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Gert Weigelt. copyright: Weigelt TANZSALON 27: Tanzpreis 2019 an Gert Weigelt – Ehrungen für Jo Parkes und Isabelle Schad

Veranstaltung Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 10.12.2019 um 20.00 Uhr

Die Neuorientierung des Deutschen Tanzpreises unter dem Dachverband Tanz Deutschland sorgte für viel Wirbel in der Tanzszene. Hatte sich der Preis unter ihrem verdienstvollen  Erfinder Ulrich Roehm doch zu einem Event der ästhetisch oft allzu gleichen Art entwickelt. Insbesondere die Verdienste von Choreographen und Tänzern im Bereich des klassischen  Tanzes wurden hier ausgezeichnet.    

 

Nach dem Neustart 2018 mit dem Preis an eine der wichtigsten Unterstützerinnen der Freien modernen Tanzszene des Landes, an Nele Hertling von der Akademie der Künste Berlin, wagt sich der Dachverband im zweiten Jahr, den Preis mit einer Tagung zum Thema “Ethik im Tanz” zu  kombinieren, – ein neues Feld der öffentlichen Debattezu einem Thema, das im Dachverband Tanz seit langem  diskutiert und jetzt in den Kontext des Preises gestellt wurde.    

 

Weitere Infos zum diesjährigen Preis sind in dem Beitrag Tanzpreis 2019 an Gert Weigelt auf unserer Homepage zu finden.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut berichtet im Tanzsalon von diesem wichtigen Tanzevent, das es mittlerweile 19 Mal filmisch begleitet hat.

 

Der Tanzsalon findet am Dienstag, 10.12.2019 um 20.00 Uhr
im Deutsches Tanzfilminstitut Bremen statt.
Am Wall 201 / Forum am Wall
Eingang Ostertorstraße links neben der Bäckerei.

 

TANZ – Archiv – FILM. Lecture für NaturKultur e.V. Erasmus +

Seminar Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 29.11.2019

“The stage is yours!” ist ein Theater-Film Seminar organisiert von NaturKultur e.V., in dem junge Erwachsenen aus Europa, die Norddeutschland für ein freiwilliges kulturelles Jahr besuchen, vielfältige Erfahrungen machen können. 36 junge Menschen aus Griechenland, Kroatien, Spanien und Deutschland bearbeiten in dem Sieben-Tage-Workshop mit den Methoden der darstellenden Künste, Performance und Film (Kameraführung und Schnitt), die Themen Diskriminierungserfahrungen und Self-Identity. Die Ergebnisse werden in einer Vorstellung präsentiert.
Dieses intensive Programm erfährt Ergänzung durch eine Videolecture im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, in der die künstlerische Leiterin Heide-Marie Härtel das Themenfeld von TANZ und FILM mit der Schnittstelle Archiv entfaltet. Künstlerischer Tanz, dokumentarischer Film, Filmkunst – es wird ein weites Feld umrissen. Im Anschluss entwickelt sich ein intensiver Austausch über die Bedeutung des Bewahrens flüchtiger künstlerischer Momente, wie sie besonders im künstlerischen Bühnentanz vorzufinden sind, durch das Medium Film.

Auszug aus dem Flyer zum Symposium "Folkwang Tanz" FOLKWANG TANZ – Video zum Symposium 2017

Veranstaltungs-Dokumentation Folkwang Universität der Künste Essen - Werden / Bremen D Juni 2019

Das Institut für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste lud im Oktober 2017 zum großen Symposium FOLKWANG TANZ – Technik, Haltung, Zukunft. Anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Folkwang Universität der Künste zielte das anspruchsvolle Symposium auf eine Auseinandersetzung mit Tanzkunst, Tanztechnik und Tanztheorie.

 

Es wäre eine Sünde, über Bord zu werfen, was wir geerbt haben“, so Kurt Jooss. “Wir müssen es nicht praktizieren, aber wir sollten es in unser Wissen und in unsere Möglichkeiten einbeziehen. Dann können wir auswählen, was wir brauchen, was wir wollen.” Dieses Zitat leitet Idee und Konzeption dieses gelungenen Symposiums von Henrietta Horn und Professor Stephan Brinkmann.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen hat die gesamte Veranstaltung filmisch dokumentiert und aus dem Material gemeinsam mit Henrietta Horn und Professor Dr. Stephan Brinkmann dieses Video erstellt.

 

Jean Cebron TANZSALON 26: Abschied von Jean Cébron

Filmvortrag Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D Sonntag, 10.03.2019, um 20.00 Uhr

Der Tänzer, Choreograf und Pädagoge Jean Cébron verstarb am 1. Februar im Alter von 94 Jahren. Er war nach Kurt Jooss über Jahrzehnte der wohl stilprägendste Tanzpädagoge der Folkwangschule. Zu seinen Schülern zählen so bekannte Tanzpersönlichkeiten wie Reinhild Hoffmann, Susanne Linke, Urs Dietrich und Lutz Förster.

