Projekte.

 

”Mit tanz:digital verfolgt der Dachverband Tanz Deutschland im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR in Kooperation mit Tanzarchiven, Produktionshäusern und den innerhalb des Projektes geförderten Modellprojekten das Ziel, Tanz zu einem virtuellen und immersiven Erlebnis zu machen und online zu präsentieren. Mit tanz:digital sollen Tanzkünstler*innen, Tanzensembles und Institutionen des Tanzes (Spielstätten, Archive, Tanzschulen, Vermittlungsprojekte u.a.) in der medialen Präsentation künstlerischer Produktionen gestärkt werden.”

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen hat es sich in diesem Rahmen zur Aufgabe gemacht, eine Brücke zu bauen zwischen der Motivation der realisierenden Künstler:innen und dem damit fokussierten Nutzerkreis. Das bedeutet konkret, dass für Einzelprojekte “Making Ofs” erstellt werden, die potentielle Nutzer:innen, ob technikaffin oder nicht, darauf vorbereiten, was sie erwartet, wenn sie sich einem der vielen neuen Angebote anvertrauen möchten. Die Making Ofs werden den höchst einzigartigen Produktionsprozess der ausgewählten Projekte jeweils an einem Drehtag begleiten und damit die Wahl der technischen, ästhetischen, eventuell auch pädagogischen Mittel in einem etwa 10-minütigem Film zu jedem Projekt für ein breites Publikum zugänglich machen. Interviews mit der künstlerischen Leitung und anderen Projektbeteiligten ergänzen den Filmbericht.

 

Nele Buchholz im Interview. Filmstill POSITIONEN:TANZ #5 ACCESS. Filme von Burkhart Siedhoff

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten Dachverband Tanz Deutschland Bremen, Berlin, Köln u.a. D 1.8.2022 - 30.01.2023

 

 

„Inklusivität“ ist aktuell ein zentrales Konzept in der Welt des zeitgenössischen Tanzes. Was bedeutet das genau? Was braucht es dafür? Burkhart Siedhoff vom Dachverband Tanz fragt Tänzer und Tänzerinnen mit Behinderungen, wie sich die Welt des Tanzes für verschiedene Körper und Poetiken öffnen kann. Die Interviews werden in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tanzfilminstituts Bremen zu fünf eindrucksvollen filmischen Dokumenten für das Symposium POSITIONEN:TANZ #5 ACCESS im Rahmen des Deutschen Tanzpreises 2022 verarbeitet.

“Interviews mit Tänzer*innen mit Behinderungen”

 

Das Symposium Positionen:Tanz #5ACCESS

Welche Entwicklung muss es im deutschen (zeitgenössischen) Tanz geben, damit alle Zugang haben? Welche Anstöße braucht es, damit wir mit professionellem Tanz nicht ausschließlich protonormalistische Körperbilder und -bewegungen gleichsetzen? Kann die Kulturpolitik Impulse geben, damit sich im Tanz für Personen mit Behinderung nicht nur hier und da auch eine Tür öffnet, sondern ihnen die ganze Tanzwelt offensteht – mit allen Förderungen und Freiheiten zu künstlerischer Entfaltung?

Gemeinsam mit Künstler*innen, Veranstalter*innen und Politiker*innen mit und ohne Behinderung möchten wir über Strukturen und Förderungen diskutieren, damit Menschen mit Behinderung nachhaltig Zugang zum Tanz haben. Geplant hatten wir das diesjährige Symposium im Rahmen des Deutschen Tanzpreises ursprünglich vom 13. bis 15. Oktober. Im Gespräch mit Künstler*innen und Kulturakteur*innen mit und ohne Behinderung haben wir den Gedanken entwickelt, das gewohnte Format eines dreitägigen eng getakteten Symposiums zu verlassen und ein entschleunigtes und nachhaltigeres Format hinsichtlich der Verhandlung des Themas zu wählen.

Die 5 Module des Symposium finden online statt und widmen sich jeweils einem Schwerpunkt des Themas ‚Access‘, von der Tanz-Ausbildung über Fragen der Professionalisierung bis hin zu transnationalen Perspektiven.

 

https://www.deutschertanzpreis.de/symposium/symposium-2022

 

POSITIONEN:TANZ #5 ACCESS wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland.

 

 

Foto:Heide-Marie Härtel Inner Suspension (1). Mit Susanne Linke in Berlin

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten Susanne Linke / Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Berlin D 14.-16.6.2022

 

Meister sind großartig für das, was sie an ihre Schüler weitergeben: Sie hinterlassen Spuren, die sich im Laufe der Zeit setzen und zu Fußstapfen werden, auf denen andere in die Zukunft gehen können. Das Team des Deutschen Tanzfilminstituts dokumentiert in Berlin das von der Tänzerin und Choreographin Susanne Linke entwickelte Trainingsprogramm Inner Suspension. Ziel ist es, diese Grundlage ihrer Arbeitsweise festzuhalten und weitergeben zu können. Ein intensives Erlebnis mit der großen Choreographin und ihren engsten Mitarbeitern.

