Alle Termine | Filmvortrag | Dreharbeiten

Seite 5 von 14« Erste...34567...10...Letzte »

Hier finden Sie eine Chronologie über die bisher online erfassten Termine des Instituts.

Anton Bruckner Privatuniversität Linz Body Guard
Seminar Anton Bruckner Privatuniversität Linz
Seminar Anton Bruckner Privatuniversität Linz AT 1-10.12.2013

Tanz und Film,- zwei Genres die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein können. Der Tanz in seiner immanenten Flüchtigkeit trifft auf den Film mit seiner immer stärkeren Unabhängikeit vom Material. Beide entwickeln ihre jeweils eigenen kreativen Spielräume, nutzen sich aber auch gegenseitig in der Übernahme von Gestaltungsweisen des jeweils anderen Metiers. In der Tanzdokumentation, im Videotanz und auf der medial gestalteten Bühne treffen sie am direktesten aufeinander. Das Internet als globaler Text und Bilderspeicher bietet einen neuen Background für Tanzwissen und Tanzkreationen zugleich.

 

In sechs Einzellektionen lotet das Seminar die Berührungsflächen zwischen Tanz und Film aus und nimmt die gegenseitigen Beeinflussungen in formalen Arbeitsmethoden und Formatentwicklungen in den Blick. Tanz sehen lernen ist angesichts der sich immer stärker medial vermittelten Rezeptionsweisen auch eine Frage von Medienkompetenz.

 

Referentin: Heide-Marie Härtel

Das Maschinenhaus mit Tanz vermessen. Eine tänzerische Kartografie | © Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Das Maschinenhaus mit Tanz vermessen
10 Jahre Brunel.Tanz.Cie
Video-Produktion Maschinenhaus Essen D 2013

Seit nunmehr 10 Jahren arbeitet die Essener Choreografin und Tänzerin kontinuierlich im Maschinenhaus Essen. Entstanden sind in dieser Zeit 15 Tanzabende, die neben der choreografischen und künstlerischen Handschrift von Christine Brunel deutlich von der Architektur und der Atmosphäre des Maschinenhauses geprägt worden sind.

 

In wechselnden künstlerischen Konstellationen – als Solokünstlerin, gemeinsam mit Tänzerinnen und Tänzern als Choreografin von Soli, Duos und Trios, in Zusammenarbeit mit Komponisten und Livemusikern, in Kollaboration mit Bildenden Künstlern und Lichtdesignern – hat Christine Brunel neben der Bewegungsrecherche und -entwicklung eine kontinuierliche Raumerkundung des Maschinenhauses betrieben. 

 

Anlässlich dieses besonderen Jubiläums zeigt Brunel.Tanz.Cie. einen dreiteiligen Tanzabend: Neben der Wiederaufnahme des Solos »Abdruck für Ute« (2007) steht die Uraufführung des Films »Das Maschinenhaus mit Tanz vermessen. Eine tänzerische Kartografie« auf dem Programm.

Der Film vereint zahlreiche Ausschnitte aus den Arbeiten der vergangenen 10 Jahre, die im Maschinenhaus entstanden sind. Mit der Uraufführung von »NELUÄS«, eine Choreografie für eine Tänzerin und einen Tänzer« setzt Christine Brunel die Raumerkundung im Maschinenhaus Essen fort.

(Pressetext: Maschinenhaus Essen)

 

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

4771_modul-dance_06 Modul Dance (EU-Projekt)
Filmdokumentation im entstehungsprozess eines Kongresses im Tanzhaus NRW
Video-Produktion Tanzhaus NRW Düsseldorf D 1.10.2013

Modul-dance ist ein gemeinsames Projekt von 20 Europäischen Tanzhäusern

Es zielt auf die Verbesserung der Produktionsbedingungen und der Mobilität freischaffender ChoreografInnen in Europa. Ihnen werden von den beteiligten Partner-Tanzhäusern vier verschiedenen Module angeboten: Research, Residency, Production und Presentation. Neu an diesem Projekt ist, dass dadurch verschiedene Tanzhäuser in ganz Europa in den Entstehungsprozess einer Tanzproduktion aktiv involviert sind und die Künstler europaweit arbeiten sowie mit den Communities vor Ort in Kontakt treten´können.

