Alle Termine | Filmvortrag | Dreharbeiten

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Hier finden Sie eine Chronologie über die bisher online erfassten Termine des Instituts.

305_Zaeh-Letonja_16 zäh, Helge Letonja
im Rahmen von TANZeuropa - Festival TANZ Bremen
Dreharbeiten TANZeuropa - Festival TANZ Bremen Bremen D 11.3.2005

zäh ist ein Spiel mit Zeit und Raum, Schnelle und Lang-
samkeit, Klang und Stille – ein Stück um Sehnsucht,
Bändigung und den Wunsch nach Aufmerksamkeit.
Choreograph Helge Letonja stöbert in der Welt des
modernen Menschen, erforscht auf humorvolle Art,
was zwischen dem Sog innerer Rückzugsräume und
den Strudeln buhlender Gruppen zu Tage tritt.

(Quelle: Pressetext Company)

www.tanz-bremen.de

295_Wie-war-das-noch-Linke_10 Wie war das noch? (Gast: Susanne Linke)
Tanzfilm - zwischen Zeitdokument und choreografischem Gedächtnis.
Filmvortrag Schauspielhaus Bremen D 7.3.2005

TANZeuropa – Festival TANZ Bremen: Wie war das noch? Tanzfilm – zwischen Zeitdokument und choreografischem Gedächtnis. Ein Video-Vortrag des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen Jeder kennt es, das Staunen über alte Familienfotos. Wie sah man damals aus? Was hat sich nicht alles verändert. Genauso fördert der Tanzfilm so manche Anekdote zutage über das Gestern und heute. Aber er ist auch Werkzeug derer, die zum Beispiel ein Stück wieder einstudieren möchten, denn nicht alles lässt sich in den klassischen Tanznotationsschriften festhalten.

 

Zu Gast ist Susanne Linke. Sie gilt als eine der fünf Begründer des Tanztheaters, von denen vier (!) in Bremen arbeiteten. Erleben Sie Susanne Linkes Begegnung mit ihrer – auch Bremer – Vergangenheit.

 

Referentin: Heide-Marie Härtel, Susanne Linke Ort: Foyer Schauspielhaus, Bremen, 20 Uhr www.tanz-bremen.de

289_Roystom-Maldoom_02_02 Royston Maldoom, Lecture Demonstration
im Rahmen des Festivals TANZ Bremen
Dreharbeiten Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 6.3.2005

Royston Maldoon, Choreograf des Films “Rythm is it”, der bundesweit Furore gemacht hat, gibt im Rahmen des Festivals TANZ Bremen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen eine Demonstration seiner Arbeit. Er präsentiert Filmbeispiele aus seinen Projekten in Afrika aber auch in England und Deutschland, vermittelt seine Arbeitsphilosophie und Arbeitsmethode und steht für Fragen des Publikums zur Verfügung. Seit vielen Jahren macht der Engländer Royston Maldoom eine großartige künstlerische Breitenarbeit, wie zum Beispiel in den Duisburger Tanztheaterprojekten von Ulla Weltike bei den Jugendtanzfestivals der Duisburger Akzente. Diese Arbeit hat durch den wunderbar gemachten Dokumentarfilm und durch die Aufmerksamkeit, die der weltbekannte Dirigent Sir Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern in den Medien erhält, eine Akzeptanz gefunden, die es bislang für den Bereich der tänzerischen Breitenarbeit nicht gab. “You can change your life in a dance-class” sagt Royston Maldoom. Wie er dies vermittelt, soll zentrales Thema dieser Veranstaltung in englischer Sprache sein. Ort: Wallsaal der Zentralbibliothek, Forum am Wall, Am Wall 201, 28195 Bremen, Eingang: Am Wall, über die Treppe des ehemalige Polizeihauses 17 Uhr, Eintritt: 7 €

TANZstadt: Bremen TANZeuropa
Was verbirgt sich hinter TANZeuropa?
Tafi-Info Tanzstadt Bremen Bremen D 4. – 12.03.2005