 

 

 

DANAMOS. dance art native motion system. Von Martin Puttke

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten Martin Puttke und Dt. Tanzfilminstitu Bremen Darmstadt, TU Departement of Human Sciences, Locomotion Laboratory D 29.+30.9.2021

 

„Learning by Doing“ war schon immer die Grundlage, um Tanz zu erlernen. Professor Martin Puttke, führender Tanzpädagoge und früherer Direktor des Deutschen Staatsballetts Berlin sowie des “aalto ballett theater essen”, will diese Tradition mit seinem Konzept „DANAMOS -dance native motion system“ revolutionieren. Mit DANAMOS bringt Puttke Tanzdidaktik, Musik, Neurokognition und Biomechanik auf ungewöhnliche Weise zusammen.

 

Das Team des Tanzfilminstituts hat einige Experimente dieser bahnbrechenden Trainingstechnik im Locomotion Laboratory an der TU Darmstadt, Departement of Human Sciences, Lacomotion Laboratory dokumentiert. Die Gewinne und Fortschritte von Puttkes Trainingsprinzipien werden mithilfe modernster digitaler Technik “capture motion” überzeugend sichtbar gemacht. Vielen Dank an Maximillian A. Stacia und sein Team.

 

Ein Impuls bewegt – Abschlusspräsentation der Fachschule impuls e.V.

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten impuls e.V. bremen Schwankhalle Bremen D 15.06.2018 um 19.00 Uhr

 

We dance for laughter,
we dance for tears,
we dance for madness,
we dance for fears,
we dance for hopes,
we dance for screams,
we are the dancers,
we create the dreams.

 

Albert Einstein

 

Mit diesem Motto stellen die diesjährigen Absolvent*innen der Fachschule impuls e.V. für Tanz- und Bewegungspädagog*innen Bremen ihre Abschlusspräsentation im Kulturzentrum Schlachthof vor.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, diese filmisch zu dokumentieren.

RVLTN RVLTN – Tanztheaterstück des Leistungskurses Darstellendes Spiel

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten Stückaufzeichnungen (Auswahl) Oberschule am Leibnizplatz und TANZwerk bremen bremer shakespeare company D 5.3.2018

 

RVLTN ist ein Tanztheaterstück, das von Schülerinnen und Schülern des bundesweit einmaligen Leistungskurses Darstellendes Spiel des Jahrgangs 13 an der Oberschule am Leibnizplatz in Kooperation mit TANZwerk Bremen / Choreografin Marion Amschwand und der bremer shakespeare company entwickelt und getanzt wird. Inhalte des Leistungskurses sind Schauspiel, Dramaturgie und Tanz in Theorie und Praxis.

 

RVTLN bezieht sich auf eine wichtiges Kapitel in der Bremer Geschichte, das oft vergessen wird: die Bremer Räterepublik, deren Arbeiter- und Soldatenräte 1918 gebildet und die 1919 ausgerufen und niedergeschlagen wurde.

Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages der Räterepublik, die ihren Ausgang u.a. im Oberstufengebäude der Schule – einer ehemaligen Kaserne – hatte und in dessen Zentrum der frühere Lehrer Johann Knief stand, setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe am Leibnizplatz tänzerisch mit den Begriffen Bewegung, Umsturz, Machtverschiebungen, dem Ringen um soziale Veränderung und der Frage auseinander, wie weit soll/kann “links” gehen?

 

Die Bremer Räterepublik wird 2019 außerdem Thema im Abitur des Grundkurses Geschichte.

 

Mit: Mascha Brands, Arne Düpree, Antonia Kirchler, Theresa Kleiner, Alissa Kohlstädt, Gabriela Kucharek, Paul Kückelmann, Sharon Liepold, Ole Lill, Katharina Lorenz, Julia Meyerdierks, Pia Moench, Carla Valesco Sieker, Jakob von Borries, Alissa Wilhelms und Loreta Zejnulahi

 

Choreografie: Marion Amschwand
Projektleitung: Meike Holsten 

Fotos: Norbert A. Müller für TANZwerk Bremen

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen dokumentiert die Aufführung am 5.3.2018 um 19.00 Uhr in der bremer shakespeare company.