 

Jean Cébron war als Tänzer z.B. in berühmten Ballettstücken von Kurt Jooss tätig und als Choreograf, der in den 70iger Jahren u.a. mit Pina Bausch auftrat. Das Deutsche Tanzfilminstitut verfügt über bisher nicht publiziertes Videomaterial aus dem Unterricht von Jean Cébron, aus Vorstellungen der Folkwangschule aus den 90-er Jahren und aus seiner Arbeit mit dem Bremer Tanztheater aus den 80-er Jahren unter Reinhild Hoffmann.

Wir zeigen Ausschnitte aus den Dreharbeiten und sprechen mit einem seiner Schüler aus den 90-ern, mit Professor Doktor STEPHAN BRINKMANN, der seit Ende letzten Jahres Leiter der Tanzabteilung der Folkwang Universität der Künste ist.

 

Im Anschluss an die Präsentation machen wir Sie gerne mit einer Premiere bekannt, die in der darauf kommenden Woche, am 13.3. in der Schwankhalle zu sehen sein wird: SCHLAFWANDLER 1999 / 2019. Das 1999 von Helge Letonja choreographierte Stück führen die gleichen TänzerInnen 20 Jahre später in einem zweiten Teil fort. Ziv Frenkel und Anne Minetti sind im Tanzsalon anwesend. (Premiere 13.3., weitere Vorstellungen 14. und 16.3.)

 

Der TANZSALON 26 beginnt am Sonntag, 10. März 2019, um 20:00 Uhr im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550   

 

 

 

 

 

TANZSALON 25: Kresniks “Macbeth” (Rekonstruktion) aus Linz

Veranstaltung Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D Montag, 10.12.2018 um 20 Uhr

 Wiedereinstudierung des Stückes von 1988 (Theater Heidelberg) mit dem Ensemble des Landestheaters Linz.

Mit Ausschnitten aus der Aufzeichnung des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen.

 

Ein Klassiker des Theaterberserkers Johann Kresnik aus dem Jahr 1988. Grell und gleichzeitig hoch ästhetisch beschreiben die Arbeiten des österreichischen „Enfant terrible“ der Tanzwelt gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen. Kresniks Macbeth entstand auf dem Höhepunkt der bundesrepublikanischen Barschel-Pfeiffer-Affäre und zeigt den mörderischen Kampf um die Macht. (Pressetext Theater Linz)

 

Die ZEIT titelt 1988: “Die Kieler Affäre – in mörderischen Tänzen” und weiter: “Es ist in Tanzwut, Präzision und Einfallskraft wohl das beste der Tanzdramen, die Kresnik – mit kritischem Blick auf die Familienverhältnisse seiner Titelhelden – in den letzten Jahren geschaffen hat.“ 40 Jahre später hat das Stück noch nichts an Aktualität verloren. “So ist die Rekonstruktion von Kresniks Macbeth eine zeitgemäße Entscheidung. Deren Umsetzung bewältigt das Ballett des Linzer Landestheaters mit leidenschaftlicher Bravour. “, so Helmut Ploebst im österreichischen “Der Standard”.

 

Im Tanzsalon 25 wird die Dokumentation der Premiere am Theater Linz gezeigt.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Filmveranstaltung im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Am Wall 201, Forum am Wall. (Eingang Osterstraße, links neben der Bäckerei)

 

577_Techn-Support_07 IASA zu Gast im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen
Exkursion der Internationalen Vereinigung der Schall- und audiovisuellen Medien - Ländergruppe Deutschland / Schweiz
Veranstaltung Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 24.11.2018 um 15.00 Uhr

Die Jahrestagung der IASA-Ländergruppe Deutschland/Schweiz e.V. findet in Zusammenarbeit mit dem Klaus-Kuhnke-Archiv für Populäre Musik und der Günter Grass Stiftung am 23. und 24. November 2018 im Studienzentrum Künstlerpublikationen / Weserburg statt und bietet eine Exkursion in das Medienarchiv des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen an.

 

Im Zentrum der Tagung stehen die Perspektiven institutioneller Archivierung audiovisueller Medien besonders unter dem Aspekt der Digitalisierung und der Langzeitarchivierung dieser Mediengattung. Hier knüpft die Führung durch das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen, speziell durch die technische Abteilung, an. Wir freuen uns besonders über das Interesse der Kollegen aus der Schweiz / Memoriav. Der Rundgang durch unsere Räume folgt den zahlreichen Arbeitsphasen, die ein Medium bis zur vollständigen Aufnahme in unser umfangreiches Tanzfilmarchiv, dem größten Europas, durchläuft. Vielschichtige, zeitaufwendige Arbeitsprozesse zur Digitalisierung von Videobändern unterschiedlicher Formate werden sichtbar. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Möglichkeiten der Restaurierung von Bändern. Die Verarbeitung der Digitalisate, ihre Aufnahme in eine individuell auf die Bedürfnisse unseres Instituts abgestimmte Datenbank, die Erschließung der Filme und die anschließende Langzeitdigitalisierung werden von unseren Mitarbeitern plastisch vorgestellt. Der ausführliche fachliche Austausch mit der Leiterin Heide-Marie Härtel knüpft neue Verbindungen und beschließt die Exkursion.

