Alle Termine | Filmvortrag | Dreharbeiten

Seite 5 von 14« Erste...34567...10...Letzte »

Hier finden Sie eine Chronologie über die bisher online erfassten Termine des Instituts.

Ein deutsches Requiem, Urs Dietrich / Johannes Brahms Requiem, Urs Dietrich / Johannes Brahms

Dreharbeiten Dom Bremen Bremen D 2012

Am Karfreitag 1868 erklang die Uraufführung im Bremer Dom: Komponist Johannes Brahms persönlich dirigierte Ein deutsches Requiem, das wegen seines überkonfessionellen Charakters sofort große Resonanz auslöste. Nun kehrt das Werk nach St. Petri zurück – als spartenübergreifende Bremer Gemeinschaftsproduktion zwischen Tanztheater, Oper, Domchor und den Philharmonikern unter der Leitung von Markus Poschner. Die Tänzer folgen dabei den Spuren der Trost versprechenden Musik und loten außergewöhnliche Perspektiven des heiligen Raumes aus. Der für seine poetischen Texturen aus Tanz, Musik und Film bekannte Choreograf Urs Dietrich kreierte zahlreiche Solo- und Gruppentanzstücke, seit der Spielzeit 1994 ist er Choreograph und künstlerischer Leiter. Der für seine aufregenden Brahms-Interpretationen gefeierte Markus Poschner wurde 2007 als Generalmusikdirektor nach Bremen berufen, wo er durch seine programmatischen Grenzgänge einen Publikumsboom auslöste.

 

Inszenierung/Choreographie: Urs Dietrich

 

Musikalische Leitung: Markus Poschner

 

Tanz: Vladislav Bondarenko, Tomas Bünger, Eloïse Fournier, Tim Gerhards, Mimi Jeong, Jae Won Oh, Sunju Kim, Robert Przybyl, Magali Sander Fett, Frauke Scharf, Miroslaw ZydowiczGesangssolisten: Sara Hershkowitz, Martin KronthalerChor: Daniel Mayr

 

Kostüme: Urs Dietrich, Christa Beland

Video: Urs Dietrich, Ulrich Scholz

 

www.theaterbremen.de 

 

Produktion: Gemeinschaftsproduktion mit dem Tanztheater Bremen, dem Chor, Extrachor und den Gesangssolisten des Theater Bremen sowie Mitgliedern des Bremer Domchores und den Bremer Philharmonikern unter der musikalischen Leitung von Markus Poschner. Unterstützt von: Bremer Theaterfreunde e.V., Waldemar-Koch-Stiftung

(Pressetext Tanz Bremen)

 

Helden [Foto: Felix Landerer] Helden, Felix Landerer
im Rahmen von Tanzbar Bremen
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 27.1.2011

Heldinnen und Helden gibt es nicht von selbst, sie werden geschaffen. Mit HELDEN erkundet das Ensemble von tanzbar_bremen unter Choreograf Felix Landerer Triebfedern und Fallstricke, Sinn und Unsinn heutiger Heldenkonstruktionen. Persönliche Glorienträume und subjektive Normalitäten treffen im Setting einer Talkshow auf Mechanismen und Motive medialer Ikonisierung. Dauerlächelnde Showgirls, in ihrer Form erstarrte Moderatoren und eigenwillige Gäste starten frohgemut in einen Abend, der ihre wie unsere Gewissheiten unaufhaltsam ins Wanken bringt. Voll findigem Witz entlarven die Tänzerinnen und Tänzer eigene wie fremde Projektionen und Sehnsüchte.

