Den neuen Tanzabend für 7 Tänzer zeigte das FTS – zum Abschied von Henrietta Horn als langjährger Leiterin des Folkwang Tanzstudios – zusammen mit „Auftaucher”, eines von Henrietta Horns ersten und erfolgreichsten Stücken für das Folkwang Tanzstudio.
Alle Termine | Filmvortrag | Dreharbeiten
| Die Tanz-Kunst des Gerhard Bohner – Vorträge / Performances Veranstaltungsserie: "Politische Körper" |
Dreharbeiten | Akademie der Künste Berlin | Berlin | D | 26.9.2008 |
Reihe “Politische Körper” Gerhard Bohner Akademie der Künste Berlin Do. 25. bis So. 27.09
Fr. 26.09. Vortrag mit Videomaterial aus den Beständen des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen. Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg, Berlin 18.30 Uhr SOS Chor.: Gerhard Bohner Tanz: Tanzcompagnie Rubsto Sprecher: Jürgen Holtz Ort: Akademie der Künste, Pariser Platz, Berlin
Sa. 27.09. Filmlecture zu Gerhard Bohner: Vom Handlungsballett zum abstrakten Tanz von Dirk Scheper mit Videomaterial aus den Beständen des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen.
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg, Berlin
15 Uhr Podiumsgespräch: Der Kampf um die Autonomie Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg, Berlin
18 Uhr : Im (Goldenen) Schnitt I Chor.: Gerhard Bohner Rekonstruktion und Tanz: Cesc Gelabert Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg, Berlin
20 Uhr www.adk.de
| Heimspiel: Vorstellung des Tanzfilminstituts (Schauburg/Bremen) |
Schauburg | Bremen | D | 24.01.2008 |
Im Laufe von nunmehr 20 Jahren hat sich das Deutsche Tanzfilminstitut zum audiovisuellen Tanzgedächtnis Deutschlands entwickelt. Mittlerweile im Forum am Wall an der Bremer Kulturmeile angesiedelt, ist es Botschafter der traditionsreichen Tanzgeschichte Bremens und für den deutschen Tanz in aller Welt. Es exportiert Vorträge, internetdatenbanken und Produktionsservices.
Die Protagonisten des Instituts – Heide-Marie Härtel und Kameramann Uli Scholz kommentierten Ausschnitte aus ihren diversen Produktionsformaten. Das Tanzfilminsitut ist nicht nur Archiv, sondern produziert auch Eigenproduktionen – vom Life-Mitschnitt, TV-Projekten und DVDs wurden Ausschnitte gezeigt.
Vorgestellt wurde auch das jüngste Projekt eines „digitalen Produktionshandbuch“ für Choreographen. Inszenierungen werden aufgezeichnet, das erleichtert die Einarbeitung neuer Ensemblemitglieder oder spätere Wiederaufnahmen. Dabei werden die Videoaufnahmen gespiegelt: die Tänzer können also die Projektion also kopieren, als stünden sie vor einem Spiegel. Der Bericht aus dem ersten Projekt zeigt ein weiteres Mal, dass noch lange nicht alle Nutzungsmöglichkeiten des Films ausgeschöpft sind.
(Quelle: Pressetext Schauburg Bremen)
| Baby Buxters – young artists Augusto Jamilla Pineda |
Dreharbeiten | steptext dance project | Bremen | D | 08.11.2007 |
In einer Collage aus Spielszenen, Gruppenchoreografien und Videos mit wechselnden Blicken auf und ‚hinter’ die Showbühne, mit Popzitaten, authentischem Material, schrillen wie stillen Momenten, viel Humor und vielen Songs – u. a. von Donna Summer und Michael Jackson, aus Flashdance, Grease und Dirty Dancing – entfalten sich die Aktionen und Motive der jugendlichen Staranwärter. „Baby BuXters“ ist dynamische Interaktion live auf der Bühne: Die DarstellerInnen und das Publikum bestreiten das Casting in wechselnden Rollen als Jury, Kandidaten und vielleicht als Moderatoren. Sie präsentieren und agieren, stellen Fragen und Aufgaben, verteilen Punkte – und entscheiden über Scheitern oder Triumph im Kampf um die zweifelhafte TV-Popularität.
(Quelle: steptext.de)
CREDITS
Konzept, künstlerische und choreografische Leitung: Augusto Jaramillo Pineda
Tanz/DarstellerInnen: Magdalena Druzda, Isabell Iniesta Gomez, Hannes Kropp, Olga Lavrova, Mona Vojacek, Stefan Weisfeld & spezial guests
Regie- und Produktionsassistenz: Katrin Gellermann
Dramaturgieassistenz: Stella Dreifke
Licht: Malte Burghard
Produktion: steptext dance project
| Kurzportrait Susanne Linke Ein Magazinbericht |
TV-Produktion | 3sat | Essen / Bremen | D | 21.4.2007 |
Porträt der Tänzerin und Choreografin Susanne Linke, die am 28 April in Essen den Deutschen Tanzpreis erhielt.
