Produktionen

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In der Kombination von Archiv, professionellem Produktionsbetrieb und Labor für neue Formate erweist sich das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen als einzigartig.

Im Auftrag von TV-Anstalten, Theatern und Choreographen werden Produktionen über das aktuelle deutsche Tanzgeschehen und Features über spezifische Tanzthemen mit Hilfe der Deutschen Tanzfilmproduktions GmbH hergestellt. Redakteure, Filmemacher und Wissenschaftler nutzen das Archiv für ihre Tanzberichterstattung. Das Institut erstellt neben Videodokumentationen für Kompanien und Choreografen auch Multimedia- und Print-Produktionen.

Das Deutsche Tanzfilminstitut ist ein Belegarchiv, in dem die Bestände nur vor Ort einsehbar sind. Weitere Nutzungsmöglichkeiten ergeben sich nach Absprache mit den Rechteinhabern bei konkreten Anfragen.

 

Produktionen (Auswahl, chronologisch):

UNRUHE. Physical Theatre von Hannes Langolf
Vorstellung zum Abschied von Susanne Linke
Dreharbeiten Stückmitschnitte Theater Trier Sparte Tanz Trier D 2018

“Tief berührende Inszenierung voller Poesie und Spielfreude

Fantastischer Ausklang für Susanne Linke: Das Tanzstück „Unruhe“ hat Premiere gefeiert.” Von Eva-Maria Reuther

“Das Leben ist ein Zirkus. Wer sich die kindliche Freude an der eigenen Performance darin erhält, ist fein raus. So wie der melancholische Hilfsbuchhalter Bernardo Soares aus Fernando Pessoas weltberühmtem Werk „Das Buch der Unruhe“. Die Aufzeichnungen des stets gut gekleideten Herrn, dem in der alltagsgrauen Routine seines Lebens zwischen Büro und möbliertem Zimmer der Blick für das Wunderbare im kleinsten Ereignis nicht abhanden gekommen ist und der dabei zum heimlichen Dichter wird, hat Hannes Langolf jetzt für das Theater Trier inszeniert. Es ist die letzte Produktion der Sparte Tanztheater unter der Leitung von Tanz-Ikone Susanne Linke.” Trierischer Volksfreund 22.04.2018

 

Unruhe von Hannes Langolf mit dem Susanne Linke Ensemble.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Vorstellung filmisch zu dokumentieren.

Past Forward. Rekonstruktion 2018 PAST FORWARD. Bohner-Rekonstruktion
Rekonstruktion am Theater Bielefeld
Dreharbeiten Stückmitschnitte Goethe-Theater Bremen D 2018

Gefördert von TANZFONDS ERBE – eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes

 

Gerhard Bohner gilt als einer der Pioniere des zeitgenössischen Tanzes. In den 70-er Jahren, zur gleichen Zeit wie Pina Bausch und Johann Kresnik, begann er nach neuen choreografischen Ausdrucksformen fernab der Ballettästhetik zu suchen und die Grenzen des Tanzes auszuloten. Im Zentrum von past forward steht ein spätes Werk Bohners, das 1990 unter dem Titel “Angst und Geometrie” seine Premiere feierte. 28 Jahre später wagt sich TANZ Bielefeld an die Rekonstruktion des Stückes. Hinzu kommen die Arbeiten dreier zeitgenössischer Choreografen, die in einen schöpferischen Dialog mit Bohners Schaffen treten. Individuell gehen Lali Ayguadé, das Choreografenduo Overhead Project und Simone Sandroni mit den Themen und Formen, die in Angst und Geometrie vorkommen, um: Mal greifen sie die strengen Bewegungsprinzipien auf, mal durchbrechen sie diese, mal setzen sie auf Reduktion und Klarheit, mal lassen sie die TänzerInnen ihre Ausdrucksmöglichkeiten spielerisch erforschen. Aus den unterschiedlichen Choreografiesprachen entsteht ein vielschichtiger Abend, der ein Stück Tanzgeschichte aufleben lässt und gleichzeitig Verbindungslinien zu den internationalen Strömungen im zeitgenössischen Tanz sichtbar macht.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Vorstellung filmisch zu dokumentieren.

Ein Impuls bewegt – Abschlusspräsentation der Fachschule impuls e.V.

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten impuls e.V. bremen Schwankhalle Bremen D 2018

 

We dance for laughter,
we dance for tears,
we dance for madness,
we dance for fears,
we dance for hopes,
we dance for screams,
we are the dancers,
we create the dreams.

 

Albert Einstein

 

Mit diesem Motto stellen die diesjährigen Absolvent*innen der Fachschule impuls e.V. für Tanz- und Bewegungspädagog*innen Bremen ihre Abschlusspräsentation im Kulturzentrum Schlachthof vor.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, diese filmisch zu dokumentieren.

PAST … PRESENT … FUTURE. MundM Theater Winterthur
Marciano und Minasi Tanz zeigen Ausschnitte aus der Arbeit ihrer Tanzschule
Dreharbeiten Stückmitschnitte MundM Theater Winterthur Schweiz 2018

Mit dieser Veranstaltung präsentiert die Tanzschule MundM Ausschnitte ihrer Arbeit und die der zum Teil erheblich fortgeschrittenen LaienschülerInnen. Von den Jüngsten bis zu den Erwachsenen sind die unterschiedlichen Tanzstile bühnengerecht geformt, mit Eifer und Hingabe geübt und durch stetige Unterstützung der Lehrenden begleitet worden. Immer stand für alle dabei der glücklich tanzende Mensch im Vordergrund. An diesem Abend feiern Patti Marciano und Giovi Minasi mit ihren Gästen und freuen sich, das Vergangene in Erinnerung zu rufen, die Gegenwart zu genießen und mit allen gemeinsam in die Zukunft zu gehen.

 

Gastchoreografin: Gisela Peters-Rohse, Köln

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die Vorstellung mit 31 Stücken filmisch zu dokumentieren.

IN BETWEEN. FotoMarianneMenke IN-BETWEEN / DIGGING IN THE NIGHT [africtions]
THE CHOREONAUTS - AFRO-EUROPEAN NAVIGATIONS IN DANCE - Doppelvorstellung
Dreharbeiten Stückmitschnitte steptext dance project Schwankhalle Bremen D 2018

steptext dance project | Dance Forum Johannesburg, Südafrika

Wie reagieren Menschen in Südafrika, einem Land extremer gesellschaftlicher Kontraste, auf das rasante Tempo des globalen Wandels? Was kostet sie der enorme Veränderungsdruck? Aus ihren unterschiedlichen Perspektiven blicken die beiden Choreografen auf die sozialen Umbrüche und suchen nach Zwischenräumen und Nischen der Poesie.

