Alle Termine | Filmvortrag | Dreharbeiten

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Hier finden Sie eine Chronologie über die bisher online erfassten Termine des Instituts.

209_Tanz-im-Glashaus_30 Tanz im Glashaus – 10 Jahre Tanzwerk
TANZstadt: Bremen TANZstart
Dreharbeiten Tanzstadt Bremen | Tanzwerk Bremen D 16.9.2004

Festival im Kulturzentrum Lagerhaus Fünf der sieben in TANZstadt: Bremen zusammen geschlossenen Institutionen veranstalten jeweils federführend ein TANZstadt Projekt. Unterstützt werden sie von den anderen Partnern, mit deren spezifischen Beiträgen. Hintergrund: NEWS Ort: Lagerhaus, Schildstr. 12-19, 28203 Bremen www.tanzwerk.de www.tanzstadt-bremen.de

197_Huber-zu-Gast_01 Anna Huber zu Gast im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen
Arbeit am Flmporträt im Rahmen der Video-Edition Choreographische Avantarde
Zu Gast im TAFI Deutsches Tanzfilminstitut Bremen D 8.9.2004

Die Choreografin wählt für ihr Portrait Stückausschnitte aus. Im Rahmen von Dance on Demand entstehen zehn dieser 30minütigen Kompilationen über in Deutschland wirkende Choreografen. Ergänzend zeichnet der Filmemacher Ulrich Scholz ein Interview mit Anna Huber auf, sie wird Auskunft über ihr Werk geben.

2292_Out-Now-2004_03 Out Now – Festival 2004
Festival-Mediathek
Video-Produktion Schwankhalle Bremen D 2004

Für das Festival “Out Now” – im Rahmen eines Treffens europäischer Schauspiel-, Film- und Tanzschulen – stellten die Veranstalter mit Hilfe des Instituts eine Videothek von 100 Bändern zusammen. Dieser Medienpool informierte die internationalen Teilnehmer und Besucher über die Produktionen des Festivals, der Schwankhallenartists sowie über Aktuelles aus der Theater-, Tanz- und Filmszene.

Tanzplattform-Deutschland-2004 Tanzplattform 2004
Mediathek zum Festival
Veranstaltung Tanzplattform Deutschland Düsseldorf D 2004

Das Institut stellte eine Videothek von ca. 300 Bändern zusammen, die den Besuchern der Tanzplattform ergänzendes Material zur Verfügung stellte: Andere Stücke der eingeladenen Choreografen, TV-Produktionen über die Tanzsituation in Deutschland und thematische Zusammenstellungen von Stückausschnitten. Hierbei ergänzten sich die Sammlung von Bewerbungsvideos des Veranstalters und Institutsbestände.

2356_TanzImFilm_05 Edition Tanz im Film 2004-2006
Einzelausgaben im Überblick
Video-Produktion Deutsches Tanzfilminstitut Bremen D 2004-2006

13 REASONS (…to sing)

Michèle Anne De Mey, Thierry De Mey und das Folkwang Tanzstudio 82min, 2005

 

Anderland

Mario Schröder und Junge Choreografen des Ballett Kiel 34min, 2005

 

CLIP

Urs Dietrich und das Bremer Tanztheater 54min, 2004

 

D’Avant

Ein Stück von Tänzern der Kompanie Sasha Waltz & Guests 81min, 2006

 

Die Tanzinitiative Hamburg

3 Projekte zum Thema ” Tanz im urbanen Raum” 42min, 2006

 

FLACON

Urs Dietrich und das Bremer Tanztheater 62min, 2005

 

Flut

Zwei Versionen von Susanne Linkes Solo 17min, 2005

 

Internationale Tanzmesse NRW

Drei Kurzberichte von 1997, 2002, 2004 36min, 2004

 

Into the Blue

Detlev Alexander tanzt Jan Pusch 23min, 2004

 

One Half of Front

Irina Pauls und das Tanztheater Irina Pauls 73min, 2006

 

Ruhr-Ort

Susanne Linke und Kompanie Susanne Linke 67min, 2006

 

Schritte verfolgen

Biographische Skizzen von und mit Susanne Linke 55min, 2005

 