 

(Quelle: Tanzquartier Wien)

Foto: © Heide-Marie Härtel Internationale Choreographen in Deutschland
Seminar im Rahmen der Veranstaltungsreihe: Tanz-Connection Deutschland-Bahia
Seminar Goethe-Institut Salvador-Bahia San Salvador BR 15.8.2013

Dieses Seminar zielt auf eine Intensivierung der deutsch-brasilianischen Kontakte im Nordosten Brasiliens durch die Tanzhochschule der Bundesuniversität.

Die im Jahre 1956 gegründete Institution, deren Lehrstil europäisch bzw. v.a. deutsch geprägt ist, gilt als Pionier in Lateinamerika und entwickelt sich zu einer akademischen Ausbildungsstätte für Tanz, in der Bachelor- und Master-Studiengänge angeboten werden. Ziel der Veranstaltung ist die Förderung des Austauschs zwischen deutschen und brasilianischen Künstlern und Akademikern und somit die Stärkung ihrer internationalen Zusammenarbeit durch Vorträge, Filmvorführungen, Performances und Aufführungen. Der Videovortrag von Heide-Marie Härtel faltet das gesamte Spielfeld internationaler Teilhabe am deutschen Tanzgeschehen auf. Thematische Schwerpunkte interkultureller Auseinandersetzung als Stückthemen spielen dabei eine wichtige Rolle oder die Traditionslinien internationaler Tanzgeschichte, die sich im Theaterland Deutschland wiederspiegeln.

 

Referentin: Heide-Marie Härtel

 

 

Weiter zu Tanz-Connection Deutschland-Bahia

Foto: © Heide-Marie Härtel Der Zeitgenössische Tanz in Deutschland
Vortrag von Heide-Marie Härtel im Rahmen der Veranstaltungsreihe Tanz-Connection Deutschland-Brasilien
Filmvortrag Goethe Institut San Salvador SV 14.8.2013

Dieses Seminar zielt auf eine Intensivierung der deutsch-brasilianischen Kontakte im Nordosten Brasiliens durch die Tanzhochschule der Bundesuniversität. Die im Jahre 1956 gegründete Institution, deren Lehrstil europäisch bzw. v.a. deutsch geprägt ist, gilt als Pionier in Lateinamerika und entwickelt sich zu einer akademischen Ausbildungsstätte für Tanz, in der Bachelor- und Master-Studiengänge angeboten werden. Ziel der Veranstaltung ist die Förderung des Austauschs zwischen deutschen und brasilianischen Künstlern und Akademikern und somit die Stärkung ihrer internationalen Zusammenarbeit durch Vorträge, Filmvorführungen, Performances und Aufführungen.

 

Mehr zur Veranstaltungsankündigung

8588_Hinter-den-Gärten_08 (1) Hinter den Gärten, Isabelle Schad
Outdoor Projekt
Dreharbeiten tanzinitiative Hamburg Hamburg D Mai 2013

Ein Stück unkontrollierter Wildwuchs in der Stadt, ein Ort, den die Natur sich zurück erobert hat, wird zur Bühne. Die Tanzinitiative Hamburg siedelt ihr neustes Projekt vor stillgelegten Bahntrassen am Oberhafen an, einem  Quartier am Rande der Hafencity, das sich gerade massiv zu verändern beginnt. Zusammen mit einer großen Gruppe von Performern aus Hamburg, der Choreografin Isabelle Schad, dem Künstler Laurent Goldring und einem Team aus Landschaftsarchitekten und Soundkünstlern wird diese temporäre Freilicht-Bühne bespielt.

Wir sympathisieren mit dem Einzelnen als Teil des Kollektivs, der Gruppe als bewegtem Organismus, der Brache als unverplantem Gebiet,
der Choreografie als urbaner Landart.

Konzept: Barbara Schmidt-Rohr, Irmela Kästner / Hamburg
Realisation / Choreografie: Isabelle Schad  / Berlin
Realisation / Bühne: Laurent Goldring / Paris
Y-LA, Ando Yoo, Landschaftsarchitektur / Hamburg
Tanz/Performance: 30 Darsteller/Performer aus Hamburg:
Andrea Sander, Alyssa Marie , Antje Hoppe, Antje van Scharrel, Dierk Jensen, Ellen Binek, Frank Steinberger, Hans Georg Doelfes, Helga Damm, Johanna Schmidt, Jonas Leifert, Katharina Schütz, Lena Blank, Maren von Westerhagen, Marie Golüke, Martin Freiling, Milena Pieper, Nadja Frerichs, Navina Neverla, Pepita Carstens Philipp Wiesner, René Menges, Sam Schramm, Savitri Hudar-Lazic, Sedef Iskin, Susana Oesterlin, Swanhild Kruckelmann, Uwe Bujack , Uwe Kummerfeldt, Stefanie Tübinger