 

Mit IN-BETWEEN fokussiert Phumlani Nyanga das Gefühl, inmitten der Verwerfungen des exzessiven Wirtschaftswachstums von äußeren Zwängen getrieben und in materiellen Bedürfnissen gefangen zu sein: Wo ist Zeit für das Wesentliche, ein Innehalten, für Begegnungen? Ist vielleicht Langsamkeit ein zukunftsweisendes Konzept? Dabei vertraut er mit seiner eindrücklichen, auf dem südafrikanischen Festival Dance Umbrella prämierten Tanzkunst auf choreografische und inhaltliche Fortentwicklung: „Diese Arbeit ist ein Prozess des Erinnerungsaustausches; sie fragt nach der Zeit, die durch die Konflikte der menschlichen Spezies verloren gegangen ist.“

 

Helge Letonja, der in den letzten Jahren mit zahlreichen Künstler_innen des afrikanischen Kontinents kollaborierte, kreiert mit seinen international ausgezeichneten Arbeiten vibrierende Reflexionen gesellschaftlicher Zustände. Für DIGGING IN THE NIGHT verschränkt er Nyangas Impulse mit Anklängen aus verschütteten Sehnsuchtswelten und persönlichen Eindrücken: „Im Hotspot von Johannesburg, dort, wo einst die Goldminenarbeiter auf glückliche Funde hofften, flanieren heute lässige „Black Dandys“, Hipsters und Start-up-Unternehmer durch den Puls der Nacht. Die Müllsammler, die sich an offenen Feuern wärmen, zeichnen ein anderes Bild in den Himmel.“ Gemeinsam mit vier Tänzern erarbeiteten die Choreografen ihre so dynamischen wie besonnenen Stücke im Ebhudlweni Arts Centre in Mpumalanga, einem Zentrum, das sich nachhaltigen Tanzkunst-, Ökologie- und Bildungsprojekten verschriebenen hat.

 

KONZEPT / CHOREOGRAFIE Phumlani Nyanga & Helge Letonja CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ Thabo Kobeli MUSIK / KOMPOSITION/COLLAGE Teboho Letele, Matthew Sabela TANZ Steven Chauke, Thabo Kobeli, Eugene Mashiane, Shawn Mothupi KOSTÜM Helge Letonja
PRODUKTION steptext dance project in Koproduktion mit Ruhrfestspiele Recklinghausen, Tanz! Heilbronn, Theater Bremen.

 

Festivalprogramm [africtions]

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, beide Vorstellungen filmisch zu dokumentieren.

SANSTITRE. Foto Nadia Beugre SANS TITRE – CHAOTIC ORDER – A BLINK OF AN EYE [africtions]
The Choreonauts - Afro-European Navigations in Dance / Festival africtions
Dreharbeiten Stückaufzeichnungen (Auswahl) Stückmitschnitte Theater Bremen / steptext dance project Bremen D 2018

Nadia Beugré, Renate Graziadei / ASSOCIATION TRANSIT Abidjan, Côte d’Ivoire

 

Nadia Beugré macht in SANS TITRE die Essenz ihres energetisch-explosiven choreografischen Schaffens zum Thema: Tanz als ästhetisches Mittel der Selbstbehauptung. Basierend auf Interviews mit Jugendlichen aus der Millionenstadt Abidjan, setzt ihr Stück der wachsenden Perspektivlosigkeit und den überkommenen, ungerechten Bildungsstrukturen ein Plädoyer für individuelle Entfaltungsfreiheit entgegen. Was sind zukunftsfähige Wege, Altes weiterzugeben und zu Entwicklungen von Neuem zu befähigen?

„Tanzen ist Lebenseinstellung, Erproben, Teilen“, bestätigt Renate Graziadei die gemeinsame Haltung und befragt in hochpräziser Bewegungskunst die Gestaltungsspielräume der Einzelnen: „Wenn wir in totaler Ordnung leben, kann sich nichts verändern, wenn wir im totalen Chaos leben, gibt es keinen Halt.“ Für CHAOTIC ORDER – A BLINK OF AN EYE balanciert sie mit den vier ivorischen Tänzer_innen auf jenem schmalen Grat, wo jeder Impuls, jede Entscheidung das Geschehen in die eine oder andere Richtung verschieben kann. Dabei trifft ihre choreografische Aufmerksamkeit für kleinste Momente auf die expressiven Tanz- und Körpersprachen des Ensembles – und die Wechselwirkungen werden zu vielfach lesbaren sinnlichen Ereignissen.

 

SANS TITRE / CHAOTIC ORDER – A BLINK OF AN EYE ist die Gegenüberstellung zweier kontrastreich profilierter choreografischer Handschriften. Nadia Beugré verhandelt konkrete Rebellionen mit großem Humor in performativen Bildern. Renate Graziadei destilliert aus gesellschaftlichen Beobachtungen fein fragmentierte kinästhetische Tableaus. Als „Choreonautin“ erstmals in Abidjan, verbindet ihr Stück Aspekte aus eigener Wahrnehmung mit Inspirationen aus dem Austausch mit den Gastgeber_innen.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut freut sich, diese Vorstellung filmisch zu dokumentieren.

Helliot. Deutsche Erstaufführung HELLIOT (A contemporary dance solo for diverse audience) [eigenARTig]
Deutsche Erstaufführung. Vorstellung im Rahmen des Festivals für inklusive Tanzkunst
Dreharbeiten Stückmitschnitte tanzbar_bremen Schwankhalle Bremen D 2018

Das von Antonio Quiles choreografierte Solo heißt wie sein Tänzer, Darsteller und Performer: HELLIOT. Von dessen Leben ausgehend unternimmt das Stück einen szenischen Streifzug, in dem jedes Ereignis eine eigene Geschichte und gleichzeitig vom großen Ganzen erzählt: Persönliches weist auf Gesellschaftliches und Einzigartiges auf Universelles hin. Auf der Bühne werden Dinge wie eine Trommel, ein Zelt, ein Handy, eine Maske, einzelne Äste, eine Leiter zu Partnern des Geschehens und wechselndes Licht, Musik, Echos, Sounds zu Mitspielern. Helliot Baeza von der Compañía Danza Mobile macht seine Begegnungen mit alledem zu unerwarteten Erlebnissen, wirft lautlose und wortreiche Reden in den Raum, schenkt jedem Atemzug immense künstlerische Intensität. Er zeigt nicht Tanz, sondern tanzt, präsentiert nicht Schauspiel, sondern handelt. Ein Solo unerschrockener Kunst in lebendiger Selbstverständlichkeit.

Dauer: 50 Minuten

 

Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung. Moderation: Henning Bleyl, Kulturwissenschaftler und Journalist

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, diese deutsche Erstaufführung filmisch zu dokumentieren.

