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Johann Kresnik und Gabriele Wittmann 2017 Zeugen des Tanzes: Gabriele Wittmann trifft Johann Kresnik – Preview

Video-Produktion Deutsches Tanzfilminstitut & steptext dance project Schwankhalle Bremen D 19.10.2017, 20.00 Uhr

 

                  

     

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Film von Claudia Henne und Heide-Marie Härtel, Deutschland 2017

Eine Produktion des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen

 

Filmpreview in Anwesenheit von Johann Kresnik

 

Ein TANZFONDS ERBE Projekt 

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, seine neueste Produktion Zeugen des Tanzes: Gabriele Wittmann trifft Johann Kresnik, das dokumentarische Filmporträt des Revolutionärs des Tanztheaters, am 19. Oktober 2017, um 20.00 Uhr, gemeinsam mit dem steptext dance project in der Schwankhalle in Bremen als Preview zu präsentieren.

Johann Kresnik wird an dem Abend persönlich in der Schwankhalle zu Gast sein und in einem an die Filmpreview anschließenden Gespräch mit der Tanzjournalistin Gabriele Wittmann und der Leiterin des Deutschen Tanzfilminstituts Heide-Marie Härtel Einblicke in sein künstlerisches Schaffen geben.

 

ZEUGEN DES TANZES: Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK ist nach den Porträts über Nele Hertling, Susanne Linke und Gisela Peters-Rohse der vierte Teil der Filmreihe. Im Dialog mit der Fachjournalistin Wittmann gibt Johann Kresnik (*1939), der mit seinem „Choreografischen Theater“ als radikaler Erneuerer politisch ambitionierter Tanzkunst gilt, spannende Einblicke in seine Arbeit. Bisher unveröffentlichte Archivmaterialien seiner Werke, Interviews mit Tänzerinnen und Tänzern seiner Companien (“Es gib ein Leben nach Kresnik”) und weiterer Weggefährten (Kurt Hübner/ Günter Gaus) beleuchten seine Arbeit. Der facettenreiche Film dokumentiert das prägende Wirken des politischen Choreographen Johann Kresnik und stellt die Tänzerin und Choreografin Yoshiko Waki vor, die Kresniks “Kriegsanleitung für Jedermann” (Bremen 1970) mit ihrem Werk “Friedensanleitung für Jedermann” (Münster 2017) in das neue Jahrtausend katapultiert und dessen ästhetischen Weg beschreitet: laut – aggressiv – radikal.

 

Die Filmreihe ZEUGEN DES TANZES, ein aus Bundesmitteln des TANZFONDS ERBE gefördertes Projekt, löst überzeugend ein, was der Name verspricht.

 

Solidarisches Preissystem in der Schwankhalle
14 / 10 / 7 Euro, 3 Euro Bremen Pass

Tickets unter: 0421-520 80 70, www.schwankhalle.de/tickets und an der Abendkasse. 

 

Schwankhalle, Buntentorsteinweg 112/116, 28201 Bremen

 

                                                      

  

  

   

 

 

Gisela Peters-Rohse TANZSALON 16: KATJA SCHNEIDER TRIFFT GISELA PETERS-ROHSE (Filmpreview)

Zu Gast im TAFI Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 10.06.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min.

Ein Projekt des Tanzfonds Erbe 2017 der Kulturstiftung des Bundes.  

 

In Anwesenheit von GISELA PETERS-ROHSE.

 

Es ist uns eine besondere Freude, Gisela Peters-Rohse am Samstag, den 10.6.2017, im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen begrüßen zu können.

25 Jahre nach dem ersten Porträt, das das Deutsche Tanzfilminstitut über sie erstellt hat, legen wir ein neues Porträt auf, das zeigt wie rastlos, kreativ und konsequent sie ihre Arbeit bis heute weitergeführt hat. In vielen aktuellen Dreharbeiten zeigen wir den weiteren Lebensweg der wohl prägendste Tanzpädagogin unseres Landes und darüber hinaus.