Nele Hertling. Foto Inge Zimmermann Deutscher Tanzpreis 2018 für Nele Hertling
Preisverleihung im Aalto-Theater Essen
Dreharbeiten Dachverband Tanz Deutschland e.V. Essen D 22.09.2018

Am 22. September 2018 wird der Deutsche Tanzpreis verliehen – mit großer Tradition und neuem Format im Aalto Theater Essen. Nordrhein-Westfalen wird zum Treffpunkt für den Tanz in Deutschland und Europa. Die Gala zur Preisverleihung präsentiert die Vielfalt des Tanzes in Deutschland, vom zeitgenössischen Ballett bis zum zeitgenössischen freien Tanz.

 

Den DEUTSCHEN TANZPREIS 2018 erhält die Dramaturgin und Tanz-Netzwerkerin Nele Hertling. Über viele Jahrzehnte hat Nele Hertling die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes in Deutschland geprägt. Schon ab den 70er Jahren holte sie herausragende internationale Choreograf*innen nach Deutschland, so Merce Cunningham und Trisha Brown. Als Intendantin des Berliner Hebbel-Theaters (1988 bis 2003) etablierte sie ein starkes europäisches Veranstalternetzwerk, präsentierte die flämische und französische Tanzavantgarde und gründete das Festival „Tanz im August“. Als kulturpolitische Netzwerkerin und Expertin für den Tanz stärkt sie beharrlich die Position des frei produzierten Tanzes. Dabei hat sich ihr Engagement nie auf bestimmte Formen des Tanzes verengt.
Nele Hertling richtet den Blick auf den weiten Horizont der Vielfalt des Tanzes und der europäischen Kulturlandschaften.

 

DAS NEUE FORMAT DES DEUTSCHEN TANZPREISES
Erstmalig wird der Deutsche Tanzpreis durch den Dachverband Tanz Deutschland verliehen, gemeinsam gefördert durch die Stadt Essen, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und aus Mitteln des Bundes. Der Deutsche Tanzpreis ist erstmalig mit 20.000 € dotiert.
Der Dachverband Tanz Deutschland wird als bundesweite Stimme für den künstlerischen Tanz zukünftig mit verschiedenen Partnern den Deutschen Tanzpreis ausrichten. Seit dem letzten Jahr, in dem in der Deutsche Tanzpreis nicht verliehen wurde, arbeitete der DTD in enger Abstimmung mit dem früheren Träger Förderverein Tanzkunst Deutschland, dem Deutschen Berufsverband für Tanzpädagogik, dem Aalto Theater Essen und den öffentlichen Förderern an der Neukonzeption des Preises.
Die nordrhein-westfälische Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen sagt: „Der Deutsche Tanzpreis steht für die Vielfalt, Qualität und Innovationskraft der Kunstform Tanz. Ausgezeichnet werden künftig Künstlerinnen und Künstler sowohl der Ballett- und Tanzensembles an Stadt-, Landes- und Staatstheatern sowie der freien Szene. Die Neuausrichtung ist ein Signal für die Kultur, das vom Tanzland NRW bundesweit und nach Europa ausstrahlt.“
Für die Stadt Essen betont Herr Muchtar Al-Ghusain: „Essen sieht auf eine bald 100-jährige Geschichte des zeitgenössischen Tanzes zurück. Zugleich hat auch das heimische Ballett einen guten Platz am Aalto Theater. Es ist eine große Ehre, in Essen erneut den Deutschen Tanzpreis verleihen zu können, und eine große Verpflichtung, dem Tanz in Essen in all seinen Formen auch zukünftig einen festen Platz zu geben.“

 

Auch in Zukunft wird der Deutsche Tanzpreis in Essen verliehen – mit einem festen zeitlichen Datum am Beginn der Theatersaison und in Kooperation mit der Theater und Philharmonie Essen GmbH. Schirmherr des Deutschen Tanzpreises ist Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich besonders, die Tanz-Gala zur Verleihung des Deutschen Tanzpreises filmisch dokumentieren zu dürfen.

eigenArtig - Festival vom 7. bis 15.4.2018 TANZSALON 21: eigenARTig – internationales Festival für inklusive TanzkunstT

Veranstaltung Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D Dienstag, 10. April 2018 um 20.00 Uhr

Wir freuen uns, den künstlerischen Leiter des internationalen Festivals für inklusive Tanzkunst “eigenARTig”, Günther Grollitsch, mit einigen Künstlern als Gäste begrüßen zu dürfen. Corinna Mindt, die gemeinsam mit Henning Bleyl das dazugehörige Symposium “Wege, Orte, Ziele inklusiver Tanzkunst” konzipiert und kuratiert wird ebenfalls dabei sein. Der Tänzer und Choreograf Günther Grollitsch wird das künstlerische Gesamtkonzept des innovativen Festivals vorstellen, das bereits zum fünften Mal stattfindet. Corinna Mindt, Tänzerin und Choreografin, die mit Günther Grollitsch tanzbar_bremen leitet, greift die zentrale Fragen des Symposiums zur inklusiven Tanzkunst auf. Anschließend gibt es die Gelegenheit zu einem Austausch mit den anwesenden Künstlern.