Duettabend: Quebradas E Imperfectas, Spanien Duettabend – Fünf mal zwei [eigenARTig]
Duettabend im Rahmen des internationalen Festivals für inklusive Kunst
Dreharbeiten Stückmitschnitte tanzbar_bremen Goethe-Theater Bremen D 2018

Fünf sehr unterschiedliche Duette kann man in dieser Aufführung sehen. Es gibt viele verschiedene Gefühle und Beziehungen auf der Bühne. Akrobatik, Breakdance und spanischen Tanz.

 

1. HABRÁ QUE PONERSE CACHAS
Maylis Arrabit, Frankreich / Ebi Soria Corón and Xabier Madina Manterola, Spanien

Es ist ein Spiel mit Sinn, Unsinn, viel Charme und Witz. Ein Lied von Bob Dylan. Der Film „The Royal Tenenbaums“, in dem es erklingt. Die Filmfamilie und die Rollen zweier Brüder darin. Wie Geschwisterverhältnisse sich mit der Zeit verändern… All das und was sie davon halten, stiftet die Tänzer zu einem überschäumenden Austausch an. Aus ihren hin und her fliegenden Ideen wird ein Fest der Bewegungen.

 

2. QUEBRADAS E IMPERFECTAS
Davínia Descals & Íñigo Martínez / Colectivo El Brote, Spanien
Im Titel des Duos, „Gebrochene und Unvollkommene“, steckt sein Thema. Der Tänzer Íñigo Martínez hat Osteogenesis imperfecta, die „Glasknochenkrankheit“. Wie andere Menschen deshalb mit ihm umgehen und wie er selber damit lebt, diesen Gegensatz verwandeln er und Davínia Descals in ein beispiellos ausdrucksstarkes Tanztheaterstück, das in Spanien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde.

 

3. CAMPANILLEROS / DESEQUILIBRIO
José Galán, La Compañía José Galán & Helliot Baeza, Compañia Danza Mobile, Spanien
Dieses Männerduo setzt die Kombination aus traditionellem Flamenco und zeitgenössischem Tanz in faszinierender Weise um. Das wortlose Zusammenspiel der beiden Tänzer ist der Rhythmus und die absolute Hingabe an den Moment. Der Name José Galán ist mit dem Flamenco verbunden wie kein anderer. Der spanische Lokalmatador gehört zu den Besten in seinem Fach. Helliot Baeze ist im Rahmen von eigenARTig auch am 15. April mit einem Solo in der Schwankhalle zu erleben.

 

4. DARE TO WRECK
Madeleine Månsson & Peder Nilsson / Skånes Dansteater, Schweden
Ein Paar erkundet, wie es ist, sich nah zu sein und doch bereit, den anderen zu verlassen. Sie im Rollstuhl und er nicht, tanzen sie ein kraftvolles, berührendes Duett. Aus jeder Bewegung strahlt ihr Mut zu neuen Fragen und Balancen. Das Stück entstand am Skånes Dansteater, einem Tanzzentrum mit vielfältigem offenem Angebot und der größten freischaffenden Kompanie Schwedens, die international tourt.

 

5. STEPPING STONES
Redouan „Redo“ Ait Chitt & Jeroen van der Linden, Niederlande
Zwei exzellente Breakdancer tanzen die Geschichte ihrer langen Freundschaft – die nach manchen Herausforderungen und 14 Jahren gemeinsamer Performances heute lebendiger ist denn je. Ein künstlerisches Abenteuer mit treibenden Sounds, gewagten Spins, geschmeidigem Style und höchst persönlichen Twists in einer Choreografie, die vom Leiter des weltberühmten Scapino Ballet Rotterdam gecoacht wurde.

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, diesen Abend filmisch zu dokumentieren.

Kinesferadanza, Peru ¿ Y SI EL OTRO EXISTE? Michel Tarazona / Kinesferadanza, Peru [eigenARTig]
Deutsche Erstaufführung im Rahmen des internationalen Festivals für integrative Tanzkunst
Dreharbeiten Stückmitschnitte tanzbar_bremen Bremen D 2018

Kann Tanz das ausdrücken, was Menschen sonst oft verbergen? In ¿Y SI EL OTRO EXISTE? streifen fünf Tänzer_innen die Hüllen des „korrekten Benehmens“ ab und verlassen sich stattdessen auf ihr innerstes Selbst. Von dort aus, aus diesem „anderen“ Ich heraus, finden sie zu ihren Bewegungen. Ihre Begegnungen tragen sie immer weiter hinein in unbekannten Ebenen ihrer Persönlichkeiten. Nach und nach entfalten sie starke, unerwartete, getanzte Bilder. Eine stille Drehung des Kopfes, ein Pfiff, aufbrandendes Schütteln, Zucken, ein erhitztes Gemenge, plötzlich wieder Ruhe: in allem ist die Verbindung zum unverstellt Einzigartigen spürbar. Aktionen und Reaktionen, Gruppierungen und ihre Auflösungen, Musik und Klangfiguren mischen sich zu einer souverän eigen-sinnigen Choreografie. Mit kompromisslosen Grenzgängen beweist Kinesferadanza, was es bedeutet, im Miteinander auf sich selbst zu vertrauen. Im eigenen Körper und Bewusstsein eine Kraft zu entdecken, die fremde Erwartungen und Vorurteile überwindet.

Dauer: 50 Minuten

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, die deutsche Erstaufführung filmisch zu dokumentieren.

ORÁCULO SCIENCE OF SIGNS II: ORÁCULO [eigenARTig]
Vorstellung im Rahmen des internationalen Festivals für inklusive Kunst
Dreharbeiten Stückmitschnitte tanzbar_bremen Bremen D 2018

ORÁCULO erforscht Bezüge zwischen Wissenschaft, Performance und Philosophie. Worin überschneiden sich Ergebnisse jüngster Studien und Botschaften ältester Lehren? Die Künstler_innen von The progressive wave holen ihre Entdeckungen auf die Bühne: Ihr Stück ist der zweite Teil der Trilogie SCIENCE OF SIGNS, in der Gal Naor & Matan Zamir eine performative Sprache für Universalwissen entwickeln. Mit heiligen Schriften als Regieinspiration und Suchbewegungen als Choreografie bespielt das hochkonzentrierte vierköpfige Ensemble sein Labor. Hier ergänzen Tanz, geschriebene und Gebärdensprache, Sounds und Videos einander. Jeder Moment bietet Sinneseindrücke an, statt Inhalte zu erklären. Oráculo ist eine Einladung dorthin, wo Geheimnisse, alte und neue Gedanken tanzen, schimmern und klingen.