Fotografie: Tina Ruisinger / Zürich
Sounddesign: Gael Cleinow / Brüssel
Technische Leitung: Manuel Horstmann
Licht: Micha Lentner
Assistenz: Verena Brakonier, Stefanie Tübinger

Produktion: Schmidt-Rohr / Kästner – Tanzinitiative Hamburg, in Kooperation mit Kampnagel Hamburg, gefördert von: Kulturbehörde Hamburg, FONDS SOZIOKULTUR, wir danken dem Oberhafen e.V., Hermes Transporte Florian Lafer GmbH, Ulrich Meyer, Fritz Dyckerhoff, Tim Gailenkeuser

Ballerinen | © Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Ballerinen mit Charakter
Einführungsprogramm für Josep Caballero Garcia
Filmvortrag Kampnagel K3 Hamburg D 26.3.2013

Josep Caballero Garcia beschäftigt sich in NO [’RAIT] OF SPRING mit weiblichen Rollen der deutschen Tanzgeschichte aus der Perspektive der Erinnerungen männlicher ehemaliger Tänzer. Fragen nach Körpergedächtnis, Copyright und Körperlichkeit von Choreografie jenseits von Gender stehen zur Diskussion.

Die Journalistin Irmela Kästner spricht mit der Tanzfilmerin Heide-Marie Härtel über die vier Protagonisten: Marcia Haydée, Sylvia Kesselheim, Susanna Ibanez und Malou Airodou.  

Seltene Videoausschnitte aus dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen erlauben intensive Einblicke in die dahinterstehende Tanzgeschichte und Entwicklung der weiblichen Rollen in der deutschen Tanztheatergeschichte.

 

Moderation: Irmela Kästner

Referentin: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

Dancing community Int. Festival für mod. Choreographie
Jurytätigkeit Heide-Marie Härtel in Vitebsk, Weissrussland
Vitebsk Art Centre Vitebsk BY Nov 2012

“WITEBSK, 20. November (BelTA) – Die Feierliche Eröffnung des 26. Internationalen Festivals für moderne Choreographie (IFMC) findet in Witebsk statt, sagte ein Sprecher des Kulturzentrums „Witebsk“ der Telegraphenagentur BelTA. Das „Jewgeni Panfilow Ballett“ (Perm), das Theater für moderne Choreographie D.O.Z.S.K.I. (Minsk), das Street jazz Ballett (Moskau), Arts printing house (Vilnius), das Kiew-modern Ballett (Ukraine) wollen das Publikum begeistern. Genauso wie das Nationale Akademische Große Opern- und Balletttheater mit seiner Aufführung „Sechs Tänze.“ Das Nationale Balletttheater ist in diesem Jahr die Startplattform des Forums. Die Festival-Aufführungen haben am 19. November begonnen und dauern bis zum 24. November an. Das Highlight des Festivals ist der Wettbewerb für moderne Choreographie. Nur belarussische Kollektive nehmen daran teil. Die hochkarätig besetzte Jury unter Leitung von Radu Poklitaru (Kiew Modern Ballett) wird Auftritte von 13 Ballettteams einschätzen. Gründer und Veranstalter des Festivals sind die Witebsker Gebietsexekutive, das Kulturministerium von Belarus, das Gebietsexekutivkomitee Witebsk, das Nationale Opern- und Balletttheater.”

http://news.belta.by/ http://www.dancemagazine.com/blogs/wendy/4840

Riskant Nah [Foto: Merit Esther Engelke] Riskant Nah – young artists
Augusto Jaramillo Pineda
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 4.11.2012

Nähe kann bedrohlich sein und Distanz Schutz versprechen. Nähe kann aber auch Sicherheit bieten und Distanz auf Angst basieren. Jeder Tag birgt vielschichtige Bewegungen der Annäherung und Abgrenzung. Mit einem jugendlichen Tänzer- und Darstellertrio untersucht RISKANT NAH Modi, Motive, Dynamiken, Scheitern und Gelingen dieser allgegenwärtigen Herausforderung. Ob bewusstes Manöver oder unbewusster Reflex, Ernst oder Spiel: wie und warum öffnen oder verschließen wir uns gegenüber Gruppen und Einzelnen, Fremden, Vertrauten, Partnern oder Begehrten? So tabulos wie fragil entwerfen die young artists ein getanztes Szenario voll physischer Poesie und klugem Witz. Über Sehnsüchte und Ängste, Selbstverortung und Selbstdarstellung, archaische Muster, Wünsche und Wirklichkeiten, Schmerz und Beglückung.