 

tanzbar_bremens internationales Festival für zeitgenössische inklusive Tanzensembles geht in die fünfte Runde! 2009 erstmals ausgerichtet und seither gemeinsam mit steptext dance project alle zwei Jahre in Bremen veranstaltet, lädt eigenARTig vom 7. bis 15. April 2018 erneut zu tänzerischer Vielfalt und kulturellem Austausch ein. Zahlreiche namhafte Tanzkompanien und weltweit agierende Wegbereiter_innen des inklusiven Tanzes präsentieren in der Schwankhalle und im Theater Bremen aktuelle Produktionen, von denen mehr als die Hälfte erstmals in Deutschland zu erleben sind. 

 

 Rund um die Gastspiele bieten ein Symposium, Workshops mit Choreograf_innen und Tänzer_innen aus dem In- und Ausland, Publikums- und Podiumsdiskussionen sowie weitere begleitende Veranstaltungen von tanzbar_bremen Gelegenheit zu lebendigen, inspirierenden Begegnungen, Praxiserfahrungen, Gesprächen und Erlebnissen.

 

Das Programm des Festivals ist hier zu finden.

 

Der Tanzsalon findet am Dienstag, 10. April um 20.00 Uhr im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen im Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen statt. Der Eingang befindet sich in der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550 

Foto: Ernest Protasiewicz TANZSALON 20: SONYA LINDFORS ›Cosmic Latte‹ Preview & Artist talk

Veranstaltung steptext dance project / Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Schwankhalle Bremen D 10. März 2018 um 20.00 Uhr

 Anfang März kommen die Choreografin Sonya Lindfors und ihr vierköpfiges Ensemble für zehn Tage aus Helsinki nach Bremen. Im Rahmen einer von steptext dance project und der Schwankhalle ermöglichten Künstlerresidenz beginnt das Team die Proben für Lindfors’ neue Produktion COSMIC LATTE und lädt bei einem Workshop zum Einblick in die Arbeit ein. Die Deutschland- premiere des zeitgenössischen Tanztheaterstücks ist am 21. Mai auf dem von steptext mit vielen Partnern veranstalteten Festival AFRICTIONS zu erleben. 

 

Sonya Lindfors ist am 10. März um 20:00 Uhr Gast des TANZSALONS 20, der dieses Mal ausnahmsweise in der Schwankhalle stattfindet und stellt ihre Arbeit an COSMIC LATTE vor. Cosmic Latte ist nicht nur der Fachbegriff für die Farbe des Universums, sondern auch für Sonya Lindfors’ drittes Stück über Blackness. Die finnische Choreografin lädt ein zur afrofuturistischen Vision: Was kommt nach all den Konfrontationen und der Aufarbeitung der postkolonialen Gegenwart? Wir befinden uns in einer mystischen Zwischenwelt, in der sich Schwarz und Weiß, Freiheit und Gleichheit sowie Gegenwart und Zukunft gegenseitig durchdringen. Lindfors und ihr Team geben Einblicke in Ihre aktuelle Arbeit. Im Rahmen einer Residenz sucht sie den Austausch mit der Bremer Community und legt den Grundstein für ihre neue Produktion. 

 

In deutscher und englischer Sprache. 

 

Der Eintritt ist frei. 

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sch wa nk hal le
Buntentorsteinweg 112/116
28201 Bremen

 www.schwankhalle.de

www.steptext.de

Klaus Geitel und Günter Pick im Gespräch 12.12. 2015 TANZSALON 18: ZEUGEN DES TANZES – Günter Pick trifft KLAUS GEITEL (Filmpreview)

Video-Produktion Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 10.12.2017 19:30 bis 21.00 Uhr

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Claudia Henne, 35 Minuten 

 

Eine Produktion des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen 

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

Kurzfristig entschlossen zeigen wir den gerade fertig gewordenen Film über den “Starkritiker” des Tanzes, Klaus Geitel, noch in diesem Jahr. Der langjährige Lebensgefährte von Klaus Geitel, Rodney Geitel, der Interviewpartner Günter Pick und die Autorinnen werden anwesend sein. 
 
Im Anschluss an diese Filmpremiere gibt es die Gelegenheit alle bisherigen Porträts unseres Projekts “ZEUGEN DES TANZES” gleichzeitig an verschiedenen Schauplätzen innerhalb des Tanzfilminstituts noch einmal zu sehen. 
 