Speedless

Gregor Zöllig und das Tanztheater Bielefeld 20min, 2005

 

Stück mit Flügel

Anna Huber und Susanne Huber 51min, 2005

 

Tanz-Dis-tanz

Zwei Soli von Susanne Linke und Urs Dietrich 75min, 2005

 

Tanznacht Berlin 2000

Ausschnitte aus 17 Tanzproduktionen 21min, 2005

 

Zweiland

Sasha Waltz and Guests 69min, 2005

517_Dance-onDemand_05 Dance on Demand
Intranetportal mit der National Library Singapur
Tafi-Info NLB / Goethe-Institut Singapur / Bremen 2004-2007

Das National Library Board Singapore initiiert ein digitales Informations- und Präsentationsfenster über deutsche Kultur: Surfen auch durch das Tanzwissen. Im Rahnem des Projekts „Dance on Demand“ sollen Video-, Text- und Bildmaterialien über den Deutschen Tanz digital aufbereit und als kulturelles Nachschlagewerk mittels einer Intranet-Datenbank verfügbar gemacht werden. Inhaltlicher Fokus ist dabei der moderne Tanz in Deutschland. Der Tanzinteressierte kann sich interaktiv auf die Spuren von einzelnen Choreografen, Choreografien, Tänzern und Stilrichtungen begeben. Basis dieser Aufbereitung sind ausgewählte Teile aus den Tanzfilmsammlungen des Goethe-Instituts und des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen. Diese für den Tanz in Deutschland repräsentativen audiovisuellen Materialien werden durch Filme, Bilder, Texte aus TV-Anstalten und durch Kooperationen mit Verlagen ergänzt. Gemeinsam mit dem Goethe-Institut, dem National Library Board Singapore und Informatikern der Universität Bremen wird das DeutschenTanzfilminstitut Bremen diese neue digitale Informations- und Präsentationsmöglichkeit entwickeln. Das Projekt wird durch die Kulturstiftung des Bundes gefördert.

Missing [Foto: Manja Herrmann] Missing – young artists
Pilotprojekt
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 12.11.2003

Unter der Leitung von Helge Letonja und Marion Amschwand führt die steptext dance company ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in neuer Form fort. Dreh- und Angelpunkt von MISSING sind die young artists selbst – ihre Ideen und Talente, ihre Erfahrungen und Perspektiven. MISSING beschreibt Zustände des Dazwischen und der Veränderung, auch im Übergang von der Jugend zum Erwachsensein. MISSING heißt: verlassen sein oder verlassen werden, ausgerissen oder ausgeschlossen sein. MISSING spricht aber auch von der Freiheit, dem Unbekannten und den Möglichkeiten, die Phantasie und Wagnis freisetzen. Von Situationen also, in denen sich die Wahrnehmung von der Welt und von sich selbst ändert. Erfahrungen von Einsamkeit und Angst, aber auch der schwierige Umgang mit Grenzen(losigkeit) und alltäglichen Strukturen, verändern die Wahrnehmung von Welt und Selbst. Was geschieht, wenn man realisiert, dass es immer weniger um einen selbst geht, sondern mehr und mehr um Produkte, Vorbilder, Erwartungen. Wie kommuniziert man, wenn man etwas von sich oder sich selbst verloren hat.

 

(Quelle: steptext.de)

 

Choreografie: Helge Letonja, Marion Amschwand

 

Tanz: Marion Amschwand, Jeanna Androsow, Magdalena Druzda, Lisa Fuchs, Hannes Kropp, Helge Letonja, Paula Weiterer, Mirjam Wagner, Robert van den Dolder 

Workshop-Dozenten: Marion Amschwand, Augusto Jaramillo Pineda, Helge Letonja und Gabriela Maria Schmeide

Bühnenbild: Andrea Kanapee

Fotos: Manja Herrmann I „Missing“ ist eine Koproduktion mit der Internationalen Kampnagelfabrik Hamburg und dem internationalen Jugendtheaterfestival “explosive!” im kulturzentrum Schlachthof Bremen.