TANZstadt: BREMEN hat inzwischen ein beachtliches Maß an Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Bereits drei TANZstadt-Wochenenden überraschten das Publikum mit der geballten Ladung Power von sieben Bremer Tanzinstitutionen, die sich zusammen geschlossen haben, um regional, deutschlandweit und international ihre Synergien zu präsentieren. Ein innovatives Modell für den Tanz in Zeiten von Rotstiftpolitik und gleichermaßen allgegenwärtiger Globalisierung. TANZeuropa also, die vierte jener Veranstaltungsreihen, bei denen die Partner ein Netz von Highlights um ein zentrales Event einer TANZstadt Institution spannen. Ein aufregender Einblick in die lebendige und vielgestaltige Tanzlandschaft: Im Mittelpunkt diesmal TANZ Bremen, das renommierte Tanzfestival der TANZstadt: BREMEN.

 

TANZ Bremen 2005 Internationales Festival für zeitgenössischen Tanz Das Festival TANZ BREMEN 2005 führt den Spagat vor zwischen einer hochkarätigen internationalen Besetzung und lokalen Initiativen tänzerischen Schaffens, für das Wirlschool ein Beispiel ist: Die traditionell in das Festival eingebundene Präsentation der tanzpädagogischen Arbeit an Schulen erhält durch das Festival einen Rahmen, der die Notwendigkeit dieses Ansatzes nicht nur würdigt, sondern durch den Kontakt mit der internationalen Tanzlandschaft auch befördert – und das bereits lange vor dem Erscheinen der Pisa-Studie. Neben Kompanien aus den europäischen Nachbarländern werden unter anderen auch Russland, Kanada und dem Senegal vertreten sein. Das offene Training des Kanadiers Daniel Léveillé und ein Workshop mit Andréya Ouamba aus dem Senegal lassen hinter die Kulissen blicken. TANZeuropa stellt die Frage, was den zeitgenössischen europäischen Tanz ausmacht, ob und wie er sich noch von den aktuellen Tanzsprachen anderer Kontinente unterscheidet. Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen wird u.a. eine Videothek zusammenstellen. So können die Festival-Besucher ihre Reise durch Traditionen und Strömungen fortsetzen. Das Konzept TANZ Bremen / TANZeuropa fordert und fördert ein Gegenüber, ein Publikum, das wie der avantgardistische Tanz, nicht an der Bühnenkante halt macht und den Tanz allein aus der Ferne bewundert. Lassen Sie sich verführen … TANZBremen / TANZeuropa vom 4.-12.März 2005

Weitere Infos: 

www.tanz-bremen.de

www.tanzstadt-bremen.de

271_Ballett-und-dann_01 Ballett – und dann? Lesung
Maja Langsdorff präsentiert ihr gleichnamiges Buch
Veranstaltung Stadtbibliothek Bremen D 15.2.2005

Was wird eigentlich aus Balletttänzerinnen und -tänzern, wenn sie endgültig von der Bühne abgehen? Die Sachbuchautorin Maja Langsdorff, früher selbst Tänzerin, geht in diesem Buch ihren Schicksalen nach. Sie hat ehemalige Tänzerinnen und Tänzer zwischen 21 und 62 Jahren interviewt und ihren Lebensweg aufgezeichnet, vom ersten Ballettschritt bis zum Leben nach dem Tanz. Auf den Brettern, die ihnen tatsächlich die Welt bedeuten, geben Tanzende viel, wenn nicht alles. Sie führen ein Leben im Rampenlicht. Beruf und Berufung sind im Ballett eines; Leidenschaft und Leiden liegen oft nahe beieinander. Doch für die meisten ist mit dreißig Jahren die Uhr abgelaufen. Sie verschwinden aus dem Blickfeld. Man sieht und hört nicht mehr von ihnen, sie sind wie vom Erdboden verschluckt. Die Lebensbilder zeigen, was die Tanzenden geprägt, bewegt, beeinflusst hat. Und es wird deutlich, dass sie besondere Menschen sind, auch wenn sie nicht mehr tanzen.