(Quelle: steptext.de)

 

Konzept, künstlerische und choreografische Leitung: Augusto Jaramillo Pineda Choreografische/dramaturgische Mitarbeit: Anne Minetti

 

 

3458_Rotlicht_04 Rotlicht, Henrietta Horn / Dorothée Hahne

Dreharbeiten Pina Bausch Theater Essen D 2012

In „Rotlicht“ begegnen sich zwei Künstlerinnen, die schon lange ihre eigene künstlerische Sprache und Ausdrucksform gefunden haben und die für ihre Arbeiten vielfach ausgezeichnet wurden. Die Choreografin, Tänzerin und Pädagogin Henrietta Horn, langjährige künstlerische Leiterin des Folkwang Tanzstudios, und Dorothée Hahne, Komponistin, Musikerin und Verlegerin, zeigen eindrucksvoll, wie Bewegung und Klang ineinandergreifen können. Gemeinsam ist ihren Werken eine unmittelbar sinnliche Wahrnehmungswirkung. Das Ergebnis ihrer künstlerischen Auseinandersetzung und Zusammenarbeit ist eine Tanzkomposition, die Choreografie, Komposition, Live-Elektronik und Improvisation vereint.

Choreographie/Tanz Henrietta Horn
Komposition/Klang Dorothée Hahne
Licht/Pixel Reinhard Hubert
Kostümberatung Margit Koch
Organisation/Produktion Claudia Lüttringhaus
Fotos: Reinhard Hubert
Dauer: 60 Minuten
Produktion Henrietta Horn

Gefördert durch:
Kunststiftung NRW, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Sparkasse Essen, Kulturbüro der Stadt Essen, G.D Baedeker Stiftung. Dank an PACT Zollverein, Folkwang Universität der Künste, ICEM

Ein deutsches Requiem, Urs Dietrich / Johannes Brahms Requiem, Urs Dietrich / Johannes Brahms

Dreharbeiten Dom Bremen Bremen D 2012

Am Karfreitag 1868 erklang die Uraufführung im Bremer Dom: Komponist Johannes Brahms persönlich dirigierte Ein deutsches Requiem, das wegen seines überkonfessionellen Charakters sofort große Resonanz auslöste. Nun kehrt das Werk nach St. Petri zurück – als spartenübergreifende Bremer Gemeinschaftsproduktion zwischen Tanztheater, Oper, Domchor und den Philharmonikern unter der Leitung von Markus Poschner. Die Tänzer folgen dabei den Spuren der Trost versprechenden Musik und loten außergewöhnliche Perspektiven des heiligen Raumes aus. Der für seine poetischen Texturen aus Tanz, Musik und Film bekannte Choreograf Urs Dietrich kreierte zahlreiche Solo- und Gruppentanzstücke, seit der Spielzeit 1994 ist er Choreograph und künstlerischer Leiter. Der für seine aufregenden Brahms-Interpretationen gefeierte Markus Poschner wurde 2007 als Generalmusikdirektor nach Bremen berufen, wo er durch seine programmatischen Grenzgänge einen Publikumsboom auslöste.

 

Inszenierung/Choreographie: Urs Dietrich

 

Musikalische Leitung: Markus Poschner

 

Tanz: Vladislav Bondarenko, Tomas Bünger, Eloïse Fournier, Tim Gerhards, Mimi Jeong, Jae Won Oh, Sunju Kim, Robert Przybyl, Magali Sander Fett, Frauke Scharf, Miroslaw ZydowiczGesangssolisten: Sara Hershkowitz, Martin KronthalerChor: Daniel Mayr

 

Kostüme: Urs Dietrich, Christa Beland

Video: Urs Dietrich, Ulrich Scholz

 

www.theaterbremen.de 

 