Dauer: 90 Minuten

 

Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung. Moderation: Henning Bleyl, Kulturwissenschaftler und Journalist

 

Konzept, Künstlerische Leitung, Choreografie, Komposition: Gal Naor, Matan Zamir | Von und mit: Jessica Comis, Louis Edler, Gal Naor, Ruby Wilson

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, das Gastspiel filmisch zu dokumentieren.

RVLTN RVLTN – Tanztheaterstück des Leistungskurses Darstellendes Spiel

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten Stückaufzeichnungen (Auswahl) Oberschule am Leibnizplatz und TANZwerk bremen bremer shakespeare company D 2018

 

RVLTN ist ein Tanztheaterstück, das von Schülerinnen und Schülern des bundesweit einmaligen Leistungskurses Darstellendes Spiel des Jahrgangs 13 an der Oberschule am Leibnizplatz in Kooperation mit TANZwerk Bremen / Choreografin Marion Amschwand und der bremer shakespeare company entwickelt und getanzt wird. Inhalte des Leistungskurses sind Schauspiel, Dramaturgie und Tanz in Theorie und Praxis.

 

RVTLN bezieht sich auf eine wichtiges Kapitel in der Bremer Geschichte, das oft vergessen wird: die Bremer Räterepublik, deren Arbeiter- und Soldatenräte 1918 gebildet und die 1919 ausgerufen und niedergeschlagen wurde.

Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages der Räterepublik, die ihren Ausgang u.a. im Oberstufengebäude der Schule – einer ehemaligen Kaserne – hatte und in dessen Zentrum der frühere Lehrer Johann Knief stand, setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe am Leibnizplatz tänzerisch mit den Begriffen Bewegung, Umsturz, Machtverschiebungen, dem Ringen um soziale Veränderung und der Frage auseinander, wie weit soll/kann “links” gehen?

 

Die Bremer Räterepublik wird 2019 außerdem Thema im Abitur des Grundkurses Geschichte.

 

Mit: Mascha Brands, Arne Düpree, Antonia Kirchler, Theresa Kleiner, Alissa Kohlstädt, Gabriela Kucharek, Paul Kückelmann, Sharon Liepold, Ole Lill, Katharina Lorenz, Julia Meyerdierks, Pia Moench, Carla Valesco Sieker, Jakob von Borries, Alissa Wilhelms und Loreta Zejnulahi

 

Choreografie: Marion Amschwand
Projektleitung: Meike Holsten 

Fotos: Norbert A. Müller für TANZwerk Bremen

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen dokumentiert die Aufführung am 5.3.2018 um 19.00 Uhr in der bremer shakespeare company.

 

 

 

Kinderleicht Kinderleicht – Ein Tanzabend von impuls e.V.
Geschichten aus der Kindheit
Dokumentationen zur Tanzpädagogik Dreharbeiten impuls e.V. Bremen Schlachthof Bremen D 2018

Kinder leben mittendrin. Die Älteren erinnern sich. Viele Menschen glauben, dass die Kindheit, erfüllt von spielen, träumen, lachen und tanzen, im Schutze der Familie, der schönste Abschnitt des Lebens ist. Dies ist jedoch nicht zu jeder Zeit, an jedem Ort eine Tatsache. Hunger, Einsamkeit, Fluchterfahrungen oder Gewalt, werden leider Kindern in dieser Welt zuteil. Und es gibt wiederum Freuden und Ängste, die alle (Menschen) Kinder teilen. Kinderleicht durchs Leben zu tanzen ist nicht immer einfach.

 

Der Tanzabend von impuls e.V. untersucht Kindheitsaspekte in verschiedenen Formen. Es tanzen und spielen Menschen aus verschiedenen Generationen. Die Kinder- und Laienkurse werden neben einer Ausbildungsklasse auf der Bühne stehen und Gäste aus dem tanzwerk-bremen runden das Ganze ab.

 

Gesamt-Choreografie: Marion Amschwand, weitere Choreografien u.a. Sabine Bünger, Mala Kamenidu

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, diesen Tanzabend filmisch zu dokumentieren.

Gisela Peters-Rohse auf der Bühne mit Günther-Grollitsch. Foto: Daniela Buchholz TANZSALON 19: Gisela Peters-Rohse – Tanzpädagogin / Tänzerin

Dokumentationen über Veranstaltungen und Events Filmvortrag Stückmitschnitte Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2018

 “Meine Fersen bäumten sich, meine Zehen horchten,

dich zu verstehen: trägt doch der Tänzer sein Ohr —

in seinen Zehen!”

(Friedrich Nietzsche, “Also sprach Zarathustra”)

Gisela Peters-Rohse konnte jüngst in Bremen in der Premiere von Günther Grollitsch und Fabian Aimar “Der Eintänzer” dem Bremer Publikum zeigen, dass Tanzen nicht nur eine körperliche Kompetenz erfordert, sondern eine Haltung zum Leben allgemein sein kann. Was sie in ihrem 80. Lebensjahr an künstlerischer Kompetenz zeigt, ist nicht zuletzt Ergebnis ihres über 50-jährigen Schaffensprozesses vor allem im Bereich der Tanzpädagogik und der Arbeit als Tanzkritikerin und Tänzerin.   

 

Lernen Sie Gisela Peters-Rohse persönlich in unserem Tanzsalon 19 kennen. Wir zeigen unser Filmporträt “ZEUGEN DES TANZES – Katja Schneider trifft GISELA PETERS-ROHSE” sowie kurze Ausschnitte aus der aktuellen Produktion “Der Eintänzer”. Themen genug, um mit Gisela Peters-Rohse sowie dem Choreographen Günther Grollitsch und dem Regisseur Fabian Aimar in unserem Institut ins Gespräch zu kommen.     

 

Der TANZSALON 19 beginnt am Samstag, 10. Februar 2018, um 20:00 Uhr im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550   

 

Weitere Vorstellungen von “Der Eintänzer” am Mittwoch, 14. Februar, und Donnerstag, 15. Februar 2018, jeweils um 20.00 Uhr in der Schwankhalle Bremen. “Der Eintänzer” ist eine Produktion von steptext dance projekt. Wir empfehlen Ihnen, Karten vorzubestellen.