 

Choreografie: Felix Landerer

Tanz: Armin Biermann, Neele Buchholz, Jenny Ecke, Doris Geist, Frank Grabski, Sven Cenk Halberstadt, Corinna Mindt

 

3658_Tami_15 Tami Ben Ami
Porträt und Gala-Vorstellung
Video-Produktion Staatliche Ballettschule Berlin, Tel Aviv D, IL 2011

Tami Ben Ami ist eine Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin mit israelischen Wurzeln. Sie verabschiedete sich Anfang 2011 nach 19 jähriger Tätigkeit von der Staatlichen Ballettschule Berlin, wo sie den Bereich des Modernen Tanzes vertrat. Der Film zeigt ein Kurzporträt ihrer künstlerischen Karriere, Ausschnitte aus ihrer pädagogischen Arbeit und eine Dokumentation des Galaabends.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

Babel [Foto: Merit Esther Engelke] Babel – young artists
Woran glaube ich eigentlich und warum?
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 05.11.2010

An welchen göttlichen, weltlichen und moralischen Autoritäten und Instanzen orientieren wir uns? Was trennt und was verbindet uns im Namen des Glaubens? Im biblischen „Turmbau zu Babel“ beginnen die Kontroversen der Völker mit ihrer räumlichen und sprachlichen Trennung. Fortan müssen sie sich aktiv darum bemühen, einander zu begegnen und zu verstehen. Wie gehen wir heute mit diesen Aufgaben um? Mit Tanz als gemeinsamer Sprache blicken die young artists ebenso auf in ihre persönlichen Erfahrungen und Prägungen, wie auf religiöse Rituale und Machtgefüge oder alltägliche Spiritualität: Ein hellwaches Stück über Grenzen und Freiheit, Spaltung und Gemeinschaft, Hoffnung und Fanatismus, Wut und Trost. (Quelle: steptext.de)

 

Choreograf, künstlerische Leitung: Augusto Jaramillo Pineda

Tanz/DarstellerInnen: Cora Gätjen, Joris Grünhagen, Leonie Iniesta Gomez, Denice Karadag, Josephine Pavlak, Marcel Schaar, Hakan Sonakalan, Laura Maria Werner

Choreografische/dramaturgische Mitarbeit: Anne Minetti

Training/Dozenten: Joël Detiège, Amaya Lubeigt Licht: Jan Wiemann

Technik: Christoph Härtel

Produktion: steptext dance project In Koproduktion mit schloss bröllin e.V.

gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg Vorpommern.

Rado Vasilev als junger Arbeiterführer Die zerbrochenen Spiegel, Libretto: Klaus Mann
Berufsbildungs-Schülerinen tanzen Filmchoreographioen von Christiane Meyer-Rogge-Turner
Dreharbeiten Lola-Rogge-Schule Hamburg D 1.4.2010

Die Lola Rogge Schule war an dem großen Festival “Himmel auf Zeit” Kultur der 1920er Jahre in Hamburg beteiligt. Zu dem Libretto von Klaus Mann: “Die zerbrochenen Spiegel” tanzten die drei Berufsausbildungklassen der Lola Rogge Schule, eine Kinderklasse, die Absolventinnen Anna Grover und Nicole Gießler, sowie Monika Weller ( blinder alter Arbeiter) und  in Filmtänzen Choreographien von Christiane Meyer-Rogge-Turner. Unter der Gesamtleitung von Nele Lipp arbeiteten außerdem zusammen: Sasha Riva (Choreographie und Live-Tanz der Tänze des “Narzissus”, Dominique Goris (Komposition und am Flügel), Karsten Wiesel (Video-Kunst), Burkhard Scheller (Kostüme). Projektleitung: Nele Lipp.

(Pressetext Lola Rogge Schule)

 

Luna [Foto: Claudia-Aguilar Cruz] Luna – young artists
Warum tut Erwachsenwerden weh?
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 1.12.2009
(Quelle: steptext.de) Kann in einem alten Kopf ein junger Geist wohnen? 14 young artists fragen in dem Tanztheaterstück LUNA nach der gesellschaftlichen, emotionalen und physischen Bedeutung des Alterns. Unerschrocken vermessen sie die Fallhöhen zwischen unterschiedlichen Idealen, Sehnsüchten und Wirklichkeiten. Mit viel Tanz und pointierter szenischer Kunst trifft Kinderglück auf ungeahnte Entfremdungen; sinnliches Erwachen auf das Streben nach faltenfreier Lebensmitte, nagender Selbstzweifel auf altersweise Großelternidylle. Wie der Mond, mit seinen zyklischen vier Phasen Sinnbild der Produktion, ist das Alter(n) immer präsent – doch ist unsere Perspektive stets verschieden. LUNA blickt auf unseren steten Wandel mit der sprühenden Energie quicklebendiger Momente.
 