 
ZEUGEN DES TANZES: Günter Pick trifft KLAUS GEITEL 
 

Klaus Geitel, geb. am 14. August 1924 in Berlin – Sohn eines Fahnenfabrikanten, preußisch – streng und einer musischen, weltoffenen Mutter. Warum er ein „Abenteurer auf Schnüffelkurs durch die Schönen Künste“, durch Konzertsäle, Opernhäuser, Theater, Museen wurde, das weiß Klaus Geitel auch nicht – es war so von Kindesbeinen an.  

 

Geitel wurde Musik- und Tanzkritiker: 15.000 Kritiken, zehn Bücher, Aufsätze, Radio, Fernsehen, Moderationen. An Geitel kam bald niemand mehr vorbei und seine Wohnung in Berlin Wilmersdorf wurde zu einem beliebten Treffpunkt für die Musik- und Tanzszene. 

Dort haben wir den 91 jährigen am 18. Dezember 2015 besucht. Er hatte sich Günter Pick als Gesprächspartner gewünscht. 

 

Klaus Geitel konnte in seiner Kritik schonunglos sein und trotzdem war er Teil der großen, internationalen Künstlerfamilie und half wo er konnte. Er verstand sich als Vermittler zwischen ihrer Kunst und dem Publikum. Der nachfolgenden Kritikergeneration war diese Nähe suspekt, sie setzte auf analytische Schärfe und blieb lieber auf Abstand. Geitel war „Kritiker aus Liebe.“ Aus Liebe zur Kunst. Sechs Monate nach unserem Besuch starb der Grandseigneur der Kritik, der Weltreisende und Champagnerliebhaber Klaus Geitel im Alter von 91 Jahren – und mit ihm eine Epoche der Ballettkritik. 

Claudia Henne 

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes  

 

 

 

 

 

 

 

19:30 – 21:00 Uhr im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550 

Johann Kresnik und Gabriele Wittmann 2017 ZEUGEN DES TANZES – Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK (Preview)

Video-Produktion Deutsches Tanzfilminstitut & steptext dance project Schwankhalle Bremen D 19.10.2017, 20.00 Uhr

Johann Kresnik und Gabriele Wittmann 2017

Heide-Marie Härtel und Johann Kresnik 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Film von Claudia Henne und Heide-Marie Härtel, Deutschland 2017

Eine Produktion des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen

 
Filmpreview in Anwesenheit von Johann Kresnik

 
Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes

 
Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, seine neueste Produktion ZEUGEN DES TANZES: Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK, das dokumentarische Filmporträt des Revolutionärs des Tanztheaters, am 19. Oktober 2017, um 20.00 Uhr, gemeinsam mit dem steptext dance project in der Schwankhalle in Bremen als Preview zu präsentieren.

Johann Kresnik wird an dem Abend persönlich in der Schwankhalle zu Gast sein und in einem an die Filmpreview anschließenden Gespräch mit der Tanzjournalistin Gabriele Wittmann und der Leiterin des Deutschen Tanzfilminstituts Heide-Marie Härtel Einblicke in sein künstlerisches Schaffen geben.

 

ZEUGEN DES TANZES: Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK ist nach den Porträts über Nele Hertling, Susanne Linke und Gisela Peters-Rohse der vierte Teil der Filmreihe. Im Dialog mit der Fachjournalistin Wittmann gibt Johann Kresnik (*1939), der mit seinem „Choreografischen Theater“ als radikaler Erneuerer politisch ambitionierter Tanzkunst gilt, spannende Einblicke in seine Arbeit. Bisher unveröffentlichte Archivmaterialien seiner Werke, Interviews mit Tänzerinnen und Tänzern seiner Companien (“Es gib ein Leben nach Kresnik”) und weiterer Weggefährten (Kurt Hübner/ Günter Gaus) beleuchten seine Arbeit. Der facettenreiche Film dokumentiert das prägende Wirken des politischen Choreographen Johann Kresnik und stellt die Tänzerin und Choreografin Yoshiko Waki vor, die Kresniks “Kriegsanleitung für Jedermann” (Bremen 1970) mit ihrem Werk “Friedensanleitung für Jedermann” (Münster 2017) in das neue Jahrtausend katapultiert und dessen ästhetischen Weg beschreitet: laut – aggressiv – radikal.

 

Solidarisches Preissystem in der Schwankhalle
14 / 10 / 7 Euro, 3 Euro Bremen Pass

Tickets unter: 0421-520 80 70, www.schwankhalle.de/tickets und an der Abendkasse. 

 

Schwankhalle, Buntentorsteinweg 112/116, 28201 Bremen

 

                                                      

   

 

  

 

 

 

 Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes  

 

 

 

 

 

 

Gisela Peters-Rohse bei ihrer Tätigkeit als Tanzpädagogin TANZSALON 16: ZEUGEN DES TANZES – Katja Schneider trifft GISELA PETERS-ROHSE (Filmpreview)

Zu Gast im TAFI Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 10.06.2017

 

  

  

   

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min 

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

In Anwesenheit von GISELA PETERS-ROHSE

 

Es ist uns eine besondere Freude, Gisela Peters-Rohse am Samstag, den 10.6.2017, im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen begrüßen zu können.