 

 

 

Kinderleicht Kinderleicht – Ein Tanzabend von impuls e.V.
Geschichten aus der Kindheit
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten impuls e.V. Bremen Schlachthof Bremen D 4.März 2018 um 18.00 Uhr

Kinder leben mittendrin. Die Älteren erinnern sich. Viele Menschen glauben, dass die Kindheit, erfüllt von spielen, träumen, lachen und tanzen, im Schutze der Familie, der schönste Abschnitt des Lebens ist. Dies ist jedoch nicht zu jeder Zeit, an jedem Ort eine Tatsache. Hunger, Einsamkeit, Fluchterfahrungen oder Gewalt, werden leider Kindern in dieser Welt zuteil. Und es gibt wiederum Freuden und Ängste, die alle (Menschen) Kinder teilen. Kinderleicht durchs Leben zu tanzen ist nicht immer einfach.

 

Der Tanzabend von impuls e.V. untersucht Kindheitsaspekte in verschiedenen Formen. Es tanzen und spielen Menschen aus verschiedenen Generationen. Die Kinder- und Laienkurse werden neben einer Ausbildungsklasse auf der Bühne stehen und Gäste aus dem tanzwerk-bremen runden das Ganze ab.

 

Gesamt-Choreografie: Marion Amschwand, weitere Choreografien u.a. Sabine Bünger, Mala Kamenidu

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, diesen Tanzabend filmisch zu dokumentieren.

Gisela Peters-Rohse bei ihrer Tätigkeit als Tanzpädagogin TANZSALON 16: ZEUGEN DES TANZES – Katja Schneider trifft GISELA PETERS-ROHSE (Filmpreview)

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Filmvortrag Veranstaltungen Video-Reihen Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 10.06.2017 00:40 h

 

  

  

   

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min 

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

In Anwesenheit von GISELA PETERS-ROHSE

 

Es ist uns eine besondere Freude, Gisela Peters-Rohse am Samstag, den 10.6.2017, im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen begrüßen zu können.

25 Jahre nach dem ersten Porträt, das das Deutsche Tanzfilminstitut über sie erstellt hat, legen wir ein neues Porträt auf, das zeigt wie rastlos, kreativ und konsequent sie ihre Arbeit bis heute weitergeführt hat. In vielen aktuellen Dreharbeiten zeigen wir den weiteren Lebensweg der wohl prägendste Tanzpädagogin unseres Landes und darüber hinaus.

 

Gisela Peters-Rohse wurde 1938 geboren und erhielt ihre tänzerische Berufsausbildung in der modern ausgerichteten Tanzschule von Lola Rogge in Hamburg. Sie tanzte an mehreren deutschen Stadttheatern und bildete sich parallel dazu europaweit in den verschiedensten Tanztechniken weiter. Seit 1967 arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Kurt Peters, dem Begründer des Deutschen Tanzarchivs Köln, als Tanzjournalistin, insbesondere für die monatlich erscheinenden Hefte „Das Tanzarchiv“. Ab 1970 leitete sie die Abteilung Kinderballett und das Pädagogik-Seminar für Kindertanz an der Rheinischen Musikschule, Konservatorium der Stadt Köln. Von 1986 bis 2001 war sie Dozentin für Labans Raum- und Bewegungslehre, Improvisation und Folkloretanz sowie Kindertanz-Pädagogik am Institut für Bühnentanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Über ihr pädagogische Arbeit hinaus wurde sie mit vielen bemerkenswerten Choreografien für Kinder bekannt und entwickelte eine eigene Unterrichtskonzeption und -methodik, die sie seit cirka 10 Jahren auf Einladung verschiedenster Ausbildungsstätten in Peking, Moskau, Leningrad, Singapur, Brasilien und in der Schweiz lehrt.

 

Samstag, 10.6.2017 Beginn um 20:00 Uhr und Zusatzvorstellung Sonntag, 11.6.2017, Matinée um 11.00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

 

 Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

   

 

Die Veranstaltung findet im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen im Forum am Wall (ehemaliges Polizeihaus), Am Wall 201, 28195 Bremen statt.

 

vlcsnap-2016-08-06-21h14m49s489 Kurt Peters- ein Archivar mit Theaterblut

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dokumente über Tanzpädagogik Veranstaltungen Deutsches Tanzarchiv Köln Köln 8.11.2015

Videocollage zum 100 jährigen Geburtstag von Kurt Peters.

Nachspann von Heide-Marie Härtel: 

“Kurt Peters war während meines Studium  1967-1971 gemeinsam mit Peter Appel Direktor des Instituts für Bühnentanz in Köln und Mentor meines weiteren künstlerischen Weges.

Mit der Begründung des Deutschen Tanzfilminstituts in Bremen versuchte ich fortzusetzen, was er mir in die Wiege gelegt hatte. Ich wollte sichtbar machen, was die Schätze seines Archivs und seine Gedankenlandschaft mir über den Tanz eröffnet hatten.

Ein langes Interview mit ihm Anfang der 90iger Jahre sollte Bestandteil eines Filmporträts werden, das aber wegen seines baldigen Todes nicht mehr fertiggestellt werden konnte.