Foto: Lesly Schumann DER EINTÄNZER – Uraufführung

Dreharbeiten Stückaufzeichnungen (Auswahl) Stückmitschnitte steptext dance projekt Bremen, Schwankhalle D 2018

 

DER EINTÄNZER 

Tanztheater von Fabian Aimar & Günther Grollitsch mit Gisela Peters-Rohse inspiriert von Texten von Billy Wilder 

 

„Meine braven Beine, meine Brotgeber …  ich tanze mit Jungen und Alten, mit ganz Kleinen und mit Frauen die zwei Köpfe höher sind als ich … mit Damen die den Kellner nach mir schicken“ – so beschrieb der junge Billy Wilder 1927 seine „Tretmühle“ als „Eintänzer“ im Berliner Hotel Eden. Als prekärer Dienstleister dem Vergnügungshunger der ekstatisch vibrierenden Kulturmetropole verpflichtet, verfasste er für die „BZ am Mittag“ jene Erlebnisszenarios, die Choreograf Günther Grollitsch und Regisseur Fabian Aimar heute im Trio mit der fast 80-jährigen, weltweit so aktiven wie berühmten Pionierin zeitgenössischer Tanzpädagogik Gisela Peters-Rohse auf ihre Relevanz für die Gegenwart befragen. Wie bedingten sie damals einander, die unbändige Lebenslust, sexuelle Freizügigkeit und künstlerische Experimentierfreude einerseits, der zurückliegende Krieg und die erneut bedrohliche politische Situation andererseits? Was bedeutet es, seinen tanzenden Körper zu Markte zu tragen?  

 

Szenisch und choreografisch verknüpft DER EINTÄNZER Wilders Beschreibungen und Bewegungszitate aus Gesellschaftstänzen der Zwanzigerjahre und der Avantgarde des Ausdruckstanzes. Leichtfüßiges, Bitteres, Tragik und Humor treffen in einem schillernden Reigen aufeinander, erzählen von Macht und Begehr, Aufruhr und Abgrund, mondänem Glanz und der Schönheit entgrenzter Momente. 

Maja Maria Liebau   

 

Ulrike Troue schreibt im Weser-Kurier am 18.1.2018 dazu “Pionierin progressiver Tanzpädagogik wirkt mit”

  

Das Deutsche Tanzfilminstut Bremen begleitet die Proben dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit filmisch und dokumentiert die Uraufführung.  

 

Uraufführung Freitag, 2. Februar 2018 um 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen Samstag, 3., Mittwoch, 14. und Donnerstag, 15. Februar 2018, jeweils 20:00 Uhr 

 

Ort: Schwankhalle Bremen, Buntentorsteinweg 112/116, 28201 Bremen

 

Tickets: 0421. 520 80 70
www.schwankhalle.de/tickets und an der Abendkasse, NORDWEST Ticket: 0421. 36 36 36 und an allen NORDWEST Ticket Verkaufsstellen, beim WESER-KURIER im Pressehaus und in den regionalen Zeitungshäusern 

Eintritt: 16,- € / 10,- € / Bremen Pass 3,- €

 

 

 Eine KOPRODUKTION mit steptext dance project.  

 

Gefördert durch Der Senator für Kultur Bremen
Unterstützt von Sparkasse Bremen, Waldemar Koch Stiftung, Beate + Hartmut Schaefers Stiftung  

 

 

 

 

Klaus Geitel und Günter Pick im Gespräch 12.12. 2015 TANZSALON 18: ZEUGEN DES TANZES – Günter Pick trifft KLAUS GEITEL (Filmpreview)

Biographien Filmvortrag Veranstaltungen Video-Reihen Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2017 00:35 h

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Claudia Henne, 35 Minuten 

 

Eine Produktion des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen 

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

Kurzfristig entschlossen zeigen wir den gerade fertig gewordenen Film über den “Starkritiker” des Tanzes, Klaus Geitel, noch in diesem Jahr. Der langjährige Lebensgefährte von Klaus Geitel, Rodney Geitel, der Interviewpartner Günter Pick und die Autorinnen werden anwesend sein. 
 
Im Anschluss an diese Filmpremiere gibt es die Gelegenheit alle bisherigen Porträts unseres Projekts “ZEUGEN DES TANZES” gleichzeitig an verschiedenen Schauplätzen innerhalb des Tanzfilminstituts noch einmal zu sehen. 
 
 
ZEUGEN DES TANZES: Günter Pick trifft KLAUS GEITEL 
 

Klaus Geitel, geb. am 14. August 1924 in Berlin – Sohn eines Fahnenfabrikanten, preußisch – streng und einer musischen, weltoffenen Mutter. Warum er ein „Abenteurer auf Schnüffelkurs durch die Schönen Künste“, durch Konzertsäle, Opernhäuser, Theater, Museen wurde, das weiß Klaus Geitel auch nicht – es war so von Kindesbeinen an.  

 

Geitel wurde Musik- und Tanzkritiker: 15.000 Kritiken, zehn Bücher, Aufsätze, Radio, Fernsehen, Moderationen. An Geitel kam bald niemand mehr vorbei und seine Wohnung in Berlin Wilmersdorf wurde zu einem beliebten Treffpunkt für die Musik- und Tanzszene. 

Dort haben wir den 91 jährigen am 18. Dezember 2015 besucht. Er hatte sich Günter Pick als Gesprächspartner gewünscht. 

 

Klaus Geitel konnte in seiner Kritik schonunglos sein und trotzdem war er Teil der großen, internationalen Künstlerfamilie und half wo er konnte. Er verstand sich als Vermittler zwischen ihrer Kunst und dem Publikum. Der nachfolgenden Kritikergeneration war diese Nähe suspekt, sie setzte auf analytische Schärfe und blieb lieber auf Abstand. Geitel war „Kritiker aus Liebe.“ Aus Liebe zur Kunst. Sechs Monate nach unserem Besuch starb der Grandseigneur der Kritik, der Weltreisende und Champagnerliebhaber Klaus Geitel im Alter von 91 Jahren – und mit ihm eine Epoche der Ballettkritik. 

Claudia Henne 

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes  

 

 

 

 

 

 

 

19:30 – 21:00 Uhr im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550 

Projekt Digitalisierung Digitalisierung sichert analoge Tanzfilmbestände

Imagefilme Mitarbeiter Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2017

 

  

Die Digitalisierung aller Bereiche schreitet in riesigen Schritten voran und hält Einzug in die Welt der Archive, ja, sie ist das Gebot der Stunde. Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen hat es sich seit 2014 zur Aufgabe gemacht, historisch wertvolle analoge Tanzfilmbestände, die ohne sorgfältige Aufbereitung dem Verfall preisgegeben sind, zu restaurieren und in dauerhafte Langzeitdigitalisate umzuwandeln. 