25 Jahre nach dem ersten Porträt, das das Deutsche Tanzfilminstitut über sie erstellt hat, legen wir ein neues Porträt auf, das zeigt wie rastlos, kreativ und konsequent sie ihre Arbeit bis heute weitergeführt hat. In vielen aktuellen Dreharbeiten zeigen wir den weiteren Lebensweg der wohl prägendste Tanzpädagogin unseres Landes und darüber hinaus.

 

Gisela Peters-Rohse wurde 1938 geboren und erhielt ihre tänzerische Berufsausbildung in der modern ausgerichteten Tanzschule von Lola Rogge in Hamburg. Sie tanzte an mehreren deutschen Stadttheatern und bildete sich parallel dazu europaweit in den verschiedensten Tanztechniken weiter. Seit 1967 arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Kurt Peters, dem Begründer des Deutschen Tanzarchivs Köln, als Tanzjournalistin, insbesondere für die monatlich erscheinenden Hefte „Das Tanzarchiv“. Ab 1970 leitete sie die Abteilung Kinderballett und das Pädagogik-Seminar für Kindertanz an der Rheinischen Musikschule, Konservatorium der Stadt Köln. Von 1986 bis 2001 war sie Dozentin für Labans Raum- und Bewegungslehre, Improvisation und Folkloretanz sowie Kindertanz-Pädagogik am Institut für Bühnentanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Über ihr pädagogische Arbeit hinaus wurde sie mit vielen bemerkenswerten Choreografien für Kinder bekannt und entwickelte eine eigene Unterrichtskonzeption und -methodik, die sie seit cirka 10 Jahren auf Einladung verschiedenster Ausbildungsstätten in Peking, Moskau, Leningrad, Singapur, Brasilien und in der Schweiz lehrt.

 

Samstag, 10.6.2017 Beginn um 20:00 Uhr und Zusatzvorstellung Sonntag, 11.6.2017, Matinée um 11.00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

 

 Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

   

 

Die Veranstaltung findet im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen im Forum am Wall (ehemaliges Polizeihaus), Am Wall 201, 28195 Bremen statt.

 

SusanneLinkeSW TANZSALON 14: ZEUGEN DES TANZES – Norbert Servos trifft SUSANNE LINKE (Filmpreview)

Zu Gast im TAFI Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 10.4.2017, 20 Uhr

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 Minuten

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

In Anwesenheit von SUSANNE LINKE  

 

Wir freuen uns sehr, Susanne Linke am kommenden Montag im Deutschen Tanzfilminstitut begrüßen zu können. Schauen Sie mit uns die bereits kommentierte Preview-Fassung unserer letzten Produktion, die wir gemeinsam mit mit der Bremer Filmfirma fact und film, Bremen erarbeitet haben.  

 

Susanne Linke leitete von 1994 bis 2000 Bremer Tanztheater, teils in Kooperation mit Urs Dietrich. Mit Soli wie ”Im Bade wannen“, wurde sie seit den 1980er Jahren zu einer der prominentesten Vertreterinnen des Deutschen Tanztheaters.

1944 geboren, studierte sie bei Mary Wigman in Berlin und an der Folkwang Hochschule in Essen. Sie tanzte 1970-73 beim Folkwang Tanzstudio und am Rotterdamse Dans Center. Zusammen mit Reinhild Hoffmann leitete sie von 1975-85 das Folkwang Tanzstudio. Heute leitet sie die Tanztheatercompagnie am Stadttheater Trier und tourt weiter weltweit.  Der Film zeigt Ausschnitte aus ihren ersten Choreographien bis zu ihren jüngsten Produktionen am Stadttheater in Trier.                          

 

20 Uhr im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550  

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

"Out of Joint" von Helge Letonja & Gregory Maqoma TANZSALON 13: Aktuelles zum TANZ BREMEN

Veranstaltung Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 10.2.2017, 20 Uhr

Im zweiten Tanzsalon des neuen Jahres wollen wir Sie, Euch und uns auf die nächsten Bremer Tanzereignisse vorbereiten. Beteiligte Künstler_innen der Produktion OUT OF JOINT (Helge Letonja & Gregory Maqoma) geben Einblicke in die Sujets und Schaffensprozesse der anstehenden Premiere, die am 2. März im Theater am Leibnizplatz stattfinden wird.  „Aus den Fugen“ bersten derzeit unaufhaltsam die gesellschaftlichen Ordnungen – von den privatesten bis hin zu den globalen Kulturen des Miteinanders. Aus ihren Balancen taumeln soziale Kräfte- und Machtverhältnisse. Wie verhandeln Individuen der jeweiligen Gesellschaften das Thema Kontrollverlust?” Das sind Fragen, mit denen sich “Out of Joint” beschäftigt.  