TV-Produktion für 3sat, Theatermagazin Foyer
Sendetermin: 3sat, Sa. 21.04.07, 19.20 Uhr
Wiederholung: Mo. 23.04.07, 9.05 Uhr
Autorin: Heide-Marie Härtel
| Spiritualität im Tanz Magazinbeitrag |
TV-Produktion | 3sat | D | 6.1.2007 |
Gretchenfragen stellen sich auch viele Tänzer und Choreografen in der letzten Zeit. Sie stehen damit im Trend – und gerade beim Thema Spiritualität zeigt sich, dass im Tanz manchmal Dinge ausgedrückt werden, die sich anders schwer formulieren lassen. Die Beispiele reichen vom “Messiah Game“ des Choreographen Felix Ruckert bis zu aktuellen Produktionen von Pina Bausch.![]()
TV-Produktion für 3sat,
Theatermagazin Foyer spezial – Gretchenfragen
Sendetermin: 3sat, Sa. 06.01.07, 23.15 Uhr
Autorin: Gabriele Wittmann
| 4. Norddeutsches Tanztreffen Imagefilm zur Ankündigung des Programms |
Video-Produktion | Tanzstadt Bremen | Braunschweig | D | 2007 |
Imagefilm zur Ankündigung des Programms des 4. Norddeutschen Tanztreffens in Braunschweig.
Realisation: Ulrich Scholz
Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen im Auftrag von Tanzplan Bremen
| 10 Jahre Whirlschool Film zum Jubiläum des Schultanzprojekts |
Video-Produktion | Tanzwerk Bremen | Bremen | D | 2007 |
2007 präsentieren Bremer Schüler zum 10. Mal die Tanzstücke, die sie im Laufe des Schuljahrs mit Tänzern und Choreografen erarbeitet haben.
Realisation: Heide-Marie Härtel
Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen im Auftrag von Tanzwerk
| 3. Norddeutsches Tanztreffen Imagefilm zur Ankündigung des Programms |
Video-Produktion | Tanzstadt Bremen | Osnabrück | D | 2007 |
Realisation: Ulrich Scholz
Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen im Auftrag von Tanzplan Bremen
| Tanz unterwegs Edition 2005-2006 Einzelausgaben im Überblick |
Video-Produktion | Deutsches Tanzfilminstitut Bremen | D | 2004-2006 |
Die Serie “Tanz und Film” zeigt in unkommentierter Form Ausschnitte aus Arbeiten wichtiger Choreografen Deutschlands. Jede Einzelfolge enthält ca. vier Produktionen in ausgewählten Zusammenfassungen.
Christine Brunel
Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 25min, 2006
Urs Dietrich
Urs Dietrich und das Bremer Tanztheater![]()
29min, 2005
4 Soli 26min, 2005 | Urs Dietrich![]()
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Wanda Golonka
Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 27min, 2005
Angie Hiesl
Ausschnitte aus vier Performance-Arbeiten 27min, 2005
Henrietta Horn
Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 35min, 2005
Rui Horta
Rui Horta und das S.O.A.P. Dance Theatre 21min, 2005
Susanne Linke
4 Soli 20min, 2005
Vol. 1 Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 24min, 2005
Susanne Linke, Vol. 2 Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 23min, 2005
Constanza Macras
Constanza Macras und die Kompanie Dorky Park 26min, 2005
Irina Pauls
Ausschnitte aus 4 Tanzproduktionen 27min, 2005 | Irina Pauls![]()
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Felix Ruckert
Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 21min, 2005
Joachim Schlömer
Ausschnitte aus 3 Tanzproduktionen 19min, 2005
Steptext Dance Project
Ausschnitte aus 5 Tanzproduktionen 34min, 2005
4 Soli 22min, 2005
Helena Waldmann
37min, 2005
| Der Deutsche Theaterpreis – Faust Magazinbeitrag |
TV-Produktion | 3sat | D | 25.11.2006 |
Welche Anforderungen werden heute an das Berufsbild des Tänzers gestellt, von Klassik bis zeitgenössischen Stilrichtungen? Heide-Marie Härtel geht dieser Frage nach und stellt die Nominierten der Kategorien “Beste darstellerische Leistung im Tanz” (Marijn Rademaker, Thiago Bordin und Lucia Laccarra) und “Beste Choreografie” (Meg Stuart, Tomasz Kajdanski und Stephan Thoss) vor.