 

In einem mehrstufigen Arbeitsprozess AV-Medien auf analogen Bändern unterschiedlichster Videonormen (beispielsweise Betamax, Digi-Beta, VHS, U-matic, Japan Standard 1) gesichtet, je nach Zustand mehrfach gereinigt und restauriert, um sie schließlich in Echtzeit zu digitalisieren. Für jede auf einem Band dokumentierte Vorstellung ist eine Bearbeitung in je separaten Filmdateien/Videofiles notwendig. Der so geschaffene digitale Filmbestand wird auf verschiedenen Speichermedien sicher verwahrt und in eine speziell auf die Anforderungen der Tanzschaffenden zugeschnittene Datenbank aufgenommen. Für diese Datenbank werden circa 40 einzelne Informationsfelder mit Angaben zu dem jeweiligen Stück, Choreografen und Besetzung sowie Daten der Vorstellung und technische Qualität der Aufnahme sorgfältig recherchiert und eingepflegt.  

 

Der Auftraggeber erhält schließlich seinen historischen Filmbestand, der in digitalisierter Form auf speziellen Speichermedien gesichert ist und eine nutzerfreundliche Datenbank mit dem erschlossenen Bestand. Darüber hinaus übergeben wir eine Mediathek der digitalisierten Bestände auf einem speziellen passwortgeschützten System, mit dem es jederzeit möglich ist die digitalisierten Filme unmittelbar auf einem Rechner, Tablett oder Smartphone abspielen zu können.  

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen konnte seit 2014 die Digitalisierung und Erschließung der Bestände der Filmarchive des Staatsballetts Berlin, Bayerischen Staatsballetts München, Staatsballetts Saarbrücken, Tanzhaus NRW Düsseldorf, Mousonturm Köln und weitere große Tanzfilmsammlungen von Privatpersonen, Stiftungen und Theatern mit Tanzsparte realisieren.

 

In dem hier gezeigten Filmclip von Hartmut Sebel erhalten Sie Einblicke in das Institut und den Arbeitsbereich Digitalisierung, der dazu beiträgt das analoge Tanzfilmerbe für kommende Generationen zu erhalten.

 

Idee, Kamera, Schnitt, Realisation: Hartmut Sebel  

 

September 2017, Dauer 90 sec.

 

 

Johann Kresnik TANZSALON 17: ZEUGEN DES TANZES – Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK (Zusatzvorstellung)

Filmvortrag Video-Reihen Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2017 00:35 h

Ein Film von Claudia Henne und Heide-Marie Härtel, Deutschland 2017 

 

Eine Produktion des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen 

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, seine neueste Produktion Zeugen des Tanzes – Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK, das dokumentarische Filmporträt des Revolutionärs des Tanztheaters, nach der gelungenen, gemeinsam mit steptext dance project veranstalteten Preview im Oktober nun in einer Zusatzvorstellung zu präsentieren. 

 

Als der Intendant Kurt Hübner Johann Kresnik Ende der 60er Jahre an das Theater Bremen holte und ihm den Auftrag gab, die Sparte Tanz aufzubauen, wusste er, mit wem er es zu tun hatte. Kresnik brachte die Politik in den Tanz, holte die Studentenrevolte von der Strasse auf die Bühne und nahm keine Rücksicht auf Ballettkonventionen und Tanztraditionen. Er entwickelte ein „choreografisches Theater“ mit krassen Bildern, dem Sound der beat generation und politischen Botschaften, das es so noch nie gegeben hatte. Kresnik polarisierte das Publikum, die Kritik und die Politik ohne Rücksicht auf Verluste und bekam schnell den Ruf weg, ein Theaterberserker zu sein. Diesen Ruf ist er nie wieder losgeworden. Claudia Henne und Heide Marie-Härtel haben in ihrem dokumentarischen Filmporträt diesen leidenschaftlichen Choreografen in den Blick genommen und zeigen das umfangreiche Werk eines „alten“ Wilden.
 
Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK ist nach den Porträts über Nele Hertling, Susanne Linke und Gisela Peters-Rohse der vierte Teil der Filmreihe ZEUGEN DES TANZES. Im Dialog mit der Tanzpublizistin Gabriele Wittmann gibt Johann Kresnik (*193 Weiterlesen
Johann Kresnik und Gabriele Wittmann 2017 ZEUGEN DES TANZES – Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK (Preview)

Veranstaltungen Video-Reihen Deutsches Tanzfilminstitut & steptext dance project Schwankhalle Bremen D 2017 00:35 h

Johann Kresnik und Gabriele Wittmann 2017

Heide-Marie Härtel und Johann Kresnik 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Film von Claudia Henne und Heide-Marie Härtel, Deutschland 2017

Eine Produktion des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen

 
Filmpreview in Anwesenheit von Johann Kresnik

 
Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes

 
Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen freut sich, seine neueste Produktion ZEUGEN DES TANZES: Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK, das dokumentarische Filmporträt des Revolutionärs des Tanztheaters, am 19. Oktober 2017, um 20.00 Uhr, gemeinsam mit dem steptext dance project in der Schwankhalle in Bremen als Preview zu präsentieren.

Johann Kresnik wird an dem Abend persönlich in der Schwankhalle zu Gast sein und in einem an die Filmpreview anschließenden Gespräch mit der Tanzjournalistin Gabriele Wittmann und der Leiterin des Deutschen Tanzfilminstituts Heide-Marie Härtel Einblicke in sein künstlerisches Schaffen geben.

 

ZEUGEN DES TANZES: Gabriele Wittmann trifft JOHANN KRESNIK ist nach den Porträts über Nele Hertling, Susanne Linke und Gisela Peters-Rohse der vierte Teil der Filmreihe. Im Dialog mit der Fachjournalistin Wittmann gibt Johann Kresnik (*1939), der mit seinem „Choreografischen Theater“ als radikaler Erneuerer politisch ambitionierter Tanzkunst gilt, spannende Einblicke in seine Arbeit. Bisher unveröffentlichte Archivmaterialien seiner Werke, Interviews mit Tänzerinnen und Tänzern seiner Companien (“Es gib ein Leben nach Kresnik”) und weiterer Weggefährten (Kurt Hübner/ Günter Gaus) beleuchten seine Arbeit. Der facettenreiche Film dokumentiert das prägende Wirken des politischen Choreographen Johann Kresnik und stellt die Tänzerin und Choreografin Yoshiko Waki vor, die Kresniks “Kriegsanleitung für Jedermann” (Bremen 1970) mit ihrem Werk “Friedensanleitung für Jedermann” (Münster 2017) in das neue Jahrtausend katapultiert und dessen ästhetischen Weg beschreitet: laut – aggressiv – radikal.

 

Solidarisches Preissystem in der Schwankhalle
14 / 10 / 7 Euro, 3 Euro Bremen Pass

Tickets unter: 0421-520 80 70, www.schwankhalle.de/tickets und an der Abendkasse. 