 

Gisela Peters-Rohse wurde 1938 geboren und erhielt ihre tänzerische Berufsausbildung in der modern ausgerichteten Tanzschule von Lola Rogge in Hamburg. Sie tanzte an mehreren deutschen Stadttheatern und bildete sich parallel dazu europaweit in den verschiedensten Tanztechniken weiter. Seit 1967 arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Kurt Peters, dem Begründer des Deutschen Tanzarchivs Köln, als Tanzjournalistin, insbesondere für die monatlich erscheinenden Hefte „Das Tanzarchiv“. Ab 1970 leitete sie die Abteilung Kinderballett und das Pädagogik-Seminar für Kindertanz an der Rheinischen Musikschule, Konservatorium der Stadt Köln. Von 1986 bis 2001 war sie Dozentin für Labans Raum- und Bewegungslehre, Improvisation und Folkloretanz sowie Kindertanz-Pädagogik am Institut für Bühnentanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Über ihr pädagogische Arbeit hinaus wurde sie mit vielen bemerkenswerten Choreografien für Kinder bekannt und entwickelte eine eigene Unterrichtskonzeption und -methodik, die sie seit cirka 10 Jahren auf Einladung verschiedenster Ausbildungsstätten in Peking, Moskau, Leningrad, Singapur, Brasilien und in der Schweiz lehrt.

 

 

 

Samstag, 10.6.2017 Beginn um 20:00 Uhr und Zusatzvorstellung Sonntag, 11.6.2017, Matinée um 11.00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

 

Logo Tanzfonds Erbe

 

Die Veranstaltung findet im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen im Forum am Wall (ehemaliges Polizeihaus), Am Wall 201, 28195 Bremen statt.

 

SusanneLinkeSW TANZSALON 14: SUSANNE LINKE TRIFFT NORBERT SERVOS (Filmpreview)

Zu Gast im TAFI Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 10.4.2017, 20 Uhr

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min,

Ein Projekt des Tanzfonds Erbe 2017 der Kulturstiftung des Bundes

In Anwesenheit von SUSANNE LINKE!

Wir freuen uns sehr, Susanne Linke am kommenden Montag im Deutschen Tanzfilminstitut begrüßen zu können. Schauen Sie mit uns die bereits kommentierte Preview-Fassung unserer letzten Produktion, die wir gemeinsam mit mit der Bremer Filmfirma facht und film erarbeitet haben.

Susanne Linke leitete von 1994 bis 2000 Bremer Tanztheater, teils in Kooperation mit Urs Dietrich. Mit Soli wie ”Im Bade wannen“, wurde sie seit den 1980er Jahren zu einer der prominentesten Vertreterinnen des Deutschen Tanztheaters.

1944 geboren, studierte sie bei Mary Wigman in Berlin und an der Folkwang Hochschule in Essen. Sie tanzte 1970-73 beim Folkwang Tanzstudio und am Rotterdamse Dans Center. Zusammen mit Reinhild Hoffmann leitete sie von 1975-85 das Folkwang Tanzstudio. Heute leitet sie die Tanztheatercompagnie am Stadttheater Trier und tourt weiter weltweit.  

Der Film zeigt Ausschnitte aus ihren ersten Choreographien bis zu ihren jüngsten Produktionen am Stadttheater in Trier.                          

  • 20 Uhr im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550 

 

IMG_4544_klein ZWEI GIRAFFEN TANZEN TANGO – BREMER SCHRITTE. Ein TANZFONDS ERBE Projekt (Einführung)

Filmvortrag Theater Bremen Bremen D 18.9.2016

Einführung am 18.09.2016 um 17:30 Uhr mit Heide-Marie Härtel, Margarete Hugenberger, Jacqueline Davenport, Helge Letonja und Anke Euler im Theater am Goetheplatz Bremen

Ein TANZFONDS ERBE Projekt 

 

Es ist kein Duett, es wird kein Tango getanzt und schon gar nicht von Giraffen. Der erste Teil des Titels weist ins Absurde, seine Ergänzung aber mitten hinein in die Tanzstadt Bremen: Mit „Zwei Giraffen tanzen Tango – Bremer Schritte“ unternimmt Helge Letonja 2016 die künstlerische Befragung von Gerhard Bohners Ensemblestück als schöpferischen Dialog mit der Tanzgeschichte. 36 Jahre liegen zwischen dem Werk des einen und des anderen Choreografen. Die „Schritte“ der aktuellen Produktion entwerfen ihr Vorwärts im Hier und Jetzt. Die historische Bremer Pionierphase des deutschen Tanztheaters ebenso wie das Morgen im Blick, sucht Letonja nach Fortentwicklungen: Bohners Sujets, das Absurde, die Verhältnisse zwischen Individuen und Stereotypen, Lebendigem und Totem, Kunstfigur und Mensch – wie tanzen sie heute?

Dauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

Eine Produktion von steptext dance project in Koproduktion mit dem Theater Bremen. In Kooperation mit dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen und mit wissenschaftlicher Beratung durch die Akademie der Künste, Berlin. Unterstützt von: Karin und Uwe Hollweg Stiftung. Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes und des Senators für Kultur Bremen.

www.tanzfonds.de

Helge Letonja und steptext dance project
im Rahmen der Bremer Tanztage

 

Die Einführung von Heide-Marie Härtel beginnt am Sonntag 18.10.2016 um 17:30 Uhr im Theater am Goetheplatz in Bremen.

 

 

 

Dore Hoyer dynamik TANZSALON 06: Ein Jahrhundert Solotanz in Deutschland

Veranstaltung Deutsches Tanzfilminstitut Bremen D 10.5.2016, 20 Uhr

Seit den Zeiten des Ausdruckstanzes hat die „Königsdisziplin“ des Solotanzes immer wieder stilprägend auf die Entwicklung des modernen Tanzes in Deutschland gewirkt. Größen wie Mary Wigman, Gret Palucca, Harald Kreutzberg oder später Dore Hoyer repräsentierten in ihren Solowerken die ganze Bandbreite des Neuen Künstlerischen Tanzes, wie sich der Ausdruckstanz auch nannte. Flexibel und meist ohne aufwendiges Bühnenbild gaben die Solisten ihre Vorstellungen nicht nur in großen Theatern, sondern auch auf zahlreichen Konzert- und Podiumsbühnen und sorgten so für eine weite Verbreitung. Auch die neue 

Generation, die ab den sechziger Jahren nach neuen Ausdrucksformen suchte, formulierte sich häufig zunächst in Soloarbeiten. Susanne Linke, Reinhild Hoffmann und Gerhard Bohner erregten durch Soloabende Aufsehen. In der nächsten Choreographen-Generation geht die ästhetische Bandbreite von Anna Huber bis Richard Siegal. Aber auch die Bremer Freie Szene spielt dabei eine gute Rolle. Laßt Euch / lassen Sie sich überraschen.

 

vlcsnap-2016-08-06-21h14m49s489 Kurt Peters- ein Archivar mit Theaterblut

Sendetermin Deutsches Tanzarchiv Köln Köln 8.11.2015

Videocollage zum 100 jährigen Geburtstag von Kurt Peters.

Nachspann von Heide-Marie Härtel: 

“Kurt Peters war während meines Studium  1967-1971 gemeinsam mit Peter Appel Direktor des Instituts für Bühnentanz in Köln und Mentor meines weiteren künstlerischen Weges.

Mit der Begründung des Deutschen Tanzfilminstituts in Bremen versuchte ich fortzusetzen, was er mir in die Wiege gelegt hatte. Ich wollte sichtbar machen, was die Schätze seines Archivs und seine Gedankenlandschaft mir über den Tanz eröffnet hatten.

Ein langes Interview mit ihm Anfang der 90iger Jahre sollte Bestandteil eines Filmporträts werden, das aber wegen seines baldigen Todes nicht mehr fertiggestellt werden konnte.

Heide-Marie Härtel, November 2015″ 

 

IMG_0143 (1) Vom Wert des Tanzes (Meeting)

Im Rahmen des Workshops begegnen sich Künstler_innen, Produzent_innen und Veranstalter_innen aus unterschiedlichen Bereichen des Tanzes, um gemeinsam den Wert des Tanzes für die Gesellschaft und das Potential des Tanzes in der Stadt und der Region zu diskutieren.

Folgende Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt: Wie kann sich der Tanz in Bremen und mit Blick auf Partner in den angrenzenden Bundesländern Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein weiter entwickeln? Wie kann der Tanz gemeinsam gestärkt und wie kann gemeinsam ein noch größeres Publikum erreicht werden?

Ziel ist es, langfristig ein Tanz-Entwicklungskonzept für Bremen und die Region zu entwickeln.

Dieses Meeting im Rahmen des Festivals TANZ Bremen bildet den Startpunkt in der Reihe mehrerer regionaler Treffen, die der Dachverband Tanz initiiert, um Entwicklungskonzepte und Modellprojekte für den Wettbewerb um eine Bundesförderung voran zu bringen. (Pressetext Tanz Bremen 2015)

346_1-Jahr-Tanzstadt-Bremen_B12968_02 Ein Jahr TANZstadt: Bremen
Präsentationsvideo
Video-Produktion Tanzstadt Bremen Bremen D 8.7.2005

Vor dem Goetheplatz-Theater präsentiert sich die TANZstadt und zeigt eine Dokumentation der Aktivitäten des ersten Jahres ihres Bestehens. Schauen Sie mal vorbei. Für Überraschungen ist gesorgt.