Heide-Marie Härtel, November 2015″ 

 

3658_Tami_15 Tami Ben Ami
Porträt und Gala-Vorstellung
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Edition Tele-Tanzessays Staatliche Ballettschule Berlin, Tel Aviv D, IL 2011 02:06 h

Tami Ben Ami ist eine Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin mit israelischen Wurzeln. Sie verabschiedete sich Anfang 2011 nach 19 jähriger Tätigkeit von der Staatlichen Ballettschule Berlin, wo sie den Bereich des Modernen Tanzes vertrat. Der Film zeigt ein Kurzporträt ihrer künstlerischen Karriere, Ausschnitte aus ihrer pädagogischen Arbeit und eine Dokumentation des Galaabends.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

2249 _Ozontanz_06 Ozontanz
Präsentationsclip über den "Ozontanz"
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2006 00:11 h

Ein Tanzprojekt von Claudia Hanfgarn, dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und zwei Bremerhavener Schulen. An verschiedenen Stationen im Gebäude des Alfred-Wegener-Instituts werden einzelne Aspekte des Themas Ozon als Tanz dargestellt.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

 

Palucca-Hochschule für Tanz Vielfalt als Programm
75 Jahre Palucca Schule Dresden
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Palucca Schule Dresden Dresden D 2001 00:30 h

Die Palucca Schule Dresden feiert ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem Festakt in der Semper Oper. Schüler und Studenten zeigen in eigenen Arbeiten, dass Vielfalt in der Ausbildung der Hochschule für Tanz Programm ist. Traditionen hat die Schule unterschiedliche durchlaufen. Am Anfang stand der kreative Stil der Wigman-Schülerin Gret Palucca im Vordergrund, der sich weitgehend auf die Improvisation stützte. Technik und Methodik von Mary Wigman und Jaques Dalcroze, die in Dresden die Basis für die Entwicklung des modernen Tanzes gebildet haben, stehen bis heute im Lehrplan. Oder vielmehr heute wieder, nachdem zu DDR-Zeiten der klassische Tanz bevorzugt wurde. Die Synthese aus klassischem und modernem Tanz ist heute das Ziel. Direktor Prof. Enno Markwart besinnt sich wieder auf die Wurzeln, sucht die Stabilität gegenüber drohender Beliebigkeit bei all den neuen Tanzströmungen, hält sich aber dennoch an Paluccas pädagogische Maxime: „Ich will keine Nachahmer erziehen.“ Weggefährten, Dozenten der Schule und ehemalige Schüler, darunter mittlerweile bekannte Choreografen, erinnern sich an die bedeutende Ausdruckstänzerin Gret Palucca. Unterrichtsstunden geben Einblick in ihr Erbe und das der Schule. (Irmela Kästner)

 

Realisation: Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel

Redaktion: Michael Diekamp

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Im Auftrag der Palucca Schule DresdenHochschule für Tanz 

 

 

Mehr zur Palucca Schule Dresden

Beweg-Gründe Beweg-Gründe
Die Tanzpädagogin Gisela Peters-Rohse
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Deutsches Tanzfilminstitut Köln, Paris, Dresden D 1997 00:33 h

Lust und Spaß an einer Sache – bessere Beweg-Gründe für das Leben und Lernen gibt es wohl kaum. Die Tanzpädagogin Gisela Peters-Rohse vermag die Motivation ihrer Schüler und Schülerinnen immer wieder anzufachen. Knallende Pop-Corns, quietschende Gespenster, ängstliche Clowns, aber auch das Kämpfen für eine lohnende Sache locken im Kind und im Jungendlichen den Wunsch nach Wiederholung. Professionalität und unermüdliche Ausdauer bestimmen die jahrzehntelange Tanzpädagogische Arbeit von Gisela Peters-Rohse. Ihre eigene Lust überträgt sich nicht nur im Unterricht, sondern auch im Porträt „Beweg-Gründe“, das lustige, rührende, und auch tiefsinnige Situationen ihrer Arbeit aufzeigt. Gisela Peters-Rohses Beweg-Gründe, die Liebe zum Kind und dem Tanz und die Überzeugung, dass ernsthaftes Lernen zugleich ein aufregendes Spiel und spannendes Abenteuer sein kann!

 

Der Film folgt über mehrere Jahre einigen Stationen von Gisela Peters-Rohses Arbeit: Kinderklassen am Institut für Bühnentanz der Musikhochschule Köln, an der Plaucce Schule in Dresdnen, der Opernballettschule in Saarbrücken und eine Meisterkalsse für die Studentinnen des conservatoire de la musique in Paris.

(Irmela Kästner)

 

 

Realisation: Heide-Marie Härtel, Karin Sunke

Susanne Linke im Interview