Produktionen

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In der Kombination von Archiv, professionellem Produktionsbetrieb und Labor für neue Formate erweist sich das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen als einzigartig.

Im Auftrag von TV-Anstalten, Theatern und Choreographen werden Produktionen über das aktuelle deutsche Tanzgeschehen und Features über spezifische Tanzthemen mit Hilfe der Deutschen Tanzfilmproduktions GmbH hergestellt. Redakteure, Filmemacher und Wissenschaftler nutzen das Archiv für ihre Tanzberichterstattung. Das Institut erstellt neben Videodokumentationen für Kompanien und Choreografen auch Multimedia- und Print-Produktionen.

Das Deutsche Tanzfilminstitut ist ein Belegarchiv, in dem die Bestände nur vor Ort einsehbar sind. Weitere Nutzungsmöglichkeiten ergeben sich nach Absprache mit den Rechteinhabern bei konkreten Anfragen.

 

Produktionen (Auswahl, chronologisch):

p=1981_TTJ6_04_neu TANZSALON 14: SUSANNE LINKE TRIFFT NORBERT SERVOS (Filmpreview)

Veranstaltungen Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2017 00:38 h
  • 20 Uhr im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min,

Ein Projekt des Tanzfonds Erbe 2017 der Kulturstiftung des Bundes

In Anwesenheit von SUSANNE LINKE!

Wir freuen uns sehr, Susanne Linke am kommenden Montag im Deutschen Tanzfilminstitut begrüßen zu können. Schauen Sie mit uns die bereits kommentierte Preview-Fassung unserer letzten Produktion, die wir gemeinsam mit mit der Bremer Filmfirma facht und film erarbeitet haben.

Susanne Linke leitete von 1994 bis 2000 Bremer Tanztheater, teils in Kooperation mit Urs Dietrich. Mit Soli wie ”Im Bade wannen“, wurde sie seit den 1980er Jahren zu einer der prominentesten Vertreterinnen des Deutschen Tanztheaters.

1944 geboren, studierte sie bei Mary Wigman in Berlin und an der Folkwang Hochschule in Essen. Sie tanzte 1970-73 beim Folkwang Tanzstudio und am Rotterdamse Dans Center. Zusammen mit Reinhild Hoffmann leitete sie von 1975-85 das Folkwang Tanzstudio. Heute leitet sie die Tanztheatercompagnie am Stadttheater Trier und tourt weiter weltweit.  

Der Film zeigt Ausschnitte aus ihren ersten Choreographien bis zu ihren jüngsten Produktionen am Stadttheater in Trier.                          

die_sinnlichkeit_des_boxhandschuhs_hoffmann_film_06 TANZSALON 08: Die Sinnlichkeit des Boxhandschuhs

Filmvortrag Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2016 01:10 h

Reinhild Hoffmann und das Bremer Tanztheater

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Monika von Behr, 110 Min., ZDF 1985

“Reinhild Hoffmann, eine der wichtigsten Protagonistinnen des deutschen Tanztheaters, gibt Einblick in die Arbeit mit ihren Tänzern. Der Film verfolgt über mehrere Wochen die Entstehung des Stücks “Föhn” von 1985 mit dem Bremer Tanztheater von der ersten Raumprobe bis hin zur Premiere in der Concordia. Über weite Strecken entwickelt die Choreografin den kreativen Prozess über die Improvisation. Die Tänzer werden zu Koautoren ihrer Bildsprache, deren Hintergründe und Motive mit zahlreichen Rückblicken auf frühere Werke offen gelegt werden. Die filmische Machart zeichnet sich durch große Nähe zu den Tänzern und Tänzerinnen aus. Alle gesprochenen Texte zum Geschehen sind den vielfältigen Interviews entnommen. Der Film von Heide-Marie Härtel und Monika von Behr kommt ohne journalistischen Kommentar aus und versteht sich als Film von Tänzern für Tänzer. Der Titel greift ein durchgängiges Motiv aus dem Stück „Föhn“ auf, einen goldfarbenen Boxhandschuh, das im leicht ironischen Kontrast zur vordergründigen Leichtigkeit und Spielfreude dieser Arbeit Dramatik und Ernst in Hoffmanns Choreografien aufgreift.” Irmela Kästner

 

Im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen im Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550  

vlcsnap-2016-08-06-21h14m49s489 Kurt Peters- ein Archivar mit Theaterblut

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dokumente über Tanzpädagogik Veranstaltungen Deutsches Tanzarchiv Köln Köln 2015

Videocollage zum 100 jährigen Geburtstag von Kurt Peters.