 

Es gibt darüber hinaus die Gelegenheit, sich über die Companien des anstehenden 20. Festival TANZ BREMEN (17. bis 24. März) durch die Dokumente im Tanzfilminstitut zu informieren. 

 

Ein Einblick in die Werkstatt des Tanzfilminstituts in Bezug auf die neuesten Ergebnisse zu den Arbeiten am Schnitt für die Porträtserie “Zeugen des Tanzes” rundet das Programm an. 

 

Der Eintritt ist frei.  

 

 

 

  

 

 

  

 

 

Im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben  der Bäckerei. Tel. 0421 240 550 

Einführung zu "Zwei Giraffen tanzen Tango" 2016 ZWEI GIRAFFEN TANZEN TANGO – BREMER SCHRITTE. Ein TANZFONDS ERBE Projekt (Einführung)

Filmvortrag Theater Bremen Bremen D 18.9.2016

Einführung am 18.09.2016 um 17:30 Uhr mit Heide-Marie Härtel, Margarete Hugenberger, Jacqueline Davenport, Helge Letonja und Anke Euler im Theater am Goetheplatz Bremen

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes

 

Es ist kein Duett, es wird kein Tango getanzt und schon gar nicht von Giraffen. Der erste Teil des Titels weist ins Absurde, seine Ergänzung aber mitten hinein in die Tanzstadt Bremen: Mit „Zwei Giraffen tanzen Tango – Bremer Schritte“ unternimmt Helge Letonja 2016 die künstlerische Befragung von Gerhard Bohners Ensemblestück als schöpferischen Dialog mit der Tanzgeschichte. 36 Jahre liegen zwischen dem Werk des einen und des anderen Choreografen. Die „Schritte“ der aktuellen Produktion entwerfen ihr Vorwärts im Hier und Jetzt. Die historische Bremer Pionierphase des deutschen Tanztheaters ebenso wie das Morgen im Blick, sucht Letonja nach Fortentwicklungen: Bohners Sujets, das Absurde, die Verhältnisse zwischen Individuen und Stereotypen, Lebendigem und Totem, Kunstfigur und Mensch – wie tanzen sie heute?

Dauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

Eine Produktion von steptext dance project in Koproduktion mit dem Theater Bremen. In Kooperation mit dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen und mit wissenschaftlicher Beratung durch die Akademie der Künste, Berlin. Unterstützt von: Karin und Uwe Hollweg Stiftung. Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes und des Senators für Kultur Bremen.

Helge Letonja und steptext dance project
im Rahmen der Bremer Tanztage

 

Die Einführung von Heide-Marie Härtel beginnt am Sonntag 18.10.2016 um 17:30 Uhr im Theater am Goetheplatz in Bremen.

 

 

 

Dore Hoyer dynamik TANZSALON 06: Ein Jahrhundert Solotanz in Deutschland

Veranstaltung Deutsches Tanzfilminstitut Bremen D 10.5.2016, 20 Uhr

Seit den Zeiten des Ausdruckstanzes hat die „Königsdisziplin“ des Solotanzes immer wieder stilprägend auf die Entwicklung des modernen Tanzes in Deutschland gewirkt. Größen wie Mary Wigman, Gret Palucca, Harald Kreutzberg oder später Dore Hoyer repräsentierten in ihren Solowerken die ganze Bandbreite des Neuen Künstlerischen Tanzes, wie sich der Ausdruckstanz auch nannte. Flexibel und meist ohne aufwendiges Bühnenbild gaben die Solisten ihre Vorstellungen nicht nur in großen Theatern, sondern auch auf zahlreichen Konzert- und Podiumsbühnen und sorgten so für eine weite Verbreitung. Auch die neue 

Generation, die ab den sechziger Jahren nach neuen Ausdrucksformen suchte, formulierte sich häufig zunächst in Soloarbeiten. Susanne Linke, Reinhild Hoffmann und Gerhard Bohner erregten durch Soloabende Aufsehen. In der nächsten Choreographen-Generation geht die ästhetische Bandbreite von Anna Huber bis Richard Siegal. Aber auch die Bremer Freie Szene spielt dabei eine gute Rolle. Laßt Euch / lassen Sie sich überraschen.

 

vlcsnap-2016-08-06-21h14m49s489 Kurt Peters- ein Archivar mit Theaterblut

Sendetermin Deutsches Tanzarchiv Köln Köln 8.11.2015

Videocollage zum 100 jährigen Geburtstag von Kurt Peters.

Nachspann von Heide-Marie Härtel: 

“Kurt Peters war während meines Studium  1967-1971 gemeinsam mit Peter Appel Direktor des Instituts für Bühnentanz in Köln und Mentor meines weiteren künstlerischen Weges.

Mit der Begründung des Deutschen Tanzfilminstituts in Bremen versuchte ich fortzusetzen, was er mir in die Wiege gelegt hatte. Ich wollte sichtbar machen, was die Schätze seines Archivs und seine Gedankenlandschaft mir über den Tanz eröffnet hatten.