CREDITS
 
Konzept, künstlerische und choreografische Leitung: Augusto Jaramillo Pineda
 
Tanz/DarstellerInnen: Katja Baklan, Magdalena Druzda, Julia Engelmann, Marie Früchtenicht, Cora Gätjen, Isabell Iniesta Gomez, Amir Irandust, Arwid Knippenberg, Jennifer Lewis, Katharina Marx, Nils Rovira-Muñoz, Josephine Pavlak, Hakan Sonakalan, Anna Schultze
 

Choreografische / dramaturgische Mitarbeit: 
Ziv Frenkel

Training/Dozenten: Joël Detiège, Amaya Lubeigt

Licht: Jan Wiemann

Produktionsassistenz: Lemya Demirkapi, 
Maren Gebhardt

Produktion: steptext dance project

493_eigenartig-2009_Mediathek_01 eigenARTig – Festival, Tanzbar Bremen 2009
1. internationales Festival für integrativen zeitgenössischen Tanz
Mediatheken tanzbar_bremen | steptext dance project Bremen D 2009

Vielfalt beherrscht das Programm von eigenARTig. Unterschiedliche ästhetische Sprachen und Traditionen treffen aufeinander. Choreographien von fünf renommierten Kompanien aus England, Spanien, Finnland, Ghana und Deutschland bieten aufregende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsweisen und das reiche Spektrum der aktuellen internationalen integrativen Tanzszene.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen begleitet das Festival: Eine Mediathek zum Thema, Videoaufzeichnungen aller Vorstellungen sowie Interviews mit den Veranstaltern und eingeladenen Künstlern. Ort: Schauspielhaus und Schwankhalle, Bremen www.steptext.de

491_Body-Language-Dance-Boese_B16360_02 Body Language, Caroline Böse
Im Rahmen des "Festivals der Sprachen".
Dreharbeiten Universität Bremen Bremen D 25.9.2009

Das Tanztheaterstück von Carolin Böse-Krings zeigt mit den Mitteln des Tanzes die schier unerschöpflichen Möglichkeiten, wie Körper sprechen können. 80 Menschen aus Bremen im Alter von 5 bis 80 Jahren tanzen normal und verrückt, verhalten und entfesselt, nachdenklich und schrill. Sie zeigen aber auch, dass Körper “Fremdsprachen” sprechen können, die die Körper der Zuschauer vielleicht noch nie benutzt haben…. Die Veranstaltung ist ein künstlerischer Beitrag zum “Festival der Sprachen”, das von 17. September bis zum 07. Oktober in Bremen stattfindet.

Ort: Kulturzentrum Schlachthof, Bremen,

 

www.festival.uni-bremen.de

489_shy-wild-Riepe_10 shy-wild, Ben J. Riepe
Generalprobe Folkwang Tanzstudio
Dreharbeiten Folkwang Hochschule Essen D 16.07.2009

Die Bühnenwelten von Ben J. Riepe sind skurril. Schön – schräg – surreal ist die Zusammenstellung seiner Szenen. Er pflegt den Grenzgang zur Bildenden Kunst, schöpft aus dem Fundus der Malerei, der Fotografie und des Films sowie der Popkultur. Die Darsteller bewegen sich mit einer reduzierten formalen Bewegungssprache in entrückten Kunstwelten, die durch die Konfrontation mit dem Alltäglichen und deren Ausnahmezuständen ad absurdum geführt werden.

 

www.folkwang-hochschule.de

www.folkwang-tanzstudio.de

487-Making-a-Move_B16362_07 making a move 2009

Dreharbeiten Kampnagel Hamburg D 10.07.2009

“making a move” wurde für Jugendliche und Erwachsene in Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen 2007 initiiert. Die Idee entwickelte sich aus der Zusammenarbeit mit Royston Maldoom im Rahmen der Hamburger Community Tanztage CANDOCANDANCE als deutlich wurde, dass sich die im Tanzprojekt gesammelten Erfahrungen nachhaltig positiv auf die Zukunftschancen der Beteiligten auswirken.  