2847_Krokodil-im-Schwanensee_04 Krokodil im Schwanensee
Tanz in Deutschland seit 1945
Veranstaltungs-Dokumentation Akademie der Künste Berlin Berlin D 10.3.2003

Im Rahmen der Ausstellung war das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen beauftragt, in enger Zusammenarbeit mit den Kuratoren einen Film mit Dokumenten des Deutschen Tanzes ausgehend von 1945 bis zu aktuellsten Produktionen aus dieser Spielzeit zusammenzustellen. Dafür erfolgte eine ausführliche Recherche in deren Verlauf einzigartige Filmdokumente über den Deutschen Tanz entdeckt, restauriert und hier erstmals einer Öffentlichkeit präsentiert werden konnten. Für das ausgedehnte Begleitprogramm entwickelt das Institut Filmabende mit den wichtigsten Video- und Filmdokumenten zur Geschichte des Tanzes in Deutschland, die von Fachjournalisten und Tanzwissenschaftlern moderiert wurden.      

Synapsis, Tadashi Endo 6. Tele-Tanzjournal
Tanz im Neuen Jahrtausend Spielzeit 2002 / 2003
TV-Produktion 3sat, Goethe-Institut D 2003

Der Tanz hat sich einen sicheren Platz inmitten der Theaterlandschaft verschafft und ist doch gleichermaßen immer wieder die am meisten gefährdete Sparte. Über die bisherigen Ausgaben des Journals hinausgehend, bettet der Film die aktuelle deutsche Tanzlandschaft stark in den Kontext der europäischen Situation des Metiers ein. In acht Kapiteln richtet sich der Blick auf die ästhetischen Entwicklungen im Tanz.

 

Autorenteam: Heide-Marie Härtel, Ulrich Scholz, Hartmut Sebel, Amadou Seitz, Gabriele Wittmann und außerdem: Urs Dietrich, Irmela Kästner. 

 

DIE KAPITEL

Erben und Beerbte Ausdruckstanz zwischen Exil und Zukunft Karmiel Dance Festival, Israel; Laban Center, London; Urbane Rituale, Hamburg

Ausgetanzt? Josephine Ann Endicott, Nik Haffner, Susanne Linke

Kein Weg zurück Perspektiven nach der Jahrtausendwende Tom Plischke, Xavier Le Roy, Felix Ruckert.

Exit Wege aus der Zentralperspektive Deborah Colker, William Forsythe, Wanda Golonka, Angie Hiesl, Anna Huber, Tanzcompagnie Rubato, Henrietta Horn, Marguerite Donlon, Jan Pusch

Stimme in Bewegung Choreografen inszenieren Oper Reinhild Hoffmann Rosamund Gilmore Johann Kresnik

Junge Choreographen Tanzjahre 2002 – 2003 Berlin, Akademie der Künste: Krokodil im Schwanensee, Kongress Wien: Tanz anderswo

In between Die Zeit dazwischen Paul-André Fortier, Tadashi Endo, Mitsuro Sasaki, Schloss Bröllin – ex…it 3, VA Wölfl

Tanz auf der Schwelle Dialog der Kulturen – Ost trifft West Pina Bausch in Istanbul, Sasha Waltz und Palucca Schule Dresden in St. Petersburg, Urs Dietrich in Taschkent

 

Eine Koproduktion des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen und docarts. Im Auftrag von 3sat und dem Goethe-Institut

Tanzschule Tatjana Gsovsky Berlin, 1947, Videoausschnitt Krokodil im Schwanensee (Ausstellung)
Tanz in Deutschland seit 1945
Video-Produktion Akademie der Künste Berlin Berlin D 2003

Das einstündige Video zur gleichnamigen Ausstellung zeigt in 80 Ausschnitten die wichtigsten Stationen des deutschen Tanzes in Ost und West von 1945 bis heute.

 

Redaktion: Hedwig Müller, Ralf Stabel, Patricia Stöckemann

Gestaltung und Layout: Ulrich Scholz

Schnitt: Ulrich Scholz, Konrad Hirsch

Recherche: Heide-Marie Härtel, Ralf Stabel

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

DVD Produktion: Hirsch-Film, Dresden

 

 

Mehr zur Akademie der Künste Berlin