Nachspann von Heide-Marie Härtel: 

“Kurt Peters war während meines Studium  1967-1971 gemeinsam mit Peter Appel Direktor des Instituts für Bühnentanz in Köln und Mentor meines weiteren künstlerischen Weges.

Mit der Begründung des Deutschen Tanzfilminstituts in Bremen versuchte ich fortzusetzen, was er mir in die Wiege gelegt hatte. Ich wollte sichtbar machen, was die Schätze seines Archivs und seine Gedankenlandschaft mir über den Tanz eröffnet hatten.

Ein langes Interview mit ihm Anfang der 90iger Jahre sollte Bestandteil eines Filmporträts werden, das aber wegen seines baldigen Todes nicht mehr fertiggestellt werden konnte.

Heide-Marie Härtel, November 2015″ 

 

12416_Die Argonauten_Pineda_18.3.2015 Die Argonauten | Augusto Jaramillo Pineda
Premiere der "young artists", steptext dance project
Dreharbeiten Stückmitschnitte Steptext dance project Bremen D 2015 01:20 h

Sie kommen aus Deutschland, Gambia oder der Ukraine, sie sind zwischen 11 und 23 Jahren alt, sie leben in Bremen und starten dort ihr Abenteuer: Als zeitgenössische ARGONAUTEN unternehmen die young artists mit ihrem neuen Tanztheaterstück eine Reise in den antiken Mythos und erkunden die aktuelle Relevanz seiner Sinnbilder und Figuren.

Jeder und Jede verlässt Vertrautes und erringt beim spektakulären Casting der Helden einen Platz an Bord der Argo. Ab dann sind alle unterwegs. Für unbekannte Dauer in einem Boot, hinein ins Ungewisse, ins Risiko. Wohin? Jeder hat persönlichen Motive, trifft auf Hindernisse und Herausforderungen, geht durch Prüfungen, verändert sich, entwickelt sich weiter. Aus vielfältigem Tanz, waghalsigen, fröhlichen und nachdenklichen Szenen fügen die Akteure ein radikal vitales Kaleidoskop individueller Lebenshaltungen und überraschender Reisewege. 

Im eigens geschaffenen Soundtrack trifft Nick Cave auf Shirley Bassey, auf der Bühne wüten die mehrköpfige Hydra und die boshaften Vogelmischwesen Harpyen. Kämpfe toben um Macht und Anerkennung, Liebe erwacht in leisen Tönen, der eiserne Riese Talos geht zu Boden und Totengott Thanatos begleitet schmunzelnd die Irrfahrten der Lebenden. Den Helden der Sage gilt es, das Reichtum verheißende Goldene Vlies zu erbeuten. Wofür steht es heute, das Fell des Widders Chrysomeles? Für welche Wünsche machen wir uns auf die Reise – und wie und wo ist welches Glück zu finden? 

 

Künstlerische Leitung, Choreografie, Theatertraining: Augusto Jaramillo Pineda | Mitarbeit Choreografie, Training: Kossi Aholou-Wokawu, Joël Detiège | Darsteller/innen young artists: Yevtieniia Bielskikh, Mustapha Danso, Inez Klimczak, Klara Landwehr, Mariama Jobe Schasse, Judith Springer, Lea Steineke, Koda Jawara | Komposition/Soundtrack: Femi | Kostüm: Lisa Kohlstädt | Technische Leitung, Licht:Timo Reichenberger | Training: Tina Havers | Produktionsleitung: Johanna Schlösser, Sarah Myriam Wolf | Produktionsassistenz: Charlotte Werner | Produktion: steptext dance project

 

12284_BOXOM, Letonja_681x1024 BOXOM | Helge Letonja
Premiere im Rahmen des festivals "Africtions"
Stückmitschnitte steptext projects Bremen D 2014 01:20 h

„Boxom“ [boçɔɲ], aus der im Senegal weit verbreiteten Sprache Wolof, ist ein dort oft für die eigene Gesellschaft verwendetes Bild: ein zusammengeknülltes Papier. Ein dynamisches Netz aus Faltlinien entsteht, Metapher für die vielfältigen Zusammenhänge, in denen die Menschen verbunden sind. Mit Tänzerinnen und Tänzern aus Afrika und Europa „entfaltet“ der interkontinental renommierte Choreograf Helge Letonja Aspekte des „Boxom“, befragt westafrikanische Realitäten, blickt von dort nach Europa und umgekehrt. In seinem Ensemblestück fusioniert er Elemente aus den verschiedenen Tanzsprachen, Live-Gesang, lichte und raue szenische Momente zu transkultureller Tanzkunst. (Pressemitteilung der Compagnie)