 

www.makingamove.de

485_Treibschatten-Horn_B16260_07 Schimmer, Henrietta Horn
Choreographie und Tanz: Henrietta Horn
Dreharbeiten Schauspielhaus Bochum D 30.06.2009

Henrietta Horns Tanzsolo erfühlt und erforscht Verbindungen und Gegensätze zwischen Licht, Farbe, Klang und Bewegung. Es fragt nach subjektiven Zusammenhängen, erfindet Beweggründe. In enger Zusammenarbeit mit dem Lichtgestalter Reinhard Hubert entwickelt Henrietta Horn ihre Choreografie, die diese Elemente in einen neuen Kontext stellt.  

 

www.schauspielhausbochum.de

HÜBEN [Foto: Merit-Esther Engelke] HÜBEN, Günther Grollitsch / Corinna Mindt

Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 17.06.2009

Mit HÜBEN präsentieren die Choreografen eine Tanztheaterproduktion zum Thema “Grenzen” mit dem Ensemble von steptexts Langzeitprojekt integrativer Bühnentanzkunst tanzbar_bremen. Hier und dort, ich und ihr, eigen und fremd, wir und die anderen – Das 20-jährige Jubiläum des Mauerfalls wird zum Anlass für eine vielgestaltige Reflexion subjektiver wie kollektiver Geschichte(n) aus Ost und West, die sich im Ausdrucksfeld individueller Bewegungswelten begegnen.  

 

www.steptext.de

479_Leipzig-Tanzarchiv_03 Das Tanzarchiv Leipzig
Dreharbeiten für den Film: Mind your step
Dreharbeiten Tanzarchiv Leipzig Leipzig D 11.06.2009

Neben den archivarischen Arbeitsweisen und Archivschätzen dokumentiert ein Filmteam des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen eine Veranstaltung des Archivs aus der Reihe Tanz – Archiv – Labor “Lehmen lernen, oder: wie archiviere ich einen lebenden Choreographen?” Seit 2005 werden die Arbeitsmaterialien des Berliner Choreographen Thomas Lehmen im Tanzarchiv Leipzig aufbewahrt: Skizzenbücher, Videos, Fotos, Pressetexte, aber auch Notizen, Zeichnungen oder private Korrespondenzen. Der konkrete Fall führt auf grundsätzliche Fragen des Umgangs von Archiven mit einem noch im Entstehen befindlichen Werk. Thomas Lehmen im Gespräch mit Janine Schulze. 

 

www.tanzarchiv-leipzig.de

465_Tanzpreis-2009-Heinz-Spoerli_16 Deutscher Tanzpreis 2009 an Heinz Spoerli

Dreharbeiten Aalto-Theather Essen D 21.03.2009

Verleihung an Heinz Spoerli, Deutscher Tanzpreis “Zukunft” an Marijn Rademaker Am 21. März 2009 verleiht der Verein zur Förderung der Tanzkunst in Deutschland e.V. gemeinsam mit dem Deutschen Berufsverband für Tanzpädagogik e.V. im Rahmen einer Ballett-Gala den Deutschen Tanzpreis 2009 an Heinz Spoerli, den Direktor und Chefchoreographen des Züricher Balletts. Im Rahmen dieser Gala wird auch der Deutsche Tanzpreis »ZUKUNFT« verliehen: der diesjährige Preisträger ist Marijn Rademaker vom Stuttgarter Ballet

 