Schnitt: Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel

Layout: Ulrich Scholz

Prod.: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen 70 min Ort: Goetheplatz, Bremen 12-20 Uhr

www.tanzstadt-bremen.de

338_Choreo-Avantgarde-Rubato_Premiere_13 Rubato, Filmpremiere des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen
im Rahmen von Dance on Demand: Die Choreographische Avantgarde, Teil 4
Veranstaltung Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 1.5.2005

Lernen Sie die Choreografen persönlich kennen, sie sind bei der Premiere unsere Gäste.

Realisation: Ulrich Scholz

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen 40 min

> Videoclip ansehen 

Wallsaal der Zentralbibliothek Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen, 20 Uhr Hintergrund

311_Schloemer-zu-Gast_B13142_10 Joachim Schlömer zu Gast im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen
Filmpremiere im Rahmen von Dance on Demand: DIE CHOREOGRAFISCHE AVANTGARDE
Zu Gast im TAFI Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 23.4.2005

Tanzjournalist Norbert Servos stellt ein weiteres Choreografenportrait von Filmemacher Ulrich Scholz vor. Der Film zeichnet die künstlerische Entwicklung von Joachim Schlömer nach, eine Gradwanderung zwischen den Sparten. Heute versteht sich Joachim Schlömer eher als Regisseur. Lernen Sie ihn auch persönlich kennern, er ist bei der Premiere unser Gast. Realisation: Ulrich Scholz Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen 40 min > Videoclip ansehen  

 

Ort: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen, 20 Uhr Hintergrund: TOP NEWS

229_Tanzstadt-Tanzkoepfe_07 TANZstadt: Bremen TANZköpfe
Kitz, Urs dietrich / Tanzquiz / Geisterbahn
Veranstaltung TanzStadt Bremen Bremen D 26.11.2004

Die dritte Veranstaltungsreihe des Zusammenschlusses Bremer Tanzinstitutionen veranstaltet federführend das Bremer Tanztheater. Die Premiere von Urs Dietrichs Stück KITZ steht im Mittelpunkt. Eine Bustour durch die Stadt wird dem Publikum die einzelnen Institutionen von TANZstadt: Bremen vorstellen. Kultur und Politik diskutieren über das Modell TANZstadt: Bremen. Und das steptext dance project wartet in der Schwankhalle mit einem schaurig-schönen Event auf: Geisterbahn – interaktiv. www.tanzstadt-bremen.de

209_Tanz-im-Glashaus_30 Tanz im Glashaus – 10 Jahre Tanzwerk
TANZstadt: Bremen TANZstart
Dreharbeiten Tanzstadt Bremen | Tanzwerk Bremen D 16.9.2004

Festival im Kulturzentrum Lagerhaus Fünf der sieben in TANZstadt: Bremen zusammen geschlossenen Institutionen veranstalten jeweils federführend ein TANZstadt Projekt. Unterstützt werden sie von den anderen Partnern, mit deren spezifischen Beiträgen. Hintergrund: NEWS Ort: Lagerhaus, Schildstr. 12-19, 28203 Bremen www.tanzwerk.de www.tanzstadt-bremen.de

2858_Festival-Body-and-Bytes_40 Merce Cunningham Dance Company in Bremen
im Rahmen des Festivals Body & Bytes
Veranstaltung Kunsthalle Bremen, Theater Bremen, Institut Français Bremen D 15.3.2002

Einen Höhepunkt der bisherigen öffentlichen Präsentationen des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen bildete das Festival Body&Bytes. Das Projekt fand in Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, dem Bremer Theater und dem Institut Français statt.

Ausgehend von der großen Retrospektive des Komponisten John Cage „Klänge des inneren Auges“ in der Kunsthalle Bremen gelang es dem Institut Cages kongenialen Partner Merce Cunningham mit seiner Kompanie nach Bremen einzuladen, die mit zwei Vorstellungen erstmals im Bremer Theater auftraten.

Eine Filmreihe zu Merce Cunninghams Arbeiten bildete einen der Schwerpunkte, neben zahlreichen Workshops mit internationalen Gästen und einer Tagung für das EU-Projekt „Terpsychore“, sowie einer begleitenden Ausstellung in den Medienräumen der Kunsthalle.