TV-Produktion für 3sat,
Theatermagazin Foyer spezial – Der Deutsche Theaterpreis
Sendetermin: 3sat, Sa. 25.11.06, 19.20 Uhr
Wiederholung: Mo. 27.11.06, 9.05 Uhr
Autorin: Heide-Marie Härtel
| Tanz und Sport Durchdringung im Detail |
Filmvortrag | Haus der Wissenschaft | Bremen | D | 2006 |
Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsserie: Sportstadt Bremen, Haus der Wissenschaft
Referentin: Heide-Marie Härtel
| Paradise is not for me! – young artists Augusto Jamilla Pineda |
Dreharbeiten | steptext dance project | Bremen | D | 26.10.2006 |
Von den Gewaltsamkeiten des Lebens unter permanenter Bedrohung und Aggression, vom Zerbrechen der Menschen und Gemeinschaften, von Angst und Brutalität, aber auch von Liebe und Unschuld in Zeiten verlorener Paradiese. In einem kontrastreichen Gefüge aus Tanzsequenzen und Spielszenen, Hardrock und Celloklängen, leisen und explosiven Momenten entfaltet sich die Geschichte zweier einst befreundeten, nun einander bekriegenden Gruppen von Jugendlichen. Unterschiedliche Religionen oder politische Anschauungen, soziale Ungleichheiten und Langeweile treiben sie immer tiefer in Verfeindung, Hass, Verrat und Lüge. Mit einem Mord wird die Grenze zum vollkommenen Verlust humaner Orientierung endgültig überschritten. Letzte Rückhalte und Zweifel weichen besinnungslosem Töten im Kampf ums eigene Überleben. Zwischen Demarkationslinie und Bombenterror, zwischen Ohnmacht und bewaffneter Allmacht kämpfen die Jugendlichen gegeneinander, gegen die Bedrohung, gegen die Angst und mit sich selbst. Erst langsam wird ihnen klar, dass sie durch ihr Handeln den Ort zerstören, der im tiefsten Innern der menschlichen Seele beheimatet ist: die Unschuld, den Urstoff aller Paradiese… Der Schauplatz der Kämpfe ist fiktiv – er könnte ebenso Deutschland, wie Kolumbien, Russland, Polen, Israel oder Tibet sein – die Inhalte betreffen jeden Menschen und jeden Ort der Welt.
(Quelle: steptext.de)
CREDITS
Künstlerische Leitung, Regie, Text, Bühne, Video & Choreografie: Augusto Jaramillo Pineda
DarstellerInnen: Sönke Ahrens, Katja Cheremshova, Magdalena Druzda, Alena Iniesta Gomez, Julia Iniesta Gomez, Lilia Heit, Johannes Hill, Arwid Knippenberg, Hannes Kropp, Vincent Kühn, Olga Lavrova, Mona Vojacek
Regieassistenz: Stella Dreifke
Produktionsleitung: Timm Obendorfer
Licht: Malte Burghard I Technik: Monji Redweick
Musik: Collage I Video: Collage
Fotos: Jana Novak, Dimitri Neufeld
Produktion: steptext dance project
| Das Bild der Bewegung Outnow Festival |
Filmvortrag | Schwankhalle Bremen | Bremen | D | 2006 |
Schwankhalle Bremen
Referentin: Heide-Marie Härtel
| Crossover Moves Festival Movimentos |
Filmvortrag | Movimentos | Wolfsburg | D | 2006 |
Referentin: Irmela Kästner
| Theater im Fluß Schultheater der Länder |
TV-Produktion | Schultheater der Länder | Bremen | D | 2006 |
“Gehst du zur Theater-AG?” Immer mehr Schüler beantworten diese Frage mit “Ja!” und sorgen dafür, dass bundesweit die Schultheaterlandschaft blüht. Bremen war 2006 Veranstalter des Festivals “Schultheater der Länder” mit 16 Theatergruppen aus allen Bundesländern, bundesweit eines der bedeutendsten Schultheatertreffen. Der Film berichtet anschaulich und unterhaltsam, wie sich junge Menschen auf Theater und Tanz einlassen und welche Aspekte kultureller und ästhetischer Bildung in der Schultheaterarbeit verstärkt werden können.
Regie: Heide-Marie Härtel
Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Im Auftrag der Landesarbeitsgemeinschaft für das Darstellende Spiel in der Schule Bremen, Bundesverband Darstellendes Spiel 2006, 55 min, 12min (Trailer), 30min (Fassung für Theaterkanal)
| Folkwang Meets Africa Henrietta Horn und ihre Arbeit mit Tänzern im Kamerun |
TV-Produktion | Goethe Institut, Deutsches Tanzfilminstitut | Yaoundé | CM | 2006 |
Welches Vokabular und welche Möglichkeiten hat zeitgenössischer Tanz auf dem schwarzen Kontinent? Wie weit entfernt ist er von der westlichen Tanzmoderne? 13 Tänzer und Tänzerinnen aus dem Umkreis der Compagnie “Phenix” und Elise Mballa in Kamerun lernen mit der Leiterin des Essener Folkwang Tanzstudios![]()
, Henrietta Horn![]()
, das Alphabet der Bewegungssprache des europäischen Tanztheaters. Das Goethe-Institut![]()
in Yaoundé, der Hauptsstadt Kameruns, hatte dazu eingeladen und gleichzeitig einen der bedeutendsten Perkussionisten Afrikas dazu verpflichtet: Amadou Kinou.
Realisation: Heide-Marie Härtel, Ulrich Scholz
Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Im Auftrag des Goethe-Instituts
2007, 56min, 45min (Fassung für Theaterkanal)
| Internationale Tanzmesse NRW 2006 Imagefilm |
Video-Produktion | Internationale Tanzmesse NRW | Düsseldorf | D | 2006 |
Imagefilm zur Präsentation der Internationalen Tanzmesse NRW![]()
2006 in Düsseldorf.
Realisation: Ulrich Scholz
Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen im Auftrag von Landesbüro Tanz NRW 2006,