CHOREOGRAFIE: Helge Letonja | TANZ: Kossi Sébastien Aholou-Wokawui, Thierno Ibrahima Diedhiou, Mamadou Dieng, Soraya Ebelle, Ziv Frenkel, Nestor Kouame, Medoune Seck, Alesandra Seutin, Claudia Voigt | DRAMATURGIE:Anke Euler | CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ: Ziv Frenkel | SONGKOMPOSITION: Y’Akoto | KOMPOSITION:Florian Tippe, Y’Akoto | KOSTÜME: Adama Paris | LICHTDESIGN: Laurent Schneegans | PRODUKTION: steptext dance project | In Koproduktion mit Theater im Pfalzbau | PRODUKTIONSLEITUNG: Tobias Steiner, Sarah Myriam Wolf | TECHNISCHE LEITUNG: Roman Fliegel | IN KOOPERATION MIT: École des Sables/ Jant-Bi, Toubab Dialaw, Senegal | GEFÖRDERT VON: Senator für Kultur Bremen.

4764_Frauen-Maenner-Macht_03 Archivsplitter: Frauen, Männer, Macht
Eine Ausstellung des Arbeitskreises Bremer Archive
Ausstellungsvideos Weserburg Bremen Bremen D 2014 00:08 h

Der diesjährige Tag der Archive fällt mit dem Internationalen Frauentag zusammen und orientiert sich daher an der Gender-Thematik. „Frauen, Männer, Macht“ lautet das Motto. 25 Bremer Archive präsentieren in der Gemeinschaftsausstellung exemplarische Archivalien. Das sind Plakate, Dokumente individueller Biographien, Schallplattencover, Filme, Fernsehsendungen, Interviews, literarische Werke und vieles mehr. Gruppiert um Themeninseln wie Arbeit/Wirtschaft, Bildung, Medien, Kunst/Kultur oder Sexualitäten veranschaulichen die Exponate auf vielfältige Weise die Beziehungen zwischen den Geschlechtern, verdeutlichen Machtstrukturen und zeigen deren Veränderung auf.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut hat zu dieser Ausstellung ein Originalkostüm aus der Tanzproduktion “Frida Kahlo” von Johann Kresnik zur Verfügung gestellt.

Plakat: Hexen GmbH – tanzbar bremen | Günther Grollitsch | Foto: ©  Daniela Buchholz Hexen GmbH | Günther Grollitsch, Dorothée Hahne
Premiere | Tanztheater von tanzbar_bremen
Dreharbeiten Stückmitschnitte Steptext Dance Project Bremen D 2014 01:20 h

Hexen sind hässliche, verwachsene, böse Wesen, mit einer krummen Nase und Warzen im Gesicht. Das ist das klischeehafte Bild dieser ausgegrenzten Märchenwesen. Aber stimmt das so? Und warum wurden sie zu dem was sie sind? Jede von ihnen hat eine individuelle Geschichte, und Vorurteile ignorieren diese meist. Vorurteile und Ausgrenzung sind Teil von Märchen sowie der modernen Gesellschaft. Insbesondere für Menschen mit Beeinträchtigung. Mit HEXEN GmbH erkundet der Choreograf Günther Grollitsch gemeinsam mit Tänzer/innen von tanzbar_bremen und Schüler/innen der Werkstufe des Schulzentrums Neustadt die tänzerischen und theatralischen Dimensionen von Rollenklischees, gesellschaftlichen Verhaltensmustern und Vorurteilen an Hand von Märchen aus verschiedenen Kulturkreisen. Szenen aus klassischen und modernen Märchen werden auf den Prüfstand gestellt. Hexen und Hexenmeister werden die neuen Held/innen dieses Märchens. Die Schüler/innen und Tänzer/innen der neuen tanzbar_bremen Produktion lassen sowohl ihre Erfahrungen mit Ausgrenzung und Vorurteilen als auch ihre Wünsche und Träume in die Tanzproduktion mit einfließen. Das Kostüm- und Bühnenbild wird von weiteren Schüler/innen der Werkstufe gemeinsam mit einer professionellen Kostüm- und Bühnenbildnerin gestaltet. Die Musik wird von Dorothée Hahne komponiert, die schon zahlreiche instrumentale und elektronische Kompositionen, Filmmusiken, Lyrikvertonungen, Hörspielprojekte und Auftragskompositionen realisierte.