 

Schwankhalle, Buntentorsteinweg 112/116, 28201 Bremen

 

                                                      

   

 

  

 

 

 

 Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes  

 

 

 

 

 

 

Auszug aus dem Flyer zum Symposium "Folkwang Tanz" “Folkwang Tanz” Symposium der Folkwang Universität der Künste

Dokumentationen über Veranstaltungen und Events Dreharbeiten Sammlung von Audiovisuellen Tanzdokumenten Institut für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste Essen-Werden D 2017


“Es wäre eine Sünde, über Bord zu werfen, was wir geerbt haben“, so Kurt Jooss. „Wir müssen es nicht praktizieren, aber wir sollten es in unser Wissen und in unsere Möglichkeiten einbeziehen. Dann können wir auswählen, was wir brauchen, was wir wollen.“
 Dieses Zitat des Gründers Kurt Jooss haben Henrietta Horn und Professor Stephan Brinkmann für das Motto des Symposiums “Folkwang Tanz” zum 90-jährigen Jubiläum des Instituts für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste ausgewählt und laden herzlich einladen. 

 

Technik, Haltung, Zukunft 

„Folkwang Tanz“ thematisiert das pädagogische und künstlerische Erbe der Folkwang Tanzabteilung sowie deren Relevanz für Gegenwart und Zukunft einer zeitgenössischen Tanzausbildung. Eingebettet in die Kampagne „Folkwang ist…“ anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Folkwang Universität der Künste 2017, zielt das Symposium auf eine Auseinandersetzung mit Tanzkunst, Tanztechnik und Tanztheorie, wie sie an Folkwang gelehrt und praktiziert werden.  

 

_Vorträge, Diskussionen, Lectures, Film und Bühnenprogramm
_Idee & Konzeption: Henrietta Horn und Prof. Stephan Brinkmann  

 

 Das Symposium “Folkwang Tanz” ist eine Veranstaltung der Folkwang Universität der Künste im Rahmen von “Folkwang ist…”, eine Kampagne anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Folkwang Universität der Künste.

 

Der Flyer kann hier als pdf-Datei herunter geladen werden: Symposium Folkwang TANZ_2017

 

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Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen gratuliert herzlich zum Jubiläum und sendet die besten Wünsche für die Zukunft. Das Team um Heide-Marie Härtel freut sich, das Symposium dokumentarisch mit der Kamera begleiten zu dürfen.

www.koinzi.de KOÏNZI-DANCE 20 Jahre interdiszipliniert

Ausstellungsvideos Dokumentationen über Veranstaltungen und Events Dreharbeiten KOÏNZI-DANCE Hamburg D 2017

Fünf Tage lang feiert KOÏNZI-DANCE sein 20-jähriges Durchhalten nebst dessen Vorgeschichte mit Ausstellung, Performances, Tanz, Filmpräsentationen und der vierten BlauLAUT-Preisverleihung. Mit dabei das „Grand Défilée des Masques“ und eine Performance von Brygida Ochaim. 

 

1997 wurde von Mitgliedern der Tanzompany KOÏNZI-DANCE e. V, der Verein für Interdisziplinäre Kunst gegründet. Mit der Zeit wurde daraus eine Gruppierung von Künstlern, Journalisten und Wissenschaftlern, deren erklärtes Ziel es ist, an den Rändern konventioneller Formate Möglichkeiten zu erproben, durch die der Gedanke der gegenseitigen Inspiration der Künste und der von Kunst und Wissenschaft erreicht werden kann. Dies waren unter anderem im Verlauf von zwanzig Jahren die Festivalreihe AUFTAUCHEN, die Tagungsserie *BAU *KÖRPER *BEWEGUNG, die mit Tanz verknüpfte Vortragsreihe LecturePERFORMANCE in der Hamburger Kunsthalle, die Ausstellungsserie KaffeeHAUS-Wochen, TanzFILM-Veranstaltungen, Projekte mit der Lola Rogge Schule und die KunstINFEKTE in Erlangen. Seit 2011 werden entsprechend arbeitende Künstler – zum Teil internationaler Herkunft – mit dem BlauLAUT-Preis geehrt.

 

Jubiläumsprogramm

 

1. Über das Fremde das Eigene begreifen - Dialogischer Vortrag 

Hamburger Staatsbibliothk 27.09.2017 

Auch wenn die Kunstgattungen heute einander viel offener gegenüberstehen, als noch vor zwanzig Jahren, ist der Bereich zwischen ihnen weder wissenschaftlich noch im Bewusstsein der Öffentlichkeit nennenswert präsent. Um dessen Aspekte theoretisch auszuloten und praktisch erfahrbar zu machen, schlossen sich in dem Verein KOÏNZI-DANCE Künstler und Kulturwissen-schaftler verschiedener Sparten zusammen.
In wechselnden Formaten wie Symposien zu Tanz und Architektur, Festivals als Tanzveranstaltungen oder Kaffeehauswoche, Publikationen, einem Newsletter und der BlauLaut-Preisverleihung werden Möglichkeiten durchgespielt, die ein Eindringen in die Grauzonen des Übergangs und des Dazwischen ermöglichen, und am Beispiel der Künste Wege aufzeigen, das Eigene im Fremden und das Fremde im Eigenen zu erkennen. Die hier Engagierten wollen bewusst machen, dass dieser Bereich ein Bindeglied darstellt, das den künstlerischen Gattungen zum Zusammenhalt und somit zu stärkerer Kraft innerhalb der Gesellschaft verhilft. Der Doppelvortrag von Angela Breidbach und Nele Lipp gibt Einblicke in Geschichte und Zukunftsplanung dieser Gruppe.  

 

2. Dokumentarische Ausstellung, Tanzperformance, Filme, Vorträge, Bibliothek der Inter- und Transmedialität, BlauLAUT-Preisverleihung und Bar. Zum ersten Mal ist hier auch das vollständige und bisher noch nicht publizierte vierbändige „Lexikon zu Tanz und Bildender Kunst“ offline zugänglich. Am 30.9. wird um 18:30 Uhr die vom Deutschen Tanzfilminstitut Bremen hergestellte Filmdokumentation über Nele Lipps Ausstellung und Neuinszenierung von Jean Weidts “Die Zelle” (2016) vorgestellt. 

 

Vom 28.09. bis 01.10.2017 täglich von 16:00 bis 21:00 in der Fabrik der Künste (Kreuzbrook/Hamburg). Zum Programm hier [weiterlesen ... ]

 

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Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen gratuliert KOÏNZI-DANCE und NELE LIPP herzlich zum 20-jährigen Bestehen und wird die Premiere des “Grand Defilé des Masques” (Nele Lipp/ Regie, Masken & Objekte), am 29.9. ab 17:30 Uhr filmisch dokumentieren. 