www.dbft.de

463_Politische-Koerper-Siegert_B16374_03 Politische Körper: Arila Siegert

Dreharbeiten Akademie der Künste Berlin D 14.03.2009

Aufzeichnung von Vorstellungen und der Video-Ausstellung zu den Arbeiten von Arila Siegert im Rahmen der Veranstalungsserie “Politische Körper” in der Akademie der Künste Berlin Samstag: 18 Uhr: Eröffnung der Ausstellung “musik_körper_sprache. Ein Filmraum”. Conny Bauer spielt Posaune. 19 Uhr: Solotanzabend: “Afectos humanos”, Tanzzyklus von Dore Hoyer (1962); “Bolero” (2005), Choreografie: Arila Siegert; Filmausschnitte aus “Kentauren” (1989). Sonntag: 17 Uhr: “Querlinien – Choreografie und Opernregie”. Filmlecture Norbert Servos. 19 Uhr: Lectureperformance über das Solo “Präludien” von Marianne Vogelsang (1973). Tanz: Arila Siegert, Klavier: Christian Lemmer, Moderation: Norbert Servos. Marianne Vogelsangs “Präludien” von 1973 reflektieren meisterhaft das Verhältnis von Tänzer, Bewegung, Raum und Musik. Arila Siegert zeigt ihre Rekonstruktion in der Neueinstudierung mit dem Pianisten Christian Lemmer und spricht in einer Lectureperformance mit Norbert Servos über ihre Soloarbeit und den Ausdruckstanz als Weg zum eigenen Körper und künstlerischer Selbstbestimmtheit.  

 

www.adk.de

Not - Not A Luv Duet [Foto: Merit-Esther Engelke] Not – Not a Luv Duet

Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 11.03.2009

Mariko Tanabe, Tänzerin und Choreografin aus Montreal (Mariko Tanabe Danse) begegnet dem Tänzer, Choreografen und Künstlerischen Leiter von steptext dance project Bremen, Helge Letonja

 

In einem neuen Tanzduett: “Not – Not a Luv Duet” eint zwei Künstler aus zwei Kontinenten mit ihren Tänzerbiografien, individuellen Körpersprachen und radikal unterschiedlichen Ästhetiken in der gemeinsamen Kreation. Tanzend loten sie ihre innere Verbindung, deren Bestand im Fluss der Zeit und die Spielräume der Intimität aus: Frau und Mann als Freundes-, nicht als Liebespaar. Eine schöpferische Konfrontation gegensätzlichster Ideen und choreografischer Ansätze, getragen von der Energie einer fast zwanzigjährigen Freundschaft. Eine Koproduktion von Mariko Tanabe Danse / Steptext dance project

 

www.steptext.de

www.marikotanabe.com

454_Whirlschool-2009_DVD22602_07 Whirlschool – Tanz macht Schule 2009

Dreharbeiten Schlachthof Bremen Bremen D 06.03.2009

Das Thema der Tanzaufführungen in diesem Jahr lautet “draußen”. Die Interpretation war den Schülern/innen und Choreografen/innen freigestellt . Wir dürfen also auf die verschiedenen Deutungen des Begriffs “draußen” gespannt sein. Folgende Stücke werden zu sehen sein: LUDI LOSA Mein Ball mal kalt – mal warm, Schlammkrieger Dancing in the Park …auF-WEicHEn… au f/s weichen DA…RAUS

 

www.tanzmachtschule.de

952_CHor-Avantg-Dietrich_05 Choreografische Avantgarde
Joachim Schlömer
TV-Produktion National Library Singapore/Theaterkanal/ZDF SG 13.02.2009

Der Theaterkanal zeigt die vom Deutschen Tanzfilminstitut Bremen produzierte Serie “Choreografische Avantgarde”. Die ausgestrahlten 7 filmischen Zugänge zu zeitgenössischen Choreografen entstanden zwischen 2005 und 2008. Sendetermine der 5. Folge “Joachim Schlömer”: Theaterkanal Fr. 13.02. 00:25 So.15.02. 22:15 Mi. 18.02. 00:25 Sa. 21.02. 22:15 Mo. 23.02. 00:25 Sa. 28.02. 22:15 Die weiteren Folgen: im März: Choreografische Avantgarde: Joachim Schlömer Der Theaterkanal zeigt die vom Deutschen Tanzfilminstitut Bremen produzierte Serie “Choreografische Avantgarde”. Die ausgestrahlten 7 filmischen Zugänge zu zeitgenössischen Choreografen entstanden zwischen 2005 und 2008. Sendetermine der 5. Folge “Joachim Schlömer”: Theaterkanal Fr. 13.02. 00:25 So.15.02. 22:15 Mi. 18.02. 00:25 Sa. 21.02. 22:15 Mo. 23.02. 00:25 Sa. 28.02. 22:15 

 

www.theaterkanal.de