 

Künstlerische Leitung: Günther Grollitsch und Corinna Mindt

Choreografie: Günther Grollitsch

Musik/Komposition: Dorothée Hahne

Tanz/Darstellung: tanzbar_bremen

Neele Buchholz, Tomas Bünger, Jenny Ecke, Doris Geist, Corinna Mindt, Oskar Spatz und Schüler/innen der Werkstufe des Schulzentrums Neustadt – Ahmed Gando, Isabel Hellmers-Lopez, Lisa Janik, Trudi Richardson

Kostüm- und Bühnenbild: Katja Fritzsche

 

 

tanzbar_bremen | Schwankhalle Bremen

Ruhr-Ort, Susanne Linke | Tänzer: Alexis Fernandez Ferrera | Foto: © Bettina Stöß Ruhr-Ort, Susanne Linke (Rekonstruktion 2014)
Ein Tanzfonds Erbe Projekt
Dreharbeiten Stückmitschnitte Schauspielhaus Bochum, Renegade Bochum D 2014 01:10 h

In den Kammerspielen hat eines der spannendsten Experimente der neueren Tanzgeschichte Premiere: 1991 schuf Susanne Linke ihr legendäres Tanztheaterstück „Ruhr-Ort“, in dem sie die Arbeit der Männer in den Stahlfabriken und Bergwerken auf die Bühne brachte. Körperliche Erschöpfung wurde zu Tanz und zeigte eindrückliche Bilder der Arbeitswelt des alten Ruhrgebiets. Diese außergewöhnliche Choreografie kommt nun erneut auf die Bühne: Susanne Linke rekonstruiert „Ruhr-Ort“ zusammen mit den Tänzern aus dem Renegade-Ensemble. Es entsteht eine einzigartige Begegnung zwischen Street-Art und Tanztheater, zwischen dem alten und neuen Ruhrgebiet, zwischen Tanzgeschichte und zeitgenössischer urbaner Kunst. Eine Rekonstruktion von Susanne Linke.

(Aus dem Pressetext des Theaters )

 

Choreographie: Susanne Linke


Besetzung:

Ibrahim Biaye, Alexis Fernandez Ferrera,Said Gamal Sayed Mohamed, Janis Heldmann, Paul Hess, Julio César Iglesias Ungo, Lin Verleger, Victor Zapata Choreografie und Regie Susanne Linke Bühne (Original) Frank Leimbach Bühne (Ausführung) Berit Schog Künstlerische Beratung Bühne Robert Schad Kostüme (Original) Angela Spreer Kostüme (Ausführung) Agnes Langenbucher Musik Ludger Brümmer Video Momme Hinrichs, Torge Möller, (fettFilm) Licht (Original) Wilfried Kresiment Licht (Ausführung) Denny Klein Dramaturgie Waltraut Körver, Sabine Reich Produktionsleitung und künstlerische Leitung Pottporus e. V./Renegade, Zekai Fenerci

 

Eine Produktion mit Pottporus e.V./Renegade, Herne

Premiere: 24. Januar 2014

Ein deutsches Requiem, Urs Dietrich / Johannes Brahms Requiem, Urs Dietrich / Johannes Brahms

Dreharbeiten Stückmitschnitte Dom Bremen Bremen D 2012 01:10 h

Am Karfreitag 1868 erklang die Uraufführung im Bremer Dom: Komponist Johannes Brahms persönlich dirigierte Ein deutsches Requiem, das wegen seines überkonfessionellen Charakters sofort große Resonanz auslöste. Nun kehrt das Werk nach St. Petri zurück – als spartenübergreifende Bremer Gemeinschaftsproduktion zwischen Tanztheater, Oper, Domchor und den Philharmonikern unter der Leitung von Markus Poschner. Die Tänzer folgen dabei den Spuren der Trost versprechenden Musik und loten außergewöhnliche Perspektiven des heiligen Raumes aus. Der für seine poetischen Texturen aus Tanz, Musik und Film bekannte Choreograf Urs Dietrich kreierte zahlreiche Solo- und Gruppentanzstücke, seit der Spielzeit 1994 ist er Choreograph und künstlerischer Leiter. Der für seine aufregenden Brahms-Interpretationen gefeierte Markus Poschner wurde 2007 als Generalmusikdirektor nach Bremen berufen, wo er durch seine programmatischen Grenzgänge einen Publikumsboom auslöste.