Produktion: Gemeinschaftsproduktion mit dem Tanztheater Bremen, dem Chor, Extrachor und den Gesangssolisten des Theater Bremen sowie Mitgliedern des Bremer Domchores und den Bremer Philharmonikern unter der musikalischen Leitung von Markus Poschner. Unterstützt von: Bremer Theaterfreunde e.V., Waldemar-Koch-Stiftung

(Pressetext Tanz Bremen)

 

Helden [Foto: Felix Landerer] Helden, Felix Landerer
im Rahmen von Tanzbar Bremen
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 27.1.2011

Heldinnen und Helden gibt es nicht von selbst, sie werden geschaffen. Mit HELDEN erkundet das Ensemble von tanzbar_bremen unter Choreograf Felix Landerer Triebfedern und Fallstricke, Sinn und Unsinn heutiger Heldenkonstruktionen. Persönliche Glorienträume und subjektive Normalitäten treffen im Setting einer Talkshow auf Mechanismen und Motive medialer Ikonisierung. Dauerlächelnde Showgirls, in ihrer Form erstarrte Moderatoren und eigenwillige Gäste starten frohgemut in einen Abend, der ihre wie unsere Gewissheiten unaufhaltsam ins Wanken bringt. Voll findigem Witz entlarven die Tänzerinnen und Tänzer eigene wie fremde Projektionen und Sehnsüchte.

 

Choreografie: Felix Landerer

Tanz: Armin Biermann, Neele Buchholz, Jenny Ecke, Doris Geist, Frank Grabski, Sven Cenk Halberstadt, Corinna Mindt

 

3658_Tami_15 Tami Ben Ami
Porträt und Gala-Vorstellung
Video-Produktion Staatliche Ballettschule Berlin, Tel Aviv D, IL 2011

Tami Ben Ami ist eine Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin mit israelischen Wurzeln. Sie verabschiedete sich Anfang 2011 nach 19 jähriger Tätigkeit von der Staatlichen Ballettschule Berlin, wo sie den Bereich des Modernen Tanzes vertrat. Der Film zeigt ein Kurzporträt ihrer künstlerischen Karriere, Ausschnitte aus ihrer pädagogischen Arbeit und eine Dokumentation des Galaabends.

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

Babel [Foto: Merit Esther Engelke] Babel – young artists
Woran glaube ich eigentlich und warum?
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 05.11.2010

An welchen göttlichen, weltlichen und moralischen Autoritäten und Instanzen orientieren wir uns? Was trennt und was verbindet uns im Namen des Glaubens? Im biblischen „Turmbau zu Babel“ beginnen die Kontroversen der Völker mit ihrer räumlichen und sprachlichen Trennung. Fortan müssen sie sich aktiv darum bemühen, einander zu begegnen und zu verstehen. Wie gehen wir heute mit diesen Aufgaben um? Mit Tanz als gemeinsamer Sprache blicken die young artists ebenso auf in ihre persönlichen Erfahrungen und Prägungen, wie auf religiöse Rituale und Machtgefüge oder alltägliche Spiritualität: Ein hellwaches Stück über Grenzen und Freiheit, Spaltung und Gemeinschaft, Hoffnung und Fanatismus, Wut und Trost. (Quelle: steptext.de)

 

Choreograf, künstlerische Leitung: Augusto Jaramillo Pineda

Tanz/DarstellerInnen: Cora Gätjen, Joris Grünhagen, Leonie Iniesta Gomez, Denice Karadag, Josephine Pavlak, Marcel Schaar, Hakan Sonakalan, Laura Maria Werner

Choreografische/dramaturgische Mitarbeit: Anne Minetti

Training/Dozenten: Joël Detiège, Amaya Lubeigt Licht: Jan Wiemann

Technik: Christoph Härtel

Produktion: steptext dance project In Koproduktion mit schloss bröllin e.V.

gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg Vorpommern.

Rado Vasilev als junger Arbeiterführer Die zerbrochenen Spiegel, Libretto: Klaus Mann
Berufsbildungs-Schülerinen tanzen Filmchoreographioen von Christiane Meyer-Rogge-Turner
Dreharbeiten Lola-Rogge-Schule Hamburg D 1.4.2010

Die Lola Rogge Schule war an dem großen Festival “Himmel auf Zeit” Kultur der 1920er Jahre in Hamburg beteiligt. Zu dem Libretto von Klaus Mann: “Die zerbrochenen Spiegel” tanzten die drei Berufsausbildungklassen der Lola Rogge Schule, eine Kinderklasse, die Absolventinnen Anna Grover und Nicole Gießler, sowie Monika Weller ( blinder alter Arbeiter) und  in Filmtänzen Choreographien von Christiane Meyer-Rogge-Turner. Unter der Gesamtleitung von Nele Lipp arbeiteten außerdem zusammen: Sasha Riva (Choreographie und Live-Tanz der Tänze des “Narzissus”, Dominique Goris (Komposition und am Flügel), Karsten Wiesel (Video-Kunst), Burkhard Scheller (Kostüme). Projektleitung: Nele Lipp.