Ein langes Interview mit ihm Anfang der 90iger Jahre sollte Bestandteil eines Filmporträts werden, das aber wegen seines baldigen Todes nicht mehr fertiggestellt werden konnte.

Heide-Marie Härtel, November 2015″ 

 

IMG_0143 (1) Vom Wert des Tanzes (Meeting)

Im Rahmen des Workshops begegnen sich Künstler_innen, Produzent_innen und Veranstalter_innen aus unterschiedlichen Bereichen des Tanzes, um gemeinsam den Wert des Tanzes für die Gesellschaft und das Potential des Tanzes in der Stadt und der Region zu diskutieren.

Folgende Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt: Wie kann sich der Tanz in Bremen und mit Blick auf Partner in den angrenzenden Bundesländern Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein weiter entwickeln? Wie kann der Tanz gemeinsam gestärkt und wie kann gemeinsam ein noch größeres Publikum erreicht werden?

Ziel ist es, langfristig ein Tanz-Entwicklungskonzept für Bremen und die Region zu entwickeln.

Dieses Meeting im Rahmen des Festivals TANZ Bremen bildet den Startpunkt in der Reihe mehrerer regionaler Treffen, die der Dachverband Tanz initiiert, um Entwicklungskonzepte und Modellprojekte für den Wettbewerb um eine Bundesförderung voran zu bringen. (Pressetext Tanz Bremen 2015)

346_1-Jahr-Tanzstadt-Bremen_B12968_02 Ein Jahr TANZstadt: Bremen
Präsentationsvideo
Video-Produktion Tanzstadt Bremen Bremen D 8.7.2005

Vor dem Goetheplatz-Theater präsentiert sich die TANZstadt und zeigt eine Dokumentation der Aktivitäten des ersten Jahres ihres Bestehens. Schauen Sie mal vorbei. Für Überraschungen ist gesorgt.

Schnitt: Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel

Layout: Ulrich Scholz

Prod.: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen 70 min Ort: Goetheplatz, Bremen 12-20 Uhr

www.tanzstadt-bremen.de

338_Choreo-Avantgarde-Rubato_Premiere_13 Rubato, Filmpremiere des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen
im Rahmen von Dance on Demand: Die Choreographische Avantgarde, Teil 4
Veranstaltung Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 1.5.2005

Lernen Sie die Choreografen persönlich kennen, sie sind bei der Premiere unsere Gäste.

Realisation: Ulrich Scholz

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen 40 min

> Videoclip ansehen 

Wallsaal der Zentralbibliothek Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen, 20 Uhr Hintergrund

311_Schloemer-zu-Gast_B13142_10 Joachim Schlömer zu Gast im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen
Filmpremiere im Rahmen von Dance on Demand: DIE CHOREOGRAFISCHE AVANTGARDE
Zu Gast im TAFI Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 23.4.2005

Tanzjournalist Norbert Servos stellt ein weiteres Choreografenportrait von Filmemacher Ulrich Scholz vor. Der Film zeichnet die künstlerische Entwicklung von Joachim Schlömer nach, eine Gradwanderung zwischen den Sparten. Heute versteht sich Joachim Schlömer eher als Regisseur. Lernen Sie ihn auch persönlich kennern, er ist bei der Premiere unser Gast. Realisation: Ulrich Scholz Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen 40 min > Videoclip ansehen  

 

Ort: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen, 20 Uhr Hintergrund: TOP NEWS

229_Tanzstadt-Tanzkoepfe_07 TANZstadt: Bremen TANZköpfe
Kitz, Urs dietrich / Tanzquiz / Geisterbahn
Veranstaltung TanzStadt Bremen Bremen D 26.11.2004

Die dritte Veranstaltungsreihe des Zusammenschlusses Bremer Tanzinstitutionen veranstaltet federführend das Bremer Tanztheater. Die Premiere von Urs Dietrichs Stück KITZ steht im Mittelpunkt. Eine Bustour durch die Stadt wird dem Publikum die einzelnen Institutionen von TANZstadt: Bremen vorstellen. Kultur und Politik diskutieren über das Modell TANZstadt: Bremen. Und das steptext dance project wartet in der Schwankhalle mit einem schaurig-schönen Event auf: Geisterbahn – interaktiv. www.tanzstadt-bremen.de

209_Tanz-im-Glashaus_30 Tanz im Glashaus – 10 Jahre Tanzwerk
TANZstadt: Bremen TANZstart
Dreharbeiten Tanzstadt Bremen | Tanzwerk Bremen D 16.9.2004

Festival im Kulturzentrum Lagerhaus Fünf der sieben in TANZstadt: Bremen zusammen geschlossenen Institutionen veranstalten jeweils federführend ein TANZstadt Projekt. Unterstützt werden sie von den anderen Partnern, mit deren spezifischen Beiträgen. Hintergrund: NEWS Ort: Lagerhaus, Schildstr. 12-19, 28203 Bremen www.tanzwerk.de www.tanzstadt-bremen.de