 

Inszenierung/Choreographie: Urs Dietrich

 

Musikalische Leitung: Markus Poschner

 

Tanz: Vladislav Bondarenko, Tomas Bünger, Eloïse Fournier, Tim Gerhards, Mimi Jeong, Jae Won Oh, Sunju Kim, Robert Przybyl, Magali Sander Fett, Frauke Scharf, Miroslaw ZydowiczGesangssolisten: Sara Hershkowitz, Martin KronthalerChor: Daniel Mayr

 

Kostüme: Urs Dietrich, Christa Beland

Video: Urs Dietrich, Ulrich Scholz

 

www.theaterbremen.de 

 

Produktion: Gemeinschaftsproduktion mit dem Tanztheater Bremen, dem Chor, Extrachor und den Gesangssolisten des Theater Bremen sowie Mitgliedern des Bremer Domchores und den Bremer Philharmonikern unter der musikalischen Leitung von Markus Poschner. Unterstützt von: Bremer Theaterfreunde e.V., Waldemar-Koch-Stiftung

(Pressetext Tanz Bremen)

 

3658_Tami_15 Tami Ben Ami
Porträt und Gala-Vorstellung
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Edition Tele-Tanzessays Staatliche Ballettschule Berlin, Tel Aviv D, IL 2011 02:06 h

Tami Ben Ami ist eine Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin mit israelischen Wurzeln. Sie verabschiedete sich Anfang 2011 nach 19 jähriger Tätigkeit von der Staatlichen Ballettschule Berlin, wo sie den Bereich des Modernen Tanzes vertrat. Der Film zeigt ein Kurzporträt ihrer künstlerischen Karriere, Ausschnitte aus ihrer pädagogischen Arbeit und eine Dokumentation des Galaabends.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

493_eigenartig-2009_Mediathek_01 eigenARTig – Festival, Tanzbar Bremen 2009
1. internationales Festival für integrativen zeitgenössischen Tanz
Festival-Mediatheken tanzbar_bremen | steptext dance project Bremen D 2009

Vielfalt beherrscht das Programm von eigenARTig. Unterschiedliche ästhetische Sprachen und Traditionen treffen aufeinander. Choreographien von fünf renommierten Kompanien aus England, Spanien, Finnland, Ghana und Deutschland bieten aufregende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsweisen und das reiche Spektrum der aktuellen internationalen integrativen Tanzszene.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen begleitet das Festival: Eine Mediathek zum Thema, Videoaufzeichnungen aller Vorstellungen sowie Interviews mit den Veranstaltern und eingeladenen Künstlern. Ort: Schauspielhaus und Schwankhalle, Bremen www.steptext.de

741_6-Nordd-Tanztreffen_DVD22587_02 6. Norddeutsches Tanztreffen in Bremen
Festival und Video-Installation
Norddeutsches Tanztreffen Tanzstadt Bremen Bremen D 2008

Die Aktivitäten des Instituts im Rahmen des Festivals: Tanz:Skizzen II Videoinstallation zu 40 Jahren Bremer Tanztheater-Geschichte Ort: Foyer Schauspielaus, Bremen, vor und nach den Vorstellungen des Festivals Mediethek 40 Jahren Bremer Tanztheater-Geschichte. Ort: Im Öffentlichkeitsbereich des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, während des Festivals täglich 10 – 18 Uhr Sa.01.11.2008 Hommage zum 65. Geburtstag von Reinhild Hoffmann ein Film von Heide-Marie Härtel Filmpremiere im Rahmen von Herzlichen Glückwunsch ein Abend von und mit Reinhild Hoffmann zum 65. Geburtstag 

 

www.tanzplan-bremen.de

2379_Spiritualitaet-im-Tanz_b15979_16 Spiritualität im Tanz
Magazinbeitrag
TV-Magazinbeiträge 3sat D 2007 00:05 h

Gretchenfragen stellen sich auch viele Tänzer und Choreografen in der letzten Zeit. Sie stehen damit im Trend – und gerade beim Thema Spiritualität zeigt sich, dass im Tanz manchmal Dinge ausgedrückt werden, die sich anders schwer formulieren lassen. Die Beispiele reichen vom “Messiah Game“ des Choreographen Felix Ruckert bis zu aktuellen Produktionen von Pina Bausch.