 

(Quelle: Pressetext des Verlags)

Parental Advisorry [Foto: Matthias Seeger] Parental Advisorry – young artists
Wie weit kann dich deine Aggression treiben?
Dreharbeiten steptext dance project Bremen D 20.1.2005

Zum Programmstart 2005 präsentiert steptext dance project im Rahmen von „Neue Choreographen“ die neue Arbeit parental advisorry von Augusto Jaramillo Pineda. In seinem Stück parental advisorry sucht der kolumbianische Schauspieler, Tänzer und Choreograph Augusto Jaramillo Pineda gemeinsam mit 4 jungen Darstellern zwischen 16 und 25 Jahren nach Antworten zu Fragen rund um das Thema „Aggression“. Wo sind die Grenzen? Ist dieser aggressive Trieb ein Schlüsselmotiv der menschlichen Existenz? Eine Waffe der Natur, eingerichtet zur Erhaltung und Behütung der Spezies Tier und Mensch? Gibt es für das Töten ein logisches Motiv? Ohne den mahnenden Zeigefinger erheben oder gar eine Bewertung vornehmen zu wollen, möchte der Choreograph sein Publikum für dieses Thema sensibilisieren, zu dem täglich neue Nachrichten Tötungen an Schulen , Überfälle auf Kinder und zunehmende Jugendgewalt über die Medien in die heimischen Wohnzimmer gelangen. Wer aber setzt sich schon gerne mit dem heiklen Thema Aggression auseinander? Wenn man sich selbst als Motiv der Betrachtung nimmt – wer möchte schon gerne an sich feststellen, aggressiv zu sein?

 

(Quelle: steptext.de)

Choreographie & Idee: Augusto Jaramillo Pineda

252_Öffnungszeiten_01 Präsenzvideothek hat nun feste Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 11.00 - 17.00 Uhr.
Tafi-Info Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 4.1.2005

Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens innerhalb des Archivs und der Produktionsstätte des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen haben wir uns entschlossen, für unsere Besucher feste Öffnungszeiten für unseren Service einzurichten. So können Sie sicher sein, schnell und kompetent zu diesen Zeiten auch einen Mitarbeiter des Hauses für Ihre Fragen zur Verfügung zu haben.

 

Dienstag 12-16 Uhr Mittwoch 10-13 Uhr Donnerstag 16-20 Uhr.

e-motion in motion E-Motion In Motion
Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung
Video-Produktion Gesellschaft für Tanzforschung, Deutsches Tanzfilminstiut Bremen Bern CH 2005

Die GTF veranstaltet seit 1988 jährlich bzw. zweijährlich Symposien. 2005 fand es vom 13. – 16. 10. in Bern (Schweiz) statt. Schon seit Jahrtausenden hat Theater mit Emotionen und mit den ihnen verbundenen Verkörperungen und Darstellungen zu tun. – Was aber macht das Thema heute wieder so aktuell?

 

Realisation: Heide-Marie Härtel

Redaktion: Margit Bischof, Claudia Rossini

Produktion: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen im Auftrag der GTF

952_CHor-Avantg-Dietrich_06 Choreografische Avantgarde: Urs Dietrich | 2005

TV-Produktion Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Bremen D 2005

Urs Dietrich ist künstlerischer Leiter des Bremer Tanztheaters. Sein Weg führte ihn vom Designer zum zeitgenössischen Choreografen und zum Filmemacher, der letztlich dahin zielt, in einer steten Vertiefung von Körperbewustsein und Ausdruck, ein ewig gültiges Werk zu schaffen. Die Filmserie “Choreographische Avantgarde” entstand im Kontext eines audiovisuellen Tanzlexikons für die National Library Singapur. Das Projekt „Dance on Demand“ zeigt unter anderem sieben wichtige junge Tanzkünstler im Selbstporträt. Filmemacher und Choreographen bestimmen gemeinsam am Schneidetisch die Stückausschnitte und Interviewparts. Der grafische Background des Films unterstützt den Charakter des Tanzwerkes. Als Material wählte Dietrich rostiges Metall. 

 

Tanzlexikon Links

Personen

Dietrich, Urs

Institutionen

Bremer Tanztheater

Themen

Deutsches Tanztheater

Realisation: Ulrich Scholz

Kamera: Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel

Prod.: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen, 2005

Originallänge: 40 min Cliplänge: 1’30 min