Gisela Peters-Rohse bei ihrer Tätigkeit als Tanzpädagogin TANZSALON 16: ZEUGEN DES TANZES – Katja Schneider trifft GISELA PETERS-ROHSE (Filmpreview)

Dokumentationen zur Tanzpädagogik Filmvortrag Veranstaltungen Video-Reihen Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2017 00:40 h

 

  

  

   

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min 

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

In Anwesenheit von GISELA PETERS-ROHSE

 

Es ist uns eine besondere Freude, Gisela Peters-Rohse am Samstag, den 10.6.2017, im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen begrüßen zu können.

25 Jahre nach dem ersten Porträt, das das Deutsche Tanzfilminstitut über sie erstellt hat, legen wir ein neues Porträt auf, das zeigt wie rastlos, kreativ und konsequent sie ihre Arbeit bis heute weitergeführt hat. In vielen aktuellen Dreharbeiten zeigen wir den weiteren Lebensweg der wohl prägendste Tanzpädagogin unseres Landes und darüber hinaus.

 

Gisela Peters-Rohse wurde 1938 geboren und erhielt ihre tänzerische Berufsausbildung in der modern ausgerichteten Tanzschule von Lola Rogge in Hamburg. Sie tanzte an mehreren deutschen Stadttheatern und bildete sich parallel dazu europaweit in den verschiedensten Tanztechniken weiter. Seit 1967 arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Kurt Peters, dem Begründer des Deutschen Tanzarchivs Köln, als Tanzjournalistin, insbesondere für die monatlich erscheinenden Hefte „Das Tanzarchiv“. Ab 1970 leitete sie die Abteilung Kinderballett und das Pädagogik-Seminar für Kindertanz an der Rheinischen Musikschule, Konservatorium der Stadt Köln. Von 1986 bis 2001 war sie Dozentin für Labans Raum- und Bewegungslehre, Improvisation und Folkloretanz sowie Kindertanz-Pädagogik am Institut für Bühnentanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Über ihr pädagogische Arbeit hinaus wurde sie mit vielen bemerkenswerten Choreografien für Kinder bekannt und entwickelte eine eigene Unterrichtskonzeption und -methodik, die sie seit cirka 10 Jahren auf Einladung verschiedenster Ausbildungsstätten in Peking, Moskau, Leningrad, Singapur, Brasilien und in der Schweiz lehrt.

 

Samstag, 10.6.2017 Beginn um 20:00 Uhr und Zusatzvorstellung Sonntag, 11.6.2017, Matinée um 11.00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

 

 Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

   

 

Die Veranstaltung findet im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen im Forum am Wall (ehemaliges Polizeihaus), Am Wall 201, 28195 Bremen statt.

 

SusanneLinkeSW TANZSALON 14: ZEUGEN DES TANZES – Norbert Servos trifft SUSANNE LINKE (Filmpreview)

Biographien Filmvortrag Veranstaltungen Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2017 00:38 h

 

Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 Minuten

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

 

In Anwesenheit von SUSANNE LINKE  

 

Wir freuen uns sehr, Susanne Linke am kommenden Montag im Deutschen Tanzfilminstitut begrüßen zu können. Schauen Sie mit uns die bereits kommentierte Preview-Fassung unserer letzten Produktion, die wir gemeinsam mit mit der Bremer Filmfirma fact und film, Bremen erarbeitet haben.  

 

Susanne Linke leitete von 1994 bis 2000 Bremer Tanztheater, teils in Kooperation mit Urs Dietrich. Mit Soli wie ”Im Bade wannen“, wurde sie seit den 1980er Jahren zu einer der prominentesten Vertreterinnen des Deutschen Tanztheaters.

1944 geboren, studierte sie bei Mary Wigman in Berlin und an der Folkwang Hochschule in Essen. Sie tanzte 1970-73 beim Folkwang Tanzstudio und am Rotterdamse Dans Center. Zusammen mit Reinhild Hoffmann leitete sie von 1975-85 das Folkwang Tanzstudio. Heute leitet sie die Tanztheatercompagnie am Stadttheater Trier und tourt weiter weltweit.  Der Film zeigt Ausschnitte aus ihren ersten Choreographien bis zu ihren jüngsten Produktionen am Stadttheater in Trier.                          

 

20 Uhr im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550  

 

Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes 

Foto: D. Matvejev TANZSALON 10: Internationale Tanzmesse NRW / BREMER TANZTAGE

Imagefilme Internationale Tanzmesse NRW Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2016

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

THEMEN:

1. Die Internationale Tanzmesse NRW

- Geschichte, Funktion, Perspektiven -

PREMIERE des Trailers zur Internationalen Tanzmesse NRW 2016 von Lasse Liebelt

 

2. Die ersten BREMER TANZTAGE _ 15.-18. September

- Auswertung des Festivals / Wie soll es weiter gehen? -

 

Beide Veranstaltungen waren in diesem Jahr ausgebucht und sehr gut besprochen. Es gibt sie also doch, die Erfolgsmodelle im Tanz.

Lasse Liebelt, ein junger Videomacher aus Berlin zeigt ein Preview seines Messetrailers, den das Deutsche Tanzfilminstitut im Auftrag des Dachverbands Tanz Deutschland produziert hat. Heide-Marie Härtel zeigt Ausschnitte aus früheren Videoarbeiten für die Messe und erinnert per Video an die Bremer Tanztage aus persönlicher Sicht. Eine Diskussion mit Bremer Tanzschaffenden über die Perspektiven der BREMER TANZTAGE rundet den Abend ab.

 

 

 Im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen im Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550 

Vom Wert des Tanzes - Werkstatt im Rahmen von Tanz Bremen 2016 TANZSALON 09: BREMER TANZTAGE

Dokumentationen über Veranstaltungen und Events Deutsches Tanzfilminstitut Bremen D 2016

 

 

Ein Festival der Tanzinitiative Bremen vom 15. bis 18. September

- Programmankündigung -

 

Ulrike Osten, Günther Grollitsch und andere präsentieren das Programm, das in den kommenden Woche ab Donnerstag auf mehreren Bühnen Bremens gezeigt wird. Sie sprechen über die Motivationen zu diesem Festival, das das internationale Tanz Bremen Festival ergänzen möchte. Im Zentrum stehen die Bremer Tanzkünstler innerhalb und außerhalb der etablierten Spielstätten. Nutzten Sie / nutzt die Chance, das Programm aus der persönlichen Sicht der Macher kennenzulernen.

 

Im Anschluss berichtet Heide-Marie Härtel über die 11.Internationale Tanzmesse NRW 31.8.-3.9., die das Team des Tanzfilminstituts gerade dokumentiert hat. 

 

 Im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen im Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen. Eingang von der Ostertorstraße aus, links neben Bäckerei. Tel. 0421 240 550  

 

 Flyer hier als pdf-Datei öffnen: Bremer Tanztage 2016