(Pressetext Lola Rogge Schule)

 

Luna [Foto: Claudia-Aguilar Cruz] Luna – young artists
Warum tut Erwachsenwerden weh?
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 1.12.2009
(Quelle: steptext.de) Kann in einem alten Kopf ein junger Geist wohnen? 14 young artists fragen in dem Tanztheaterstück LUNA nach der gesellschaftlichen, emotionalen und physischen Bedeutung des Alterns. Unerschrocken vermessen sie die Fallhöhen zwischen unterschiedlichen Idealen, Sehnsüchten und Wirklichkeiten. Mit viel Tanz und pointierter szenischer Kunst trifft Kinderglück auf ungeahnte Entfremdungen; sinnliches Erwachen auf das Streben nach faltenfreier Lebensmitte, nagender Selbstzweifel auf altersweise Großelternidylle. Wie der Mond, mit seinen zyklischen vier Phasen Sinnbild der Produktion, ist das Alter(n) immer präsent – doch ist unsere Perspektive stets verschieden. LUNA blickt auf unseren steten Wandel mit der sprühenden Energie quicklebendiger Momente.
 
CREDITS
 
Konzept, künstlerische und choreografische Leitung: Augusto Jaramillo Pineda
 
Tanz/DarstellerInnen: Katja Baklan, Magdalena Druzda, Julia Engelmann, Marie Früchtenicht, Cora Gätjen, Isabell Iniesta Gomez, Amir Irandust, Arwid Knippenberg, Jennifer Lewis, Katharina Marx, Nils Rovira-Muñoz, Josephine Pavlak, Hakan Sonakalan, Anna Schultze
 

Choreografische / dramaturgische Mitarbeit: 
Ziv Frenkel

Training/Dozenten: Joël Detiège, Amaya Lubeigt

Licht: Jan Wiemann

Produktionsassistenz: Lemya Demirkapi, 
Maren Gebhardt

Produktion: steptext dance project

493_eigenartig-2009_Mediathek_01 eigenARTig – Festival, Tanzbar Bremen 2009
1. internationales Festival für integrativen zeitgenössischen Tanz
Mediatheken tanzbar_bremen | steptext dance project Bremen D 2009

Vielfalt beherrscht das Programm von eigenARTig. Unterschiedliche ästhetische Sprachen und Traditionen treffen aufeinander. Choreographien von fünf renommierten Kompanien aus England, Spanien, Finnland, Ghana und Deutschland bieten aufregende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsweisen und das reiche Spektrum der aktuellen internationalen integrativen Tanzszene.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen begleitet das Festival: Eine Mediathek zum Thema, Videoaufzeichnungen aller Vorstellungen sowie Interviews mit den Veranstaltern und eingeladenen Künstlern. Ort: Schauspielhaus und Schwankhalle, Bremen www.steptext.de

491_Body-Language-Dance-Boese_B16360_02 Body Language, Caroline Böse
Im Rahmen des "Festivals der Sprachen".
Dreharbeiten Universität Bremen Bremen D 25.9.2009

Das Tanztheaterstück von Carolin Böse-Krings zeigt mit den Mitteln des Tanzes die schier unerschöpflichen Möglichkeiten, wie Körper sprechen können. 80 Menschen aus Bremen im Alter von 5 bis 80 Jahren tanzen normal und verrückt, verhalten und entfesselt, nachdenklich und schrill. Sie zeigen aber auch, dass Körper “Fremdsprachen” sprechen können, die die Körper der Zuschauer vielleicht noch nie benutzt haben…. Die Veranstaltung ist ein künstlerischer Beitrag zum “Festival der Sprachen”, das von 17. September bis zum 07. Oktober in Bremen stattfindet.

Ort: Kulturzentrum Schlachthof, Bremen,

 

www.festival.uni-bremen.de