 

TV-Produktion für 3sat,

Theatermagazin Foyer spezial – Gretchenfragen

Sendetermin: 3sat, Sa. 06.01.07, 23.15 Uhr


Autorin: Gabriele Wittmann

2319_Whirlschool_01 10 Jahre Whirlschool
Film zum Jubiläum des Schultanzprojekts
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Imagefilme Tanzwerk Bremen Bremen D 2007 00:26 h

2007 präsentieren Bremer Schüler zum 10. Mal die Tanzstücke, die sie im Laufe des Schuljahrs mit Tänzern und Choreografen erarbeitet haben.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen im Auftrag von Tanzwerk

Tanz unterwegs Tanz unterwegs Edition 2005-2006
Einzelausgaben im Überblick
Tanz unterwegs Deutsches Tanzfilminstitut Bremen D 2006

Die Serie “Tanz und Film” zeigt in unkommentierter Form Ausschnitte aus Arbeiten wichtiger Choreografen Deutschlands. Jede Einzelfolge enthält ca. vier Produktionen in ausgewählten Zusammenfassungen.

 

Christine Brunel

Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 25min, 2006

 

Urs Dietrich

Urs Dietrich und das Bremer Tanztheater 29min, 2005 
4 Soli 26min, 2005 | Urs Dietrich

 

Wanda Golonka

Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 27min, 2005

 

Angie Hiesl

Ausschnitte aus vier Performance-Arbeiten 27min, 2005

 

Henrietta Horn

Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 35min, 2005

 

Rui Horta

Rui Horta und das S.O.A.P. Dance Theatre 21min, 2005

 

Susanne Linke

4 Soli 20min, 2005

Vol. 1 Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 24min, 2005

Susanne Linke, Vol. 2 Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 23min, 2005

 

Constanza Macras

Constanza Macras und die Kompanie Dorky Park 26min, 2005

 

Irina Pauls

Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 27min, 2005 | Irina Pauls

 

Felix Ruckert

Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 21min, 2005

 

Joachim Schlömer

Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 19min, 2005

 

Steptext Dance Project

Ausschnitte aus 5 Tanzproduktionen 34min, 2005

4 Soli 22min, 2005

 

Helena Waldmann

37min, 2005

2377_Faust-Preis_B14291_12 Der Deutsche Theaterpreis – Faust
Magazinbeitrag
TV-Magazinbeiträge 3sat D 2006 00:07 h

Welche Anforderungen werden heute an das Berufsbild des Tänzers gestellt, von Klassik bis zeitgenössischen Stilrichtungen? Heide-Marie Härtel geht dieser Frage nach und stellt die Nominierten der Kategorien “Beste darstellerische Leistung im Tanz” (Marijn Rademaker, Thiago Bordin und Lucia Laccarra) und “Beste Choreografie” (Meg Stuart, Tomasz Kajdanski und Stephan Thoss) vor.

 

TV-Produktion für 3sat,

Theatermagazin Foyer spezial – Der Deutsche Theaterpreis

Sendetermin: 3sat, Sa. 25.11.06, 19.20 Uhr

Wiederholung: Mo. 27.11.06, 9.05 Uhr


Autorin: Heide-Marie Härtel

Folkwang meets Afrika, Henrietta Horn Folkwang Meets Africa
Henrietta Horn und ihre Arbeit mit Tänzern im Kamerun
Edition Tele-Tanzessays Goethe Institut, Deutsches Tanzfilminstitut Yaoundé CM 2006 00:56 h

Welches Vokabular und welche Möglichkeiten hat zeitgenössischer Tanz auf dem schwarzen Kontinent? Wie weit entfernt ist er von der westlichen Tanzmoderne? 13 Tänzer und Tänzerinnen aus dem Umkreis der Compagnie “Phenix” und Elise Mballa in Kamerun lernen mit der Leiterin des Essener  Folkwang TanzstudiosHenrietta Horn, das Alphabet der Bewegungssprache des europäischen Tanztheaters. Das Goethe-Institut in Yaoundé, der Hauptsstadt Kameruns, hatte dazu eingeladen und gleichzeitig einen der bedeutendsten Perkussionisten Afrikas dazu verpflichtet: Amadou Kinou.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel, Ulrich Scholz

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Im Auftrag des Goethe-Instituts 2007, 56min, 45min (Fassung für Theaterkanal)